Aus dem Leben KW 23 in 2020

Sonnenblumen, Bild vom 6. Juni 2020
Sonnenblumen, Bild vom 6. Juni 2020

KometsZeitreiseProjekt

Diese Woche musste ich in die Stadt, ein Termin beim Optiker und Bücher mussten zurück in die Bücherei. Auch die Außenabgabe der Stadtbibliothek Bonn hat derzeit Öffnungszeiten. Ich war mal wieder viel zu früh in der Stadt. Die meisten Geschäfte öffnen um 10 Uhr, die meisten … Thalia bereits um 9:30 Uhr, ein Ort an den ich gehen konnte …

Endlich habe ich also meine Buchladen-Marktanalyse gemacht. Ich konnte mir ein Bild davon machen, zwischen welche Bücher sich KometsZeitreiseProjekt einordnen würde. Wie viele Seiten darf es haben, wie viele Bilder sollte es bekommen? Wichtige Fragen, die leichter zu beantworten sind, wenn ich richtige Bücher in der Hand halte, als nur online zu recherchieren. Die Antwort lautet: Es gibt vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.

Zwei Bücher habe ich mir mitgenommen, werde sie lesen und den Schreibstil mit meinem vergleichen. Kann ich mein Buch bereits für Lesende ab 8 Jahren einordnen, oder ist es zu „schwierig“ geschrieben? Inhaltlich könnte es sicher als All-Age-Buch durchgehen. Wichtig ist es den Eltern und anderen Erwachsenen, die den Kindern Bücher schenken möchten, eine Orientierung zu geben. Auch meine Kinder standen bereits mit acht Jahren vor dem Regal für Zehnjähige und fühlten sich dabei groß.

Job

Diese Woche war ich nicht in der Schule. Es war ja Pfingsten … und dann gab es noch einen weiteren Grund, der zum Ausfall führte. Meine besondere Herausforderung lag darin einen Entwicklungsbericht über einen Zeitraum zu schreiben, der überwiegend ohne Kontakt war.

Stattdessen habe ich mich dem Thema Selbstständigkeit gewidmet. Behörden brauchen Zeit und ich Geduld und ich habe entschieden euch erst mehr zu verraten, wenn ich die Bürokratie geregelt habe.

Bloggen

Diese Woche ging der Beitrag zur BarcampNight online, von der ich euch letzte Woche schon erzählt habe. Ein solcher Eventbericht ist viel Aufwand, aber aus zwei Gründen mache ich es gerne: Es hilft mir selbst, noch einmal zu reflektieren, was ich auf dem BarCamp erlebt habe, wir lernen nun einmal durch Wiederholung. Wenn ein solcher Beitrag wenigstens einer Person einen Mehrwert bietet, habe ich auch etwas erreicht. Ich freue mich über jedes einzelne Danke, jedes Teilen des Beitrages, denn es zeigt mir, dass es die Mühe wert war. Im übrigen lese ich auch selbst hin und wieder in meinen Blognotizen nach. Diese Woche habe ich mich erneut geärgert, dass ich keinen Beitrag über die Social Bar Bonn geschrieben habe, als es um das Thema Hass im Netz ging, gerne hätte ich in diesem etwas nachgesehen …

Große Veränderungen stehen an, optische Veränderungen. Ihr dürft gespannt sein, ich bin es auch. Am Freitag habe ich mich intensiv mit den Möglichkeiten befasst, die sich mir bieten, wenn ich das Theme austausche. Mit diesem Gedanken spiele ich schon lange, jetzt habe ich endlich eine Designerin gefunden, die mir ein neues Banner erstellen kann. Ihre Ideen sind großartig, aber mir liegt das Angebot noch nicht vor. Ich hoffe sehr, dass ich es mir leisten kann. Über eine Refinanzierung denke ich auch nach. Ihr könnt mir ja mal in den Kommentaren schreiben, was ihr von einem Spendenbutton oder Steady bzw. Patreon halten würdet. Gegen Patreon spricht für mich, separaten Content für eine exklusive Gruppe zu erstellen.

Da ich lieber ausprobiere als abstrakt plane, werde ich mich wahrscheinlich ab heute in eine separate Testzone begeben und dort experimentieren. Möglicherweise kommen dann nächste Woche weniger Beiträge online, denn auch meine Zeit ist begrenzt.

Podcast

Nachdem ich alle Folgen von Carpe Artes letzte Woche durchgehört und die neue Staffel heute um 18 Uhr bei Radioplanet Berlin startet, habe ich diese Woche begonnen „Die zwei von der Talkstelle“ ab Folge 1 zu hören. Über einen Tweet wurde ich aufmerksam auf „Die Schreibdilettanten“. Der Name sagte mir was und habe jetzt rein gehört, scheint mir auch ein sehr hörenswerter Podcast zu sein.

Lesen

Mittags habe ich ein Leistungstief, diese Zeit nutze ich gerne für weniger anspruchsvolle Dinge. Am Mittwoch habe ich mich einfach mal mit einem Buch aufs Sofa gelegt. Das war schön und hatte den erholsamen Effekt, dass ich mich abends noch einmal fit für eine produktive Phase fühlte. Das versuche ich mir jetzt öfter zu gönnen, an Tagen, die ich komplett zu Hause verbringe.

Gelesen habe ich eines der beiden erwähnten Kinderbücher, „Petronella Apfelmus – Zauberhut und Bienenstich“ von Sabine Städing. Eine wirklich schön erzählte Geschichte über eine Gartenhexe und die Zwillinge Lea und Luis, die Sorge haben, dass ihr Zuhause verkauft werden soll.

Dann habe ich noch den Krimi „Bittere Schokolade“ von Tom Hillenbrand begonnen, auf den ich neugierig bin, seit er auf der LitblogCon18 davon erzählt hatte. Ich freue mich darauf, gleich darin weiter zu lesen.

Rassismus

Amerika ist weit weg und doch so nah, da uns über die verschiedenen Medien tagtäglich erschreckende Bilder erreichen. Rassismus ist aber kein amerikanisches Thema, sondern ein weltweites, ja, auch deutsches Thema. Habt ihr den Kebekus Brennpunkt mit Shary gesehen? Warum hat ARD keinen gemacht? Falls nicht, habt ihr jetzt die Gelegenheit, dauert nur ein paar Minuten.

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Wie geht es euch, wenn ihr die Geschichten hört? Erkennt ihr euch wieder? Als Opfer, als Täter?

Ich habe auf Twitter häufig gelesen, Rassismus sei eine Entscheidung und das stimmt. Wir sind frei darin zu entscheiden, wie wir uns verhalten.

Doch es gibt ein Problem und das sind Stereotype. Gelernte Bilder, die tief in unserer Gesellschaft verwurzelt sind und die immer noch weiter getragen werden. Unsere Aufgabe ist es, zuzuhören, diese Bilder und Muster zu erkennen und zu durchbrechen. Das mag anstrengend sein, aber es ist wichtig. Und hierbei geht es nicht nur um Hautfarbe, sondern um alle Variablen, nach denen Menschen sortiert werden …

Achtet darauf, hört zu was andere Menschen erleben und hinterfrage deine Bilder im Kopf. Hör deinen Mitmenschen nicht nur zu, um deine Sterotype zu hinterfragen, sondern vor allem, um sie kennen zu lernen. Lass dich überraschen, wenn sie gar nicht so anders sind als du, was du vielleicht aufgrund ihres Aussehens angenommen hast. Lass dich überraschen, wenn sie tatsächlich einen anderen kulturellen Hintergrund haben als du, dann kannst du von ihnen und ihren Erfahrungen lernen.

Einmal durfte ich eine Erfahrung machen, die für andere Menschen Allttag ist. Eines vorweg: Ich habe mich sehr unwohl gefühlt und die Situation letztendlich verlassen. Der entscheidende Aspekt ist, dass ich die Möglichkeit hatte, die Situation zu verlassen, für andere ist sie allgegenwärtig.

Es war eine Situation auf einem kleinen Spielplatz. Mehrere Kinder und Mütter waren bereits dort als ich mit meinen Töchtern dort ankam. Zwei Bänke standen dort, auf denen Mütter saßen und redeten. Ich ging lächelnd auf sie zu, wollte mich dazu setzen. Sie rutschten, so dass kein Platz mehr für mich war. Sie sahen mich nicht an, sprachen miteinander in einer Sprache, die ich nicht verstand. Ich tat so, als sei nichts gewesen, drehte mich um und sah nach meinen Kindern. Sie spielten. Ich stellte mich abseits und wir blieben noch eine Weile. Die Frauen teilten mitgebrachtes Essen, wie ich es von anderen Spielplätzen kannte. Ich hatte auch Kekse dabei, die ich gerne geteilt hätte. Ich traute mich damals nicht, sie anzusprechen, konnte die Blicke, die sie mir zuwarfen nicht einordnen. Meine Erinnerungen verblassen an dieser Stelle, ich weiß noch, dass ich mich unwohl fühlte und wir früher gegangen sind, als geplant.

Ich würde gerne die andere Perspektive der Geschichte kennen. Was haben die Frauen über mich gedacht? Haben sie überhaupt über mich geredet?

An diesem Tag habe ich auf jeden Fall etwas darüber gelernt, wie schnell man sich ausgegrenzt fühlen kann, bloß weil man anders ist, anders aussieht oder eine Sprache nicht spricht. Ich habe begonnen mich selbst zu beobachten im Umgang mit anderen Menschen.

Spielplätze sind übrigens ein toller Ort, um mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen und ich hatte sehr viele schöne Begegnungen. Ich habe viele Geschichten gehört und auch meine Geschichte erzählt, die auf ihre Weise außergewöhnlich ist. In dieser Zeit als junge Mama durfte ich erfahren, wie wunderbar vielfältig Menschen sein können, wie bereichernd es ist mit Menschen aus andere Kulturen in Kontakt zu kommen. Wahrscheinlich wurde durch diesen Erfahrungen der Grundstein für meine heutige offene Haltung gelegt, uns alle als Menschen zu betrachten, unabhängig von Variablen, die uns verschiedenen Gruppen zuordnen!

Eine häufig gestellte Frage auf Spielplätzen ist übrigens: Ist das dein Kind?

Ist diese Frage wichtig? Eine Freundin litt sehr unter dieser Frage. Sie hatte eine sehr helle Hautfarbe, ihr Mann war schwarz und die beiden Kinder hatten entsprechend einen eigenen Hautton, der sich übrigens minimal voneinander unterschied. Immer wieder musste meine Freundin erklären, dass es ihre leiblichen Kinder seien, beide. Warum? Auch das Alter führt zu merkwürdigen Fragen und ich hoffe beides hat sich inzwischen gebessert …

Dieser Abschnitt ist jetzt doch länger geworden, als geplant, aber mir ist das wichtig und es genügt mir nicht am Dienstag ein schwarzes Bild gepostet zu haben, um Solidarität zu zeigen. Wir müssen darüber reden, um ein Umdenken in der Gesellschaft zu erreichen. Es geht uns alle an, egal welche Variablen auf uns zutreffen.

ACHTET DARAUF, WIE IHR MIT ANDEREN UMGEHT!
Hinterfragt eure Bilder im Kopf!

Und sonst so?

Kann ich nach diesem Abschnitt noch ein und sonst so bringen?

Alles wirkt dagegen so trivial. Unter sonst so, fällt bei mir diese Woche das Wetter. Es freut mich einerseits, dass es regnet, denn ich sehe, wie es der Natur gut tut. Der Wetterumschwung war, und ist es auch heute noch, leider diesmal besonders schmerzhaft. Ich mag es nicht ein Wetterfrosch zu sein.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und hoffe es geht euch gut!


Titelbild: Zwei weitere Sonnenblumen haben es nicht geschafft und musste nachgesät werden. Die drei, die ich für diese Bildreihe aufgenommen habe, sind tatsächlich die kräftigsten, dabei ist die linke, die erste, die nachgesät wurde … Ich bin gespannt, wie sie sich weiter entwickeln. Zum Glück habe ich das Bild als erstes gemacht, denn jetzt regnet es schon wieder.

Klassiker 22 vom 50: Oliver Twist

Oliver Twist ~ Charles Dickens
Oliver Twist ~ Charles Dickens

Bei der Geburt stirbt seine Mutter und so beginnt Olivers Leben in Armut und Abhängigkeit. Er bekommt einen Namen nach dem alphabetischen Schema des Gemeindedieners. Er erhält das Nötigste um zu überleben, aber keine Liebe.

Die Erwachsenen sehen in ihm nur Schlechtes, verdrehen seine Aussagen und Taten gegen ihn. Der Höhepunkt dieses Dramas lässt ihn als große Bedrohung für seinen Arbeitgeber dastehen und Oliver gen London fliehen. Auch dort gerät er in keine fürsorgliche Gesellschaft …

52 Kapitel – 2 Teile

Gekauft hatte ich mir damals beide Teile, irgendwann auf einem Büchertisch mit reduzierten Exemplaren … Für die Klassiker-Challenge dachte ich, es würde reichen den ersten zu lesen! Von wegen, denn der erste Teil endet an einem spannenden Wendepunkt und ich musste dringend wissen, wie es weiter ging, also habe ich den zweiten Teil direkt hinterher gelesen.

Charles Dickens hat die Geschichten von Oliver Twist ursprünglich als Fortsetzungsroman geschrieben, was zu seiner Zeit wohl eine übliche Veröffentlichungsform für Romane war, wie der Bayrische Rundfunk schreibt:

Er wurde berühmt und schrieb weiter seine Fortsetzungsgeschichten für Zeitungen – die gängige Veröffentlichungspraxis für Romane damals.

Quelle: Bayrischer Rundfunk

Einflussfaktoren auf den Lebensweg

Wie werden Menschen zu Verbrechern und was schützt sie davor, keine zu werden, auch wenn die Umstände wie bei Oliver echt beschissen sind?

Charles Dickens hat eine wirklich fesselnde Geschichte geschrieben, die auf zwei Ebenen unheimlich spannend ist:

Wie geht es für Oliver weiter und wer ist er wirklich? Es gibt verschiedene geheimnisvolle Andeutungen auf seine Herkunft …

Die andere Ebene ist die Gesellschaftliche. Auch wenn sich die Zeiten gewandelt haben, ist die Kernfrage, wie jemand zum Verbrecher wird, noch immer sehr aktuell. Ebenso die Frage, wie jemand, der unter ähnlichen Umständen aufwächst, zu keinem wird.

Charles Dickens Figuren

Die Figuren von Charles Dickens sind ganz klar in die Guten und die Bösen einsortiert. Das sind verschiedene Figuren, die klar zur bösen Seite gehören, die Oliver schlecht behandeln und ihn auf die schiefe Bahn treiben oder ziehen wollen. Dann gibt es die Guten, die sich um ihn sorgen, ihm helfen und an das Gute in ihm glauben. Beim Lesen habe ich es als starken, aber auch interessanten Kontrast zur aktuellen Literatur empfunden.

Moderne Literatur steht für mich vor allem für den Standpunkt, dass niemand wirklich ausschließlich böse oder gut ist. Auch die Bösewichte haben Gefühle und positive Seiten. Ein krasses Beispiel hierfür ist Jack Harper, der Antagonist aus der McLain-Reihe von Jaden Quinn, der seinen eigenen Roman bekommen hat.

Andere Zeiten

Was zu Beginn des 19. Jahrhunderts üblich war, ist heutzutage befremdlich und das ist auch gut so.

Rassismus

Wenn jemand heute als „der Jude“ bezeichnet wird, hat das einen unangenehmen Beigeschmack, insbesondere da Fagin auch der Hehler ist. Dahinter steckt ein antiquiertes Bild über Juden, welches inzwischen hoffentlich weitesgehend überholt ist. Weitesgehend, aber leider noch nicht vollkommen.

Sollte man die Bezeichnung anpassen und rausnehmen? Diese Diskussion wurde ja bereits ausgiebig bei Pippi Langstrumpf und dem Begriff „Negerkönig“ geführt.

Ich finde es schwierig zu diesem Thema eindeutig Stellung zu beziehen, da ich mir nicht wirklich vorstellen kann, wie es sich anfühlt, solche Begrifflichkeiten zu lesen, wenn man zur gemeinten Gruppe gehört und mit diesen Begriffen vielleicht sogar persönliche negative Erfahrungen verbindet.

Ich finde den Diskurs wichtig, nämlich zu sehen, wie Menschen früher bezeichnet und behandelt wurden, um zu begreifen, warum es heute anders sein sollte und muss. Allerdings tragen weder Pippi Langstrumpf noch Oliver Twist direkt dazu bei, dass Lesenden klar wird, dass diese Begriffe unangebracht sind. Erst der Diskurs darüber, inklusive weitergehender Informationen, kann zu Verständnis führen. Also doch besser anpassen? Wie seht ihr das? Meine Bücher stammen übrigens aus der Auflage von 1999, eventuell steht es in neueren Ausgaben bereits anders.

Frauen

Ein weiterer Aspekt, der beim Lesen vieler Klassiker ab und an schwer fällt, ist die Rolle der Frauen. Hier möchte ich oft einfach widersprechen und freue mich dann, in der heutigen Zeit zu leben und als Frau freier zu sein.

Ein Beispiel ist dieser Dialog aus einem Streitgespräch zweier Eheleute:

„Das Recht des Mannes ist es, zu befehlen.“
„Und was, du Esel, ist das gute Recht der Frau?“ keifte Mr. Corneys Witwe. „Das Recht zu gehorchen, Weib.“

Oliver Twist, Zweiter Teil, Charles Dickens

Beide haben ein hohes Machtbedürfnis und der Streit geht für ihn nicht gut aus, sie weist ihn erfolgreich in die Schranken. Auch wenn ich beide nicht mag, freue ich mich über diese Wende, ohne häusliche Gewalt gegen Männer gut zu heißen. Wirklich niemand sollte Opfer häuslicher Gewalt werden!

An einer anderen Stelle geht es um ein anderes Paar. Er möchte ihr einen Antrag machen, sie gibt zu, interessiert zu sein, aber lehnt ab, da sie keine gute Herkunft vorweisen kann und seinem Ruf schaden würde … Herje, denke ich mir da, aber zur damaligen Zeit hat sie damit leider nicht unrecht. Furchtbar! Aber ist das heute wirklich vorbei? Wie viele Paare müssen sich heute noch für ihre Beziehung rechtfertigen, wegen Alter, Herkunft, Status eines der beiden?

Fazit

Ich habe Oliver Twist sehr gerne gelesen. Es war spannend.


Oliver Twist
Charles Dickens
Rotfuchs Verlag, 1999
ISBN Teil 1: 3-499-20737-0
ISBN Teil 2: 3-499-20738-9