Diabolus ~ Dan Brown

Diabolus ~Dan Brown
Diabolus ~Dan Brown

Der US-Geheimdienst NSA hat einen Super-Computer, mit dem in kürzester Zeit verschlüsselte Botschaften geknackt werden können. Susan arbeitet in der Kryptographie Abteilung der NSA. Am Wochenende wird sie von ihrem Chef angerufen, da der Super-Computer schon viel zu lange an der Entschlüsselung arbeitet. Das Programm, welches der Computer entschlüsseln soll, nennt sich Diabolus und wurde von jemanden entwickelt, der was gegen die NSA und ihren Computer hat. Mithilfe Diabolus soll es unmöglich für die NSA werden Nachrichten zu entschlüsseln.

Ich glaube, dass „Diabolus“ mein erster Thriller gewesen ist. Sonst mach ich um solche Bücher einen großen Bogen, doch dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war super spannend, David, den Verlobten von Susan, zu begleiten wie er in Spanien den Schlüssel von Diabolus holen soll, ihm dicht auf den Versen ein Auftragskiller, der die selbe Mission zu haben scheint.

Ich hatte richtig Spaß dabei zusammen mit Susan Rätsel zu lösen und mit ihr mit zu knobbeln, was in der NSA Zentrale los ist.

Durchgehend spanndend und fesselnd geschrieben konnte mich Dan Brown von seinem Buch und dem Genre Thriller überzeugen. Vielleicht lese ich in Zukunft noch den ein oder anderen Thriller.

Der Autor

Dan Brown ist 1964 geboren. Bevor er sich komplett dem Schreiben widmete, unterrichtete er Englisch. „Diabolus“ ist zwar sein Debütroman, doch in Deutschland erschien von ihm zuerst „Illuminati“. Seine Bücher sind in 56 Sprachen übersetzt worden.

 Kathi ♥

Diabolus
Dan Brown 
erschienen 2005 beim Lübbe Verlag 
Originaltitel: Digital Fortress, 1998
übersetzt aus dem Englischen von Peter A. Schmidt 
ISBN: 3-7857-2194-3

Sonntagsgeschichte Kapitel 42 – Der Zwergenkönig

Das erste Kapitel findest du hier, du kannst auch von Kapitel zu Kapitel blättern.

letztes Kapitel

Sonntagsgeschichte, Blogroman

„Wenn er einen Seelengefährten hätte, dann würden wir jetzt nicht ohne ihn hier stehen. Seelengefährten finden sich immer. Hättest du dich gegen die Anziehung wehren können.“ Auch wenn sie sich aufregte klang Loreleys Stimme noch lieblich. Lore versuchte sie zu besänftigen, wurde aber gar nicht mehr beachtet. Wenn seine Großtante sich so in Rage redete war sie auch nicht zu bremsen. Offensichtlich sahen die beiden sich nicht nur ähnlich, sondern waren es auch.

Das Drachenmädchen Johanna setzte zu einer Erwiderung an: „Das können wir doch gar nicht wissen. Wenn sie sich nicht finden …“. Doch sie wurde von einer für Sven sehr vertrauten Stimme unterbrochen: „Dann werden wir das nie erfahren, weil Menschen ohne einen Seelengefährten ihren Weg nicht zu uns finden. Finden sie sich nicht, kommt die Verbindung nicht zustande. Ganz Recht mein Kind.“ An der Seite von Svens Großvater ging ein Zwerg, ein beeindruckendes Wesen, das dem zugegeben nicht sehr großen Heinrich bis zur Schulter reichte. Im Vergleich zu den Steinfiguren war er größer und trug eine eiserne Krone auf dem lockigen schwarzen Haar. Bis auf die Größe und das viele Haar sahen sich Opa Henry und der Zwergenkönig ebenfalls sehr ähnlich. Sven warf einen raschen Blick auf seine Großtante und Loreley, auch sie sahen sich nicht zum Verwechseln ähnlich, wie seine Freundin Josephine und Johanna. Das musste das Alter sein.

„Willkommen in der Anderswelt, mein Junge“, sagte Herny und zog seinen Enkel in die Arme. „Ich habe doch immer gewusst, dass du dazu gehörst. Das Rätsel um deinen Seelengefährten werden wir auch noch lösen. Hauptsache du bist hier.“ Die Umarmung tat gut, zum ersten Mal fühlte er sich wohl an diesem seltsamen Ort. Bisher waren alle viel zu sehr auf ihn fokussiert gewesen, hatten ihn angestarrt und über ihn diskutiert, während er ratlos daneben stand. Auch die Steifiguren schienen ihn anzustarren. Sieben Zwergenfiguren, die im Kreis um Schneewittchen aufgestellt waren. Waren sie wirklich aufgestellt oder tatsächlich hier versteinert. Langsam bekam Sven Kopfschmerzen von all diesen Fragen. Seine Freundin stand auf der anderen Seite des steinernen Schneewittchens, nahe und doch unerreichbar.

„Was das Rätsel angeht“, räusperte sich der Zwergenkönig. „Seht ihn euch doch an.“ Er seufzte schwer. Alle folgten seiner Aufforderung und starrten Sven an, der sich gleich wieder unwohl fühlte. Doch niemand erkannte etwas neues an ihm, schließlich hatten sie ihn in dieser Nacht immer wieder und ausgiebig angestarrt.

„Was meinst du Harek, was siehst du in ihm oder vielmehr wen?“, erkundigte sich Henry mit sanfter Stimme bei seinem Seelengefährten.

Der Zwergenkönig seufzte erneut, bevor er sprach: „Meinen Sohn.“

***
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Sonntagsgeschichte Kapitel 41 – Das Rätsel

Dies ist das 41. Kapitel des Blogromans.

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Blogroman Sonntagsgeschichte

„Willkommen in unserer Welt“, begrüßte Johanna Sven feierlich. Es hatte also doch geklappt, wunderte sich der Junge und sah sich um. Die steinernen Zwerge und Schneewittchen auf ihrem Sarg waren noch da, umringt von seiner Schwester, Großtante, Loreley und seiner Freundin mit ihrer Doppelgängerin Johanna. Alle sahen ihn erwartungsvoll an, wandten sich dann nahezu zeitgleich ab, um in verschiedene Richtungen zu blicken. Als könnten sie jemanden herbeisehnen.

Johanna in ihrer menschlichen Gestalt trat auf ihn zu und zog ihn in eine sanfte Umarmung. „Das muss alles sehr verwirrend für dich sein.“ Über ihre Schulter hinweg, blickte er in Josephines Augen. Wie konnte es seine Freundin doppelt geben? Was wenn er sie aus Versehen verwechselte? Er wurde wieder losgelassen und Johanna blickte ihm tief in die Augen. Da erkannte er, dass er diese beiden Frauen niemals verwechseln würde. Seine Freundin war kein Drache und er liebte nur sie. „Nun, es gibt zwei Erklärungsmöglichkeiten“, wandte sich die Drachenfrau an die Umstehenden. „Vielleicht ist es Josephines Liebe, die ihn problemlos herbringt, schließlich erfolgt der Übergang durch einen besonderen Akt bei dem tiefe Gefühle im Spiel sind.“ Natürlich lief Sven rot an und blickte verschämt zu Boden. Alle hatten sie allein gelassen und trotzdem wussten sie Bescheid. Gewiss hatten sie andere Möglichkeiten, alles zu beobachten. Er war so dumm gewesen.

„Die andere Möglichkeit ist, dass auch Sven zu uns gehört. Ich erinnere mich nicht, dass es je vorgekommen wäre. Doch vielleicht hat auch Sven einen Seelengefährten, einen der sich aus besonderen Gründen nicht zeigen kann.“ Zunächst erhielt Johanna großes Erstaunen für diese Ankündigung, dann entspann sich eine große Diskussion über diese Möglichkeit zwischen Loreley, Großtante Lore und ihr. „Vielleicht gibt es keinen bekannten Fall, eben weil es ohne Seelengefährten unwahrscheinlich ist, dass uns jemand findet.“

Sven wurde das alles zu viel. Er wandte sich ab und trat näher an das steinerne Schneewittchen. Seit er klein war, besuchte er immer wieder den Steingarten, kannte das Märchen als Teil seiner Familiengeschichte. Diesen Ort als Portal in eine andere Welt zu betrachten, war vollkommen neu. Nein, es war kein Portal, korrigierte er sich. Die Welten waren überall miteinander verbunden. Allerdings gab es diese Steine an beiden Orten oder waren es dieselben Steine? Sein Kopf drohte zu platzen, wie sollte er all das nur begreifen, es akzeptieren. Währenddessen diskutierten sie über ihn, seine Existenz und seine Berechtigung an diesem Ort zu sein. Er berührte den kühlen Stein und das beruhigte ihn ein wenig. Schneewittchen war ihm vertraut, war ein Stück Zuhause in all diesen Merkwürdigkeiten. Sie lag schon ewig hier und würde auch weiterhin hier liegen, wenn diese merkwürdige Diskussion beendet sein würde. Ihr Gesicht, sie sah so vertraut aus, nicht nur als Steinfigur. Da war ein Gedanke, aber er konnte ihn nicht festhalten.

„Na, erweckst du gleich unser Schneewittchen?“, fragte seine Schwester Jenny. Sie legte ihm tröstend den Arm um die Schulter. „Weißt du noch, wie wir klein waren und Großvater immer sagte, er hoffe, ich könne Schneewittchen eines Tages erlösen?“ Er nickte. „Ja, jedes Mal habe ich mich beschwert und gesagt, ich sei der Prinz.“ Sie lachten beide. „Und dann kam Lukas dazu und verkündete, er würde der große Held sein.“ Es waren Kinderspiele, als Sven und sein jüngerer Cousin sich im Steingarten um die schöne Prinzessin duelliert hatten. Eigentlich war Schneewittchen keine Prinzessin, nicht ohne Prinz, der sie erweckte …

Mit einem Knuff in die Seite, holte Jenny ihn aus seinen Erinnerungen zurück. „Vorsichtig Brüderchen. Wenn du Schneewittchen jetzt küsst, wird deine Freundin eifersüchtig.“ Er blickte hoch. Ihm gegenüber, auf der anderen Seite der steinernen Schönheit stand sie. Josephine stand einfach da und beobachtete ihn. Sie lächelte, keine Spur von Eifersucht. Warum sollte sie auch auf eine verdammte Steinfigur eifersüchtig sein? Seine Schwester kam auf Ideen.

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Sonntagsgeschichte Kapitel 24 – Warum?

Dies ist das 24. Kapitel des Blogromans.

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Sonntagsgeschichte Kapitel 24

„Wie konnte das alles nur passieren?“, fragte Lametta und flatterte aufgeregt um Josephine herum.

„Das wüsste ich auch gerne“, antwortete das Mädchen. „Wieso hat der Fuchsteufel Sven gebissen?“

„Wieso konnte er in die Anderswelt überwechseln und vor allem, wieso erinnert er sich daran?“, ergänzte Lametta, die für die Schmetterlingsfee viel drängenderen Fragen. „Ich sehe es in seinen Augen, er glaubt nicht an einen Traum.“

„Ist das denn so ungewöhnlich? Ich erinnere mich doch auch.“ Diese Fragen hatte Josephine sich bisher nicht gestellt. Die Sorge, dass Sven nun auch in Gefahr war, erschien ihr wichtiger. Die Tatsache, dass ihre Rettung in die Anderswelt geklappt hatte, war für sie schlicht großes Glück gewesen. Johanna hatte zwar gesagt, dass ihr das gar nicht hätte gelingen dürfen, weil sie ja nur ein Mensch sei, aber bis jetzt hatte sie darüber gar nicht nachgedacht.

Was bedeutete es, nur ein Mensch zu sein, aber eine Verbindung in die Anderswelt zu haben? Darüber hatte sie bisher nicht nachgedacht. Die Rätselfrage, warum Johanna ihr so unglaublich ähnlich sah, war sie auch nicht mehr nachgegangen. Zu viel hatte sie immer wieder davon abgelenkt. Sie musste endlich Antworten finden. Johanna wusste das bestimmt, wollte es ihr aber offensichtlich noch nicht erklären, warum auch immer. Ihre Drachenschwester tat gerne geheimnisvoll und behielt die Kontrolle über die gemeinsamen Gespräche. Dabei verriet sie stets nur das nötigste und lenkte gerne von Josephines eigentlichen Fragen ab.

Es drehte sich immer alles um Sicherheit, Geheimhaltung und die große Aufgabe, die Welt zu retten, wobei Josephine auch hier, kaum Informationen hatte. Manchmal war es einfach zum verzweifeln. Waren alle Drachen so stur? Die Geschichten über diese Wesen waren zumindest ein guter Hinweis darauf.

„Du musst Johanna treffen“, unterbrach Lametta ihre Grübeleien. „Sie ist hier, aber du weißt ja, sie kann nicht einfach im Gebäude erscheinen.“ Ja, das wusste Josephine, Gebäude waren ein Hindernis für die Wesen der Anderswelt und das war auch gut so. Nicht alle Wesen waren so freundlich, wie ihre Drachenschwester Johanna. Vor dem Fuchsteufel war sie innerhalb von Gebäuden sicher, nur draußen konnte er sie angreifen und das bisher eigentlich nur, wenn sie nahezu alleine war. Große Menschenmengen waren eigentlich auch ein Schutz für Josephine gewesen. Bisher.

Warum galt das nicht mehr? Und warum zum Teufel, griff dieses Wesen ihren Freund an?

„Nun geh schon. Sven kommt bestimmt gleich aus dem Bad zurück“, drängte Lametta. Endlich hörte Josephine auf sie und verließ ihr Zimmer. Sie wusste genau, wo Johanna auf sie wartete.

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Der böse erste Satz …

Wie fange ich an zu schreiben?

Der verfluchte erste Satz!PicsArt_09-05-05.46.14

Ein Albtraum für Schriftsteller, Journalisten, Blogger, Redner …  jeden der einen guten Text verfassen möchte, egal ob schriftlich oder vorgetragen.

Letztes Wochenende war ich auf einem Medienseminar und wieder ging es um den ersten Satz. Wir sollten ein Statement drehen und hatten eine Minute Zeit etwas zu sagen.

Es ist wie ein umgekehrter Orgasmus,

sagte Petra Jagow zu uns. Du kommst ins Bild und hast die volle Aufmerksamkeit der Zuschauer! Du brauchst einen Knaller am Anfang!

Ähnliches habe ich schon oft gehört.

In verschiedenen Online-Schreibgruppen (Anno 2007) haben wir endlose Diskussionen geführt über die Magie des ersten Satzes. Der Druck einen ganz besonderen Knaller an den Anfang einer Geschichte oder gar Roman zu stellen hat manche sogar blockiert überhaupt mit dem Schreiben anzufangen.

Einen guten Rat habe ich nicht vergessen: Schreib erst mal die Geschichte, an den Details und den Formulierungen kannst du später noch feilen.

Was ist ein guter Romananfang?

Bei den letzten Romanen, die ich gelesen habe ist mir aufgefallen, dass es oft sehr lange gedauert hat, bis ich in die Geschichte eingetaucht war. Lag es vielleicht an mir, war ich zu unkonzentriert und habe die Geschichte nicht verstanden?

Was braucht ein guter Romananfang, damit ich mich sofort willkommen fühle in der Geschichte und sie mich nicht mehr los lässt? Im Idealfall sogar ein Teil der Geschichte werde und das Abenteuer miterlebe?

Beschreibungen lese ich grundsätzlich sehr ungern, meine Gedanken schweifen dann beim Lesen ab. Damit bin ich relativ alleine, fürchte ich. Als ich „Die Tränen des Lichts“ von Deborah Chester angefangen habe zu lesen, dachte ich erstmal: Och nö … (Zugegeben die Beschreibung ist für eine Beschreibung gut geschrieben!)

Für mich begann der Roman erst auf der dritten Seite …

Auf Instagram startete ich eine Diskussion mit anderen Lesern:

#Romananfag Was mögt ihr lieber: Beschreibung des Ortes oder direkt in die Handlung einsteigen? #deborahchester #tränendeslichts #Fantasybuch #lesen #Beschreibung versus #Handlung #bookstagram

Ein von Stephanie Bloggerin (@kleiner_komet) gepostetes Foto am

Ein Beispiel für einen sehr guten Romananfang ist für mich „Blutspur“ von Kim Harrison. Sie hatte mich definitiv mit ihrem ersten Satz gebannt (in der deutschen Übersetzung!) und auch nicht verloren bis zur letzten Zeile des letzten 11. Bandes. Es war grausam auf den nächsten Band zu warten, dabei bin ich zum Glück erst spät auf die Reihe aufmerksam gemacht worden.

Ich stand im Schatten eines verlassenen Geschäfts gegenüber des Blood and Brew Pub und versuchte nicht aufzufallen, während ich an meiner schwarzen Lederhose herumzerrte.

In diesem ersten Satz ist alles drin, was ich und auch viele andere fordern: Handlung (zugegeben, die Person steht), inklusive erster Informationen über Ort und Person, ohne diese zu beschreiben. Es wird einfach nebenbei erwähnt, dass da ein Geschäft und ein Pub sind und die Person eine schwarze Lederhose trägt. Wichtig sind die Schlüsselwörter „Schatten“, „verlassen“, „nicht aufzufallen“ und „herumzerrte“.

Diese Kombination lässt eine lebendige Szene vor meinen Augen entstehen und ich will mehr wissen.

Die nächsten Sätze nehmen uns mit in die Gedanken der Ich-Erzählerin Rachel, deren Namen wir erst später erfahren werden.

Das ist erbärmlich, dachte ich und starrte auf die menschenleere Straße. Ich war viel zu gut für so etwas.

Ende des ersten Abschnittes.

Mit jedem Satz lernen wir Rachel besser kennen und begleiten sie durch die 11 Bände.

Mehr verrate ich euch nicht. Das müsst ihr schon selbst lesen!

Lass uns ein Spiel spielen und erste Sätze erraten

Bei Kim Harrison war ich mir sicher, dass sie mich mit dem ersten Satz gefangen hatte.

Wie sieht es mit anderen Romanen aus, die ich sehr gerne gelesen habe?

10 Bücher habe ich aus meinem Regal genommen, alle waren auf ihre Art sehr gut. Verbloggt habe ich noch keines von ihnen.

Kurz habe ich überlegt, ob ich mit dem ersten Satz des Prolog beginne, wenn es einen gibt. Ja! Denn es ist schließlich der erste Satz den der Leser liest, es sei denn er gehört zu denen, die zuerst das Ende lesen, aber diese Leser lassen sich dann auch nicht mit dem ersten Satz einfangen … es sei denn sie lesen erst den ersten Satz und dann das Ende … Ich habe keine Ahnung. So chaotisch ich bin, ein Roman lese ich von von der ersten bis zur letzten Zeile.

Schreibt mir einen Kommentar, wenn ihr eine Idee habt, welcher Roman, von welchem Autor es sein könnte. Ihr bekommt eine Antwort, welche Lösungen richtig sind. Dies als Warnung an alle die raten möchten, die Lösungen könnten in den Kommentaren sein!

Es fällt mir ein bisschen schwer, Zitate ohne Quellenangabe stehen zu lassen, also helft mir bitte, dass die Quellen ganz bald in den Kommentaren stehen. 😉

Die Reihenfolge der Zitate ist keine Wertung!

  1. Man nennt mich Léti.

  2. Es fiel Regen in jener Nacht, ein feiner, wispernder Regen.

  3. Pfeifend strich der Wind durch die Straßen der Stadt und kratzte an den Fassaden der Häuser.

  4. In einer Höhe von knapp zweitausend Metern wurde Julia vom Quietschen der Bremsen aus dem Halbschlaf gerissen.

  5. Robert Langdon erwachte nur langsam, als käme er aus tiefer Schwärze hinauf ans Licht.

  6. Während sie sich auf die Knie fallen ließ und anfing zu weinen, schaute er sich nach allen Seiten um.

  7. Im Osten braute sich ein Gewitter zusammen.

  8. Maerad war ein Wesen der hohen Gefilde der Luft, körperlos und frei, ohne Namen, ohne Erinnerung, ohne zu wissen, wer sie war.

  9. Zuerst das Wichtigste: Mein Name ist Anna.

  10. In der Welt von Tirleyne wachsen keine Bäume.

 

Ich fürchte das wird nicht ganz einfach oder doch?

Viel Spaß beim Raten!

Welcher erste Satz lädt dich am meisten ein, weiter zu lesen?

Quergelesen ergibt das eine interessante Geschichte …