Meine Woche KW18 in 2021

Blick über die Felder Richtung Rhein, der selbst nicht zu sehen ist

Die beste Nachricht der Woche kam Mittwoch Abend: Gruppe 3 darf geimpft werden, dazu gehören unter anderem auch Menschen, die im weiterführenden Schulsystem tätig sind, also ich auch. Donnerstag früh war das Portal freigeschaltet und ich bekomme heute meine erste Impfung. Ich bin erst einmal vor Glück in Tränen ausgebrochen.

Ansonsten war es keine leichte Woche. Urlaub nehmen, hatte der Arzt empfohlen, wenn ich das Medikament absetze. Unmöglich als Schulassistenz ohne Schulferien. Immerhin konnte ich es auf Homeschooling beschränken, einer der beiden Präsenztage fiel auf den Elternsprechtag und es wurde ein Homeschoolingtag, entsprechend konnte ich die Stunden auf die vier Tage Homeoffice aufteilen. Das war auch gut so! Gestern kam dann ein Wetterumschwung dazu und es ging gar nichts mehr … Ich bin gespannt wie die nächste Woche wird.

Bewegung

Statt Schmerzmittel soll ich mehr auf Entspannung und Bewegung achten. Sagt sich leicht, vor allem, wenn man keine Schmerzen hat. Ich habe mich der Herausforderung gestellt und mehr Bewegung in meinen Alltag integriert. Herausfordernd ist, mir die Zeit dafür zu nehmen. Statt ne Stunde spazieren zu gehen, könnte ich auch wieder so einiges erledigen. Der Impact für die Gesundheit ist aber höher, als eine weitere kleine Aufgabe abzuhaken. Ein wenig umdenken hat bei mir stattgefunden. Ich hoffe, es hilft und ich halte durch.

Autorinnenleben

Es gibt News! 🙂

Elfenprinzessin

Das Manuskript des ersten Bandes habe ich am Freitag mit 76.559 Wörtern beendet. Natürlich steht jetzt noch eine Menge Arbeit an, einige Stellen erfordern noch ein wenig Nachrecherche, das wird spannend. Die Veröffentlichung zu planen wäre jetzt noch zu früh, erstmal will ich mir auch noch etwas klarere darüber werden, wie ich die Reihe weiter entwickeln möchte.

KometsZeitreiseProjekt

Mein Kinderbuch rückt in den Fokus zurück. Nächste Woche steht ein Gespräch mit meiner Lektorin an, daraus ergibt sich dann der Zeitplan und ein voraussichtlicher Veröffentlichungstermin. Ich bin gerade sehr aufgeregt.

Und sonst?

Nicht viel, denn ich habe versucht es diese Woche ruhig angehen zu lassen, was mir nicht wirklich gelungen ist. Einige, Dinge, die nicht weiter erwähnenswert sind, galt es zu erledigen. Ich hoffe, die nächste Woche wird besser und das Wetter pendelt sich auf frühlingshafte Temperaturen ein, dann sollte es gehen.

Habt einen schönen Sonntag!

Meine Woche KW6 in 2021

Hochwasser in Bonn am 11.02.2021
Hochwasser in Bonn am 11.02.2021

Es war eine ruhige Woche und das war auch gut so. Als Wetterfrosch ging es mir nicht so gut … Die Temperaturen schwankten zwischen eisigen Minus 2 und niedrigen Plusgeraden. Vom Schnee, der überall liegt, blieb Bonn verschont.

Autorinnenleben

Ich muss es mal sagen (kleine Werbung ohne Vorteil): Ich liebe Papyrus Autor 11!

Ich habe diese Woche am Plot für die Elfenprinzessin gearbeitet, nicht am Plot für den ersten Band, sondern dem Metaplot über die Reihe, welcher recht komplex ist. Das Denkbrett ist dabei um einiges übersichtlicher, als mein erster Entwurf, wechlen ich in einem Worddokument gemacht habe. Die neuen Charakterbögen sind ebenfalls super und ich habe begonnen, die Figuren dort einzupflegen. Das wird mich noch eine Weile beschäftigen, eine wirklich schöne Aufgabe.

Lehre

Die Klausur ist geschrieben und korrigiert. Tatsächlich haben wir gute Vorarbeit geleistet und entgegen meiner Befürchtung ließ sie die Klausur sehr gut korrigieren. Es tat mir leid um jeden Punkt, den ich nicht geben durfte.

Während das Semster nun, bis auf den zweiten Prüfungstermin, endet, beschäftige ich mich bereits mit den Inhalten für den nächsten Lehrauftrag.

Lesen

Diese Woche habe ich Elbendunkel von Rena Fischer ausgelesen. Hätte ich sie nicht bereits auf die Liste der bösen Autoren gesetzt, wäre das Urteil jetzt dringend fällig. Mehr zum Buch folgt.

Aktuell lese ich sehr viele Sachbücher und ich bin noch immer begeistert, wie nah sich meine Themenbereiche Storytelling und systemische Beratung sind. Ich lerne einfach beides parallel und gleichzeitig.

Habt ein schönes Wochenende und seid nicht zu traurig, dass Karneval dieses Jahr ausfällt.

Meine Woche KW4 in 2021

Meine Orchidee, die immer wieder neu erblüht

Meine Orchidee, die immer wieder neu erblüht

Diese Woche war Seminar-Woche. Auch wenn ich nicht ins Tagungshaus gefahren bin, habe ich mir ab Dienstag die Ruhe gegönnt, mich nicht mit anderen Projekten zu befassen, sondern voll und ganz auf die Weiterbildung einzulassen. Es war gut, dass ich zu Hause war und auch mit meiner Familie zusammen sein konnte.

Komet Goes Systemisch

Gelassen und mit Vorfreude habe ich das Seminar im Rahmen meiner Weiterbildung zur systemischen Beraterin an der IF Weinheim am Dienstag begonnen. Zweifel am Onlineformat hatte ich keine. Auf den Dozenten freute ich mich ebenfalls, denn Jens Förster kannte ich bereist aus einer Supervisionseinheit. Sehr sympathischer, kompetenter Mensch mit vielen spannenden Erfahrungen.

Die Idee war: Ich mache das Seminar und danach schaue ich ganz entspannt, wie es weiter geht. Ein Schritt nach dem anderen.

Dann bin ich Achterbahn gefahren: Eine tolle Gruppe, super Dozent, klasse Input. Und doch kamen mir auf einmal Zweifel, ich steigerte mich in eine Kleinigkeit rein … Systemische Weiterbildungen sind eben auch emotional. Du arbeitest auch an dir selbst und ja, das habe ich getan. Motiviert gestartet, durch ein kurzes Tal der Tränen gegangen, aus dem ich gestärkt wieder hervorkam.

Der systemische Prozess in der Beraterinnen- und der Klientinnenrolle haben in mir so viel bewirkt und es arbeitet noch nach. Das System der Gruppe hat dabei einen großen positiven Anteil.

Der Gedanke: JETZT kannst du starten mit den ersten Beratungen, war zuerst überraschend für mich, dann überwältigte mich die Motivation. Im Rahmen einer Übung mit Jens Förster durfte ich den Entscheidungsprozess durchleben und ich bin zu einem tollen Ergebnis gekommen. Alleine hätte ich für diese Entscheidung wahrscheinlich viel mehr Zeit und Nerven gebraucht und wäre vielleicht nicht zu dieser Klarheit gekommen. Auch dieser Erfahrung bestärkt mich darin, genau diese Möglichkeit auch anderen anbieten zu wollen.

Ich weiß jetzt genau, was meine nächsten Schritte sein werden und wann ich diese gehen werde: Bald, mehr verrate ich hier noch nicht, aber die Pläne sind schon recht konkret.

Gerade bin ich unheimlich glücklich, motiviert und dankbar

Lehre To Be Continued

Während in den beiden bestehenden Lehraufträgen nur noch die Prüfungen anstehen, gibt es gute Neuigkeiten für mich: Es gibt einen weiteren Lehrauftrag an einer anderen Hochschule. Während ich im letzten Semester eingeladen und ein wenig in diese Rolle geschubst wurde, habe ich mich diesmal aktiv beworben und ein erstes Seminar zugeteilt bekommen.

Ich bin sehr gespannt, wie es für mich werden wird. Die Rahmenstrukturen und kreativen Möglichkeiten begeistern mich. In nächster Zeit werde ich mich also vertiefend in die Grundlagen der Psychologie in den vielfältigen Facetten einarbeiten, um in diesem Bereich fachfremde spannende Lehre anbieten zu können.

Über diese Herausforderung und Chance freue ich mich riesig!

Kleines Geständnis: Als ich nach dem Studium an der Uni geblieben bin, war ich froh keine Lehre machen zu müssen. Ich fühlte mich nicht bereit dazu. Jetzt stelle ich mich mit Begeisterung dieser Aufgabe.

Habt ein schönes Wochenende!

Meine Woche KW1 in2021

5 Bücher, die im Beitrag erwähnt werden

In dieses Jahr bin ich hoch motiviert gestartet, allerdings hatte ich diese Woche auch mit Müdigkeit zu kämpfen. Da ich im Job noch frei habe, hatte ich mir einiges für meine Projekte vorgenommen und zufrieden mit dem, was ich geschafft habe.

Autorinnenleben

Es fehlt mir, dass ich gerade kein Schreibprojekt habe, an dem ich morgens weiter schreiben kann. Es befinden sich Plots in Vorbereitung und ich hoffe langfristig meine Projekte in unterschiedlichen Phasen balancieren zu können.

KometsZeitreiseProjekt

Es wird ernst! Die Vorbereitungen für die Veröffentlichung laufen auf Hochtouren! Es ist ein gutes Gefühl aktuell.

Kurzgeschichten

Im Dezember hatte ich zwei Kurzgeschichten für die Fakriro-Anthologie geschrieben. Das Schreiben von Kurzgeschichten hat für mich etwas Experimentelles, etwas Neues ausprobieren, mit Emotionen spielen, tief in einen bestimmten Moment eintauchen.

Beide Geschichten gehören zum Genre Romance, welches ja weniger meins ist. Das Schreiben hat mir große Freude bereitet und ich habe mich diese Woche mit der Überarbeitung befasst. Allerdings beschleichen mich Zweifel, ob sie für eine Veröffentlichung taugen. Es ist nicht nur ein Mangel an Selbstbewusstsein, ich kann es einfach überhaupt nicht einschätzen, ob die Geschichten eine gewisse Qualität und ausreichend Tiefe haben.

Storytelling

Während ich keine schriftstellerischen Schreibprojekte habe, so noch eine offene Aufgabe Berichte über Storytelling Projekte für Story Atelier Cologne zu verfassen. Einige sind bereits fertig und gehen demnächst online. Es ist mir eine Freude in vergangene Projekte einzutauchen, aus ihnen zu lernen und die Essenz zu suchen, die in wenigen Zeilen den Moment einfangen.

Sich mit Storytelling zu befassen, bedeutet natürlich auch lesen. Bereits im Sommer hatte ich mit der Lektüre von „The hero with a thousand faces“ von Joseph Campbell begonnen und mich wieder ablenken lassen. Es ist ein faszinierendes Werk, erfordert aber auch viel Konzentration, nicht nur weil ich es auf Englisch lese, sondern weil Campbell von einer Geschichte zur nächsten wechselt und ich schnell den Faden verliere, wenn ich einen Moment unaufmerksam bin.

Heute habe ich ein interessantes Buch zu lesen begonnen „Storytelling – Konflikte lösen mit Herz und Verstand“ von Hanna Milling. Es zeigt mir wie eng verknüpft meine Themen Storytelling und systemische Beratung sind und wie wertvoll es ist, sich den Themen aus verschiedenen Perspektiven zu widmen. Das erste der vier Kapitel befasst sich mit der Bedeutung und Wirkweise von Geschichten und es passt perfekt zu dem was ich von Mélina Garibyan und Astrid Nierhoff gelernt habe. (Affiliatelink zu GenialLokal)

KometGoesSystemisch

Ich liebe systemische Literatur! Sie liest sich so wunderbar leicht und praxisnah. Der Haken: Je mehr ich lese, desto länger wird meine Wunschliste auf Basis der angesprochenen Themen und zitierten Literatur.Ich stehe ja noch am Anfang meiner Weiterbildung.

Mein Ziel bis zum Seminar Ende Januar zwei Fachbücher ausgelesen zu haben, ist bereits erreicht und darauf bin ich sehr stolz! Beide Bücher kann ich von Herzen weiter empfehle:

Das „Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung I“ von Arist von Schlippe und Jochen Schweitzer ist die perfekte Basisliteratur. Die Inhalte ergänzen perfekt die Grundlagenseminare an der IF Weinheim. Es gibt einen wunderbaren und anschaulichen Überblick über Methoden und Praxifelder. Ich hatte mir gleich beide Bände in einer Box geholt, im zweiten geht es um störungsspezifisches Wissen. (Affilatelink zu GenialLokal)

Das zweite Buch ist „Landkarten der narrativen Therapie“, welches so anschaulich geschrieben ist, als wäre ich bei Michael White in einem Workshop oder zur Hospitation in seiner Praxis. Ich bin sicher, dieses Buch wird wegweisend für meine eigene Arbeit werden. (Affiliatelink zu GenialLokal)

Lesen

Es tut so gut, mir Zeit zum Lesen zu nehmen! Nicht nur Fachliteratur, auch Klassiker und Romane habe ich diese Woche gelesen. Ich habe fast jeden Abend noch im Bett gelesen.

Schöne neue Welt

Von wegen schön. In diesem Klassiker habe ich bisher immer nur ein Kapitel gelesen, denn die vermeintliche Utopie ist echt gruselig. Die Erstveröffentlichung war 1932 und ich habe das Gefühl AldousHuxley hatte eine Welt vor Augen, die vom Zeitgeist und der psychologischen Forschung vor der kognitiven Wende, dem Behaviorismus mit der Konditionierung geprägt ist. Ich bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt mit der Geschichte. (Affiliatelink zu GenialLokal)

Das Buch der gelöschten Wörter

Den ersten Band der Reihe von Mary E. Garner habe ich zu Weihnachten bekommen. Das Buch hatte ich zufällig irgendwo entdeckt und musste es direkt auf den Wunschzettel setzen. Ich wurde direkt zu Beginn der Geschichte mitten rein gesogen und die Spannung ließ mich nicht los. Der Gedanke in böser Absicht geschriebene Worte in etwas Positives zu verwandeln, fasziniert mich. Das fiese Ende führte direkt zur Bestellung der beiden Fortsetzungen und Einlösen eines Buchgutscheines meiner Oma. (Affiliatelink zu GenialLokal)

8 Sinne

„Band 4 der Gefühle“ hatte einen fiesen Cliffhanger, aber ich wollte erst das Buch der gelöschten Wörter auslesen, welches ich Ende des Jahres begonnen hatte. Anschließend las ich „8 Sinne Band 5 der Gefühle“ und hatte zu Beginn der Geschichte die falschen Bilder vor Augen, verrückt. Manche Bücher/ Reihen lassen sich einfach nicht gut parallel lesen.

Der Effekt ließ aber schnell nach und ich war wieder ganz bei Lee und den anderen Sinnträgern in der sinnlichen Welt. Es wird immer spannender und auch dieses Buch ist bereits ausgelesen. (Affiliatelink zu GenialLokal)

Schulbeginn

Nächste Woche geht in NRW die Schule wieder los, zum Glück im Homeschooling. Ich bin gespannt wie es werden wird und wie sich die Situation weiter entwickelt. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass diese Krise endlich etwas in unserem Schulsystem wachrüttelt und verändert. Schule muss endlich zukunftsfähig werden. Wenn nicht jetzt, wann dann?

Habt ein schönes Wochenende und passt auf euch auf!

Meine Woche KW52 in 2020

Spitze des geschmückten Weihnachtsbaumes mit Lichterkette und Kugeln

Diese Woche hatte zwei Teile würde ich sagen, einen bis Mittwoch und dann den Rest der Woche. Bis Mittwoch war ich sehr fleißig und danach war Familienzeit.

Zeitmanagement

Kennt ihr dieses Gefühl, die ganze Zeit beschäftigt zu sein und doch nichts geschafft zu haben? Es ist unangenehm. Zum einen wirke ich dem mit meiner ToDo Liste entgegen, aber es gibt noch ein stärkeres Mittel bzw. ein ergänzendes: eine Was-habe-ich-getan-Liste.

Eine solche habe ich Montag bis Mittwoch geführt. Meine ToDos kamen aus verschiedenen Bereichen und es gab auch nicht die eine Liste, auf der alles organisiert war. Ich habe für mich entschieden, dass es drei Bereiche gibt, mit denen ich mich beschäftigen möchte: Haushalt, Schreiben und Lesen. Zum Schreiben gehörten ganz verschiedene Themenbereiche, die Überarbeitung von KometsZeitreiseProjekt, Blogbeiträge und ein Auftrag. Lesen ist ja die letzten Wochen zu kurz gekommen und der Fokus lag vor allem auf dem dicken Sherlock Holmes Sammelband und angefangenen Sachbüchern.

Vielen würde es wahrscheinlich helfen, strukturiert vorzugehen und den Haushalt am Stück zu erledigen. Mir hilft Abwechslung und das Beachten meiner eigenen Energiekurve. Wann kann ich was am besten erledigen? Wir alle haben eine Kurve, die individuell voneinander abweicht. Gewohnheit spielt dabei auch eine Rolle.

Meine beste Schreibzeit ist früh morgens, also fange ich damit an. Nachmittags habe ich ein Tief, da sollte ich weniger kopflastige Dinge tun. Die Aufgaben im Bereich Haushalt ließen mich aufstehen und bewegen, dabei den Kopf erholen. Auch wenn ich eher anspruchsvolle Lektüre gelesen habe, waren die Lesephasen auch Entspannungsphasen. Die Abwechslung hat so dazu geführt, dass ich in allen Bereichen mehr geschafft habe, denn ich hatte viele Pausen, Pausen, die ich mit anderen Dingen verbracht habe. Es gab auch echte Pausen, kleine Spielrunden, Familienzeit.

Ich habe also abwechselnd eine Aufgabe aus jedem der drei Bereiche gemacht und alles aufgeschrieben. Auch wenn ich das nicht zum ersten Mal gemacht habe, war die Wirkung erstaunlich.

Das Gefühl, ich bin die ganze Zeit beschäftigt stellte sich ein, ebenso das Gefühl, ich hätte noch nichts geschafft und wollte doch noch so viel erledigen. Wir haben immer die offenen Aufgaben im Blick, was erledigt ist, verlieren wir leichter aus den Augen. Die Aufgaben liegen uns teilweise sehr sichtbar vor der Nase, insbesondere in Haushaltsdingen sagen uns manche Zimmer „Räum mich auf“ oder „Putz mich“.

Mir hat es sehr geholfen, vielleicht auch dir. Ganz wichtig dabei: Sei gedanklich immer nur bei dem, was du gerade tust, nicht bereits bei der nächsten Aufgabe. Kommt dir der Gedanke, was du gleich noch unbedingt machen musst, schreib es auf und lass es los. Ich habe alle drei Tage als völlig stressfrei, produktiv und entspannend erlebt.

Autorinnenleben – KometsZeitreiseProjekt

Diese Woche gab es einen magischen Moment. Seit Monaten überarbeite ich KometsZeitreiseProjekt. Es waren so viele Durchgänge, dass ich tatsächlich nicht mehr sagen kann, wie viele. Oft habe ich gesagt, das wird der Letzte. Diesmal habe ich es nicht. Diesmal habe ich nur gesagt, ich müsste es noch einmal laut lesen. Davon habe ich euch bereits letzte Woche erzählt.

Diese Woche habe ich diesen Durchgang beendet und hatte das Gefühl: Es ist gut. Anschließend stellte sich die Frage: Bin ich fertig?

Wahrscheinlich bin ich das, es fühlt sich so an, als sei es bereit fürs Lektorat!

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Es gibt noch eine offene Frage, die es zu klären gilt. Wie gehe ich damit um, dass ich Marken und einen Film in meinem Buch erwähne. Ich bin sehr glücklich, jemanden gefunden zu haben, die sich mit mir darüber unterhalten wird. Hierfür muss ich jetzt noch ein paar ausführlichere Informationen zusammenstellen, eine Liste habe ich bereits.

Komet Goes Systemisch

Zu den oben erwähnten Büchern gehört auch ein „Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung“, ein wirklich gut geschriebenes Buch. Ich finde Fachbücher sollten ebenfalls interessant und leicht lesbar geschrieben sein.

Ende Januar findet das nächste Seminar statt, bis dahin habe ich ein klares Leseziel, dieses und ein weiteres Buch auszulesen. Hierfür habe ich die übrigen Seiten gezählt und mir eine Tabelle im Lesetagebuch angelegt, die mir zeigt, wie viele Seiten ich pro Tag lesen muss, um dieses Ziel zu erreichen. Die Feiertage habe ich raus gelassen. Es wird Tage mit mehr und weniger Seiten geben, schließlich will ich an sinnvollen Abschnitten aufhören. Kontinuierlich in kleinen Einheiten will ich mich diesem für mich in 2021 sehr wichtigen Thema widmen.

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Während ich abends entspannt auf dem Sofa saß, hatte ich einen sehr magischen Moment, eine Idee, einen Ansatz, wie ich meine Beratungstätigkeit gestalten könnte. Die Grundidee dazu geistert seit Monaten in meinem Kopf, aber sie war noch nie so greifbar, dass ich sie klar aufschreiben konnte.

Lesen

Endlich habe ich wieder sehr viel gelesen und es hat unglaublich gut getan. Neben Sherlock und den Sachbüchern waren es natürlich auch Romane. So habe ich „Die Suche nach dem Schattendorf“ von Annina Safran beendet, der Beitrag dazu kommt noch. Bereits der erste Teil der Saga von Eldrid „Der Spiegelwächter“ hatte mir sehr gut gefallen und ich bin gespannt auf Band drei, der bereits erschienen ist.

Ein Buch, dass ich euch ebenfalls gerne empfehlen möchte ist „Briefe vom Weihnachtsmann“ von Tolkien. Diese Briefe hat er für seine Kinder geschrieben und sie sind gesammelt als Buch erschienen. Die Briefe stammen aus den Jahren 1920 bis 1943 und werden zunehmend phantasievoller. Im Buch sind einige der Originalbriefe sowie Zeichnungen abgedruckt. Es sind sehr persönliche Briefe vom Weihnachtsmann, Briefe, die den Schrecken der Zeit spüren lassen, Briefe die besonders in dunklen Zeiten Licht gebracht haben. Ein wunderbares Buch zum selbst oder vorlesen.

Podcast

Während ich diversen Aufgaben im Haushalt nachgehe, höre ich gerne eine Hörbuch oder Podcast. Ich habe wieder mal einen neuen Podcast entdeckt, den ich euch gerne weiterempfehlen möchte, weil ich die drei gehörten Folgen als sehr inspirierend erlebt habe. Im Firmenfunk Podcast spricht Leonid Lezner mit verschiedenen Gästen über sinngetriebenes Arbeiten.

Weihnachten

Weihnachtsstimmung war bei mir dieses Jahr nicht, auch nicht wirklich am 24.12. Dafür war Weihachten in den Vorbereitungen nie so stressfrei und diese Erfahrung nehme ich gerne mit ins nächste Jahr.

Es war ein anderes Weihnachten, ein schwieriges, auch wenn uns die Einschränkungen nicht getroffen haben. Diesmal war es gut, dass mein Mann und ich Einzelkinder sind. Wir haben auch beide nur noch ein Elternteil und so konnten wir in kleiner Runde zusammen sein. Es gab auch schöne Momente und schöne Geschenke. Ich liebe es, anderen eine Freude zu bereiten und freue mich auch selbst sehr über schöne Geschenke.

Habt ein schönes Wochenende und lasst das Jahr ruhig ausklingen.
Möge 2021 weniger Schrecken für uns bereithalten.