Mein 2022 ~ Rückblick auf 2021 und ein hoffnungsvoller Ausblick

Kombination aus meinem Header von SuiseiNo-Beratung und kleiner Komet

Vor einem Jahr hatte ich große Pläne. Dann bin ich früher in die Selbstständigkeit gegangen, als ich es ursprünglich für möglich gehalten habe und die Entscheidung war gut. Ich konnte mich intensiver auf die Projekte konzentrieren!

Mein Learning aus 2021

Gut Ding will Weile haben

Sprichwort

Was hat mich dieses Sprichwort in meiner Kindheit genervt. Ich bin sehr begeisterungsfähig und mag meine Ideen dann auch schnell umsetzen, sofort oder gar nicht. Ich bin geduldiger geworden, vor allem im Umgang mit anderen. Geduldig mit mir selbst sein, ist da doch etwas ganz anderes. Man kann einfach mal machen und doch braucht manches eben Zeit und Arbeit, wenn es gut werden soll. So hatte ich einen ersten Entwurf meiner neuen Webseite und habe sie dann noch einmal komplett von vorne aufgebaut. Statt im Anfang Oktober, wie angedacht, ging sie dann im Januar online.

Rückblick

In meinem Beitrag „Mein 2021″ schrieb ich, ob es wohl das Jahr meines beruflichen Wendepunktes wird. Ja, das wurde es, ich habe meinen Job gekündigt und bin seit dem 1. September 2021 selbstständig. Ich habe mir einige Ziele gesetzt und wir schauen mal, ob ich diese erreicht habe:

Sichtbarkeit

2021 wird mein Jahr, in dem ich …
… euch wissen lasse, was ich anbiete, denn das haben mir verschiedene Menschen immer wieder klargemacht. Ich muss deutlicher kommunizieren, was ich möchte und biete. Damit fange ich jetzt an:

Ziele aus dem Beitrag „Mein 2021“

Ich hoffe das habe ich getan, hoffe, dabei nicht zu sehr genervt zu haben.
Für das Thema Branding, vor allem für die systemische Beratung, bei der es mir unheimlich schwer fiel einen Namen zu finden, habe ich mir Hilfe gesucht. Julia und Sven, die Doppel(t)spitze, stehen mir beratend zur Seite. Bisher konnte ich schon viel von ihnen lernen und sie haben mich zu einigen tollen Ideen inspiriert.

Fazit: Work in Progress mit bester Unterstützung!

Autorin

2021 wird mindestens ein Buch von mir erscheinen. #KometsZeitreiseProjekt bringe ich selbst heraus und möchte es mit Hilfe von Crowdfunding finanzieren. An einer Fortsetzung dieser Kinderbuchreihe und am Urban-Fantasyprojekt Elfenprinzessin werde ich schreiben.

Ziele aus dem Beitrag „Mein 2021“

Tja, ein Buch ist leider nicht erschienen. Das Thema Crowdfunding habe ich verworfen. Obwohl KometsZeitreiseProjekt im Januar 2021 bereit für das Lektorat war, kam es zu Verzögerungen …

Es ist lektoriert, korrigiert und braucht eine Illustratorin und Coverdesignerin, dann kann es in den Buchsatz und Druck. Dafür ist Band 2 geschrieben, Teil 1 der Elfenprinzessin ist ebenfalls geschrieben und ein neues Projekt KometsZwillinge ist ebenfalls geschrieben und befindet sich aktuell in der Testlesephase. Außerdem wurde eine Kurzgeschichte in der Fakriro-Anthologie angenommen, die im Oktober 2022 erscheinen wird.

Fazit: Ich war eine fleißige Autorin!

KometGoesSystemisch

2021 werde ich Seminare des IF Weinheim besuchen, die erste Anmeldung für Januar steht bereits. Erste systemische Beratungen werde ich anbieten, diese Erfahrungen sind Teil der Weiterbildung und ein Weg, mir etwas selbstständig aufzubauen.

Ziele aus dem Beitrag „Mein 2021“

Ja! Das habe ich getan und genau damit geht es dieses Jahr weiter. In die Selbstständigkeit als systemische Beraterin bin ich am 3. Januar 2022 gestartet. Langsam wollte ich es angehen, habe ich gedacht. Im ersten Seminar im Januar 2021 habe ich zum Thema einer Übung werden lassen, wann ich mit den Beratungen starten soll. Ihr seht wohin mich das geführt hat 😉 Die ersten Termine habe ich bereits durchgeführt und es war schön zu erleben, wie ich wirksam sein konnte.

Fazit: Ich habe mich selbst überrascht!

Storytelling / StoryUp Your Artefact

2021 werde ich die Zusammenarbeit mit Mélina und Astrid weiter führen und die Lage wird sich hoffentlich auch wieder dahin entwickeln, dass wir entspannte Workshops vor Ort anbieten können.

Ziele aus dem Beitrag „Mein 2021“

Die „Lage“ ist noch immer kompliziert was die Pandemie angeht. Mit Astrid und Mélina war ich fleißig, wir haben am Brand StoryUp Your Artefact gearbeitet und unser erstes Kooperationsangebot erstellt. 2022 starten wir durch.

Einzelne Workshops online anzubieten hat sich als schwierig herausgestellt. Das hatte ich mir leichter vorgestellt, aber ich gebe noch nicht auf. Einen großartigen Workshop durfte ich bei einem Unternehmen geben, eine tolle Erfahrungen für die Teilnehmenden und für mich. Der Workshop lief unter dem Titel „Die positiven Seiten meines Jobs“.

Fazit: Auf unser gemeinsames Museumsprojekt bin ich sehr stolz und freue mich auf die Umsetzung!

Durchstarten in 2021

2021 wird ein Jahr, in dem ich mich raus trauen werde, mit Angeboten und offen sein werde für Aufträge. Es gibt viel, was ich lernen muss, aber es gibt auch verdammt viel, was ich bereits kann und ich weiß, dass, auch wenn ich freiberuflich oder als Einzelunternehmerin tätig bin, nicht allein sein muss. Natürlich werde ich Fehler machen, das mache ich schon mein ganzes Leben, aber es gibt viele Möglichkeiten und Menschen, die meine Talente wertschätzen. 2021 werde ich herausfinden, ob sich diese auch monetär honorieren lassen.

Ziele aus dem Beitrag „Mein 2021“

Ich bin definitiv in 2021 gestartet, war fleißig und habe einiges vorbereitet. Die Prüfung der monetären Honorierung steht jetzt für 2022 an!

Lehre

In diesem Sinne fehlt ein wichtiger Aspekt, nämlich meine Lehraufträge. Die Tatsache, dass ich Lehraufträge an der Universität Bonn und der IU – Internationale Hochschule habe, gaben mir eine gewisse monetäre Grundlage, um zu kündigen. Die Kooperation mit dem Museum hatte ihren Anfang tatsächlich über die Kooperation mit der Uni Bonn, ein Museumsbesuch war Bestandteil meines Seminars … Dank der pandemischen Lage wurde ich kreativ und entwickelte in Zusammenarbeit mit der zuständigen Museumspädagogin Frau Segbers ein tolles Online-Storytelling-Konzept, welches wir dieses Jahr gemeinsam vor Ort umsetzen.

Meine Ziele für 2022

Wagen wir einen Blick in die Zukunft. Welche Projekte es sein werden, ist kein Geheimnis mehr.

SuiseiNo-Beratung / KometGoesSystemisch

Ein wichtiger Schritt ist gegangen, ich habe mein Onlineberatungsangebot eröffnet. Jetzt brauche ich euch als Klient*innen oder Multiplikator*innen des Angebotes, damit mich die Menschen finden, die meine Unterstützung gebrauchen können. Dieser Bereich soll langfristig den größten Teil meines Selbstständigkeit einnehmen, zeitlich und auch finanziell.

Autorin

Es ist Teil meiner Identität und meines Tagesablaufs geworden, Autorin zu sein. Das erste, was ich an einem Arbeitstag tue, ist mich meinen Schreibprojekten widmen, ob Schreiben oder Überarbeiten. Eine feste Routine in einem ansonsten sehr flexiblen, als auch variablen Tagesablauf.

Ich werde an den genannten Projekten weiter arbeiten, der Elfenprinzessin, KometsZeitreiseProjekt und KometsZwillingen. Vielleicht kommt auch noch ein weiteres hinzu, wer weiß, ein Jahr ist lang. Diverse Ideen spuken durch meinen Kopf. Über die Fortschritte werde ich euch in meinen Wochenrückblicken auf dem Laufenden halten. Alle drei schreibe ich in der festen Absicht sie selbst herauszubringen. In der Planung der Veröffentlichung plane ich direkt die Folgebände ein, wenn ich einmal angefangen habe zu veröffentlichen, soll auch regelmäßig etwas erscheinen.

Storytelling

Zeitlich könnte gerade das StoryUp Your Artefact Projekt Anfang 2022 das Autorinnenleben überwiegen, monetär auf jeden Fall, denn bei meinen Bücher ergeben sich zunächst viele Kosten und Einnahmen sind noch nicht in Aussicht.

Dieser Projektbereich hat mehrere Ebenen und ich sage es mal so: Ich bin gespannt wohin diese Reise geht. Eines ist sicher. Wir, Astrid, Mélina und ich werden als StoryUp Your Artefact Team mit dem LVR Museum Bonn für die Sonderausstellung „Roms Fließende Grenzen“ zusammenarbeiten. Mehr zu diesem Projekt verrate ich euch demnächst.

Lehre

Ich habe noch Lehraufträge für das Wintersemester 2021/22. Was danach kommt, hängt für mich davon ab, wie es mit den anderen Projekten läuft. Eventuell passt es zeitlich dann nicht mehr ins Gesamtkonzept. Es ist auf jeden Fall eine großartige Erfahrung und ich habe selbst viel gelernt.

Gesundheit und Familie

Bei all den Plänen für 2022 will ich auf mich selbst achten, nicht zum Workaholic zu werden. Ich liebe meine Projekte, aber meine Energie ist endlich. Mich um meine Gesundheit zu kümmern, ist eine persönliche Aufgabe und mir Zeit für meine Familie zu nehmen, ein Versprechen an mich selbst und meine Familie. Ohne die Unterstützung meiner Familie wäre ich auch nicht an dem Punkt, an dem ich jetzt wäre. Sie geben mir Mut, Kraft und ihre kritischen Stimmen.

Auf ein frohes, gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2022!
Ich bin gespannt wohin die Kometenreise mich weiter führen wird.

Meine Woche KW53 in 2020

Spielkarten und 3 Bücher: Das große Buch der Elfen und Feen; Miss Marple; Das Buch der gelöschten Wörter

Zwischen den Jahren mag ich es ruhig und so war es auch dieses Jahr. Was dieses Jahr anders war, meine Mama war zu Besuch, was wirklich schön war und die ruhige Woche letztendlich gar nicht so anders sein ließ. Wir hatten viel entspannte Familienzeit mit Spielen und guten Büchern. Mama und ich haben „Zurück in die Zukunft“ gesehen und sie konnte sich zu meinem Entsetzen an den Film kaum erinnern. Ich weiß, dass ich ihn mehrfach in meiner Kindheit gesehen habe, offenbar mit meinem Papa.

Nach Weihnachten haben wir erstmal einen Lesetag gemacht und auch sonst viel gelesen. Natürlich gab es auch ein traditionelles Neujahrsbuch. Canasta, das Wochenendspiel meiner Kindheit, war das am häufigsten gespielte Spiel der Woche.

Autorinnenleben: KometsZeitreiseProjekt

Geschrieben habe ich diese Woche nicht, dafür an der Vorbereitung zur Veröffentlichung gearbeitet, dazu gehörte ein spannender Termin mit meiner Illustratorin Mary Cronos. Wir besprachen die groben Entwürfe für die Innenillustrationen und ich bin sicher, die werden großartig!

Dann habe ich mich mit Zahlen befasst, die Planungen zur Veröffentlichung laufen ja bereits seit Monaten, aber langsam wird es konkreter und aufregender. Die Zahlen sind konkreter, ebenso die Vorstellungen, wie das Buch später sein soll, Einband und Papierfragen oder welche Goodies es geben wird. Es zeigt sich nun wie wertvoll es ist, gut vernetzt zu sein und Autorenkolleg*innen kurze Fragen stellen zu können. Herzlichen Dank an dieser Stelle an Carolin Summer und Thorsten Hoß.

Das Crowdfunding für die Veröffentlichung wird das große Thema der nächsten Woche sein, mir gruselt es noch vor dem Video, dass ich dafür erstellen werde.

Ausblick auf mein 2021

Wenn eines gewiss ist, dann, dass ungewiss ist wie 2021 werden will. Wenn eh alles unsicher ist, will ich mich auf das konzentrieren, was mir wichtig ist und das sind Geschichten in ihren vielfältigen Facetten und so habe ich zum ersten Mal in meinem Leben, ausgerechnet zum Jahresende von 2020, klar formuliert, was ich vorhabe.

Ich wünsche euch von Herzen einen guten Start ins Jahr 2021!
Passt auf euch auf und verliert eure Träume nicht aus den Augen!

Nachgedanken zum Thema Digitalisierung #CUT2018

#CUT2018 hat nichts mit Frisuren zu tun – es geht um den Cloud Unternehmer Tag vom 17. Januar 2018 zu dem Scoepvisio ins Kameha Grand Hotel in Bonn eingeladen hat. Mich interessierte das Thema und so war ich ohne mittelständisches Unternehmen zum ersten Mal dabei. Einige Nachgedanken zum Tag möchte ich mit euch teilen.

Input kam in den Vorträgen von folgenden Personen: Digitalisierungs-Minister (NRW) Dr. Alexander Pinkwart, Philipp Depiereux (etventure), Gregor Bieler (Microsoft), Jörg Haas und Michael Rosbach (Scopevisio), Christian Solmecke (Anwalt für IT-Recht)

Die folgenden Zeilen sind eine reflektierte Zusammenfassung der Punkte,  die ich für mich aus diesem Tag mitgenommen habe.

Auch wenn im Fokus des Tages mittelständische Unternehmen als Zielgruppe standen, geht es bei der Digitalisierung um ein Thema, das uns alle angeht.

Chancen nutzen

Die Digitalisierung ist da, wir können sie ignorieren und fürchten, aber sie geht davon nicht weg.

Stattdessen können wir die Chancen nutzen. „Keine Angst“ war eine häufige Aussage an diesem Tag.

Wir Deutschen haben Bürokratie perfektioniert und gerade in Behörden vollzieht sich der Change Prozess langsam. In Estland dagegen ist man schon viel weiter, dabei ist der Bürger immer der Besitzer seiner öffentlichen (bürokratischen) Daten und kann nachvollziehen, wer welche Daten eingesehen hat.

Dabei ist es mir persönlich wichtig und es kam auch immer wieder in der Vorträgen auf:

Es geht um die Menschen und es geht nicht ohne sie.

Digitalisierung kann nicht von oben (Chefetage) kommen, die Mitarbeiter müssen am Change Prozess beteiligt und mitgenommen werden!

Umdenken – zusammenarbeiten

Eine Chance der Digitalisierung ist es, gemeinsam an Zielen zu arbeiten und diese umzusetzen. Nicht jeder allein im geheimen Kämmerlein, sondern offen und aktiv im direkten Austausch mit Partnern und Kunden oder Klienten.

Change Prozess

Unternehmen und Menschen müssen umdenken und loslassen. Wenn doch alles irgendwie funktioniert fällt es schwer, Veränderungen herbeizuführen. Doch wird es auch langfristig laufen wie bisher?

Wie könnte der Veränderungsprozess ablaufen?

Schritt 1 – umdenken

Veränderung als Chance begreifen – keine Bewahrermentalität.

Schritt 2 – Ziele setzen

Mit langfristigen Zielen kurzfristige Freiheiten ermöglichen, bedeutet Raum für Ideenentwicklung und Ausprobieren schaffen

Schritt 3 – Digitaleinheit schaffen

Unabhängig vom Kernunternehmen eine Einheit schaffen, die wie ein Start-Up experimentieren darf.

Schritt 4 – Experimentieren

Ideen entwickeln und im Kleinen austesten.

Ideen, die gut funktionieren gehen zurück an das Kernunternehmen.

Schritt 5 – Veränderung

Die getestete Idee wird im Kernunternehmen implementiert …

Wo tut es denn weh?

Es stellt sich aber auch die Frage, was überhaupt verändert werden sollte. Hier kommt die Psychologie ins Spiel, denn es müssen die richtigen Fragen gestellt werden. Was sind die Schwerpunkte und Ziele? Wo will ich bzw. der Kunde (aus Perspektive der Unternehmensberatung) hin?

Hier liegen Psychotherapie und Unternehmensberatung eng beieinander, denn es muss die Frage gestellt werden:

Wo tut es denn weg? Wo ist der Leidensdruck?

Wenn der Schmerz klar ist, wenn klar ist, wo das Problem liegt und was das Ziel ist, dann können Ideen entwickelt werden.

Sinnvolle Ziele

Bei der Entwicklung selbst, egal ob es neue Produkte oder Konzepte sind, ist es wichtig, nicht zu groß zu denken, nicht zu viel auf einmal machen zu wollen. Genau hier liegt der Vorteil eines jungen Start-Up, es kann sich Perfektion gar nicht leisten. Ist daher schneller, kreativer und näher am Kunden. Unternehmen können aber auch von den Start-Ups lernen, insbesondere wenn sie kleine Experimentiereinheiten schaffen.

Kleine Unternehmen haben es leichter in der Digitalisierung?

Vielleicht, aber Gegenbeispiel gefällig?

Positive Einstellung

Ein tolles Statement von Ulrike Lüneburg vom Siegwerk ist:

Leidenschaft führt zum Erfolg!

Damit meint sie nicht nur die Chefetage, sondern alle Mitarbeiter!

Muss ich Social Media?

Müssen muss man gar nichts.

Interessanter Input zu diesem Thema kam vom Rechtsanwalt für IT-Recht Herrn Solmecke. Über seinen Youtube-Kanal hat er schon zahlreiche neue Kunden gewonnen.

Einen wertvollen Rat kann er aus der Erfahrung weiter geben:

Das professionelle Imagevideo war das teuerste Video, bringt aber nichts.

Erfolgreich sind dagegen die Beiträge, die Fragen beantworten, die die Massen aktuell interessieren.

Wir veredeln Themen des Tages um ein rechtliches Statement.

Digitalisierung privat?

Übrigens steht Phillipp Depiereux privat und beruflich an zwei Enden des Spektrums der Digitalisierung:

Mehr Informationen

Das war nur ein kleiner und persönlicher Einblick auf die Punkte, die ich von diesem Tag mitgenommen habe.

Der Tag war lang, das Angebot groß und ich verweise gerne auf weitere Informationen.

Der Veranstalter Scopevisio stellt z.B. auf dem Youtube-Kanal diesen Rückblick und weitere Videos zur Verfügung.

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Berichte über die CUT 2018 aus ganz unterschiedlichen Perspektiven:

 

Center Cevice Unternehmensblog: Cloud-Unternehmertag – das Digital-Event in Bonn

Scopeviso Blog: Cloud-Unternehmertag 2018: Anders denken – Digital im Mittelstand

recht-Info: 6. Cloud-Unternehmertag am 17. Januar 2018 in Bonn – Kameha Grand Hotel 

 Cloud Computing Insider: Digitalisierung der Arbeit Chancen und Herausforerungen

IT-Zoom: Die Kräfte in der Cloud bündeln

Computerwoche: Scopeviso will mit Partnern Lücken im Angebot schließen

General-Anzeiger: Bonner Cloud Unternehmer Tag diskutiert Digitalisierung

Fazit

Unsere Zukunft ist digital.

Wir Menschen verändern uns stetig, wir entwickeln uns, das ist ein Teil von uns.

Doch wir können auch selbst bestimmen, wohin diese Entwicklung gehen soll.

Unsere Aufgabe ist es unsere digitale Zukunft aktiv zu gestalten, ein Teil dieser Veränderungen zu sein!

Digitalisierung mit und für Menschen!