Meine Woche KW38 in 2021

Drachenfels von Rhein aus
Drachenfels von Rhein aus, Foto by Drachenreiterin (c)

Diese Woche gab es ein großartiges Highlight, meinen ersten bezahlten Storytelling Workshop und es war großartig! Dann war da noch die Sache mit der Deadline, viel zu viel sollte fertig sein, bis ich Ende September eine Woche zur Weiterbildung fahre …

Autorinnenleben

KomtesZeitreiseProjekt liegt im Lektorat und es fühlt sich gut an, diesen Text endlich loszulassen. Es wird Zeit den zweiten Band zu schreiben. Die Veröffentlichung beider Bände werde ich für 2022 aufeinander abstimmen, damit ihr nicht zu lange warten müsst, auch wenn es schwer fällt, den ersten dafür eventuell ein wenig zurückzuhalten.

KometsZwillinge haben einen gekürzten Anfang und ich warte auf Feedback. Das hat der Geschichte gut getan und war gar nicht so schmerzhaft, wie ich erwartet hatte.

Erinnert ihr euch noch an die Fakriro-Anthologie, für die ich drei Kurzgeschichten eingereicht hatte? Es waren für mich kleine Schreibexperimente und meine humorvolle Liebesgeschichte hat es tatsächlich geschafft. „Die Frage aller Frage“ erscheint in einem Adventskalenderbuch. Diese Woche habe ich mich mit dem Lektorat befasst und muss sagen, die Story ist ganz schön kitschig.

Storytelling

Am Dienstag durfte ich für T3amwork einen Storytelling Workshop geben. Es stellte sich der wunderbare Effekt ein, dass einige besorgt waren, dass es drei Stunden dauern würde und am Ende sagten sie, die Zeit sei angenehm verflogen. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht und ich habe den Eindruck, dass es den Teilnehmenden ebenso ging und sie viel mitnehmen durften.

Inhaltlich haben wir uns auf die positiven Dinge im Arbeitskontext konzentriert. Die Negativen bleiben hängen und es tut gut, sich bewusst zu machen, was gut läuft, was wir selbst Gutes leisten. Im Kontext Schulbegleitung ist das eine ganze Menge. Aus diesem kamen meine Teilnehmenden. Für alle war es schön, die Geschichten der anderen zu hören, sich auf eine besondere Art auszutauschen. Es war auch eine schöne Inspiration, mal eine andere Perspektive einzunehmen und die eigene Tätigkeit anders zu betrachten.

Das Konzept hat viel Potential für Unternehmen und ich hoffe, es gelingt mir weitere anzubieten. Ebenso kannst du ganz individuell teilnehmen und der Austausch mit andern aus verschiedenen Bereichen kann sehr wertvoll für dich sein. Denselben Workshop biete ich am 12. November 2021 an, er kann individuell im Pretix-Shop gebucht werden.

KometGoesSystemisch

Diese Woche habe ich eine gute Entscheidung getroffen, hoffe ich doch. Ich werde mir beim Branding dieses Bereiches helfen lassen. Sven und Julia von der Agentur Doppel(t)spitze werden mich durch diesen Prozess begleiten. Letzte Woche habe ich euch von dem einstündigen Coaching erzählt, es hat mir so viel gebracht und ich möchte mehr davon. So viel ich auch über Marketing und Markenaufbau weiß, eine Außenperspektive ist unglaublich wertvoll und die gönne ich mir zum Start meiner systemischen Beraterinnentätigkeit. Damit möchte ich von Beginn an professionell auftreten.

Daher geht die Webseite noch nicht online, auch wenn ich sie so weit inhaltlich fertig habe, wie ich es mir als Ziel gesetzt hatte.

Und sonst so?

Viel zu tun gab es diese Woche und ich musste einsehen, dass ich die Ziele für meinen ersten Monat der Selbstständigkeit zu hoch gesetzt habe. Ich habe viel erreicht, vor allem im Kopf ist jetzt vieles für mich noch klarer. Dennoch sind nicht alle ToDos erledigt. Das ist schade, aber nicht weiter dramatisch, denn genau hier muss ich noch lernen, wie ich meine Energie und meine Zeit effizient und gesund einteile, denn alles ist jetzt anders und genau das wollte ich ja auch.

Freitag Abend haben wir den runden Geburtstag meines Schwiegervaters auf der Moby Dick gefeiert. Es ist Jahre her, dass ich zuletzt mit einem Schiff auf dem Rhein war und es war richtig schön. Von dieser Fahrt stammt auch das Beitragsbild.

Habt ein schönes Wochenende!

Meine Woche KW36 in 2021

2 Seelöwen an Land, Rücken an Rücken in aufrechter Haltung
Zwei Seelöwen im Duisburger Zoo

Meine erste Arbeitswoche als Selbststände/ Freiberuflerin liegt hinter mir. Es war einiges los und deswegen gibt es heute auch viel zu berichten.

Urlaub & der 1. September

Letzte Woche hatte ich Urlaub und so auch an meinem ersten Tag als Selbstständige frei. Und das war gut. Ich habe den Tag sehr genossen, war unterwegs, habe abgeschaltet und meine Kreativität aufgetankt. Wäre ich am Schreibtisch geblieben, wäre ich einerseits sicher sehr aufgeregt gewesen, dass es nun so ist und hätte versucht möglichst viel zu schaffen. So konnte ich den Tag und auch die vielen lieben Glückwünsche, die über Twitter und Instagram reinkamen, genießen. Mit einigen bin ich ins Gespräch gekommen, über das, was ich jetzt vorhabe. Das war unheimlich schön.

Anfang der Woche fiel mir die Sache mit dem Urlaub ganz schön schwer. Ich hielt mich genau da auf, wo ich auch arbeite: Zuhause. Es hätte eine Menge zu tun gegeben … Ich wollte doch abschalten und mich entspannen. Funktionierte großartig gar nicht. Mich entspannt hinsetzen und lesen, scheiterte nach ein paar Seiten …

Die letzten drei Tage waren dann wunderbar, ich war unterwegs, einfach mal rauskommen, was anders sehen. Mit meinem Mann zusammen war ich zum Beispiel im Duisburger Zoo, in dem ich zuletzt als Kind gewesen bin. Wir haben auch zusammen in einem Park auf der Bank gesessen und da konnte ich wunderbar abschalten.

Mein Fazit: Man muss nicht unbedingt weit weg fahren, aber rausgehen und etwas anderes erleben. Entscheidend scheint mir zu sein, etwas anderes zu machen, Routinen zu durchbrechen, um eine Auszeit zu genießen.

Ja, diese freien Tage waren ein Versprechen an mich selbst, mir Zeit für mich zu nehmen, Auszeiten zu schaffen und zu nutzen, um die eigene Energie und Kreativität wieder aufzuladen. Mir sind auch einige Ideen gekommen, die ich notiert habe. Entsprechend lang war meine ToDo Liste diese Woche.

Autorinnenleben

KometsZeitreiseProjekt sollte dieses Jahr erscheinen, das war der große Plan. Wie das mit Plänen manchmal so ist, sie gehen nicht auf. Nachdem lange Zeit mit Warten verstrich, hatte ich den Oktober 2021 als Veröffentlichungsdatum ins Auge gefasst. Schon eine Weile ist klar, dass das nicht klappen wird, denn es kam zu verständlichen Verzögerungen. Jetzt ist klar, dass es auch Ende November nicht klappen wird und damit wird das Buch nicht unter dem Weihnachtsbaum liegen.

Im ersten Moment war ich enttäuscht und frustriert, jetzt lasse ich den Dingen ihren Lauf und plane zu gegebener Zeit eine Veröffentlichung im ersten Quartal 2022. Mehr wage ich noch nicht zu behaupten. Die erneute Verschiebung gibt mir die Chance, die Veröffentlichung gut vorzubereiten, das Marketing passend zu planen und hoffentlich auch einige Lesungen. Das Lektorat neigt sich dem Abschluss zu. Klappentext und Titel gilt es noch endgültig festzulegen …

Das Webinar für Selfpublisher von MVB, welches ich vor zwei Wochen angekündigt hatte, war sehr hilfreich gewesen. Vieles hatte ich bereits selbst recherchier, es nochmal kompakt präsentiert zu bekommen, war gut.

Die erste Kritik zu KometsZwillingen liegt ebenfalls vor … Es gibt genug zu tun.

Storytelling Workshops – Pretix Shop

Es juckte mir in der Urlaubswoche in den Fingern, meinen Webshop zu erstellen. Ich habe widerstanden und das war gut so. Jede Idee habe ich willkommen geheißen, mir am Wochenende Termine überlegt, aber die konkrete Umsetzung bin ich dann erst am Montag angegangen.

Die Energie dafür war da und die hatte ich auch nötig. Es erfordert einiges an Konzentration und meine größte Sorge ist, dass etwas trotz aller Sorgfalt nicht so funktioniert, wie ich es geplant habe. Das Risiko muss ich eingehen und hoffe auf direktes Feedback, damit ich mögliche Fehler anpassen kann.

Der Shop ist online und ihr könnt gleich zwischen vier verschiedenen Terminen wählen, hinter den zwei verschiedene Konzepte stecken.

Erzählen und Zuhören

Zwei Seiten einer Medaille, die sich in Workshops wunderbar parallel üben lassen. Während eine Person erzählt, hören die anderen zu. Wie erzählen wir so, dass das Zuhören leicht fällt? Wie hören wir zu, ohne zu unterbrechen? Ja, das ist verflucht schwierig, vor allem, wenn uns selbst so viele Ideen kommen, die wir gerne erzählen möchten.

In diesem Format gibt es jeweils ein Thema, zu dem ich euch verschiedene Fragen mitbringe. Ihr erlebt in praktischen Übungen, was eine gute Geschichte ausmacht. Der Fokus liegt bei jeder Frage jeweils auf einem inhaltlichen Detail und einem stilistischen Element.

Mit Geschichten begeistern

Mit Geschichten kannst du andere, aber auch dich selbst begeistern. Diese Workshops haben jeweils eine spezielle Fragestellung und am Ende steht eine Geschichte, die wir in der Runde miteinander teilen.

Über die neuesten Angebote könnte ihr euch auch jederzeit hier auf meiner Workshop-Seite informieren.

Digitale Woche Rhein-Erft

Bereits 2020 hätte sie stattfinden sollen, die Digitale Woche Rhein-Erft. Einiges kam letztes Jahr anders und so konnte sie 2021 mit zahlreichen Präsenz- und Onlineangeboten begeistern. Michael Jopen hat mich letztes Jahr bereits neugierig gemacht und eingeladen in Brühl dabei zu sein. Er ist der Initiator hinter dem Ganzen, tritt aber nicht als Veranstalter auf und hat sich auf die Organisation der Brühler Angebote konzentriert.

Im Officina del Gusto, einer Pizzeria in einem ehemaligen Autohaus, fanden mehrere Veranstaltungen statt. An zwei weiteren konnte ich neben meinem eigenen Workshop teilnehmen. Einiges konnte ich für mich mitnehmen zu den Themen Kundenbindung und Local SEO. Dank Andreas Blumberg von der Tanzschule Breuer in Brühl steht jetzt auf meiner ToDo Liste mein Profil bei Google MyBusiness zu aktualisieren.

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Mein eigener Workshop hat mir richtig viel Spaß gemacht und den Teilnehmenden scheinbar auch. Es sind nicht zahleiche Social Media Posts zusammen gekommen, die ich euch präsentieren kann, aber das war auch nicht das primäre Ziel. Viel wichtiger ist das, was vor Ort geschieht und die Freude am Geschichten erzählen, welche nicht immer alle direkt ins Netz müssen. Jede einzelne Geschichte war berührend und der schönste Moment eines Storytelling-Workshops ist das Finale, das Erzählen der Geschichten. Anfang der Woche schreibe ich nochmal einen kleinen Beitrag dazu.

DigitalX im Herzen von Köln

Wer meine bisherigen Beiträge zur DigitalX kennt, weiß, dass sie sehr lang sind, denn ich habe stets viel gesehen, gehört und erlebt. Diesmal war alles anders. Das Besondere an diesem Event waren für mich die persönlichen Begegnungen und das bleiben sie auch, persönlich. Leider habe ich den Stand von Acameo/ Cuub nicht gefunden und es gab kein Widersehen mit Frank Dürr. Auch Rosi Würtz habe ich sehr vermisst, mit der ich auf der DigitalX sonst sehr viel Spaß hatte.

Durch die Straßen Kölns bei herrlichem Sonnenschein zu schlendern, hat mir gut getan. Vermisst habe ich die beeindruckenden Ausstellungsstücke, wie ich sie aus den Kölner Messehallen kannte. Die Fahrzeuge der Zukunft waren wahrscheinlich auf der zeitgleich stattfindenden IAA in München. Wer weiß, vielleicht war ich auch einfach nicht am richtigen Ort, denn ich habe es nicht überall hin geschafft. Die Messhalle war kompakter und der Wechsel zwischen den Bühnen leichter, doch ich habe weder das Gedränge, noch die spezielle Messeluft oder -beleuchtung vermisst. Wer die DIgitalX virtuell besuchte, hat wahrscheinlich mehr Vorträge erlebt als ich, bei mir waren es exakt zwei.

Cyborg

Da meine Straßenbahn Verspätung hatte, war ich zum ersten Vortrag auf meiner Liste nicht ganz pünktlich, dafür war es dann der einzige von meiner Liste, den ich tatsächlich besucht habe.

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Leadership

Auf der Homeoffice Bühne erlebte ich den Vortrag von Philip Semmelroth, den ich kurz vorher noch persönlich kennenlernte. Voller Energie stürmte er die Bühne und legte mit einem Rap los, dann ging es um seine Erfahrungen zum Thema Leadership. Kurz gefasst ist seine Empfehlung: Nicht peinigen, sondern gezielt überfordern. Menschen wachsen an ihren Herausforderungen und wir müssen den Mitarbeitenden etwas zutrauen, ihnen Freiraum lassen, damit sie sich entfalten können, um gute Arbeit zu leisten. Von der Sorge, sie würden uns dann weglaufen, hält er gar nichts. Mit Gehalt alleine kann man niemanden halten, irgendwer zahlt immer mehr und wir wollen doch qualifizierte Mitarbeitende, also müssen wir ihnen auch die Möglichkeit bieten, sich weiter zu entwickeln.

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Mein Erleben der Digital X

Dazu kamen einige Ausstellungsorte und die bereits erwähnten persönlichen Begegnungen, darunter eine mit Thomas von Netz and Work. Funfact: Die Mitglieder von Netz and Work sind sich bislang noch nie persönlich begegnet, jetzt gibt es immerhin eine Begegnung zwischen Netz and Work & Friends. Der Anfang ist gemacht, mögen weitere Begegnungen folgen.

Das Konzept hat seinen eigenen Reiz, zumindest für diejenigen die teilhaben. Ich habe einige Äußerungen von Menschen aus dem Viertel mitbekommen, die weniger begeistert waren, denn zahlreiche Geschäfte und Lokale waren für sie nicht zugänglich. „Eine Firma hat das ganze Viertel gemietet!“ Es war keineswegs ein kleines Event.

Die Corona-Schutzmaßnahmen wurden gut umgesetzt. Maskenpflicht und Testpflicht für alle, auch Geimpfte.

Komet Goes Systemisch

Die Webseite macht kleine Fortschritte. Ich habe sie Astrid am Ende unseres Storytelling Meetings gezeigt und sie hat mir sehr hilfreiches Feedback gegeben. Mehr gibt es zu diesem Bereich aktuell nicht zu berichten.

Habt ein schönes Wochenende, genießt eine Auszeit und erholt euch von der Woche.

Meine Woche KW34 2021

Brühler Schlosspark, Bild vom 28.08.2021

Eine Woche rund um alle Projekte und ein Kinobesuch.

Autorinnenleben

KometsZwillinge sind bereit für die nächste Phase, die erste Testlesephase durch meine Familie. Parallel erwarte ich KometsZeitreiseProjekt aus dem Lektorat zurück. Allerdings sieht es aktuell nicht gut aus, dass es noch in diesem Jahr erscheint … Warten erhöht vielleicht die Chance, dass die Wartezeit auf den Folgeband nicht zu groß wird.

Als ich mich um meine ISBN Nummern kümmern wollte, bin ich auf ein interessantes Webinar für Selfpublisher gestoßen und habe mich angemeldet.

Lehre

Es wird Zeit die Lehre an der Uni Bonn im Wintersemester vorzubereiten, erstmal habe ich alle Informationen gesammelt. Im nächsten Schritt geht es darum, die Inhalte durchzugehen, zu planen und aufzubereiten. Wie viel übernehme ich aus dem letzten Jahr, was ändere ich? Einige Ideen habe ich schon.

Storytelling

Im Bereich Storytelling ging es diese Woche gleich um drei verschiedene Projekte:

Digitale Woche

Am 10. September biete ich einen Workshop im Rahmen der Digitalen Woche Rhein Erft an. Auch Astrid wird am Dienstag, den 7. September einen Workshop anbieten. Wir hatten eine gutes gemeinsames Meeting, in dem wir unsere Konzepte gemeinsam besprochen haben. Euch erwarten zwei verschiedene Angebote. Astrid hat spannenden Input vorbereitet und legt den Fokus darauf soziales Engagement mit digital Storytelling sichtbar zu machen. In meinem Workshop sammeln wir positive Erfahrungen aus den letzten Monaten für die Digitalisierung und erzählen kurze Social Media Storys unter dem Hashtag #DigitaleChance21. Beide Veranstaltungen sind kostenfrei und ohne Voranmeldung in Brühl besuchbar.

Hier findet ihr das vollständige Programm.

StoryUp Your Artefact

Voller Begeisterung hatten wir die ersten Termine angeboten, mitten im Sommer, in einer Zeit, in der die Motivation Online-Events zu besuchen nicht gerade hoch geht. Wir haben uns entschieden noch einmal einen Schritt zurück zu gehen, einige Details des Drumherum professioneller vorzubereiten und dann starten wir einen neuen Versuch, euch Termine anzubieten, welche sowohl online, als auch vor Ort stattfinden sollen. Ihr dürft weiterhin gespannt sein und euch auf tolle Themen freuen.

Mit Geschichten begeistern

Mein eigenes Workshop Konzept, welches ich zu verschiedenen Themenschwerpunkten anbieten möchte. Der Premierenworkshop lief bei Netz & Work zu der Frage „Was machst du?“. Der nächste Workshop findet für ein Unternehmen statt und im Fokus steht die Frage: „Was begeistert dich, an dem, was du tust?“. Oft sind uns die negativen Dinge am Ende eines Arbeitstages viel bewusster, als die positiven. Es hatte gute Gründe gegeben, warum wir diesen Job machen wollten. Was ist unsere Motivation und wie sieht es mit den schönen Erlebnissen aus? Es tut uns gut, den Fokus hin und wieder bewusst darauf zu legen, was an einem Tag gut gelaufen ist. Was ist dir gelungen? Was hast du schönes erlebt?

Komet Goes Systemisch

Auch in diesem Bereich ist diese Woche einiges passiert. Ich habe mich intensiv mit meiner Webseite befasst und sie in einer lokalen Entwicklungsumgebung aufgesetzt. Aktuell enthält sie noch Grafiken dieser Seite als Platzhalter, aber die wichtigsten Inhalte sind gesetzt. Jetzt gilt es noch die wichtige Entscheidung zu treffen, unter welcher Domain die Seite laufen soll. Ich habe eine, aber ist es die richtige?

Sobald die Seite online ist, kann es offiziell losgehen, aufregend und beängstigend zugleich. Es sieht aktuell so aus, als könnte ich diesbezüglich meinen selbst gesetzten Zeitplan einhalten.

Kino

Diese Woche haben wir uns einen Familienausflug ins Kino gegönnt. Gesehen haben wir „Free Guy“ mit Ryan Reynolds. Ein großartiger Film über einen NPC, eine Nicht-Spieler-Figur aus einem Computerspiel. Eines Tages durchbricht Guy seine übliche Schleife und entwickelt sich weiter. Er trifft ingame auf Millie (Jodie Comer), die im Spiel ganz andere Ziele verfolgt, als die anderen Spieler:innen. Auf der einen Ebene ist es ein unterhaltsamer Film, über ein Computerspiel, die Gamingszene und auch die Produktion im Background. Der Film hat aber auch eine besondere Tiefe, sowohl auf der Gamingebene als auch der persönlichen … Ja, es gibt auch eine wirklich schöne Lovestory. Action kommt auch nicht zu kurz, ohne dabei allzu brutal zu sein. Eine Menge Humor rundet das Kinoerlebnis ab.

Bloggen

Kathi hat einen Buchtipp für euch: Love to Share – Liebe ist die halbe Miete von Beth O´Leary. Weissewolke hat einen Methodentipp, der in vielen Situationen hilfreich sein kann, nicht nur in der Trauer. Habt ihr schon einmal einen Brief an euch selbst geschrieben? Probiert es doch mal aus.

Urlaub

In diesem Jahr habe ich bisher noch keinen Urlaub genommen. Faktisch habe ich in meinem Job einen Urlaubsantrag eingereicht, um an einer Fortbildung teilzunehmen, einmal Bildungsurlaub und einmal Freizeitausgleich. Erholungsurlaub gab es keinen. In den Schulferien war ich nicht in der Schule, habe dafür intensiv an Projekten gearbeitet. Nächste Woche ist der 1. September, der erste Tag an dem ich offiziell in keinem Angestelltenverhältnis mehr bin. Ich könnte voller Power durchstarten oder mit einer Auszeit beginnen.

Es fühlte sich im ersten Moment falsch an, genau in dieser Woche frei zu nehmen. Dann kam mir der Gedanke, dass es genau das richtige ist, den Urlaub auf den Übergang zu legen. Es ist ein Versprechen an mich selbst, die Verantwortung ernst zu nehmen und auch auf mich zu achten, denn kein Arbeitsvertrag oder Chef wird das tun. Ich bin für meine Arbeitszeiten und meine Gesundheit verantwortlich, auch für meine Auszeiten.

Wegfahren werden wir nicht, aber hoffentlich ein paar schöne Tage verbringen. Spannend wird, inwiefern es mir gelingt, die Finger von den Projekten zu lassen … Ich werde nächste Woche auf jeden Fall keine Fortschritte berichten.

Habt ein schönes Wochenende und eine gute Woche!

Meine Woche KW33 in 2021

Rheinufer in Bonn
Rheinufer in Bonn

Was für eine Woche, privat war es spannend, aber jetzt ist alles klar und nächste Woche kann ich mich wieder mehr auf meine Projekte konzentrieren. Dann war da auch noch diese eine falsche Bewegung, die mir fiese Rückenschmerzen bescherte, die langes Sitzen am Schreibtisch unmöglich machte. Ich bin dankbar für meine neue Flexibilität, den Fokus entsprechend auch mal verschieben zu können. Jetzt muss ich diesen Schmerz nur noch loswerden.

Autorinnenleben

Während KometsZeitreiseProjekt bei Sabrina Schuh im zweiten Lektoratsdurchgang liegt habe ich mich KometsZwillingen gewidmet und sie überarbeitet. In einem ersten Durchgang habe ich festgestellt, dass ich entgegen meiner Erwartung doch nicht viele Szenen hinzufügen möchte.

Lehre

Wieder ging ein Modul zu Ende. Diesmal sieht es gut aus, dass ich einige der Studierenden in ein oder sogar zwei Kursen wiedersehen werde, mich würde das freuen und einige der Studierenden offenbar auch. Es gab positives Feedback, welches mich motiviert weiter zu machen. Im September habe ich keine Veranstaltungen, nur die Vorbereitung auf den Kurs im Oktober. Zusätzlich gilt es sich in den nächsten Wochen auch auf den Lehrauftrag an der Uni Bonn vorzubereiten. Ich darf erneut das Seminar übernehmen, mit dem alles angefangen hat, diesmal sogar beide Parallelkurse.

Bloggen

Gleich zweimal wurde ich diese Woche auf die Reihe Tod und Trauer angesprochen. Daher möchte ich es an dieser Stelle noch einmal betonen: Die Beiträge stammen nicht von mir, sondern meiner Mama, die als Weissewolke hier im Blog schreibt. Sie schreibt über ihre persönlichen Erfahrungen nach dem Tod meines Vaters im Sommer 2020. Es fließen auch weitere Trauer-Erfahrungen mit ein, sowie ihre Tätigkeit als Sterbebegleiterin. Diese Woche ist ein weiterer Beitrag erschienen, welcher sich um „besondere Tage“ dreht, den ersten eigenen Geburtstag, den Geburtstag des Herzensmenschen, sowie Feiertage wie Silvester oder Weihnachten. Es sind nicht nur die Tage selbst, die schwierig sind, sondern die Tage drumherum. Es gibt viele Arten zu Trauern, dazu gehört auch, schöne Momente zu schaffen, sich zu erinnern und neue Rituale zu finden. Heute wäre übrigens der 40. Hochzeitstag meiner Eltern gewesen.

Diese Woche gab es auch mal wieder einen neuen Beitrag von Kathi, sie hat über einen weiteren Band der Mythica-Reihe geschrieben. Auch von mir gibt es einen neuen buchigen Beitrag, ich habe „Nach oben führt auch ein Weg hinab“ von April Wynter als Tap-Story gelesen.

Habt ein schönes Wochenende!

Meine Woche KW32 in 2021

Zwischen zwei Bäumen hindurch sieht man ein altes Ziegelsteingebäude, davor eine bewachsene niedrige Mauer und eine Wiese
Am Bonner Rheinufer

Schon wieder eine Woche vorbei. Abwechslung und Planung standen diese Woche im Vordergrund.

Autorinnenleben

Ein Meilenstein ist erreicht! KometsZeitreiseProjekt ist zurück bei meiner Lektorin Sabrina Schuh. Das bedeutet nächste Woche startet die erste Überarbeitung von KometsZwillinge.

Für beide Projekte habe ich die Zeitpläne überarbeitet bzw. angelegt. Die Zeitreisen sollt ihr dieses Jahr noch zu lesen bekommen, die Zwillinge dann nächstes. Einen Lesungstermin unter Vorbehalt gibt es auch bereits, ein wenig Angst habe ich noch, dass es noch zu Verzögerungen kommen kann. So ein Buch zu veröffentlichen ist viel mehr als es nur zu schreiben.

Lehre

Zwei sehr unterschiedliche Lehrveranstaltungen gab es diese Woche. Einmal die Studierenden fix und fertig machen und sie beim nächsten Mal strahlen lassen, kann ich. Für mich waren beide Termine gut und ich hoffe es ist mir gelungen, Verwirrungen zu entwirren.

Selbstständigkeit

Am Mittwoch habe ich am Gründerforum der IHK Köln teilgenommen. Es ging um die ersten Schritte in die Selbstständigkeit, vor allem um den Businessplan bzw. Business Canva sowie Steuern. Da ich keine externe Finanzierung brauche habe ich bisher einen recht groben Plan, wie ich vorgehe. Die Referentin hat deutlich gemacht, dass ein Businessplan in erster Linie für Gründer sind, erst im zweiten Schritt für Investoren. Der Plan stellt neben der grundlegenden Entscheidung, ob man von der Idee auch langfristig leben kann, einen Fahrplan dar, an dem die Ziele auch gemessen werden können.

Das Seminar hat mich inspiriert, meine Planung für mich doch etwas detaillierter zu machen. So habe ich für meine Schwerpunkte, Autorin, systemische Beraterin und Storytelling Facilitator jeweils ein Business Canva erstellt und mir für alle Bereiche gemeinsam meine Umsatzziele angesehen. Das ist wie ich erwartet hatte alles andere als leicht, aber hilfreich und wichtig. Es steckt noch Arbeit in den Plänen, aber sie werden mir helfen zu beobachten, ob mein Konzept tragfähig ist und an welchen Schrauben ich nachsteuern muss.

Neu im Blog

Traurig aber wahr, diese Woche gab es nur einen neuen Beitrag, diesen in der Reihe „Tod und Trauer“. Weissewolke schreibt darüber, welchen Einfluss die Pandemie auf Krankheit, Sterben und Trauer bei meinem Papa hatte.

Habt ein schönes Wochenende!