Bildung und Inspiration auf dem BCBN18

Johannes und Sascha bei der Abschluss-Session an Tag 2

Warum ich Barcamps liebe?

Menschen mit ganz unterschiedlichen Themen, Erfahrungen und Interessen kommen zusammen, um sich entweder zu einem Oberthema oder gar themenoffen auszutauschen.

Das Barcamp Bonn hat 2018 beides angeboten: Tag 1 zum Thema Bildung und Tag 2 themenoffen, für alle aus Bonn und der Region. Manche waren weiter gereist und ebenso willkommen.

Auf jedem BarCamp habe ich bisher:

  • wertvolle Kontakte geknüpft
  • viel gelernt
  • viel Inspiration erfahren

Ein Barcamp ist eine Veranstaltung zum freien und kreativen Netzwerken!

Es geht hier nicht um Karriere oder Selbstdarstellung – na gut manch einer erweckt dann doch den Eindruck – sondern um Kommunikation auf Augenhöhe. Daher auch das zumindest temporäre „Du“ untereinander. Es werden Erfahrungen ausgetauscht, Themen diskutiert und über Leidenschaften und Hobby-Projekte gesprochen.

Mir macht es jedes Mal so viel Spaß, dass ich mit zwei Freunden, dem Heftehaufen-Martin und dem Zeitreisenden Volker, ein eigenes BarCamp plane, ein themenspezifisches, wobei themenspezifisch auch immer offen ist, denn BarCamp ist, was die Teilnehmer daraus machen.

Unser BarCamp wird ein PerryCamp rund um Perry Rhodan, Science Fiction und alles, was die Teilnehmer mitbringen. Es wird garantiert großartig! Ich kann es kaum erwarten, euch mehr zu erzählen.

BarCamp Bonn 2018 | Bonn

Bild: Hakan Cengiz

BCBN18

Das Barcamp Bonn 2018 war wieder einmal großartig. Herzlichen Dank an Sascha und Johannes von Bonn Digital für die Organisation der Rahmenbedingungen!

Ich hoffe sehr, dass es 2019 erneut ein Barcamp Bonn geben wird. Ich bin dabei und twittere wieder fleißig mit!

Twitter war dieses Jahr besonders wichtig, da viele Teilnehmer von der bösen Influenza ergriffen waren und es wurde viel getwittert, woran ich nicht ganz unbeteiligt war.

Veranstaltungsplanung mit Open Source Software

Scotty beim Session Pitch
Bild: Hakan Cengiz

Scotty ist Organisator der FrOSCon in St. Augustin. Eine Veranstaltung zur freien Software und Open Source verwendet natürlich auch als Veranstaltungstools freie Software.

Hierzu hat Scotty in seiner Session einige vorgestellt. Das Fazit der Session für die Teilnehmer:

Open Source ist geil, aber nicht für jeden einfach zu bedienen.

Allerdings brauchst du nur einen Typen wie Scotty, der macht dir für Geld alles so, dass es läuft.

Das funktioniert wirklich, habe schon einen Informatiker vermittelt, der Änderungen an einer Open Source Eyetracking-Software gegen Geld für ein Projekt an der Uni Bonn vorgenommen hat.

Kinder brauchen Helden

Mélina bei Session Pitch
Bild: Hakan Cengiz

Mélina Garibyan brennt für Storytelling, hat eine eigene Storytelling Agentur gegründet und ich höre ihr unheimlich gerne zu, wenn sie darüber spricht. Mich fasziniert sie jedes Mal aufs Neue, denn sie berührt mit dem Thema Storytelling ein inneres Bedürfnis in mir, Geschichten zu erzählen. Ausführlich habe ich bereits zum SozialCamp über „Storytelling mit Mélina“ geschrieben.

Diesmal ging es um die „Heldenreise“, die vielmehr ist als eine literarische Form. „Held“ beinhaltet selbstverständlich auch Heldinnen!

Helden müssen keine Superhelden sein! Die Hobbits Bilbo und Frodo von Tolkien sind wunderbare Beispiele dafür, wie aus einem kleinen Hobbit ein großer Held werden kann.

Die Heldenreise selbst beinhaltet 12 Etappen, beginnend in gewohnter Umgebung und dem darauf folgenden Ruf zum Abenteuer.  Zentral ist der Konflikt und dessen Bewältigung, aus der der Held oder die Heldin verändert hervor geht.

Ich werde mich definitiv noch ausführlicher mit dem Thema Heldenreise und dem Thema Storytelling beschäftigen.

Karin ist nicht Shakira

Karin aka Bonngehtessen im Hörsaal vor der Eröffnung, übrigens gerade im Gespräch mit mir, links ein Stück meines Arms zu sehen, ist ja fast wie ein Selfie mit Shakira – aufgenommen von Hakan

Kennst Du „Bonn geht essen„?

Falls nicht, kommst du vielleicht nicht aus der Region Bonn, denn hier ist Karin berühmt. Selbst konnte ich schon Leute damit beeindrucken, dass ich sie persönlich kenne. Es war allerdings niemals Karins Plan, Star oder Influenzer zu werden, wie es sich so viele Teenies erträumen.

Karin geht einfach gerne essen und hat am 11.11.2013 angefangen darüber zu bloggen.

In ihrer Session bestätigte sie mir, was ich selbst auch ganz fest glaube: Bloggen ist Leidenschaft! Schreibe über das, was dich interessiert und wenn du das mit Leidenschaft tust, begeisterst du auch andere.

Karin ging ohne großen Plan an die Sache und wurde damit groß-artig. Das finden auch ihre Fans, denn inzwischen hat sie einen eigenen Fanclub, Fans, die bei ihr klingeln, weil sie Selfies wollen und für sie völlig überraschend: Teenager, die sie als Star behandeln.

Trotz all dem Trubel geht Karin noch gerne essen und kann es auch genießen.

Essen ist Gemeinschaft, zusammen kommen, reden und reflektieren.

In der Popcorn-Lounge bei Hakan hat sie auch ein wenig geplaudert:

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Wo bleibt Zeit und Raum für Persönlichkeitsentwicklung?

Zu diesem Thema habe ich selbst eine Session angeboten, Fragen mitgebracht und eine Diskussion angeregt. Über allem stand die Frage, wie können wir für uns selbst, die Jugend Entwicklungsräume schaffen?

Als Einstieg haben die Teilnehmer kurz über sich selbst reflektiert und die folgenden Fragen in drei Hashtags (wir sind ja auf einem BarCamp) für sich beantwortet:

  1. Wer bin ich? (3 Eigenschaften)
  2. Wer war ich in meiner Jugend (3 Eigenschaften)
  3. Überlege, was dazu geführt hat, dass du dich von 2 zu 3 entwickelt hast?

Diese Überlegungen blieben privat, sollten helfen in die offene Diskussion einzusteigen:

Ist in unserer Gesellschaft genügend Raum zum ausprobieren, zum Fehler machen und Erfahrungen sammeln?

  • Was braucht Persönlichkeitsentwicklung?
  • Wo kann Entwicklung stattfinden?
  • Welche Bedingungen fördern Entwicklung?

Nebenbei habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich das handschriftliche Schreiben am Flipchart üben muss … leserlich und nicht im Chaos endend wäre hilfreich. Daher kann ich euch auch hier nicht einfach ein Bild der Notizen online stellen …

In einem kreativen Brainstorming haben wir einiges zusammen getragen:

„Orte“ an denen Entwicklung stattfindet – Entwicklungsräume
  • Schule /Arbeit
  • im Kopf
  • unter der Dusche
  • Meditation/ Entspannung
  • beim alleine sein
  • auf Reisen
  • Sport
  • Musik hören
  • unter Freunden
  • in der Familie
  • unter Menschen
  • in den Sozialen Medien
Entwicklungsbedingungen – Auslöser, sowie Rahmenbedingungen

Die zweite und dritte Fragen gingen ineinander über, daher fasse ich die Punkte hier zusammen unter den Entwicklungsbedingungen, die Veränderungen möglich machen und führe die ursprünglich als Tabelle angelegten Notizen ein wenig aus.

  • erfahrene Wertschätzung in der Schule/Arbeit, dafür sind Zeit, Wille und Haltung der Lehrer bzw. Vorgesetzten notwendig
  • Dringlichkeit zur Veränderung spüren und sich Fragen stellen: „Wer will ich sein?“ „Warum?“

„Warum?“ ist eine zentrale Frage des Lebens, die Frage mit der kleine Kinder ihre Eltern in den Wahnsinn treiben. Dennoch eine Frage, die Lernen und Entwicklung möglich macht und deswegen dringen zugelassen werden muss!

In der Session am nächsten Tag zum „Empowerment“ spielte das „Warum“ erneut eine wichtige Rolle, denn auch in dieser ging es um Entwicklung, um Motivation und Perspektiven von Jugendlichen. Natürlich gibt es auch hier einen logischen Zusammenhang, denn Marvin brachte die Frage nach dem „Warum“ auf, er ist derjenige, der ein spannendes Schulprojekt mit Leeroy gestartet hat (dazu am Ende des Beitrages mehr).

  • Visionen inspiriert durch Lehrer oder Vorbilder
  • Erfolg, auch sozialer Erfolg, gibt Kraft, motiviert und führt zum Wunsch nach mehr
  • Es braucht Fehlertoleranz und Zeit – man muss sich ausprobieren dürfen
  • Entwicklung braucht auch Krisen, als Auslöser und als Herausforderung, um an ihnen zu wachsen, hier schlagen wir den Bogen zu Mélina und der Heldenreise
  • gegebene Werte reflektieren und sich eine eigene Meinung bilden
  • Wille zur Veränderung  – der Wunsch nach einem erfüllten/ besseren Leben (wir haben lange über erfüllt versus besser disutiert)

Auch über den „Willen“ haben wir diskutiert. Ist der Wille, sich zu verändern der Auslöser, oder braucht es zuvor nicht eher die Reflektion über den Ist-Zustand?

  • materielle oder emotionale Unzufriedenheit
  • Krankheit
  • Familienbedingungen – warum schaffen es manche in ein „gutes“ Leben, während andere einen kriminellen Weg gehen?
  • Resilienz, Feedback und Selbstwirksamkeit spielen eine Rolle im Entwicklunsgprozess

Stellt gerne eure eigenen Überlegungen an, zieht euer eigenes Fazit. Ein Gedanke einer Teilnehmerin gebe ich euch noch mit auf den Weg:

Tag 2 – themenoffenes Barcamp

Der Schwerpunkt „Bildung“ gilt am zweiten Tag nicht mehr, alles ist möglich.

Facebook Panik

Facebook ändert den Algorithmus und Seitenbetreiber brechen in Panik aus, sie verlören ihre Reichweite. Meine Reichweite auf Facebook ist bescheiden, daher mache ich mir keine Sorgen. Dennoch habe ich wertvollen Input aus der Session von Tim mitgenommen oder vielmehr eine Erinnerung an das Wesentliche:

Wer guten Content hat, braucht die Änderungen im Algorithmus nicht fürchten.

Man sollte immer guten Content haben!

Was ist guter Content?

Interessant, informativ oder unterhaltsam. Vielleicht auch alles gleichzeitig 😉

Mastodon

Neugierige und User von Mastodon – Ein Blick auf die Session-Teilnehmer

Was ist das? Kann man das essen? Ein Mammut? Ähm ja, das kann weg oder doch nicht?

Kurz gefasst ist Mastodon ein Soziales Netzwerk auf Open Source Basis. Weitere Erklärungen überlasse ich Johannes von Bonn Digital.

Ich habe es vor Monaten mal ausprobiert und mich nach dem Barcamp wieder angemeldet, inzwischen ist es auch als App nutzbar. Ihr findet mich als kleinerKomet@bonn.social, auf der lokalen Instanz für Bonn, aber auch von allen anderen aus erreichbar.

Empowerment mit Marvin und Leeroy

Marvin bei der Vorstellungsrunde an Tag 1

Marvin Wilson bei der Vorstellungsrunde an Tag 1
Bild Hakan Cengiz

Marvin und Leeroy (Instagram) habe ich bereits am ersten Barcamp-Tag kennen gelernt, zwei sympathische junge Männer, die bereits die Session zur Persönlichkeitsentwicklung mit ihren Gedanken bereichert haben. Zu dem Zeitpunkt wusste ich, dass Marvin  Psychologie studiert, allerdings noch nicht, was für ein cooles Projekt die Beiden am Start haben.

Leeroy ist mit seinem YouTube Kanal Leeroy Matata bei den Jugendlichen bekannt und ist daher bei den Schülern besonders willkommen.

Eine Frage bewegt Marvin sehr:

Warum?

Warum soll ich etwas tun? Warum etwas verändern? Warum zur Schule gehen?

Er hat mir am Vortag noch einmal bewusst gemacht, wie zentral diese Frage für unser Leben ist. Ich glaube, ich habe sie lange nicht mehr gestellt, sondern vielmehr auf die Gegebenheiten reagiert, spontan, kreativ oder einfach, weil das Leben weiter gehen muss.

Finden wir Antworten auf die Fragen des Warum, haben wir ein Motiv, eine Motivation für unser Handeln, sehen einen Weg in die Zukunft.

Jugendliche tappen oft im Dunkeln, sehen keinen Weg, keine Antworten, keine Motive, keine Motivation.

Nicht alle! Aber für all die, die sich vielleicht gar nicht erst die Frage stellen oder die keine Antworten haben, bieten Marvin und Leeroy ein Schulprojekt an, ein Empowerment-Workshop. Sie gehen an Bonner Schulen und Schulen in der Umgebung. Dort bieten sie ehrenamtlich und für die Schulen kostenfrei ihren Workshop an. Sie machen Rollenspiele mit den Schülern, geben ihnen Freiraum, hören zu, diskutieren und bringen ihnen Respekt entgegen.

Mit 21 und 25 Jahren sind Leeroy und Marvin selbst noch sehr jung und werden von den Schülern akzeptiert. Zugleich bringen sie Lebenserfahrung mit, Leeroy sitzt im Rollstuhl und Marvin hat in seiner Schullaufbahn mehrere Schulen besucht. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass sie den Schülern einiges zu bieten haben. Die Akzeptanz durch die Jugendlichen ist für mich nicht nur eine Frage des Alters, sondern auch des Auftretens der beiden!

Außerhalb der Session haben sie noch einige Anekdoten aus dem Projekt erzählt, die ich gar nicht alle in diesem Beitrag wieder geben kann. Ich bin beeindruckt und hoffe die Jungs erreichen noch viele Jugendliche, denn das Feedback ist da, dass sie etwas bewirken.

In der Session selbst und auch im Anschluss haben wir viel diskutiert und überlegt, wie das Projekt weiter gehen kann. Ich glaube, wir dürfen gespannt sein, was noch alles kommt!

von links: Lehrer Marcel, Marvin und Leeroy

Danke

… an Sascha und Johannes für die Organisation.

… an die vielen freiwilligen Helfen, ohne die alles nicht funktioniert hätte.

… an die Sponsoren, ohne die das BarCamp nicht möglich gewesen wäre.

… an alle, die dabei waren und die beiden Tage zu zwei wunderbaren Tagen gemacht haben!

Ich freue mich auf nächstes Jahr, wenn es hoffentlich ein #bcbn19 geben wird!

Weitere Beiträge

Das #bcbn18 hatte noch viel mehr zu bieten, daher lohnt es sich sehr auch bei den Berichten der anderen Teilnehmer reinzuschauen.

Mélina von Charme und Melone berichtet über die Hip Hop Session.

Pia berichtet, wie sie den Tag mit ihrem Sohn erlebt hat, der spontan am Ende einen Teil einer Session übernommen hat, als die Technik nicht lief. Mélina und mich hat er gut unterhalten (siehe Bild im Beitrag).

Aziza war u.a. bei Yasemin Akdemir in der Session, die ich leider verpasst habe, dafür war ich in der Session, die Yasemin selbst gerne besucht hätte.

Olav war auch dabei und fasst sich kurz zum ersten Tag „Bildung“. Wir sind uns öfter begegnet, ohne wirklich miteinander ins Gespräch zu kommen, auch das ist BarCamp, zu viele interessante Menschen, zu wenig Zeit.

Kristine hat komplett andere Sessions besucht als ich und verkündet am Ende eine gute Neuigkeit, über die ich mich sehr freue.

Christopher ist mir in der Mastodon-Session begegnet, bot meinem Mann großzügig an, einen Mastodon-Server aufzusetzen, würde der auch schaffen, aber die Kosten müssen nicht sein. Ansonsten gibt es in seinem Beitrag einen eingebundenen Video-Einblick in die Ukulele Session, sowie zum entstandenen Podcast,Heimautomatisierung und bedingungsloses Grundeinkommen.

Auch Johannes war auf dem ChaosCamp, schließlich hat er es organisiert das #bcbn18. Lieber Johannes wir sind Bonn, waren in Augustin, aber wir sind das Rheinland und hier gilt das Kölsche Grundgesetz: Et hätt noch emmer joot jejange! 

 

Die Liste wird gerne erweitert, nehme Hinweise gerne an!

 

Ein Jahr kleiner Komet im Perryversum

Perry Rhodan Hefte und Bücher

Wenn ein kleiner Komet in das Perryversum eintaucht

So lautete der Titel meines Beitrages vom 02. Februar 2017. Ich hatte eine wage Idee, aber keine Ahnung, wohin das alles führen würde und die habe ich ehrlich gesagt auch immer noch nicht wirklich.

Auch nach einem Jahr und nahezu jedem Donnerstag einem veröffentlichten Beitrag in der Kategorie „kleiner Komet im Perryversum“ sehe ich mich noch immer als Neuleserin und schreibe auch aus der Sicht eines Neulesers, auf der Suche nach Einstiegsmöglichkeiten in die größte deutsche Science Fiction Geschichte. An einem erklärenden Überblick habe ich mich am 9. März 2017 gewagt.

Starlord vertritt ganz klar die Ansicht, es gibt nur einen Einstieg und der ist vorne, wie er in einen ersten und bisher einzigen Beitrag berichtet.

Trivid 1: Kontakt - Christian Montillon und Oliver Fröhlich

Trivid 1: Kontakt – Christian Montillon und Oliver Fröhlich

Von den Elfen über Trivid ins Neoversum zum Olymp

Die Elfenzeit-Reihe, konzipiert von Susan Schwartz (Uschi Zietsch), hatte meine Neugier geweckt, meinen Vorurteilen gegenüber Heftromanen zum Trotz dem unsterblichen Terraner Perry Rhodan zu widmen. Nach wie vor bin ich davon überzeugt, dass Trivid der ideale Einstieg für mich war. Dennoch gibt es zahlreiche weitere Möglichkeiten, aktuell wäre die Minserie Olymp sehr zu empfehlen. Diese Reihe wurde übrigens, ebenfalls wie die Elfenzeit-Reihe, von Susan Schwartz konzipiert, die mir kürzlich auch ein paar Fragen beantwortet hat und die erste Autorin auf meiner Liste böser Autoren war. Zur Elfenzeit gibt es morgen einen neuen Beitrag und in wenigen Tagen direkt den nächsten, denn die Elfen haben mir gefehlt.

Elfenzeit - Der Hauch der Anderswelt - Susan Schwartz

Elfenzeit – Der Hauch der Anderswelt – Susan Schwartz

Die Frage Erstauflage oder Perry Rhodan NEO beantworte ich aktuell für mich ganz klar mit NEO, allerdings macht gerade Olymp mich neugierig auf die endlose Erstauflage, die auf Band 3000 zusteuert, welches voraussichtlich am 15. Februar 2019 erscheinen wird.

Bei NEO habe ich aktuell lediglich eine Lücke ab Band 7 bis Band 149 zu schließen, und hier gefällt es mir gerade sehr gut, auch wenn nicht jeder einzelne Roman bei mir auf dieselbe Begeisterung stößt. Das ist aber auch nicht weiter schlimm, in einem so gigantischen Universum, mit vielen Autoren und unterschiedlichen wie komplexen Handlungssträngen, vielen Planeten, unterschiedlichen Lebensformen, Konflikten und Herausforderungen. Gerade diese Abwechslung hat seinen Preis.

Für mich kristallisieren sich bereits einige Autoren und Autorinnen heraus, die ich besonders gerne lese. Aktuell freue ich mich riesig auf nächste Woche Donnerstag, wenn gleich zwei Bände von Madeleine Puljic erscheinen, nämlich Olymp 3 und NEO 167.

Einen Überblick über meine bisherige Lektüre findet ihr in meiner Bestandsaufnahme, die immer wieder aktualisiert wird.

Perry Rhodan Community

Zu der endlosen Geschichte des unsterblichen Terraners gehören auch die Leser. Würden diese nicht treu die jede Woche neu erscheinenden Heftromane lesen, wäre der Unsterbliche längst tot.

Auch wenn ein großer Teil der Fans noch immer dem Klischee entspricht ein Haufen älterer Herren zu sein, bricht dies zunehmend auf. Die Fan-Community ist vielseitig und mir sind bereits viele nette Menschen, Leser, wie auch Autoren, überwiegend online begegnet – auf Twitter und in zahlreichen Facebook-Gruppen. Altleser teilen gern ihr Wissen und ihre Erfahrungen, sind aber auch an den Ansichten jüngerer Leser bzw. Neueinsteiger interessiert.

v.l. Dietmar Schmidt, Uwe Anton, 2 Moderatoren, Uschi Zietsch aka Susan Schwartz und Robert Corvus

Spannend war für mich in diesem Zusammenhang die Phantastika in Oberhausen, wo ich zum ersten Mal Perry Rhodan Autoren persönlich begegnet bin. Eine weitere fand in einem kleinen Eifeldorf zu einem ganz anderen Thema statt.

Zwei Leser habe ich inzwischen mehrfach persönlich getroffen und sind mir gute Freunde geworden, Heftehaufen-Martin und der Zeitreisende Volker. Eine weitere Leserin, Michaela, habe ich über Facebook kennen gelernt und hoffe sie 2018 auch einmal persönlich zu treffen.

Ein offenes Ohr für Fragen haben aber nicht nur andere Leser, auch Autoren. Mit Roman Schleifer stand ich während der Lektüre von Terminus im engen Mail-Kontakt, für den ich sehr dankbar bin. Eigentlich hatte ich auch ein Interview geplant, aber die Ereignisse und Lektüren überschlugen sich und bislang bin ich nicht dazu gekommen …

Perry Rhodan Terminus Band 11 Schachmatt – Roman Schleifer

Wenn wir schon beim Bedanken sind, führt der Weg gleich zu einer Frau, die mich auf diesem Abenteuer intensiv begleitet: Philine-Marie Rühmann, meine persönliche Ansprechpartnerin bei der Perry-Rhodan-Redaktion, u.a. zuständig für die Social Media Kanäle (Facebook, Twitter, Google+, Instagram).

Leider haben wir uns noch nicht persönlich kennen lernen können, aber Martin und Volker haben Philine-Marie in der Redaktion besucht und dieses kleine Video mitgebracht.

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Weitere Videos zum Besuch in Rastatt findet ihr im Heftehaufen-Kanal.

Wie geht es weiter?

Perry Rhodan Lesestoff gibt es noch reichlich, da mache ich mir gar keine Sorgen. Es wird ja auch fleißig weiter an neuen Geschichten geschrieben. Aktuell liegt mein Fokus auf Olymp und der NEO-Reihe, allerdings neigt Philine-Marie dazu, mich hin und wieder abzulenken, also wer weiß …

Große Ereignisse stehen in 2018 ebenfalls an, nämlich die Planung der Brühcon mit Volker und Martin, zu der es bald mehr zu berichten gibt.

Komets Wanderbuch

Da mein Herz noch immer sehr an Trivid hängt, habe ich etwas ganz besonderes für euch:

Das Taschenbuch von Trivid als Komets Wanderbuch!

Ihr seid herzlich eingeladen mitzulesen, ein Beitrag mit allen Informationen zur Wanderbuch-Aktion folgt, denn dieser ist bereits lang genug … Es ist bereits meine dritte Wanderbuch-Aktion, ein paar Eindrücke findet ihr auf Instagram unter #KometsWanderbuch.

Und Du?

Liest Du auch Perry Rhodan? Würde mich freuen, wenn Du die folgenden Fragen im Kommentar beantwortest.

Mit welchem Roman bist Du eingestiegen?

NEO oder Erstauflage?

Hast Du eine*n Lieblingsautor*in?

Hast Du eine Lieblingsfigur?

Ohje, ich habe in diese Beitrag nicht einmal Gucky erwähnt!!!

Bücherschrank – Das Januarbuch 2018

Maria, ihm schmeckt´s nicht - Jan Weiler

Maria, ihm schmeckt´s nicht – Jan Weiler

Das Lesejahr 2018 beginnt im Projekt Bücherschrank amüsant.

Auch 2018 lese ich jeden Monat ein Buch aus einem Bücherschrank, schreibe darüber und gebe es anschließend weiter, persönlich oder in einen anderen Schrank.

Der Bücherschrank

Im Januar 2018 führte mein Weg mich ins wunderschöne Brühl. Brühl liegt nicht weit entfernt von Bonn und dort befindet sich auch die einstige Sommerresidenz des Kurfürsten. Damals, als das Hauptgebäude der Universität, die in diesem Jahr bereits 200 Jahre Jubiläum feiert, noch ein Schloss war. Jedenfalls nahm ich mir vor meinem Treffen mit dem Heftehaufen-Martin und Volker dem Zeitreisenden Zeit für einen Spaziergang durch Brühl. Neben dem Brühler Schloss mit dem wunderschönen Schlossgarten hat Brühl auch eine nette kleinen Innenstadt zu bieten. Allerdings sollte man nicht meinen, Platz in einem Café zu finden, denn diese sind tatsächlich auch mitten in der Woche am Nachmittag sehr gut besucht …

Das Buch

Da ich 2018 an Daggis Buchchallange teilnehme und sie sich einige ganz schön schwierige Aufgaben ausgedacht hat, weiche ich vom Zufall ein wenig ab und versuche mit Hilfe vom Projekt Bücherschrank, die Aufgaben zu lösen für die ich in meinen ungelesenen Büchern noch keine geeignete Lektüre gefunden habe.

Der Bücherschrank in Brühl war ziemlich gut gefüllt, schon beinahe überfüllt. Die Regalfächer randvoll, stapelten sich die Bücher wackelig auf dem Boden. Es gab einiges zu durchstöbern, nette Gesellschaft am Schrank, mit Gesprächen über Bücher und Politik.

Mein Januarbuch löst übrigens Daggis Aufgabe Nummer 11 „ein Buch mit etwas Essbarem oder einem Getränk auf dem Cover“.

Maria, ihm schmeckt´s nicht

Es befindet sich nicht nur etwas Essbares auf dem Cover von „Maria, ihm schmeckt´s nicht“, auch in der Geschichte dreht sich einiges ums Essen und zwar italienisches Essen. Pizza, Pasta, Pomodoro und einige andere Gerichte, die vielleicht zu Recht nicht so berühmt sind …

Ein Fremder steht vor der Tür. Das bin ich. Genau genommen bin ich nicht nur den Menschen hinter der Tür fremd, sondern vor allem mir selber.

So beginnt Jan Weilers Geschichte. Der junge Mann steht vor der Tür seiner Schwiegereltern, Mama Ursula und Papa Antonio. Antonia ist Italiener mit Herz, spricht mit Akzent und liebt seine Familie.

Ja, die Geschichte ist voller Klischees, aber liebevoll und mit viel Humor geschrieben. Doch es ist viel mehr als eine unterhaltsame Geschichte über eine deutsch-italienische Familie mit zahlreichen Reisen nach Bella Italia. Zwischen all den lustigen Szenen steckt Antonios Lebensgeschichte, auch die seines Vaters, der ebenfalls als Sizilianer ein Fremder  in Italien war. Antonia kam als Gastarbeiter nach Deutschland und hatte es wirklich nicht leicht, weder hier, noch in Italien bei seiner Familie, wenn er zu Besuch kam. Er war überall nur noch Gast, gehörte nicht dazu, doch seinem Schwiegersohn erzählt er seine ganze Lebensgeschichte und so wird sie für ihn zur Vergangenheit.

Ich habe diese Familiengeschichte sehr gerne gelesen.

Wie geht es weiter?

Das Buch geht nicht direkt in einen Bücherschrank, sondern wird weiter gegeben. Natürlich spielt ein großer Teil des Romans in Italien, aber auch in Krefeld, wo ein Teil meiner Familie lebt.

Da das Oktoberbuch 2017 aus meinen Schrank stammte und das Dezemberbuch 2017 mir mitgebracht wurde, habe ich noch ein Buch zum einstellen da.

Obwohl ich in jedem Buch eine Nachricht mit dem Link zum Blog hinterlasse, habe ich noch keine Antwort erhalten, bin sehr gespannt, ob und wann sich ein Leser melden wird …


Maria ihm schmeckt´s nicht
Jan Weiler
Ullstein, 2003
ISBN: 978-3-548-26426-4

63 Seiten, 29 Kapitel, Spannung, Action, SciFi vom Feinsten

Perry Rhodan Olymp Die Museumswelt - Dennis Mathiak

Perry Rhodan Olymp Die Museumswelt – Dennis Mathiak

Ein kleines Kometen-Geständnis

Ich hatte keine Lust!

Das Heft kam gestern an, während ich den ganzen Tag unterwegs war. Abends noch in wichtiger Perry Rhodan Mission mit Hefethaufen-Martin und dem Zeitreisenden Volker, dazu bald mehr unter dem Stichwort BrühlCon. Da war keine Zeit zum lesen. Heute ist dann wieder Donnerstag und wer ein treuer Leser ist, weiß, dass jeden Donnerstag ein neuer Beitrag in dieser Kategorie #kleinerKometImPerryversum erscheint.

Da entstand doch tatsächlich der Hauch von Druck: Du musst noch das Heft lesen!

Ne, nicht mit mir!

Dann habe ich das Heft doch zur Hand genommen, freiwillig, ohne Druck und die Lustlosigkeit war nach wenigen Worten verflogen!

29 Kapitel – 99 Minuten rasantes Abenteuer

Zwei Planeten, viele Perspektiven, auf 63 Heftromanseiten, 29 Kapitel in 99 Minuten mit einer längeren Pause fürs Abendessen gelesen … Ein rasantes Abenteuer!

Stilistisch war es sehr gut mit den vielen kurzen Kapiteln umgesetzt. So nahm die Geschichte Tempo auf, ohne zu viel zu quälen und nicht zu verwirren. Den Überblick über die Handlungsfäden habe ich zu keinem Zeitpunkt verloren! Das freut mich sehr, denn das kommt schon mal bei mir während der Reise durchs Perryversum vor …

Zwei Planeten

Wie auch im ersten Olymp-Band von Exposé-Autorin Susan Schwartz gibt es zwei große Handlungsstränge, die sich aber langsam und sicher in mehrere Fäden aufdröseln, aus zahlreichen Perspektiven erzählt und später zusammen zu führen sind. Das verspricht noch spannend zu werden, denn wir stehen ja erst am Anfang mit dem zweiten von zwölf Bänden.

Shoraz – Der Museumsplanet

Eine uraltes Artefakt wurde gefunden, jetzt versuchen die Wissenschaftler gespannt hinter das Geheimnis des Würfels (siehe Titelbild)  zu kommen …

Doch nicht nur Sichu Dorksteiger und ihr Team sind an dem archäologischen Fund interessiert, es gibt auch einen Verräter in der Gruppe. Jemanden mit Verbündeten …

Wer? Warum?

Viele Fragen, Spannung, actionreiche Szenen und Gucky als Superheld mit Einschränkungen. Genau meine Mischung!

Olymp

Der Handlungsstrang auf Olymp ist politisch, verschwörungstheoretisch und voller dezenter Anspielungen … Es macht einfach Spaß diese Szenen zu lesen, auch wenn sie einen sehr ernsten Kern haben.

Ein toter Diplomat, ein größenwahnsinniger Kaiser, eine Blockade durch Raumschiffe und ein Volk, das auf die Straßen geht …

Eine explosive Mischung, die viele vielversprechende Fäden auslegt …

Neue Figuren

Uschi Zietsch (Susan Schwartz) hat es im Gespräch verraten:

Außerdem können die Autoren Figuren selbst kreieren, wie es Dennis Mathiak in Band 2 getan hat – das haben die Folgeautoren gern aufgegriffen, diese beiden Figuren werden uns nun durch die gesamte Serie begleiten.

Ich war gespannt auf diese Figuren und ich glaube zu wissen, um wen es sich handelt:

Piri Harper

Eine junge und unabhängige Journalistin, die über die aktuellen Geschehnisse in der Hauptstadt Olymps berichtet. Sie überzeugt mich direkt im ersten Interview mit ihrem starken Charakter

Frank Sulu

Er scheint ein einfacher Olymper zu sein, der uns eine andere Perspektive auf die Ereignisse anbietet. Seine ganz persönliche Sicht verleiht der Geschichte Tiefe und ich kann sehr gut verstehen, dass die anderen Autoren diese beiden Figuren gerne aufgegriffen haben und freue mich auf ein Wiedersehen!

Fazit

Nach der Lektüre des ersten Olymp-Bandes erkannte ich, dass auch der zweite von einem Autor geschrieben wurde, den ich sehr schätze: Dennis Mathiak!

Und da ich manchmal ein kleiner böser Komet bin, der Autoren als böse verurteilt, habe ich in der Facebook-Olymp-Gruppe einen erwartungsvollen Post hinterlassen …

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Jetzt kann ich ganz klar sagen: Großartig geschrieben, ein wunderbares Lesevergnüngen!

Allerdings heißt es nun erneut zwei Wochen warten, bis Madeleine Puljic die Geschichte weiter erzählt. Auch hier könnte ich Erwartungsdruck schüren, aber bei ihr bin ich mir gaaaanz sicher, sie wird uns nicht enttäuschen mit „Perry Rhodan Olymp Im Auftrag des Kaisers„.

Tipp

Im Geisterspiegel findet ihr ein Interview mit Dennis Mathiak zu diesem Band, geführt von Alexandra Trinley.


Der Heftroman wurde mir von der Perry Rhodan Redaktion zur Verfügung gestellt.

Perry Rhodan Olymp (2) Die Museumswelt
Dennis Mathiak
Pabel-Moewig Verlag
ISBN/EAN: 9783845352534

Verwirrungen im Perryversum

Perry Rhodan Neo 164 Der Etrin-Report – Rainer Schorm

Steigt man in eine endlose Geschichte ein, ist dieser Einstieg oft nicht leicht und kann zu Verwirrungen führen.

Hat man bereits einige Perry Rhodan Bände gelesen, kann das immer noch passieren.

Zumindest einem kleinen Kometen, der noch relativ am Anfang seiner Entdeckungsreise steht …

Ob es erfahrenen Lesern auch noch so geht?

Ab wann ist man denn ein erfahrener Leser?

Volker, der Zeitreisende sagt dazu Folgendes:

Kann man schlecht beantworten. Aber ich glaube, wenn man die Serie schon einige Jahre liest, hat man schon einen guten Überblick. Muss nicht unbedingt regelmäßiges Lesen sein, Hauptsache der Leser hat einen gewissen Überblick über die Serie.

Selbst der Heftehaufen-Martin fühlt sich noch immer nicht als erfahrener Leser, obwohl er gerade ein Jahr genau 365 Hefte seines Heftehaufens der Erstauflage abgearbeitet hat.

Wenn man dann noch Ralf Entz als Maßstab nimmt, dann sind wir alle Laien.

Ralf ist übrigens neben Martin und Volker der dritte Vater der ersten BrühlCon.

Der Etrin-Report

Perry Rhodan Neo Band 164 von Rainer Schorm holt mich keineswegs ab. Stattdessen werden ich kreuz und quer durch das Neoversum geschleudert, quer durch Milchstraße und Andromeda. Die Reise geht zum Erdenmond und weiteren mir unbekannten Orten.

Die Personen sind mir ebenfalls unbekannt:

Ein Doktor Bömmermann, Mensch und Wissenschaftler auf dem Erdenmond, der von einem Holofrosch begleitet wird.

Leibnitz, erscheint mir ebenfalls menschlich, Schiffbrüchiger, begleitet und abhängig von einem Posbi, einer Ei-förmigen KI, die für ihn weiblichen Geschlechts ist und von ihm Monade genannt wird. E

Und dann wären da noch die Faktoren mit ihren geheimen Plänen …

Es stecken viele Informationen in der Geschichte um den Etrin-Report, doch es ist verwirrend zu lesen und die Details für mich schwer einzuordnen. Es fühlt sich an, als wäre ich mindestens so ahnungslos und verwirrt wie Leibnitz oder einfach neugierig wie Karpow:

Wir brauchen Informationen.

Fazit

Es gibt vieles, was ich nicht weiß, vieles zu entdecken, vieles zu verstehen.

Daher kann ich euch auch diesmal nicht viel zum Inhalt der Geschichte verraten – es schwirren Fragmente in meinem Kopf …


Das E-Book wurde mir von der Perry Rhodan Redaktion zur Verfügung gestellt.

Perry Rhodan NEO 164 – Der Etrin-Report
Rainer Schorm
ISBN: 9783845348636
Pabel Moewig Verlag KG, PERRY RHODAN digital