Ein Blick auf den Schreibtisch von Patrizia Rodacki

Heute sind wir zu Gast bei Patrizia Rodacki. Herzlichen Dank, dass wir einen Blick auf Deinen Schreibtisch werfen dürfen.

Patricia Rodacki an ihrem Schreibtisch
Patricia Rodacki (c)

Steckbrief von Patrizia Rodacki

  • Verlagsautorin bei MASOU Verlag
  • Genre: Fantasy, Young Adult, Thriller
  • 2 veröffentlichte Romane
  • Debütroman: „Chain of innocent souls“
  • Schülern eines Gymnasiums

Wo steht dein Schreibtisch?

Patrizia Rodacki: Mein Schreibtisch steht in meinem Zimmer, wobei ich nicht immer in diesem gemütlichen Raum an meinen neuen Werken arbeite. Bei schönem Wetter suche ich Inspirationen viel leiber in der Natur. Meine liebsten Schreiborte sind überall dort, wo es herrliche Ausblicke gibt, Ruhe herrscht und ich ungestört an meinen Romanen arbeiten kann. Neue Ideen halte ich im Notizbuch fest oder speichere sie mit dem Handy, zum Schreiben ist mir mein Laptop jedoch immer lieber als Stift und Papier.

Wie passen deine Schreibzeiten in deinem Alltag?

Patrizia Rodacki: Geregelte Schreibzeiten habe ich keine, da ich finde, dass man Kreativität nicht erzwingen kann. Ich schreibe, wann immer ich Lust und Zeit habe, da ich eher der spontane Typ bin. Die besten Ideen für meine Werke kommen mir entweder abends oder sie verfolgen mich in der Nacht.

Da ich vielen Tätigkeiten wie dem Lektorieren und Nachhilfegeben nachgehe und das Abitur sich auch nicht von selbst schreibt, gibt es Tage, an denen ich nicht viel oder gar nicht zum Schreiben komme. Das Schreiben ist zwar meine größte Leidenschaft, es ist Balsam für meine Seele, aber manchmal kommt das Leben dazwischen. Sollte also ein Projekt etwas länger dauern, ist das kein Problem für mich.

Schaffst du es konzentriert nur an einem einzigen Schreibprojekt zu arbeiten?

Patrizia Rodacki: Ich bevorzuge, nur an einem Projekt zu arbeiten, manchmal geht es aber nicht anders und dann muss ich meine Zeit zwei Werken gleichzeitig widmen, zeitliche Überschneidungen gibt es da durchaus.

Neue Ideen, die nicht zu meinem aktuellen Projekt gehören, sind herzlich dazu eingeladen, ihren Platz im Notizbuch einzunehmen und dann so lange zu warten, bis ich diese umsetze.

Woher kommt deine Motivation zum Schreiben?

Patrizia Rodacki: Wenn es in meinen Fingern kribbelt, habe ich einen ganz starken Drang zu schreiben. Mehr Motivation braucht es da nicht.

Von vielem lasse ich mich inspirieren. Der Natur, faszinierenden Orten oder auch besonders interessanten Menschen, die mich begeistern.

Für mich als Autorin gilt es, Augen und Ohren offenzuhalten, denn von überall kann ich, wenn ich will, Inspiration nehmen.

Wie gehst du beim Schreiben vor?

Patrizia Rodacki: Plotten ist etwas, das ich hasse. Wenn ich ein Buch schreibe, plane ich so wenig wie möglich beim Schreiben vor. Alles, was ich kenne, sind Anfang und Ende der Geschichte und dann kann es auch sofort losgehen. Dabei schreibe ich auch nicht chronologisch, das könnte ich gar nicht.

Eher betrachte ich das Schreiben wie ein Puzzlespiel.

Ich schreibe die Szenen auf, sortiere sie und bastle dann später erst Überleitungen zwischen ihnen, sodass dann am Ende ein zusammenhängender Roman entsteht.

Welchen Tipp würdest du gerne anderen angehenden Autor*innen geben?

Patrizia Rodacki: An alle angehenden Autoren: Traut euch, euch und eure Werke zu präsentieren. Habt keine Angst vor Kritik, denn wenn die konstruktive Kritik erst einmal erkannt ist, könnt ihr aus ihr lernen und euch weiterentwickeln. Um die destruktive Kritik braucht ihr euch gar nicht erst zu kümmern. Wichtig ist es, dass ihr lernt, diese beiden Arten der Kritik zu unterscheiden und euch immer wieder vor Augen führt, dass Kritik ein Geschenk ist, ihr natürlich nicht alle Verbesserungsvorschläge umsetzen müsst und dem Kritiker immer widersprechen könnt, es aber durchaus sinnvoll für euch sein kann, verschiedene Lesermeinungen zu sammeln.

Mit meinem Verlag habe ich gute Erfahrungen gemacht, ich rate jedem Autoren aber erst einmal dazu, gründlich zu überlegen, ob er im Verlag oder im SP veröffentlichen will oder Hybridautor wird, denn alles hat seine Vor- und Nachteile.

Creeksculver-Dunkle Vergangenheit ~ Patrizia Rodacki (c)
Creeksculver-Dunkle Vergangenheit ~ Patrizia Rodacki (c)

Was ist zuletzt von dir erschienen?

Patrizia Rodacki: Meine aktuellste Veröffentlichung trägt den Namen „Creeksculver-Dunkle Vergangenheit.“

In Creeksculver dreht sich alles um ein Internat des Grauens, wo die Schüler von ihren Lehrern gefoltert werden. Es ist ein spannender Jugendthriller, den ich gerne jedem ans Herz lege, der düstere Geschichten mag.

Steht die nächste Veröffentlichung an?

Patrizia Rodacki: Die nächsten Veröffentlichungen, die sehr bald anstehen werden, sind die Anti Mobbing Anthologie und mein gemeinsamer Roman mit Hans Janotta „Die Krise – Macht des Irrsinns.“


Herzlichen Dank für das Interview!

Hier findet ihr Patrizia Rodacki online:

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Alle Interviews der Reihe “Ein Blick auf den Schreibtisch”

Inspiriert zum Schreiben – Mein #litcampBN19

Aller Guten Dinge sind Drei!

Einmal ist ausprobieren. Zweimal ist Tradition und beim dritten Mal ist es Brauchtum.

So ist es im Rheinland üblich, so moderierte Ute Lange das Litcamp voller Vorfreude an.

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Ein Tag, fünf Sessions, viele bekannte und bislang unbekannte Leute, viele Tweets und Retweets, ein gelungenes Barcamp. Ich nehme vieles für mich mit, vor allem ganz viel Motivation zu schreiben. Ein wenig davon möchte ich in diesem Beitrag mit euch teilen. Da sich die Sessions so wunderbar ineinander gefügt haben, gibt es diesmal keine strikte Trennung und wie immer alles durchmischt, mit meinen eigenen Gedanken und Schlussfolgerungen.

Vom Plotten und reisenden Helden

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Plotten kann sehr vielfältig gestaltet werden, beispielsweise über einen „Doppelten Plot“, den „Sanduhrplot“ oder den „Pikaresken Plot“. Dann wäre da noch die Schneeflockenmethode … Tanja Hanika gab uns einen kurzen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten.

Die Vorgehensweise beim Erstellen des Plots kann linear von Anfang bis Ende, rückwärts oder auch kreuz und quer erfolgen.

Ich bin wahrscheinlich der chaotische kreuz und quer Typ, daher ist die Idee einen Roman zu plotten, vielleicht ganz hilfreich. Dann kann ich ebenso chaotisch schreiben, aber habe ja einen Plan, an dem ich mich orientieren kann, damit ich mich nicht völlig in meiner Kreativität verlaufe. (Die Sonntagsgeschichte entsteht spontan kreativ, mit minimal groben Ideen, in welche Richtung es in den nächsten Wochen gehen soll).

Muss man denn plotten?

Nein, jeder wie er oder sie kann und mag. Wir hatten eine spannende Diskussion zum Thema und ich glaube es gab keine zwei Personen im Raum, die mit der gleichen Methode arbeiten. Die Möglichkeiten sind so wunderbar vielfältig und es gilt die passende für das eigene Projekt zu finden. Es lohnt sich, mal in die Thematik einzulesen. Tanja Hanika hat selbst auch ein „Handbuch für Autoren“ geschrieben.

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Vorher zu Plotten hilft dabei Logikfehler zu vermeiden und gute Figuren zu entwickeln.

Vorher Grübeln unterbricht nicht den Schreibfluss.

frei nach Tanja Hanika

Was wird denn überhaupt geplottet?

  • Setting – Was passiert Wo?
  • Figurentwicklung – Protagonist & Antagonist
  • grobe Handlung
  • Konflikte
  • Welche Fragen sollen sich die Leser stellen?
  • Eingestreute Hinweise sortieren
  • wichtige Gegenstände und wo sie sich befinden (gelernt in Janas Session, s.u.)

Der Plot selbst kann sehr konkret werden, Tanja Hanika plottet selbst eher grob.

Plotte so viel du brauchst, aber fang irgendwann an zu schreiben.

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Jessica hat noch einen Software-Tipp für vielfältige Figurentwicklung: „Figuren und Charaktere: Das Enneagramm als Werkzeug für Drehbuchautoren und andere Kreative“ (kein Open Source).

Die Heldenreise

Sie begegnet mir immer wieder und fasziniert mich auch sehr. Tanja Hanika erwähnte sie, Elke Pistor widmete ihr eine komplette Session.

Kurzgefasst

Nach dieser Session kaufte ich mir umgehend zwei Bücher:

  • „Rette die Katze! – Das ultimative Buch übers Drehbuchschreiben“ von Blake Snyder
  • „20 Masterplots – Die Basis des Story-Building in Roman und Film“ von Ronald B. Tobias

Auf ersterem basiert die Methode, die Elke uns präsentierte. Außerdem

Kreativ-twittern vom Boden aus

Genau wie Tanja, gab Elke zahlreiche Hintergrundinformationen und Tipps, die sich nicht alle mittwittern ließen. Da die Darstellung sehr bildhaft war, was ich teilweise in Gifs umsetzen konnte, ich an dieser Stelle meine Tweet-Story zu dieser Session mit euch teilen. Die einzelnen Etappen sind nicht vollständig!!

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(den Film habe ich nicht gesehen, daher habe ich mich gar nicht erst an der Bildsuche versucht)

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Neben Hitchcock haben zahlreiche weitere brillante Regisseure mit der Heldenreise nach Snyder gearbeitet. Sie eignet sich nach Elke Pistor auch hervorragend für Romane.

Ein nächster Band ist eine neue Reise mit einer weiterentwickelten Figur.

Noch ein paar Tipps von Elke zu den Protagonisten

Protagonisten wollen keine Konflikte, die Story braucht die aber. Brich das Problem runter, warum weigern sie sich? Was wollen sie? Am Anfang hast du einen Deppen, langweilig und voller Fehler.

Du darfst das größte Arschloch als Protagonisten haben, so lange er die Katze rettet. Daher der Titel von Snyders Buch „Rette die Katze!“. Die zentrale Frage ist: Wie wird aus dem Arsch ein guter Mensch?

Von Stolperfallen und verlorene Objekten oder wie wir plötzlich eine Leiche auf der Bühne lag

Der beste Session-Pitch des Tages ging eindeutig an Jana Tomy:

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Während Jana ein Manuskript las, wunderte sie sich ein wenig über eine am Stuhl gefesselte Frau, die abgeführt wurde. Hing der Stuhl jetzt noch an ihr dran? Lief sie daher komisch gebückt? (Jana führte dies anschaulich auf der Bühne vor.) Hätte ja sein können, doch dann trat ihr jemand in den Rücken. Ganz offensichtlich war der Stuhl irgendwo verloren gegangen!

Ein Fehler, der nicht selten passiert, daher wollte Jana mit uns ein Bewusstsein für Gegenstände entwickeln und hatte dafür ein paar ganz tolle Methoden aus dem Improtheater im Gepäck, die beim Schreiben nützlich sein können.

Übrigens ist Jana keine Plotterin, doch über ihre Gegenstände macht sie sich Gedanken.

Wir stellen einen Kessel auf die Bühne

Jana forderte uns auf, einen Gegenstand zu wählen, den wir imaginär auf die Bühne stellen. Wir wählten einen Kessel und sie fragte: Seht ihr ihn?

Tja, wie sieht der Kessel nun aus, groß, klein, mit oder ohne Henkel, etc.? Schnell waren wir mitten im Spiel, den Kessel so zu entwickeln, dass wir alle nahezu denselben Kessel vor Augen haben. Gar nicht so einfach:

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Dann kam einer mit dem Vorschlag, er habe eine Prägung. Ähm, nein! Da gingen nicht mehr alle mit. Wo denn? – „An der Seite, denn ich sehe keine.“

Die entscheidende Frage beim Schreiben ist nun: Ist diese Prägung später wichtig? Dann muss sie in die Beschreibung und zwar so, dass alle eine Chance haben, sie sich vorzustellen. Sie zwischendurch erneut zu erwähnen, bis sie gebraucht wird, ist ebenfalls hilfreich.

Gute Übung beim Schreiben, wie viel Info braucht der Leser, um dasselbe zu sehen wie ich und muss er das überhaupt?

Wir malen einen Wald

Nachdem wir den Kessel so schön gestaltet hatten, ging es an eine ganze Szene. Wir entschieden uns für den Wald. Während ich darauf wartete, dass der Kessel in Szene gesetzt wird, gingen die anderen abwechselnd nach vorne und malten das imaginäre Bild. Ein Baum wurde aufgestellt, eine Eule hineingesetzt, ein Pilzkreis auf dem Boden platziert. Von einer Stelle aus konnte man Wasser hören und nachdem wir einen Hochsitz hatten, lag da plötzlich EINE LEICHE!

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Male die Szene, bevor sie losgeht, visualisiere sie, um besser schreiben zu können, wie die Szene funktioniert Mit dem Setting entsteht vielleicht eine viel klarere Szene. Spiele und interagiere mit den vorhandenen Objekten.

Wenn ich Mal nicht weiß, was passieren soll, dann male ich mir so eine Szene und auf einmal liegt da so ein toter Jäger.

frei nach Jana Tomy

Wie viel soll ich denn nun beschreiben?

Eine schwierige Frage auf die Jana einen sehr guten Tipp hat:

Schreib im ersten Entwurf wie du dich am wohlsten fühlst. Für das richtige Maß hat man Testleser und Lektoren.

frei nach Jana Tomy

Das Problem ist ja, dass im Autorenkopf alles da ist, was in den Kopf eines Lesers noch rein soll. Bei Jana stand mal am Rand eines Manuskriptes die Frage: Wo sind wir gerade?

Ein Bewegungsspiel zum Abschluss

Mit ein paar Freiwilligen gab es noch eine lustige Impro-Übung zum Abschluss. Jana ging vor und die anderen sollten ihr in einer Reihe folgen und sie nachahmen. Wichtig ist, die Bewegung exakt an derselben Stelle nachzumachen. Das ist nicht nur lustig, gibt auch ein Gefühl für das Verhältnis von Körper und Raum.

Manch eine Romanfigur kommt ganz magisch an ihr Ziel, andere bewegen sich tatsächlich. Möchtest du deine Figuren durch Hindernisse beamen oder sie sicher hindurch führen?

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Social Media für AutorInnen und wie ich plötzlich auf YouTube landete

Ich war in der Session „Social Media für Autoren“ von Christian Milkus (und Zippi), habe in dieser nicht getwittert und schreibe jetzt völlig frei meine Gedanken zu dem Thema, unabhängig davon, ob wir es in der Session angesprochen haben. Es war eine schöne Diskussionsrunde. Gewürzt wird das Ganze mit Tipps aus der Session von Martina Troyer. die über Marketing für Autoren sprach und sich ebenfalls auf Social Media bezieht.

Beim Thema Social Media stellt sich immer die Frage: Muss ich das? Nein, du musst nicht, aber du kannst Social Media Kanäle als AutorIn nutzen, um mit deinen LeserInnen in Kontakt zu treten, dich und deine Bücher bekannt zu machen.

Ja, es kostet dich zusätzliche Zeit, aber es kann sich lohnen, nicht nur finanziell! Der Austausch mit anderen Buchmenschen, Lesende, Schreibende, Bloggende, Verlegende, Verkaufende ist unheimlich wertvoll.

Probiere aus, aber zwing dich nicht dazu einen bestimmten Kanal zu nutzen, der dir nicht liegt. Gib den Kanälen nur eine faire Chance. Schau dir andere Accounts an und lass dich inspirieren.

Was auch immer du tust, kommuniziere! Social Media ist Kommunikation, keine platte Einbahnstraßen-Werbung!

„Aber es geht doch nur um die Bücher“

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Viele AutorInnen möchten nicht ins Rampenlicht, da sollen die Bücher hin. Doch jede Geschichte hat ein Gesicht. Du bist das Gesicht deiner Geschichte, zeig dich!

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Auf dem Barcamp habe ich zwei Frauen zum ersten Mal getroffen und sie haben mich mit ihrer Persönlichkeit so beeindruckt, dass ich ihre Bücher unbedingt lesen möchte: Elke Pistor und Jana Tomy. Die Menschen, nicht die Cover oder Klappentexte!

Du bist AutorIn – Sei eine Marke

Werde online sichtbar – aber bitte mit Strategie (fordert Martina).

  1. Was macht mich aus? Was macht mich zu etwas Besonderem? USP
  2. Geh mit diesem Bild nach außen.
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Ich habe ja ganz chaotisch einfach mal gemacht und mich dabei selbst erfunden, als kleiner Komet. Chaos kann zum Ziel führen, wenn denn eines definiert ist oder Chaos bleiben. Es kommt wie immer darauf an, was du willst. Bücher verkaufen, Kontakte knüpfen?

Wen will ich wie und im zweiten Schritt wo erreichen?

frei nach Martina Troyer
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Martina findet online netzwerken gut und wichtig, schätzt aber ebenso das persönliche Gespräch #coffe42 (= Kaffee für zwei). Die 100 Kaffee Regel ist ein Ansatz um zu testen, wie dein Fremdbild wirkt. Probiere dich aus und finde in 100 persönlichen Gesprächen heraus, wie deine persönliche Geschichte bei anderen ankommt.

„Ich habe doch nichts zu erzählen/ zeigen“

Ich liebe ja die Frage „Was soll ich denn als Autor erzählen?“ Will doch niemand Fotos von mir am Schreibtisch sehen. Doch, zeig deinen Schreibtisch mit obligatorischer Tee- oder Kaffeetasse. Catcontent schadet auch nicht. Verwende dabei den Hashtag #Autorenleben.

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Tanja Hanika (schließen wir den Bogen zur ersten Session) geht in einen intensiven Austausch mit ihren Followern. Sie bindet ihre Leserschaft bereits beim Plotten, lässt sich Worte spenden, über Handlungen abstimmen, vergibt Namenspatenschaften oder Statistenrollen. Ihr zu folgen lohnt sich! Sie ist nicht die Einzige.

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Textschnipsel oder kurze Lesevideos funktionieren auch gut. Ich empfehle als schönes Beispiel den Instagram Account von Rose Snow.

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Nochmal zur Erinnerung, die Formel:

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Persönliches Storytelling ist mehr als der eigene Pitch Es ist dein Gesamtpaket, das bist DU!

Hab ein eigenes Zuhause und gehe aus

Ich mag Menschen, die das Internet wie ich verstehen, daher meine Tipps von Herzen:

Nutze eine eigene Webseite, ein Blog als digitales Zuhause. Hier gelten deine eigenen Regeln.

Nutze Social Media als Treffpunkte. Hier kannst du dich unterhalten, vernetzen, deine Themen (Links) verbreiten.

Nutze Veranstaltungen wie Barcamps, um dich ganz real zu vernetzen und ins Gespräch zu kommen. Bleibt über soziale Netzwerke in Kontakt.

… und YouTube

Videos sind ja eher nicht meine Welt, bisher. Doch als wir Steffis so mit Jasmin Zipperling rumalberten, sprang Zippi auf, sie brauche doch noch Videomaterial. Instastory dachte ich und plapperte albern los, als sie mir ihr Smartphone vor die Nase hielt … Tja, das Ergebnis ist dann doch länger als 24 Stunden zu sehen, denn sie drehte einen Vlog.

YouTube

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Wie immer nur ein kleiner Einblick …

… daher verweise ich an dieser Stelle auf die Sammlung aller Beiträge auf der Veranstaltungsseite und die bisher erschienen Beiträge:

Ein Blick in die zahlreichen Tweets #litcampBN19 lohnt sich ebenfalls, wobei ich gestehen muss, einen recht großen Anteil daran zu haben.

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Ausblick

Es wird auch ein viertes #LitcampBn20 geben, schließlich ist das Literaturcamp Bonn inzwischen Brauchtum!

Kleiner Komet auf dem Litcamp Bonn 2018

Das erste Bonner Literaturcamp war phantastisch! Ich habe viele nette Leute kennen gelernt und ganz viel Inspiration für mich mitgenommen.

Beinahe wäre ich zum diesjährigen LitcampBN18 nicht gegangen. Der Termin lag einfach blöd, einen Tag vor der großen Familienfeier … Vorbereitungswahnsinn und Barcamp, kann doch gar nicht funktionieren … Doch, es hat!

Das beste am Barcamp …

… sind die Menschen.

Und so habe ich einige Menschen wieder getroffen, manche zum ersten Mal persönlich, nachdem man sich bereits online begegnete. Andere ganz neu kennen gelernt und einige auch vermisst.

Es war interessant, denn einige Besucher des ersten Bonner Litcamp waren auch diesmal wieder mit dabei, aber auch viele zum ersten mal und es sind mir auch Menschen begegnet, die ich beim ersten Barcamp nicht hatte kennen lernen können. Ein Tag ist leider nicht genug für so viele mögliche gute Gespräche. Mit manch einem hätte ich gerne mehr Zeit verbracht.

Und weil die Menschen das beste am Barcamp ist habe ich mir diesmal besonders viel Zeit für Gespräche genommen, auch wenn es nicht gereicht hat. Daher hoffe ich einfach, dass wir in Kontakt bleiben und uns wieder sehen!

Ein Barcamp ist so vielseitig wie seine Teilnehmer, ebenso vielseitig sind die angebotenen Sessions. Doch besuchen kann man sie nicht alle … Daher ist es schön, sich über Tweets #LitcampBN18 und Blogbeiträge auszutauschen. Eine Linksammlung folgt am Ende.

Vom Schwinden der Aufmerksamkeit

Parallel zuhören, mich an der Diskussionsrunde beteiligen und nebenbei darüber twittern ist eine meiner Stärken.

Es macht mir einfach Spaß, aber wie kann das funktionieren? Echtes Multitasking gibt es nicht, es ist ein permanenter Wechsel der Aufmerksamkeit nötig. Es ist also nicht möglich gleichzeitig aufmerksam zuzuhören, aufmerksam zu twittern und auch noch mitzureden. Wie mache ich das jetzt trotzdem? Trainiert habe ich diese Fähigkeit im Studium. Während die Dozenten ihre Vorlesungen gehalten haben, habe ich eifrig mitgeschrieben. Dabei habe ich trainiert, den Schreibprozess möglichst zu automatisieren. Schnell schreiben können, war dabei hilfreich, die Schrift nicht immer leserlich und ganz ehrlich, die Notizen machten im Nachhinein nicht immer Sinn. Es besserte sich im Laufe der Jahre, vor allem auch die Filterung der Relevanz, was ich aufschreiben wollte. Inzwischen habe ich einige Barcamps besucht und der permanente schnelle Wechsel der Aufmerksamkeit zwischen tippen und zuhören, dabei auch noch denken, gelingt mir inzwischen ganz gut. Wichtig ist auch wirklich schnell hin und her zu switchen, nicht erst, wenn der Tweet fertig geschrieben ist, so verpasst man möglichst wenig,

Allerdings erfordert dies eine hohe Konzentration, die nicht permanent zur Verfügung steht. Pausen sind wichtig, entspannte Gespräche, ohne dabei zu twittern oder auch mal ein paar Minuten alleine zurückziehen und kurz abschalten. Beim Litcamp habe ich gemerkt, dass ich einige Fehler gemacht habe, sogar manchmal den Hashtag vergessen … Eine Kleinigkeit, die sich eigentlich relativ leicht vermeiden lässt … Hashtag auf Twitter suchen und diese Suche (am besten „neueste“ anzeigen lassen) einfach aktiv lassen. So werden stets die neuesten Tweets der anderen angezeigt (lese ich nur dann, wenn gerade jemand abschweift und etwas erzählt, was mich nicht so sehr interessiert). Aus dieser Ansicht heraus twittern, dann ist der Hashtag direkt mit im Tweet.

Es waren diesmal auch deutlich weniger Tweets, was aber auch an den Sessions lag, denn es muss Content sein, der in wenige Worte verpackt für Nicht-Anwesende interessant sein könnte.

Ich war schlicht nicht fit und so war es auch für mich nicht mehr so einfach gleichzeitig aufmerksam vor Ort und im Netz zu sein! Bei zweitägigen Barcamps merke ich übrigens auch, dass es am zweiten Tag schwieriger wird und die Pausen wichtiger sind! Es ist also eine Fähigkeit, die nicht unbegrenzt eingesetzt werden kann. Ein Läufer läuft auch nicht jeden Tag einen Marathon!

Vom Lesen langer Romane

Oliver hat einst viel und gern gelesen, sich auch von langen Texten nicht abschrecken lassen. Inzwischen ist es anders, er ist kurze Einheiten gewöhnt und ein ganzes Buch wird zu einer Herausforderung … Warum ist das so und wie kann man das wieder ändern? Das war die Motivation von Oliver und Sascha für die erste Litcamp-Session „Aufmerksamkeitsspanne“, mit der ich gestartet bin.

Ablenkung durch das Smartphone

Immer dabei, ein Griff, ein Klick und ganz schnell sind wir verloren in der Informationsflut …


Ein Tipp aus der Runde lautet, die Benachrichtigungen der Apps auszuschalten, um nicht bei jeder neuen Notification nach dem Gerät zu greifen, nur um festzustellen, dass es irrelevant war. Dafür besteht aber möglicherweise die Gefahr, noch schnell was nachzuschauen und sich in den Kanälen zu verlieren.

Hierzu passen die Erfahrungen von Cynthia, die sie auf webcare+ schildert. Lustigerweise habe ich Cynthia auf meinem letzten Barcamp kennen gelernt.

Meine persönliche Haltung zu dem Thema ist: Wir brauchen individuelle Filtermechanismen, keine digitalen, sondern in uns selbst. Was will ich sehen, wann will ich mir Zeit für die Messenger-Kommunikation nehmen, welche Themen interessieren mich wann. Habe ich Lust auf Bilder, kurze News, persönliche Updates, sachliche Informationen oder Zerstreuung. Je nach Bedürfnis kann man gezielt die Kanäle heranziehen, die dazu passen. Genau so kann man aber auch das Smartphone, den Laptop oder den PC einfach auslassen, Zeit mit Freunden oder der Familie verbringen. Auch dieses Vorgehen klappt nicht immer perfekt, aber das ist menschlich. Seien wir nicht zu streng mit uns selbst!

Einen Erfahrung aus der Runde fand ich ebenfalls interessant. Eine Teilnehmerin greift häufig nach ihrem Smartphone, was ihre Freunde negativ kommentieren. Sie checkt nicht ihre Nachrichten oder Social-Media-Kanäle, sie recherchiert. Sie ist unheimlich neugierig und hat das Bedürfnis, nach Antworten auf ihre Fragen zu suchen. Sie genießt es, dass sie nicht mehr wie früher, die Frage merken und später auf das Sofa klettern muss, um den Brockhaus vom Regal zu holen, bis sie möglicherweise eine Antwort auf die Frage findet. Dafür hat ihr Umfeld wenig Verständnis. Sie empfindet daher eher das Umfeld, weniger ihr Verhalten als problematisch. Sobald sie die Information gefunden hat, ist sie zufrieden und wieder aufmerksam für ihre Umwelt.

Insgesamt war es eine abwechslungsreiche Diskussion, aus der ich nur Teile und vor allem meine Gedanken zum Thema hier wiedergegeben habe.

Einen Roman wie einen Film schreiben

Die zweite Session bezog sich auf ein anderes Thema, war dafür aber sehr literarisch. Claus Vaske ist ein Autor von dem ich bislang noch nichts gehört, nichts gelesen habe. Vielleicht habe ich schon mal etwas von ihm gesehen oder einen seiner Texte mitbekommen, die er als Ghostwriter verfasst hat. Eigentlich ist Claus ja Drehbuchautor, u.a. war er schon an TV-Total beteiligt, nicht ganz mein Format, „7 Tage – 7 Köpfe“ schon eher, lang ist es her …

Seine Session über die Entstehung des Comedy-Romans war sehr interessant.

Wie Gustaf wurde, was er ist…
Mal sehen, was @ClausVaske über Gustaf zu erzählen hat pic.twitter.com/F3wfV5UgTu

Es war übrigens nicht seine Idee, einen Roman zu schreiben, sondern die einer Agentin. Er hat es dann einfach mal gemacht. Wie man Romane schreibt, davon hat er keine Ahnung. Wie man Comedy macht, das weiß er. Also hat er seinen Roman wie einen Film geschrieben, inzwischen seinen dritten, den über jenen Gustaf. Wie kommt er auf seine Ideen?

Ideen kommen zu dir, du musst sie nur erkennen!

Gerade das macht gute Comedy doch aus, finde ich, Szenen aus dem Leben und ein Protagonist, der sich dämlich anstellt, einer, dem viel misslingt und den Zuschauer oder Leser in seinem eigenen Selbstwert stärkt. So blöd wären wir doch nicht gewesen, oder? Falls doch, dann sind wir mit unserer Blödheit nicht alleine, auch prima.

Comedy braucht Chaos, erklärt uns Claus Vaske. Der Knackpunkt ist, den Protagonisten völlig gegen die Wand laufen zu lassen, bis zu dem Punkt, an dem sich das Publikum fragt:

Wie kommt der aus der Nummer wieder raus?

Dann muss noch einmal alles auf links gedreht werden. Der Protagonist läuft noch einmal von vorne los …

Das mit dem Laufen beginnt direkt nach dem Plot-Start, denn wenn die Story gezündet ist, laufen gute Figuren selbstständig los. Auch gute Nebenfiguren sind sehr wichtig, ihre Aufgabe kann sein, dafür zu sorgen, dass aus einem Drama Comedy wird. Sie können dabei helfen, die Hauptfiguren zu lenken, beispielsweise mussten bei „Gustaf“ für eine Szene die Kinder aus dem Haus geschafft werden. Da sie nicht freiwillig gingen, brauchte es Nebenfiguren mit passenden Argumenten …

Übrigens sind es insbesondere die Tweets zu dieser Session, die von Tippfehlern und fehlendem #LitcampBn18 – Hashatag wimmeln. Der Spuk von Gutsaf?

Wer dieser Gustaf ist? Ein Gespenst, wohnhaft in einer Villa, die von einer Familie neu bezogen wird. Gustav ist auch noch ein Alter Schwede und verantwortlich für eine Menge Chaos, Hauptfigur im dritten Comedy-Roman von Claus Vaske.

Auf Youtube habe ich einen Ausschnitt aus dem Roman gefunden, gelesen von Hella von Sinnen.

Local Heroes

Ein Bonner Barcamp mit zahlreichen Gästen von außen – Brainstorming zu lokalen Projekten sollte in einer eigenen Session stattfinden.

Es war eine verrückte Session, eine in der der Sessiongeber zwischendurch weglief … eine mit einer eigenen Vorstellungsrunde, aus der sich aber auch gleich kleine Netzwerke bildeten. In diesem Fall, war die Runde vielleicht keine kostbare Zeitverschwendung, sondern Teil der offenen Diskussion. Diese stockte nämlich nach der Runde kurz.

Dann kam die Idee, die hinter der Session lag, zur Sprache. Diese Idee finde ich interessant. Carmen (Webseite in Überarbeitung / Twitter) überlegt, eine lokale Plattform für Literatur auf der Kunstrasenbühne zu starten. Nicht, wie ich es im ersten Moment verstanden habe: einer sitzt auf der Bühne und liest, während auf der Fläche, wo sonst Platz für 10.000 Konzertbesucher ist, die Zuhörer sitzen. Nein, alle dürfen auf die überdachte Bühne, die im Lounge-Charakter gemütlich gemacht werden kann. Es wurden Ideen hin und her geworfen und ich glaube sie hat einiges mitgenommen. Wer sich angesprochen fühlt, melde sich gerne bei ihr. Angesprochen fühlen sollen sich ausdrücklich Menschen mit Leidenschaft, die „Texte aus der Schublade“ vor Publikum vortragen mögen.

Weitere Beiträge

Wie oben erwähnt, kann ein einzelner Barcamper nicht überall sein. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin erlebt dieselbe Veranstaltung ganz individuell verschieden. In diesem Sinne empfehle ich euch bei den anderen ein wenig zu stöbern. Beiträge, die bereits erschienen sind (ohne Anspruch auf Vollständigkeit, dieser Beitrag entstand über mehrere Tage verteilt):

Eine vollständige Liste wird es auf der Veranstaltungsseite „LiteraturcampNRW“ geben.

 

Danke und bis 2019! Bis dahin lesen wir uns oder treffen uns sogar persönlich bei der ein oder anderen Gelegenheit.