Die geheime Drachenschule von Emily Skye

Die Geheime Drachenschule ~ Emily Skye

Die Geheime Drachenschule ~ Emily Skye

Zukünftiger Drachenreiter Henry McGregror, Nachfahre des McBain-Clans, kommt an seinem elften Geburtstag auf ein geheimnisvolles Internat mit dem Namen „Sieben Feuer“.

Dort trifft er auf einen griesgrämigen Drachen zu dem er ein Band knüpfen soll, was es ihm erlaubt, sich mit ihm unterhalten zu können. Blöd nur, dass dieser das nicht will. So muss er versuchen ohne Band die drei Prüfungen zu meistern, um auf der Schule bleiben zu dürfen. Er versucht weiterhin das Band zu knüpfen. Dabei hofft er, dass das Wort „Rock“, das einzige was er ja von dem Drachen gehört hat, ihm helfen kann.

Hinter dem Pseudonym Emily Skye steckt ein Team aus Kinderbuchlektoren, die sich auch mal ans Schreiben wagen wollten. Sie sitzen bereits am zweiten Band, auf den ich mich freue.

Mein Fazit

* – * Ich finde das Buch spannend und mir gefällt die Idee, dass der Ach-so-perfekte Drachenreiter solche Probleme hat, mit dem Drachen ein Bündnis einzugehen.* – *

* – * Meine Lieblingsfigur ist Lucy, eine Freundin und Mitschülerin von Henry. Sie ist eine sehr gute Freundin, die Henrys Probleme bemerkt, ohne ihn zu drängen, darüber zu sprechen. Im Grunde wirken alle Figuren auf mich sehr lebendig. Besonders die Reaktionen von Henrys Drachen finde ich sehr realistisch. * – *

* – * Das Buch wird vom Verlag für junge Leser ab acht Jahren empfohlen. Es eignet sich gut zum Selberlesen, ist aber auch eine schöne Geschichte zum Vorlesen, da ich glaube, dass es viel mehr als ein Kinderbuch ist. * – *

Bis zum nächsten Mal!

Eure Drachenreiterin * – *

Das Buch wurde mir vom Verlag zur Verfügung gestellt.

Die Geheime Drachenschule (Link zur Verlagsseite mit Leseprobe)
Emily Skye
mit Illustrationen Pascal Nöldner
Baumhaus Verlag
210 Seiten
ISBN: 978-3-8339-0567-4

Mechthild Gläsers Magie

Emma, der Faun und das vergessene Buch - Mechthild Gläser

Emma, der Faun und das vergessene Buch – Mechthild Gläser

Worte sind Magie …

und Mechthild Gläser beherrscht ihr Handwerk. Mir einfachen Worten zauberst sie sanfte magische Geschichten. In „Emma, der Faun und das vergessene Buch“ verknüpft sie  Fabelwesen und klassische Internatsgeschichten, wie ich sie in meiner Kindheit geliebt habe.

Webt alles in ein Geheimnis und die Seiten fliegen beim Lesen nur so dahin.

Ich will weiter lesen, aber gleichzeitig, dass das Buch nicht endet.

So macht Lesen Freude!

Eine Geschichte für junge oder jungegebliebene Leser, die Internatsgeschichten, Geheimnisse und Fabelwesen lieben und sich manchmal ein wenig Magie herbei wünschen, um das Leben ein wenig leichter zu gestalten.

Mehr zum Buch erfahrt ihr auf der Seite der Autorin Mechthild Gläser, aber seid gewarnt, der erste Satz verrät etwas, was ich nur geahnt hatte und die Ahnung ist manchmal schöner, als das Wissen, findest Du nicht auch?

Gelesen habe ich das Buch völlig unwissend, der Titel und der Name der Autorin haben völlig ausgereicht, um es lesen zu wollen. Vielleicht reichen auch Dir miene wenigen Worte aus?

Die EisenheimDilogie von Mechthild Gläser habe ich ebenfalls mit großer Begeisterung gelesen.


Das Buch habe ich übrigens in der Stadtbücherei Bonn ausgeliehen.