Meine Woche KW42 in 2021

3 Bücher: Geniale Störungen, FACE und Das Satir-Modell

Diesmal war ich darauf vorbereitet, dass es eine intensive Lehr-Woche wird und ich finde, ich habe sie gut gemeistert. Es ging auch um meine anderen Projekte, trotz 5 Lehrveranstaltungen. Ich bin auf einem guten Weg, was mein Zeitmanagement angeht. Daher wie gewohnt ein kurzes Update zu meinen Projekten.

Autorinnenleben

Diese Woche stand ganz im Zeichen von KometsZeitreiseProjekt.

Die Erstfassung des zweiten Bandes ist fertig!!! Das Manuskript ruht jetzt eine Weile, bevor ich mich der Überarbeitung widme. Langsam bin ich genau da, wo ich hinwollte, ich jongliere mit verschiedenen Schreibprojekten in verschiedenen Stadien.

Teil Eins von KometsZeitreiseProjekt ist durch das Korrektorat durch und ich habe mir die Änderungen in Ruhe angesehen. Meine Korrektorin hat wertvolle Arbeit geleistet, das Werk noch einmal gründlich poliert und es ist vom Text her bereit für den Buchsatz.

Das Thema Buchsatz ist auch noch mal einen Haufen Arbeit. Auch wenn ich es aus der Hand gebe, muss ich Entscheidungen treffen. Habe ich ja so haben wollen, als Selfpublisherin. Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstände. Damit fängt es alles nur an.

Jetzt fehlen nur noch die Illustrationen für den Buchsatz. Sobald meine Illustratorin von der Frankfurter Buchmesse zurück ist, wird es auch hier weiter gehen.

Ich bin ein wenig wehmütig, diese Woche hätte der Erscheinungstermin sein können … Es ist gut wie es ist, denn es geht um Qualität und die braucht ihre Zeit. Ich lerne sehr viel aus dieser ersten Veröffentlichung und werde das alles für die weiteren für mich mitnehmen.

Mit der Überarbeitung von KometsZwillinge habe ich gestern begonnen und das wird voraussichtlich nächste Woche meine Hauptaufgabe.

Storytelling

„Mit Geschichten begeistern“ nenne ich meine Storytelling Workshops. So ganz gelingt es mir noch nicht, andere Menschen genau dafür zu begeistern. Eine gewisse Übersättigung an Online-Formaten scheint es auch zu geben. Ich bin weiterhin davon überzeugt, dass ich ein gutes Produkt habe, werde ein wenig experimentieren und nicht aufgeben. Aller Anfang ist schwer und ich erinnere mich selbst daran, dass ich mir auch die Zeit nehmen muss, die Geschichte hinter der Geschichte zu erzählen. Da ist noch viel Potential und ich muss auch mit mir selbst Geduld haben.

Experiment Twitter Ads

Am Donnerstag habe ich es mal mit Twitter-Ads probiert, minimale Investition für einen Tag. Reichweite habe ich generiert, verkauft nichts. Es gab bei 191 Interaktionen(gesponsert), einer Interaktionsrate von 5,37%, 20 Linkklicks (gesponsert). Die Linkklicks sind für mich entscheidend, weil das Ziel ja darin lag, den Workshop zu verkaufen. Welchen längerfristigen Effekt die Aktion hat, kann ich nicht abschätzen, Sichtbarkeit für mein Angebot habe ich auf jeden Fall geschaffen. Likes und Retweets lassen auf ein gewisses Interesse hoffen. Vielleicht braucht es auch tatsächlich eine mehrtägige Aktion. Ich werde es sicher noch einmal mit einem anderen Tweet ausprobieren.

Natürlich hängt es vom Tweet selbst ab, ob der Call to Action funktioniert und Menschen auf den Link klicken oder sogar kaufen. Damit experimentiere ich. Für euch mal zwei Tweets zum Vergleich.

Das hier ist der Tweet von Donnerstag, den ich mit 50 € gesponsert habe:

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Dieser Tweet von Freitag hat dagegen gerade mal 62 Impressionen, keine Interaktionen.

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Neugierig auf das Angebot? Hier findest du eine Übersicht zu meinen Workshops.

Lehre

Das Semester an der Uni Bonn ist gestartet. Diesmal mit zwei Parallelkursen. Diese Woche haben wir einiges Organisatorisches besprochen, nicht ganz unkompliziert. Ich gehe mit der Einstellung rein, dass wir für alles eine Lösung finden und aktuell sieht es danach aus, dass wir sowohl für die Studierenden, als auch mich gute Lösungen gefunden haben.

Im Gegensatz zur Uni Bonn, wo ich die Masterstudierenden über das ganze Semester begleite, gehen die Kurse an der IU nur über drei Wochen. Es sind intensive Wochen, mit je zwei Abenden von 18:30 bis 21 Uhr. So stellt sich regelmäßig das Gefühl ein, gerade begonnen, schon wieder vorbei. So auch diesmal, gepaart mit dem Gefühl, wir haben uns gerade mit den Änderungen arrangiert, da geht es schon wieder ins nächste Modul.

Montag startet der nächste Kurs und ich gehe mit dem besten Vorsatz für mich rein, nicht zuzulassen, dass es erneut zu einem so deutlichen Mehraufwand für mich kommt. Das kann ich mir nicht leisten. Ich bin schließlich keine hauptberufliche Dozentin, werde aber vier Lehrveranstaltungen pro Woche haben, die alle vorbereitet werden wollen.

KometGoesSystemisch

Mein zukünftiges Herzstück meiner Arbeit blüht langsam auf. Ich bin so unfassbar glücklich über meine Entscheidung Julia und Sven, die Doppel(t)spitze, an meine Seite geholt zu haben.

Wir haben mit unserer gemeinsamen Reise begonnen und da die beiden ebenfalls Storyteller sind, sprechen wir eine gemeinsame Sprache und es liegt viel kreative Energie in der virtuellen Luft. Einfach großartig. Bei aller Kreativität sind die zwei auch noch strukturiert und streng mit mir. Ich stelle mich dem Thema SEO, über das ich bereits einiges weiß, aber geflissentlich für die Welt des kleinen Kometen ignoriert habe, oder mal habe einfließen lassen, wenn es passte. Mit der neuen Seite und dem Angebot will ich gefunden werden.

Aus unserem Meeting diese Woche bin ich bereichert rausgegangen, mit zahlreichen Aufgaben, die wir nochmal klar sortiert haben, welches Ziel ich bis nächste Woche habe und ich liebe diese Aufgabe. Man könnte sagen, ich soll mich mit meiner Zielgruppe beschäftigen. Sven und Julia machen es mir leicht, haben mich dort abgeholt, wo ich stehe und mich aufgefordert, Geschichten zu erzählen, Figuren zu entwickeln, mit denen wir weiter arbeiten können. Die Idee ist so großartig, die da gerade entsteht.

Die Namensfindung macht auch Fortschritte. Es ist vor allem ein emotionaler Prozess bei mir, etwas, was stark zusammen gehört zu trennen. Auch in der systemischen Beratung geht es um Geschichten und auch hier steckt ganz viel Psychologie drin. Über den Weg, den Julia mir geöffnet hat, dass mein Beratungsangebot, kein kleiner Komet mehr ist, sondern einfach ein Komet, bin ich dahin gekommen, dass es den Kometen nicht im Namen braucht. Ich bin der Komet, ob ein kleiner oder einfach nur ein Komet. Das Angebot darf einfach meinen Namen tragen. Die Herausforderung liegt noch darin, dass Stephanie K. Braun kein seltener Name ist und die Domain eindeutig sein muss …

Mamas Geburtstag

Am Donnerstag hatte meine Mama Geburtstag und die Balance zwischen Arbeiten und Feiern ist mir wunderbar geglückt. Bis Mittags hatte ich fünf Stunden auf dem Arbeitszeitkonto, danach eine gute Zeit mit Mama. Diesmal gibt es übrigens einen sehr persönlichen Artikel von ihr, in der Reihe „Tod und Trauer“.

Lesen

Aktuell mache ich viel Kopf- und Textarbeit, da komme ich unter der Woche nicht zum Lesen. Als Ausgleich brauche ich dann eher ein Hörbuch/ Podcast oder Fernseh-Format zur Entspannung. Ohne Geschichten geht es bei mir nicht, die Form darf gerne variieren und bei mir ist es oft phasenweise, welches Format ich eher konsumiere.

Aus dem Lesesamstag wird hin und wieder ein Lesesonntag, aber am Wochenende wird gelesen und das fällt auch wirklich selten aus. Abgesehen von einem Kapitel Sherlock Holmes, liegen auf meinem Lesestapel Fach- und Sachbücher. Einen Teil davon zeige ich euch heute im Beitragsbild.

Habt ein schönes Wochenende!

Meine Woche KW41 in 2021

Drei Elefanten im Kölner Zoo, am Wasser, ein kleiner Elefant steht zwischen zwei Elefantenweibchen, die sich dem Jungtier zuwenden. Im Hintergrund ist ein weiterer Elefant von hinten zu sehen.
Elefanten im Kölner Zoo. Foto: Kathi

Was für eine Woche! Einen Tag habe ich mir frei genommen, um den Geburtstag meiner Tochter zu feiern, wir hatten einen wunderbaren Familientag.

Die anderen gehörten fast vollständig der Lehre. Der Aufwand ist diesmal schlicht explodiert. Kaum habe ich gedacht, ich könnte den Aufwand gut kalkulieren, ändern sich grundlegende Dinge.

Der Wert von Routinen

Diese Woche habe ich zugelassen, dass ein Projekt nicht nur die höchste Priorität bekam, sondern alles auf den Kopf gestellt hat. Die letzte Woche hätte mir eine Warnung sein müssen.

Am Donnerstag kam ich zu der Erkenntnis, dass ich als Selbstständige selbst dafür verantwortlich bin, wenn mein Tag nicht gut läuft. Ich kann die Schuld keinem Chef geben, ich bin meine Chefin, also habe ich mit mir selbst geschimpft, dass ich zugelassen habe, wichtige Dinge für andere Projekte zu vernachlässigen.

Freitag Morgen bin ich vor meinem Wecker wach geworden, früh aufgestanden und habe mich als erstes ans Schreiben gesetzt. Das hat unfassbar gut getan, auch wenn es nicht so einfach war, wieder rein zu kommen. Zuletzt habe ich am letzten Freitag am Manuskript gearbeitet. Jetzt fehlen nur noch zwei finale Kapitel vom zweiten Teil von KometsZeitreiseProjekt, dann ist die Rohfassung fertig. Das war das große Ziel für diese Woche.

Mein Start in den Tag war so viel besser! Eine gute Morgenroutine wird von vielen Seiten empfohlen und gelobt. Ich hatte mir eine aufgebaut und kann aus der Erfahrung sagen, dass Arbeitstage, die anders starten, meist schlechter sind. Freie Tage gestalte ich bewusst anders und das ist gut so.

Flexibilität ist wichtig

Nach meinem routinierten Start in den Tag, zu dem das Schreiben zählt, geht es an die verschiedenen Projekte und hier finde ich Flexibilität wichtig. Stehen Termine oder dringliche Aufgaben an? Dann haben diese Vorrang. Worauf ich allerdings besser achten muss, ist eine gute Balance zwischen meinen Projekten.

Zu meiner Flexibilität gehört eben auch, den Überblick zu behalten, was gerade wichtig ist. Hierzu habe ich verschiedene Routinen, meine Aufgaben zu strukturieren. Wenn ich allerdings die Listen schlicht missachte und den Fokus darauf setze, dass es in einem Bereich gerade viele Probleme gibt, verursache ich mir selbst in anderen welche.

Ich kann mich jetzt über mich selbst ärgern. Ich kann auch daraus lernen und versuchen, es nächste Woche besser hinzubekommen. Die Ursache ist nämlich leider noch nicht gelöst. Es ist meine Aufgabe für mich einen Weg zu finden, damit besser umzugehen. Die Weichen dafür sind gestellt. Nächste Woche ist allerdings eines klar, es wird sich viel um Lehre drehen, denn ich habe fünf Lehrveranstaltungen.

Am Freitag hat mir geholfen, mich zuerst auf die anderen Projekte zu konzentrieren und das große Thema, nach hinten zu stellen. Dabei habe ich darauf vertraut, dass mein Tag noch viele Stunden hat. Fokussiere ich mich direkt auf das große Thema, bleibt am Ende wenig Energie für anderes übrig und es fällt wieder einiges hinten runter.

Verpasst nicht den nächsten Storytelling Workshop

Eine Sache, die letzte Woche wichtig gewesen wäre, ist die Ankündigung für meinen Storytelling Workshop am 26. Oktober 2021. Gestern ging ein Beitrag online, der euch ein wenig mehr verrät, warum es sich lohnen könnte einen meiner Storytelling Workshops zu besuchen. „Mit Geschichten begeistern“ ist das Motto dieser Workshop-Reihe. Dank an Denny Kondic für die Namensgebung. Am 26. Oktober widmen wir uns der Frage, die uns so häufig gestellt wird: „Was machst du eigentlich?“.

Ich könnte dir jetzt sagen, ich sei Psychologin, Dozentin, Autorin und Digital Storytelling Facilitator.

Dann habe ich versäumt zu erwähnen, dass ich auch noch systemische Beraterin bin. Viel schlimmer noch, ich habe dich möglicherweise mit der langen Liste überfordert. Ich könnte dir auch erzählen, dass ich es liebe auf verschiedenen Wegen mit Geschichten zu arbeiten und zum Beispiel Menschen darin unterstütze mit Geschichten andere für ihre Themen oder Angebote zu begeistern. Am schönsten ist für mich dabei zu erleben, wie Menschen ihr schlummerndes Talent fürs Geschichtenerzählen entdecken und über die Wirkung ihrer Geschichten staunen.

Einen Überblick über meine aktuellen Workshop-Angebote findest du hier auf dieser Seite oder direkt im Pretix-Shop.

Habt ein schönes Wochenende!

Meine Woche KW40 in 2021

Die Arbeitswoche nach dem systemischen Seminar war ein starker Kontrast. Es war eine gute Woche, auch wenn nicht alles super war.

Autorinnenleben

Als bislang unveröffentlichte Autorin jongliere ich bereits jetzt mit verschiedenen Projekten, also braucht es hier ein wenig System im Bericht.

KometsZeitreiseProjekt Teil 1

Der nächste Meilenstein ist erreicht! Das Korrektorat ist durch. Ich habe am Montag die fertige Datei erhalten, es aber noch nicht geschafft rein zu schauen. Unmöglich, oder?

Tja, es war viel los und das muss ich in Ruhe machen. Es ist mir auch ein winziges, aber wichtiges Detail aufgefallen, dass ich noch korrigieren muss. Gut, dass ich begonnen habe, den zweiten Band zu schreiben.

Der spannende Teil sind jetzt die Grafiken. Mary hat mir etwas gezeigt, es wird wunderschöne Illustrationen geben! Dann startet der Buchsatz und ich kann die Veröffentlichung planen, welche mit Band 2 koordiniert werden soll.

KometsZeitreiseProjekt Teil 2

Habe ich nicht letzte Woche erst mit dem zweiten Teil von KometsZeitreiseProjekt begonnen? Die Rohfassung ist schon fast fertig, unglaublich! Na gut, das Herzstück war bereits geschrieben und der neue Anfang hatte sich in meinem Kopf bereits stark entwickelt. Der Plot hatte nur darauf gewartet, dass das Lektorat zu Band 1 fertig wird, damit ich die Geschichte endlich ausformuliere. Eines habe ich über das Schreiben gelernt: Die Hauptarbeit steckt in der Überarbeitung und diese kostet auch die meiste Zeit. Einbeziehen von Testlesenden macht diese Phase unfassbar schwierig zu kalkulieren.

KometsZwillinge

Nachdem meine Mama und Tochter gnadenlose Kritik zum Anfang hatten, gefällt ihnen die neue Fassung nun viel besser. Jetzt stehen noch die weiteren Anmerkungen aus, dann kann ich in die nächste Überarbeitung starten. Mache mir langsam Sorgen, dass ich anstrengend werde, schließlich bekommen sie bald schon das Zeitreiseprojekt zu lesen …

Fakriro Anthologie

Bald bin ich keine unveröffentlichte Autorin mehr. Die eine Geschichte im Märchenbuch von einem Verlag, der sich über Nacht in Luft auflöste, zähle ich nicht wirklich mit, auch wenn dort weitere Anthologien geplant waren. Diese Woche habe ich die Druckfreigabe für meine Geschichte „Die Frage aller Fragen“ gegeben. Ich hoffe sehr, dass sie euch gefallen wird.

Systemische Beratung

Finde den richtigen Namen!

Mit diesem Satz ist das wichtigste gesagt, denke ich. Genau das ist meine Hauptaufgabe aktuell. Ich bin sehr glücklich, dass ich mit dieser und der Aufgabe, die neue Marke aufzubauen nicht alleine bin. Sven und Julia von Doppel(t)spitze werden mich im nächsten halben Jahr dabei begleiten. Wir hatten am Dienstag ein großartiges Meeting. Die richtigen Fragen können so viel auslösen und bewirken. Fragen dienen nicht nur der Informationsgewinnung, sie sind auch gleich eine Intervention. Die beiden sind großartig in ihrem Know How und ihrer persönlichen Art, in der sie sich auf wunderbar ergänzen.

Außerdem ist da dann noch eine Buchbestellung angekommen. Es hat jetzt beinahe schon Tradition nach einem Seminar nach gebrauchten Büchern zu stöbern.

Lehre

Zeitlich macht dieser Bereich aktuell den größten aus, was absolut nicht der Plan ist. Diese Woche startete das neue Modul an der IU und bald geht es auch mit dem Wintersemester an der Uni Bonn los. Die letzten Vorbereitungen laufen.

Was soll ich sagen? Wer hier regelmäßig liest, weiß, dass ich von dem Lehrkonzept an der IU überzeugt bin, mit Engagement und Begeisterung meine bisherigen Aufträge erfüllt habe. Jetzt ändert sich gerade einiges, für mich tatsächlich sehr kurzfristig und ich sage es mal ganz offen: Ich finde das nicht gut!

Wir werden sehen, wie es sich entwickelt, wie mit meinen Argumenten umgegangen wird. Es aufzugeben täte mir sehr leid, denn die Zusammenarbeit mit den Studierenden macht mir wirklich großen Spaß. Gute interaktive Lehre funktioniert für mich nur in kleinen Gruppen. Ich sehe meine Aufgabe darin, einen Raum zu bieten, in dem Fragen und Diskussionen, sowie persönliche Gedanken möglich sind. Hierzu braucht es eine entspannte und auch ein wenig lockere Atmosphäre. Auch der Spaß darf bei einem nebenberuflichen Studium nicht zu kurz kommen. Nach einem vollen Arbeitstag noch einmal zweieinhalb Stunden in eine Videokonferenz zu gehen, muss einen Mehrwert mit sich bringen, der über eine Prüfungsvorbereitung hinaus geht.

Storytelling

In diesem Bereich passiert gerade ebenfalls sehr viel. Mit Astrid und Mélina arbeiten wir am Aufbau der Marke StoryUp Your Artefact. Bald werdet ihr hier die Möglichkeit haben, an einem Onlineevent teilzunehmen. Demnächst vielleicht auch in einem Museum. Ein Termin steht, um gemeinsame Ideen zu entwickeln, mehr dazu, wenn es so weit ist. Aufmerksame Bloglesende könnten vielleicht etwas ahnen.

Workshop Kindheitsgeschichten

Anfang der Woche habe ich eine schwierige Entscheidung getroffen. Am Freitag hätte ein Workshop stattfinden sollen, bislang gab es noch keine Buchungen. Bewerben oder verschieben? Ich hätte früher mehr darauf aufmerksam machen müssen, hatte mich ablenken lassen, blöder Fehler! Dann war da aber noch etwas anderes, eine schleichende Erkältung, von der ich nicht wusste, wie sie sich entwickelt. Lieber jetzt verschieben, bevor ich es nachher muss.

Neuer Termin: 16. November 19 bis 21 Uhr

Der nächste Workshop zur Frage „Was machst du eigentlich“ findet am 26. Oktober von 18:30 bis 21:30 Uhr statt.

Zu beiden folgen in nächster Zeit mehr Informationen und der ein oder andere Post auf Social Media. Das ist vor allem ein Versprechen an mich selbst. Die Konzepte sind gut, werden nicht nur mir, sondern vor allem euch Spaß machen und können inspirieren, Storytelling bewusster im Alltag einzusetzen. Wir alle erzählen ständig Geschichten. Die Magie von Geschichten ist, andere zu begeistern und das wollen wir meistens, wenn wir anderen etwas erzählen. Bei negativen Geschichten wünschen wir uns ihr Mitgefühl. In beiden Fällen braucht es eine authentische und emotionale Geschichte, mit denen wir andere berühren.

Bloggen

Donnerstag habe ich mich wieder mit meiner Mama getroffen und weitere Beiträge für die Reihe „Tod und Trauer“ vorbereitet, da kommen ein paar wirklich interessante Themen auf euch zu. Diese Woche gab es wieder einen Buchtipp und ehrlich, ich glaube ich bin nicht bereit für die Geschichte von Katrin Biber. Lasst euch mehr von Weissewolke erzählen und entscheidet selbst. Ihr könnt ihr übrigens jetzt auch auf Instagram folgen.

LinkedIn Lokal Bonn Treffen

Beinahe war es mir schon zu viel, aber ich bin so froh, dort gewesen zu sein. Ute, Martina, Bianca, Sabine und Oliver persönlich zu treffen hat jede Müdigkeit vergessen lassen und einfach gut getan zu plaudern.

Während sich der kleine Komet gerade im Wandel befindet, habe ich auf diesem Event mal etwas anderes ausprobiert und im Sinne der Balance ist mir das auch ganz gut gelungen. Viele kennen mich als kleiner Komet, die, die so viel twittert. Tja, ich habe getwittert, aber weniger als üblich. Tatsächlich war das Panel zum Digitalen Bonn auch in gewisser Weise anspruchsvoll, um die Informationen in Tweets zu transportieren.

Parallel habe ich Eindrücke in meiner InstaStory geteilt und einen LinkedIn Post verfasst, schließlich war es ein LinkedIn Community Treffen. Es hilft mir, mich daran zu erinnern, dass auch LinkedIn als Netzwerk sein Potential hat, eines welches ich mehr nutzen könnte. Wie so ein Social Media Experte habe ich auf allen drei Kanälen unterschiedlich kommuniziert, das hat auch noch Spaß gemacht.

Ganz bewusst legte ich das Smartphone aus der Hand und war einfach vor Ort mit wunderbaren Menschen. Das hat einfach gut getan und ich hoffe, es kommt wieder häufiger zu persönlichen Begegnungen.

Meine Tweets könnt ihr gerne hier nachlesen:

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Ich wünsche euch ein wunderbares Wochenende!

Meine Woche KW37 in 2021

Schmetterling auf Asphalt

Eine anstrengende Woche liegt hinter mir. Letzte Woche standen einige Termine an, diesmal bin ich selbst dafür verantwortlich, dass sie anstrengend war. Ich habe mir hohe Ziele gesteckt, die ich innerhalb der drei Wochen zwischen Urlaub und Fortbildung erreichen will … Eine Woche habe ich noch.

Kleiner Komet im Wandel

Ist dir aufgefallen, dass ich die Startseite überarbeitet habe? Es scheint ewig her zu sein, dass kleiner-komet.de als Autorenwebseite online ging, ein Geschenk meines Mannes zu meinem Geburtstag 2007. Während meines Studiums passierte dann gar nichts, bis ich die Seite 2016 als Blog wiederbelebte.

Seit einigen Wochen berichte ich euch in den Wochenrückblicken von meinen Projekten, meinem Schreiben und der Entwicklung der Workshops. Damit wird diese Seite nicht nur wieder zu einer Autorinnenseite, sondern zu dem was sie schon immer war: Meine Welt der Geschichten, die es im Grunde schon immer war. Nur das Angebot wandelt sich.

Autorinnenleben

Klares Ziel zum Ende dieser Woche war, das Lektorat abzuschließen. Über eine Szene habe ich noch einmal intensiv mit meiner Lektorin Sabrina Schuh diskutiert. Dann galt es noch den Titel festzulegen und den Klappentet zu formulieren.

Unglaublich, dass der Text jetzt so bleiben soll, wie er ist und nur noch ins Korrektorat geht. Ein wenig Panik hat mich dann doch ergriffen, nach sooo langer Zeit der Überarbeitung und des Feilens. Doch im letzten Lesen hatte ich das Gefühl, die Geschichte ist wirklich gut geworden. Hoffentlich werdet ihr das auch so sehen.

Bei den Grafiken geht es auch voran, ich musste eine schwierige stilistische Entscheidung treffen, welche Art der Schattierung ich haben möchte. Mary Cronos war zum Glück so lieb, dass sie mir Beispiele gezeigt hat.

Storytelling

Das große September-Ziel, meinen Webshop zu erstellen, habe ich ja bereits letzte Woche erreicht! Jetzt gilt es die einzelnen Workshops gezielt zu bewerben. Ich hoffe ihr habt Lust mal dabei zu sein. Alle Infos findet ihr immer auf meiner Workshop-Seite.

Aus der Nachbereitung zum DigitaleChance21 Workshop, ist auch gleich eine neue Idee entstanden, eine bei der ich gut abwägen musste, ob es machbar ist und sich auch finanziell lohnt. Erstmal ist die Idee großartig und viel Arbeit.

Lehre

Parallel zwei Lehraufträge vorbereiten ist eine wichtige Aufgabe bis Ende nächster Woche, den einen für Oktober, der andere läuft über das ganze Semester. Hier hätte ich gerne mehr gemacht und wird mir wohl nächste Woche viel Arbeit machen.

Komet Goes Systemisch

Die Webseite soll bis Ende nächster Woche fertig sein! Ist sie auch beinahe. Diese Woche habe ich noch einmal kräftig an den Texten gefeilt. Es fehlen noch die richtige Grafiken, die mir Mary Cronos erstellen wird, die aber gleichzeitig intensiv an den Grafiken zu KometsZeitreiseProjekt sitzt … Vielleicht bin ich eine anstrengende Kundin.

Podcast

Ich habe mal wieder einen schönen Podcast entdeckt. Dieser richtet sich an Sozialarbeitende, Coaches und Beratende, die sich für Online-Beratung interessieren: Der Dreh – der Podcast von Emily Engelhardt

Coaching mit der Doppel(t)spitze

Aus einem einstündigen Caching mit Sven von Doppel(t)spitze habe ich unheimlich viel mitgenommen. Die wichtigste Botschaft für mich war vielleicht trivial, aber es braucht einfach manchmal eine andere Perspektive! Was muss ich dringend tun? Genau das, was ich in meinen Workshops anbieten möchte und zwar für mich und meine Projekte. Mit meiner Geschichte begeistern! Es ist so simpel, oder?

Es gibt viel zu tun und ich nehme euch mit auf meine Reise durch den Wandel.

In diesem Sinne, habt ein schönes Wochenende!

Meine Woche KW34 2021

Brühler Schlosspark, Bild vom 28.08.2021

Eine Woche rund um alle Projekte und ein Kinobesuch.

Autorinnenleben

KometsZwillinge sind bereit für die nächste Phase, die erste Testlesephase durch meine Familie. Parallel erwarte ich KometsZeitreiseProjekt aus dem Lektorat zurück. Allerdings sieht es aktuell nicht gut aus, dass es noch in diesem Jahr erscheint … Warten erhöht vielleicht die Chance, dass die Wartezeit auf den Folgeband nicht zu groß wird.

Als ich mich um meine ISBN Nummern kümmern wollte, bin ich auf ein interessantes Webinar für Selfpublisher gestoßen und habe mich angemeldet.

Lehre

Es wird Zeit die Lehre an der Uni Bonn im Wintersemester vorzubereiten, erstmal habe ich alle Informationen gesammelt. Im nächsten Schritt geht es darum, die Inhalte durchzugehen, zu planen und aufzubereiten. Wie viel übernehme ich aus dem letzten Jahr, was ändere ich? Einige Ideen habe ich schon.

Storytelling

Im Bereich Storytelling ging es diese Woche gleich um drei verschiedene Projekte:

Digitale Woche

Am 10. September biete ich einen Workshop im Rahmen der Digitalen Woche Rhein Erft an. Auch Astrid wird am Dienstag, den 7. September einen Workshop anbieten. Wir hatten eine gutes gemeinsames Meeting, in dem wir unsere Konzepte gemeinsam besprochen haben. Euch erwarten zwei verschiedene Angebote. Astrid hat spannenden Input vorbereitet und legt den Fokus darauf soziales Engagement mit digital Storytelling sichtbar zu machen. In meinem Workshop sammeln wir positive Erfahrungen aus den letzten Monaten für die Digitalisierung und erzählen kurze Social Media Storys unter dem Hashtag #DigitaleChance21. Beide Veranstaltungen sind kostenfrei und ohne Voranmeldung in Brühl besuchbar.

Hier findet ihr das vollständige Programm.

StoryUp Your Artefact

Voller Begeisterung hatten wir die ersten Termine angeboten, mitten im Sommer, in einer Zeit, in der die Motivation Online-Events zu besuchen nicht gerade hoch geht. Wir haben uns entschieden noch einmal einen Schritt zurück zu gehen, einige Details des Drumherum professioneller vorzubereiten und dann starten wir einen neuen Versuch, euch Termine anzubieten, welche sowohl online, als auch vor Ort stattfinden sollen. Ihr dürft weiterhin gespannt sein und euch auf tolle Themen freuen.

Mit Geschichten begeistern

Mein eigenes Workshop Konzept, welches ich zu verschiedenen Themenschwerpunkten anbieten möchte. Der Premierenworkshop lief bei Netz & Work zu der Frage „Was machst du?“. Der nächste Workshop findet für ein Unternehmen statt und im Fokus steht die Frage: „Was begeistert dich, an dem, was du tust?“. Oft sind uns die negativen Dinge am Ende eines Arbeitstages viel bewusster, als die positiven. Es hatte gute Gründe gegeben, warum wir diesen Job machen wollten. Was ist unsere Motivation und wie sieht es mit den schönen Erlebnissen aus? Es tut uns gut, den Fokus hin und wieder bewusst darauf zu legen, was an einem Tag gut gelaufen ist. Was ist dir gelungen? Was hast du schönes erlebt?

Komet Goes Systemisch

Auch in diesem Bereich ist diese Woche einiges passiert. Ich habe mich intensiv mit meiner Webseite befasst und sie in einer lokalen Entwicklungsumgebung aufgesetzt. Aktuell enthält sie noch Grafiken dieser Seite als Platzhalter, aber die wichtigsten Inhalte sind gesetzt. Jetzt gilt es noch die wichtige Entscheidung zu treffen, unter welcher Domain die Seite laufen soll. Ich habe eine, aber ist es die richtige?

Sobald die Seite online ist, kann es offiziell losgehen, aufregend und beängstigend zugleich. Es sieht aktuell so aus, als könnte ich diesbezüglich meinen selbst gesetzten Zeitplan einhalten.

Kino

Diese Woche haben wir uns einen Familienausflug ins Kino gegönnt. Gesehen haben wir „Free Guy“ mit Ryan Reynolds. Ein großartiger Film über einen NPC, eine Nicht-Spieler-Figur aus einem Computerspiel. Eines Tages durchbricht Guy seine übliche Schleife und entwickelt sich weiter. Er trifft ingame auf Millie (Jodie Comer), die im Spiel ganz andere Ziele verfolgt, als die anderen Spieler:innen. Auf der einen Ebene ist es ein unterhaltsamer Film, über ein Computerspiel, die Gamingszene und auch die Produktion im Background. Der Film hat aber auch eine besondere Tiefe, sowohl auf der Gamingebene als auch der persönlichen … Ja, es gibt auch eine wirklich schöne Lovestory. Action kommt auch nicht zu kurz, ohne dabei allzu brutal zu sein. Eine Menge Humor rundet das Kinoerlebnis ab.

Bloggen

Kathi hat einen Buchtipp für euch: Love to Share – Liebe ist die halbe Miete von Beth O´Leary. Weissewolke hat einen Methodentipp, der in vielen Situationen hilfreich sein kann, nicht nur in der Trauer. Habt ihr schon einmal einen Brief an euch selbst geschrieben? Probiert es doch mal aus.

Urlaub

In diesem Jahr habe ich bisher noch keinen Urlaub genommen. Faktisch habe ich in meinem Job einen Urlaubsantrag eingereicht, um an einer Fortbildung teilzunehmen, einmal Bildungsurlaub und einmal Freizeitausgleich. Erholungsurlaub gab es keinen. In den Schulferien war ich nicht in der Schule, habe dafür intensiv an Projekten gearbeitet. Nächste Woche ist der 1. September, der erste Tag an dem ich offiziell in keinem Angestelltenverhältnis mehr bin. Ich könnte voller Power durchstarten oder mit einer Auszeit beginnen.

Es fühlte sich im ersten Moment falsch an, genau in dieser Woche frei zu nehmen. Dann kam mir der Gedanke, dass es genau das richtige ist, den Urlaub auf den Übergang zu legen. Es ist ein Versprechen an mich selbst, die Verantwortung ernst zu nehmen und auch auf mich zu achten, denn kein Arbeitsvertrag oder Chef wird das tun. Ich bin für meine Arbeitszeiten und meine Gesundheit verantwortlich, auch für meine Auszeiten.

Wegfahren werden wir nicht, aber hoffentlich ein paar schöne Tage verbringen. Spannend wird, inwiefern es mir gelingt, die Finger von den Projekten zu lassen … Ich werde nächste Woche auf jeden Fall keine Fortschritte berichten.

Habt ein schönes Wochenende und eine gute Woche!