Mein 2021 – Update I

Mein 2021 - Update I
Mein 2021 – Update I

Zu Jahresbeginn veröffentlichte ich meine Pläne für dieses Jahr. Ich möchte endlich den Weg in die Selbstständigkeit wagen. Schlechter Zeitpunkt in einer Pandemie? Für mich der Richtige, denn ich bin endlich so weit, es zu wagen. Während des letzten Jahres habe ich viel gelernt und virtuelle Konzepte im Blick.

Langsam aber stetig entwickeln die Dinge sich weiter und so berichte ich euch gerne, was sich inzwischen getan hat. An dieser Stelle erscheint sonst mein regelmäßiger Wochenrückblick, diesmal schauen wir auf den aktuellen Status der geplanten Projekte. Nächste Woche gibt es dann einen Doppelrückblick auf die Osterferien.

Zu Beginn des Jahres galt es eine entscheidende Formalität zu ändern: Das Gewerbe für Kleiner Komet wurde erweitert, ist jetzt nicht mehr nur ein Blog mit Affiliatemarketing! Unter dem Label Kleiner Komet vereint sich immer noch meine Welt der Geschichte, diese umfasst aber nun auch Verlag, Storytelling und Social Media. Als Psychologin darf ich zudem auch freiberuflich tätig sein.

Autorin

KometsZeitreiseProjekt habe ich euch für dieses Jahr angekündigt. Leider gibt es hier nicht viele News. Es gilt eine rechtliche Frage zu klären, dann startet der Veröffentlichungsprozess. Derweil ist Mary Cronos fleißig dabei die Illustrationen zu zeichnen, gesehen habe ich sie noch nicht. Den versprochenen Live-Stream, in dem sie zeichnet und ich euch was über das Buch erzähle, wird es noch geben, sobald alles geklärt ist.

Inzwischen habe ich die Zeit genutzt und fleißig an meiner Elfenprinzessin geschrieben. Meine tägliche Schreibroutine ist fest im Alltag verankert. Der Plan war im Anschluss an Band zwei der Zeitreise zu schreiben, eventuell muss ich ein Projekt dazwischen schieben …

Mein Vorsatz ist, den Folgeband erst nach dem Lektorat zu schreiben. Der Plot steht bereit. Die zweite Veröffentlichung könnte deutlich schneller gehen, als die erste, wenn meine Dienstleisterinnen mitspielen.

Eventuell brauche ich im Mai Testleserinnen für meinen Urban-Fantasy Roman. Bewerbungen nehme ich gerne in den Kommentaren, per Mail oder Social Media entgegen.

Storytelling

Meinen ersten Workshop habe ich zusammen mit Denny von Netz & Work gegeben. Dieser war noch kostenfrei. Es gab hilfreiches und positives Feedback. Das Konzept habe ich kritisch hinterfragt und weiterentwickelt. Der nächste Workshop wird ein klein erweitert und drei statt zwei Stunden dauern. Termine folgen bald, vermutlich wird es im Mai ein oder zwei geben.

Mit Mélina und Astrid vom Storyatelier war ich in den letzten Wochen ebenfalls sehr fleißig. Wir haben ein gemeinsames Storytellingkonzept entwickelt, für das es sogar bereits erste interessierte KooperationspartnerInnen gibt. Bald wird es auch hier einen Testlauf geben für Family & Friends. Weitere News folgen noch, ihr dürft gespannt sein.

Eventtwittern

Ich habe noch immer Zweifel, ob das wirklich ein Angebot ist, das angenommen wird. Es macht mir Freude Events live auf Twitter zu begleiten. Demnächst stehen einige BarCamps an, da werde ich wieder dabei sein. Ob es zu Aufträgen in diesem Bereich kommt, kann ich nicht abschätzen, ich bin bereit. Ein ausführlicher Beitrag zu Twitter auf Events.

Psychologie

Es wird noch eine eigene Seite dafür geben, ein Schritt nach dem anderen.

KometGoesSystemisch

Dieser Weg beginnt! Im Rahmen der Weiterbildung habe ich bereits im Januar ein Seminar besucht, an Supervision und Intervision teilgenommen und mit den Beratungsstunden begonnen. Nebenbei habe ich einiges an Fachliteratur gelesen und bin unheimlich glücklich, diesen Weg eingeschlagen zu haben.

Wenn du an einem Problem nicht weiter kommst, vor einer schwierigen Entscheidung oder Veränderung stehst, melde dich gerne und ich begleite dich ein Stück durch deinen Prozess. Gemeinsam können wir eine neue Perspektive auf deine Situation werfen und neue Impulse finden. Schreib mir eine Mail an kontakt (at) psych-braun (punkt) de.

Lehre

Jetzt im April darf ich am virtuellen Campus der IU als Dozentin für Psychologie im Studiengang Soziale Arbeit tätig sein. Nächste Woche geht es los und ich freue mich sehr. Die IU arbeitet mit dem Flipped Classroom Ansatz. Die Studierenden kommen vorbereitet in die Seminare und wir vertiefen gemeinsam die Themen. Das finde ich unheimlich spannend und freue mich sehr auf den Austausch.

Fazit am 02. April 2021

An eine Kündigung im Teilzeitjob denke ich noch nicht. Es läuft alles langsam an, aber es läuft und es tut unheimlich gut, an verschiedenen Projekten parallel zu arbeiten, den Fokus mal mehr auf das eine oder das andere Thema zu legen.

Meine Woche in KW50 2020

silberner Glitzerelch und ein Weihnachtswichtel stehen sich gegenüber

Technische Probleme

Seit April 2016 musste ich gestern zum ersten Mal eine technische Krise im Blog lösen. Bisher hat immer alles funktioniert. Nach neuen Updates waren dann keine Klicks mehr möglich. Auf die Seite kommen, war kein Problem, Unterseiten konnten direkt angesteuert werden, aber die Navigation war unmöglich, der Bildschirm wurde schwarz. Ich bekam über Twitter schnell Hilfe von Annette Schwindt (Webseite), prüfte alle Plugins, identifizierte den Übeltäter und eliminierte ihn.

Das Positive daran: Annette ging mit mir alle meine Plugins durch und wir identifizierten weitere, die nicht mehr nötig und jetzt ebenfalls raus sind. Außerdem hat sie mir ein paar weitere gute Tipps gegeben. Herzlichen Dank liebe Annette.

Leider kostete die Problemsuche und Behebung Zeit und so kommt der Wochenrückblick einen Tag verspätet.

Autorenleben – KometsZeitreiseProjekt

Ich muss mir selbst eingestehen, dass ich diese Woche nicht am Manuskript gearbeitet habe. Da ist diese eine Idee, die nicht ganz einfach umzusetzen ist, dem Manuskript aber gut tun könnte … Diese Sache mit der finalen Bearbeitung macht mich ganz schön nervös …

Dafür ist im Kopf so einiges passiert. Die Weihnachtsferien werden ich nutzen, um das Crowdfunding aufzusetzen. Zwei wunderbare Menschen werden mein Projekt unterstützen. Damit es eine professionelle Veröffentlichung wird, braucht es ein gutes Lektorat, Korrektorat, ein professionelles Cover und Innenillustrationen, weil es ein Kinderbuch ist. Dann wäre da noch der Buchsatz und all das will bezahlt werden, bevor ich die Bücher verkaufen kann … Das wird schwierig. Crowdfunding ist eine wunderbare Chance. Damit ihr nicht monatelang auf die Bücher warten müsste, lasse ich den Prozess parallel laufen und vertraue auf die Unterstützung der Community, dass wir das gemeinsam schaffen. Sabrina Schuh bekommt also Anfang Januar das Manuskript ins Lektorat und Mary Cronos sitzt bereits an den ersten Entwürfen für die Illustrationen, gesehen habe ich selbst noch nichts. Demnächst könnt ihr vielleicht zusammen mit mir Mary bei der Arbeit zusehen. Einzelne Illustrationen wird sie im Livestream auf Twitch erstellen.

Jahresplanung 2021

Es gibt da immer so fiese Themen, die es schaffen meine wunderbare Zeitplanung durcheinader zu bringen. Dabei kommen sie gar nicht so überraschend daher.

Die Sache mit den Hilfeplangesprächen

Im Job wäre da zum Beispiel das zwei Mal im Jahr stattfindende Hilfeplangespräch. Es fühlt sich immer ein wenig an, als müsse ich meine Arbeit rechtfertigen. Erfolge vorweisen und gleichzeitig erläutern, dass ich noch weiter benötigt werde. Jedes halbe Jahr wird entschieden, ob meine Unterstützung als fachliche Schulassistenz noch notwendig ist und ob möglichst der Stundenumfang reduziert werden kann. Dieser Termin braucht Vorbereitung, das bedeutet zum einen das Verfassen eines Berichtes und Führen von Gesprächen. Arbeitszeit, die ich zusätzlich auf den Stundenzettel setzen kann.

Ein ernstes Wort

Kathi sprach ein ernstes Wörtchen mit mir und machte mir klar, dass ich solche Themen einplanen müsse. Wir redeten und verflucht sie hatte Recht, aber Themen einplanen, auf die ich wenig Lust habe? Ja, erst Recht, damit sie mir nicht alles durcheinander bringen.

Ich muss einen Überblick über meine vielen Projekte behalten, mein Kathi. Für jedes genügend Zeit einplanen und darauf achten, dass meine Zeit endlich ist. Weiß ich doch, mache ich doch. Oder?

Jahresplanung

Meine Aufgaben habe ich stets im Blick, habe mit Prioritäten jongliert und beispielsweise für das Schreiben feste Zeiten. Und doch gibt es etwas, was mir helfen könnte. Einmal einen Schritt zurück treten und den Blick auf das große Ganze weiten. 2021 wird besonders herausfordernd und so habe ich jetzt einen Jahresplan gemacht.

Für jeden Monat gibt es eine Liste der Themen, die dann aktuell sein werden. Wichtige Termine und auch die Ferien sind dort ebenfalls notiert. So weiß ich, wann ich mehr und wann weniger Zeit habe. Für jeden Monat folgt eine Wochenplanung, die für Januar habe ich bereits angelegt, die anderen Monate werden kurzfristig folgen. Es wird zu Verschiebungen kommen, zu neuen Projekten und ich muss mir genau dafür auch Freiraum lassen, flexibel bleiben.

Bücher veröffentlichen

Die Veröffentlichung meines Buches ist eine Sache, die mich über einen langen Zeitraum beschäftigen wird. Es werden mehrere Schritte nötig sein, die teilweise vorgeplant werden müssen. Keine Lektorin freut sich über die Frage: Lektorierst du mein Buch ab morgen? Langfristig werde ich hoffentlich mit verschiedenen Buchprojekten parallel in unterschiedlichen Phasen sein, die koordiniert werden wollen, dafür soll mir meine Jahresplanung helfen. Als Orientierung.

Lehre

Als Studentin hatte ich kurz vor Weihnachten immer dieses Gefühl, es geht auf die Prüfungen zu. Ein ähnliches Gefühl stellt sich jetzt bei mir ein, am Montag hören wir das letzte Referat und dann geht es tatsächlich auf die Prüfung Anfang Februar zu. Diese muss ich mit meiner Kollegin zusammen vorbereiten. Auch im anderen Lehrauftrag geht es auf die Prüfungen dazu, wenn auch in anderer Form.

Ich sage euch, ich bin nervös, denn ich bin mir großer Verantwortung bewusst, faire Prüfungen zu stellen, die ich anschließend fair bewerten kann.

Diese Woche habe ich übrigens eine Bewerbung für einen weiteren Lehrauftrag geschrieben. Ich habe lange gezögert, hoffentlich nicht zu lange, aber mir macht es wirklich großen Spaß und ich mag weiter machen. Mit Studierenden arbeiten, selbst die Themen vertiefen und mich weiter zu entwickeln, was die Gestaltung der Seminare angeht. Auf Twitter bekam ich unglaublich viele liebe Reaktionen für diese Entscheidung.

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Ich möchte mehr Seminare und Workshops machen, nicht nur an der Uni.

Virtueller Weihnachtsmarkt – Ein Event mitorganisieren

Wenn ich ein Event besuche, bin ich die, die so viel twittert. Auch auf BarCamps halte ich mich zurück mit eigenen Beiträgen. Als Denny mich frage, ob ich einen virtuellen Weihnachtsmarkt mitorganisieren wollte, dachte ich warum nicht. Von den Vorbereitungen habe ich euch ja schon ein wenig in den letzten Wochenrückblicken erzählt. Das Team von Netz & Work ist einfach großartig und Spaß ist garantiert.

virtueller Weihnachtsmarkt von Netz& Work and Friends
virtueller Weihnachtsmarkt von Netz& Work and Friends

Am Freitag fand dann der virtuelle Weihnachtsmarkt statt. Es war großartig, auch wenn ich kaum aus meiner „Weihnachtsgeschichten“-Bude herauskam. Gleichzeitig moderieren und twittern ist auch eine Herausforderung, dennoch habe ich einige Tweets #VirtuellerWeihnachtsmarkt geschrieben und das Event genossen.

Meine größte Sorge war, dass ich mit der Autorin alleine dasitzen könnte und niemand zu den Lesungen kommt. Das war unbegründet, alle drei Lesungen waren gut besucht und ich in leuchtende neugierige Augen der Teilnehmenden, während sie den Geschichten entspannt lauschten.

Drei wundervolle Autorinnen haben auf dem Weihnachtsmarkt gelesen und ich empfehle euch alle drei Bücher von Herzen:

  • „Rentierfieber“ von Emma Zecka ist ein Kinderbuch im Adventskalenderformat nicht nur für Kinder.
  • „Winterhof“ von Sameena Jehanzeb ist eine düstere Märchenadaption
  • „Late-Night ins Weihnachtsglück“ von Sabrina Schuh ist eine romantische Geschichte mit Tiefgang, eine Fortsetzung nach dem Happy End

Meine Learnings

Technik so lange testen, bis ich ganz sicher bin, dass alles funktioniert. Technikprobleme machen mich unnötig nervös. Ja, ich hatte getestet, aber ich hatte ein merkwürdiges Problem, dass immer wieder auftrat und mich letztendlich zwang, ohne Kamera zu moderieren. Später gelang es mir dann über einen anderen Browser, auf dem leider etwas anderes, was ich für die erste Lesung brauchte, nicht richtig funktionierte.

Es macht mir Spaß zu moderieren und zu erzählen. Es gibt hier noch einiges zu lernen und zu üben.

Plane für dich Pausen ein, um dich auch auf dem Event umzusehen. Das Gefühl etwas zu verpassen, entsteht auch, wenn ich „nur“ teilnehme, denn überall gleichzeitig sein kann ich nicht. Etwas anzubieten, ist ebenso bereichernd, wie die Angebote der anderen zu begleiten.

Keine Lust auf Weihnachten

Der virtuelle Weihnachtsmarkt war als Ersatz gedacht für die ausgefallenen Weihnachtsmärkte, ein Ort, an dem Menschen virtuell zusammen kommen, sich treffen, austauschen und einfach Spaß haben. Das ist uns ziemlich gut gelungen, glaube ich. Sonst gehe ich eigentlich in der Vorweihnachtszeit selten auf den Weihnachtsmarkt, vor allem was die typischen Treffen an den Glühweinständen angeht. So war der Ausfall der Märkte für mich nicht so schlimm.

Weihnachten ist dieses Jahr aber nicht nur wegen Corona speziell für mich. Es ist auch das erste Weihnachten ohne meinen Vater. Es wird anders werden, er wird schmerzlich fehlen. Das Weihnachtsfest zu planen und vorzubereiten fällt mir dieses Jahr besonders schwer, denn Weihnachten bedeutet für mich, mit meiner Familie zusammen zu sein. Das werden wir auch, im kleinen gemütlichen Kreis und wir werden das Beste aus dieser Zeit machen.

Ich gehe dann mal backen

Gestern hatte ich Glück und bekam gemahlene Mandeln, also können jetzt Weihnachtsplätzchen gebacken werden. Vielleicht kommt dann ein wenig Weihnachtsstimmung auf, mal sehen.

Ich backe traditionell Vanillekipferl und Zimtsterne. Beide Rezepte habe ich hier mal im Rahmen des Adventskalenders veröffentlicht, danach war für mich klar, dass ich kein Foodblogger sein möchte, ist mir zu aufwendig, ständig Fotos machen und die meisten habe ich am Ende doch nicht verwendet.

Habt einen schönen Sonntag

Meine Woche KW 40 in 2020

Eine aufregende und abwechslungsreiche Woche liegt hinter mir. Donnerstag hatte ich eine schlechte Nacht auf einer Luftmatratze, dafür haben wir jetzt ein schönes neues Bett.

KometsZeitreiseProjekt

Alle offenen Baustellen sind geschlossen und ich habe mir das Manuskript noch einmal ausgedruckt. Tatsächlich entdecke ich auf Papier nochmal andere Fehler. Ich hoffe übers Wochenende mit diesem Durchgang durch zu kommen, die Korrekturen einzupflegen und dann heißt es: Testlesen lassen und selbst Abstand gewinnen.

KometGoesSystemisch

Die Anmeldung für die Ausbildung „Systemische Beratung“ an der IF Weinheim ist abgeschlossen. Ich habe das erste Seminar für Januar geplant und stehe jetzt im Kontakt mit meiner Supervisionsgruppe. Es wird Realität und ich freue mich wahnsinnig!

Lehraufträge

Zwei verschiedene Seminare vorbereiten ist eine Herausforderung. Zum Glück habe ich bei dem einen Seminar eine tolle Kollegin und wir können auf einem bestehenden Konzept aufbauen. Diese Woche bin ich schon ein gute Stück weiter gekommen. Ab nächster Woche sollte es noch besser gelingen, mehr Zeit für die Vorbereitung frei zu räumen.

Lesen

Neben meiner Psychologie-Lektüre habe ich ein paar Seiten in „Herz des Winters“ von Madeleine Puljic gelesen. Wunderbare High Fantasy mit faszinierenden Figuren.

Podcast

Es gibt einen neuen Podcast des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) zum Thema Cyber-Sicherheit. Wenn es meist darum geht, wie du dich schützen kannst, legen Ute Lange und Michael Münz Wert darauf über einen sicheren Umgang mit dem Netz zu informieren. Dabei bleiben sie sehr alltagsnah und erzählen spannende Geschichten, statt trockener Fakten.

Hört mal über Spotify in die erste Folge rein.

Event #StoriesThatMatter

Leider konnte ich nur einen kleinen Teil dieses spannenden Events genießen. Es war ein LernCamp rund um Storytelling mit einem vorgeplanten Programm. Es gab auch Netzwerkpausen, leider hatte ich hier technische Schwierigkeiten, was ich erst zu spät bemerkt habe, dachte es sei vielleicht einfach niemand da …

Storytelling verbindet Menschen. Und wenn Du Geschichten so erzählst das andere Menschen berührt sind, schaffst Du Identität, wird Kultur anfassbar, beschleunigst Veränderungsprozesse, bereicherst Marken, Menschen interessieren sich für deine Strategien, ziehst Talente an, übersetzt Erkenntnisse, führst. Lässt andere wachsen, verbindest.

Aus der Eventbeschreibung auf Hopin

Ich konnte an zwei Sessions teilnehmen und teile hier mit euch den jeweils ersten Tweet zum Thread:

Julia und Sven von DoppeltSpitze blätterten mit uns in 45 Minuten durch ihr Rezeptbuch für Storytelling in Social Media. Es war ein unterhaltsam köstliches Menü, grandios erzählt. Sie haben mich dazu inspiriert mich noch mal mit meinen Instastorys zu beschäftigen und zu überlegen, welche Geschichten, ich wo erzähle.

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Steffi Maaß und Oliver Ewinger stellten ihr Projekt CoroNarrative vor und nahmen uns mit in einen Mini-Workshop, der sonst drei Stunden dauert. Der nächste findet übrigens am 13.Oktober. statt. Ziel der Initiative ist es Mut und Hoffnung zu stiften.

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Eventtwittern

Ich mag konstruktives Feedback und mache mir Gedanken, was ich noch besser machen könnte.Wer mich kennt, weiß, ich schere mich nicht um KPIs. Nach einem Event bin ich glücklich, wenn mir nur eine Person sagt: Danke für deine Tweets, dank dir konnte ich dabei sein. Das war auch diesmal der Fall, aber es kam noch ein Thema auf, das mich beschäftigt: Wie sieht es mit Interaktionen aus? Gehen die Tweets unter, wenn ich alle zu einer Session in einem Thread schreibe oder erreiche ich mehr, wenn ich sie einzeln tweete? Welchen Einfluss hat ein Thread auf die Interaktionen?

Ich mag konstruktives Feedback und mache mir Gedanken, was ich noch besser machen könnte.Wer mich kennt, weiß, ich schere mich nicht um KPIs. Nach einem Event bin ich glücklich, wenn mir nur eine Person sagt: Danke für deine Tweets, dank dir konnte ich dabei sein. Das war auch diesmal der Fall, aber es kam noch ein Thema auf, das mich beschäftigt: Wie sieht es mit Interaktionen aus? Gehen die Tweets unter, wenn ich alle zu einer Session in einem Thread schreibe oder erreiche ich mehr, wenn ich sie einzeln tweete? Welchen Einfluss hat ein Thread auf die Interaktionen?

Ich mag konstruktives Feedback und mache mir Gedanken, was ich noch besser machen könnte.Wer mich kennt, weiß, ich schere mich nicht um KPIs. Nach einem Event bin ich glücklich, wenn mir nur eine Person sagt: Danke für deine Tweets, dank dir konnte ich dabei sein. Das war auch diesmal der Fall, aber es kam noch ein Thema auf, das mich beschäftigt: Wie sieht es mit Interaktionen aus? Gehen die Tweets unter, wenn ich alle zu einer Session in einem Thread schreibe oder erreiche ich mehr, wenn ich sie einzeln tweete? Welchen Einfluss hat ein Thread auf die Interaktionen? Ich habe noch keine Antworten- Vielleicht geht ihr mit mir in die Diskussion.

Im Thread posten?

Ein Thread hat für mich den Vorteil, dass alle Tweets aus einer Session miteinander verbunden sind. Da sie einzelnen geteilt werden, habe ich den Anspruch an jeden einzelnen Tweet, dass er alleine für sich stehen kann. Bei Tweets von anderen freue ich mich, wenn ich im Thread direkt mehr Content finde.

Jeder Tweet braucht den Hashtag und am besten den Tag zum Referenten. Aufs taggen in jedem Tweet habe ich gestern verzichtet. Bei 280 Zeichen heißt es eben auch abwägen. Hashtag zur Veranstaltung ist ein Muss, manchmal gibt es hier auch zwei. Dann ist da noch der Hashtag zum Thema und wenn es dann zwei Referent*innen gibt, bleiben nicht mehr viele Zeichen für den Content … Im Thread dachte ich findet sich alles zusammen.

An diesen Überlegungen kommen mir Zweifel? Werden die Tweets gemeinsam wahrgenommen und gelesen? Welche Vorteile könnte es haben, sie einzeln zu posten? Mehr Reichweite, mehr Interaktion?

Interaktion auf Events

Mein Wunsch ist es, mit meinen Tweets oder Blogbeiträgen, Menschen zu inspirieren und so bin ich zufrieden, wenn mir eine Person das Feedback gibt, sie oder ihn mit meinen Tweets aus einer Session erreicht zu haben. Vielleicht war es auch nicht die einzige Person. Ein Veranstalter hat natürlich andere Interessen. Es geht um Reichweite und Interaktion.

Natürlich freue ich mich über jede Interaktion mit meinen Tweets, insbesondere wenn diese übers Liken und Teilen hinaus geht. In Diskussionen gebe ich gerne Fragen von Twitter weiter. Wenn der Austausch über das Thema über die Session hinaus auf Twitter fortgeführt wird, finde ich das ebenfalls großartig.

Beim Raketinnen-Treffen neulich habe ich die Fragen für die Breakout-Sessions und tweilweise meine Antworten getwittert. Hier haben ein paar Leute geantwortet und das fand ich großartig.

Was könnte ich beim Eventtwittern noch besser machen? Was wünscht ihr euch von Eventtweets? Denn Interaktion entsteht nur mit euch, die kann ich nicht erzwingen, will ich auch gar nicht.

Habt ein schönes Wochenende!

Storytelling ~ 51. SocialBar Bonn

Da erzähle ich selbst auf der SocialBar Bonn, ich würde auf Events twittern und anschließend bloggen und was muss ich mir selbst eingestehen? Über die SocialBar habe ich bisher noch nie gebloggt. Wenn also nicht jetzt, wann dann?

In der 51. SocialBar Bonn ging es um den Themenschwerpunkt „Storytelling“. Diesmal gab es drei Vorträge, die in meinen Augen wunderbar zusammen passten und gut aufeinander aufbauten:

  • „Veranstaltung, Twitter, viele Einblicke, Menschen vernetzt = Kleiner Komet“
  • „Digital Storytelling im Spagat zwischen Authentizität und Zielen der Kommunikation.“ von Astrid Nierhoff
  • „#Inkluencer – Wie wichtig die Geschichten echter Menschen für die Kommunikation der Aktion Mensch sind“ von Xenia Fischer & Daniela Herrmann, Aktion Mensch

Was ist die SocialBar?

Ein wunderbares Format, Einblicke in spannende Themen zu bekommen und interessante neue Leute kennen zu lernen. Eigentlich findet die SocialBar Bonn an verschiedenen Bonner Orten statt. Die letzten Veranstaltungen fanden alternativ online statt, was übrigens wunderbar gelungen ist.

Die Socialbar – Lernort einer modernen Zivilgesellschaft: Soziale Medien, Kulturwandel & Bürgergesellschaft

Quelle: Webseite der SocialBar Bonn

Es gibt mehrere Referent*innen, die jeweils 10 Minuten Input geben. Anschließend ist noch einmal zehn Minuten Zeit für Fragen. Treffen wir uns in einer Location, gibt es auch ein kleines Catering und in der Pause ist Zeit für persönliche Gespräche. Eine Vorstellungsrunde im BarCamp-Stil mit 3 Hashtags gibt es auch, um das Netzwerken zu erleichtern. In der Zoom-Variante läuft das über Zettel in die Kamera halten oder den Chat ;-). Moderatorin Ute Lange liest diese dann vor.

Mein Beitrag übers Eventtwittern

Zur Vorbereitung auf meinen eigenen Vortrag habe ich ihn schriftlich ausformuliert – zum ersten Mal. Nur zehn Minuten zu haben, war schon eine Herausforderung, vorgetragen hatte ich schon lange nicht mehr, dafür viel geschrieben. Den geschriebenen Teil hatte ich dann lesend in fünf Minuten durch, eine gute Basis. Letztendlich blieben davon Stichworte übrig und die Visualisierung in der Präsentation als roter Faden. Hier teile ich mit euch eine angepasste Form der schriftliche Vorbereitung, die sich nicht ganz mit dem deckt, was ich erzählt habe …

Wenn ich eine Veranstaltung wie die Social Bar besuche, twittere ich meistens live mit. Heute erzähle ich euch ein bisschen über das Warum und Wie. Es folgte ein Apell an die Anwesenden unter #SocialBar und #Eventtwittern zu twittern.

Es entsteht parallel ein Austausch mit den anderen Anwesenden, die ebenfalls twittern. Gemeinsam ergeben die Tweets ein Bild aus verschiedenen Blickwinkeln. Andere lesen die Tweets, werden neugierig und beteiligen sich. Auch hier entsteht ein Austausch. Manchmal gebe ich auch Anmerkungen von Außen, in die Diskussion vor Ort.

Meine Tweets stellen meine Mitschrift dar. Im Anschluss schreibe auf dieser Basis meinen Blogartikel. So habe ich nicht nur für mich, die neuen Informationen reflektiert, sondern auch gleich mit anderen geteilt. Die Beiträge sind nicht objektiv, denn es ist immer nur meine Perspektive, meine Wahrnehmung, meine Wahrheit.

Wann twittern und was?

Twittere, wenn du Lust dazu hast und es vom Veranstalter her ok ist. Wenn es einen Hashtag gibt, fühle ich mich aufgefordert. Im Zweifelsfall frag nach, habe ich auch schon gemacht. Auf klassischen Weiterbildungen und Partys twittere ich nicht.

Witzigerweise werden auf Partys von vielen Menschen Bilder gemacht und in soziale Netzwerke gestellt. Partybilder schaffen gemeinsame Erinnerungen und machen andere neidisch. Das machen Eventtweets auch. Das ist für Veranstalter wertvoll, wenn die neidischen Follower beim nächsten Mal dabei sein wollen.

Eventweets schaffen auch einen zusätzlichen Mehrwert, erleichtern Netzwerken und führen die Themen oft weiter. „Ich bin hier Tweets“ und #Foodporn sind quasi die Party Pics auf Events. Erzähl ein wenig mehr. Bring auf den Punkt, was du aus einem Vortrag oder Workshop mitnimmst. Tagge Referenten, wenn möglich und nutze Hashtags zur Veranstaltung und zum Thema.

Ein Beispieltweet, den du auf Twitter nicht finden wirst und in dem der Hashtag #Eventtwittern fehlt

Storytelling in 280 Zeichen?

Klingt unmöglich, ist es aber nicht!

Ein Blick auf mein Blog verrät euch, dass kurz fassen eigentlich nicht meine Stärke ist. Die Zeichenbeschränkung hat mich gelehrt Dinge auf den Punkt zu bringen Eine Twitter Story wird zu einem Puzzle der Essenz.

Ihr könnt auch längere Geschichten in einem Thread erzählen, dabei bleibt wichtig, dass jeder einzelne Tweet alleine verständlich bleiben sollte, schreibt bitte nicht mitten im Satz weiter. Jeder Tweet kann einzeln geteilt werden. Hashtags setzen Kontext.

Probiert es einfach mal aus. Mir gelingt auch nicht jeder Tweet, dann verschwindet er eben ohne groß beachtet zu werden. Tippfehler passieren, nehme ich mit Humor und es sind schon lustige Geschichten entstanden.

Üben könnt ihr übrigens auch gut mit einem Buch, teilt Erkenntnisse oder Zitate auf Twitter, nutzt passende Hashtags und nennt immer die Quelle im selben Tweet.

Warum das alles?

Wir schaffen einen Mehrwert für uns selbst und andere.

Warum seid ihr auf social Media?
Netzwerken und sichtbar werden mit euren Themen?
Voilà deine Chance.

Selbst habe ich mit dem twittern auf meinem ersten Barcamp angefangen. Sascha und Johannes von Bonn.Digital haben gesagt, das mache man so. Barcamp Regel Nummer 1 lautee „Sprich über das Barcamp“. Das habe ich ausprobiert und Spaß daran gefunden. Alles weitere war ausprobieren und Übung.

Twittert über die Socialbar und andere Events, habt Spaß dabei und vergesst den Hashtag nicht!

Ausführlicher übers Eventtwittern habe ich bereits geschrieben.

Digital Storytelling im Spagat zwischen Authentizität und Zielen der Kommunikation

Es gibt viele Arten Geschichten zu erzählen. Mit Digital Storytelling nach der Berkley Methode entstehen besondere Geschichten, die ich sehr schätze. Es geht um kurze multimediale Geschichten von Herzen. Astrid sprach über den verantwortungsvollen Umgang mit Geschichten.

Zu Beginn eines Storytelling Projektes steht immer die Frage nach dem Warum. Warum sollen die Geschichten erzählt werden? Die Auftraggebenden verknüpfen Wünsche und Ziele an die Geschichten, die sich nicht unbedingt mit denen der Teilnehmenden an den Workshops decken müssen, die ihre Geschichten erzählen. Eine gute Kommunikation ist hier im Vorfeld wichtig und den Teilnehmenden muss immer frei gestellt bleiben, was mit ihren Geschichten passieren darf und sie müssen darüber aufgeklärt werden, was mit ihren Geschichten passieren kann, wenn sie für die Öffentlichkeit freigegeben werden.

Ein Workshop mit persönlichen Geschichten braucht eine professionelle Vorbereitung und sichere Rahmenbedingungen!

Neben ethischen Aspekten und dem Schutz der Persönlichkeit, ist auch eine spannende Frage, wie mit Geschichten umgegangen wird, die nicht ins Narrativ der Organisation (Auftraggeber) passt. Astrid hält ein kleines

Plädoyer für mehr Mut zu multiplen Perspektiven und Arbeiten auf Augenhöhe. Es gibt zwischen dem Reich der „feel-good“ Geschichten und dem Reich der schrillen Tragödien viel Platz für mannigfaltige Nuancen.

Astrid Nierhoff

Wenn du mehr zum Thema lesen möchtest, findest du hier meinen Bericht zu einem längeren Vortrag von Astrid unter dem selben Titel.

#Inkluencer – Wie wichtig die Geschichten echter Menschen für die Kommunikation der Aktion Mensch sind

Xenia und Daniela von Aktion Mensch haben ein wenig über den Wandel bei Aktion Mensch gesprochen und erzählt, welche Rolle Storytelling für die Organisation inzwischen spielt. Es war einmal „Aktion Sorgenkind“ … und daraus wurde Aktion Mensch. Menschen dachten sich Geschichten für Kampagnen aus und Models stellten sie dar.

Inzwischen hat sich die Haltung in der Organisation gewandelt und es wird wert auf authentische Geschichten von echten Menschen gelegt. Als zentrales Narrativ gilt: „Menschen interessieren sich für Menschen“. Es werden Menschen gesucht, die ihre Geschichten erzählen können. Menschen, die zur Aktion Mensch passen. Das Narrativ ist eine positive Haltung gegenüber Inklusion. Dabei wird auf Social Media gesetzt, insbesondere Facebook und Instagram, #INKLUENCER.

Die nächste SocialBar findet am 2. November 2020 statt,
entweder in den Räumen von Aktion Mensch in Bonn oder online via Zoom.

Aus dem Leben KW 21 in 2020

Sonnenblumen
Sonnenblumen, Bild vom 23. Mai 2020

Es war eine merkwürdige Woche, aber ich glaube ich habe sie gut genutzt.

#KometsZeitreiseProjekt

Das erste Testlesefeedback ist da und ist positiv. Meine Geschichte hat Spaß gemacht und es gab konstruktive Anmerkungen. Das hat mich einfach richtig glücklich gemacht.

Dann habe ich auf Twitter mal gefragt, ob ihr mich im Rahmen eines Crowdfunding unterstützen würdet, die Umfrage läuft noch. Ich habe einige Ideen wie sich das umsetzen ließe, aber große Zweifel, dass jemand mitmacht.

Job

Die zweite Arbeitswoche begann und endete dann auch wieder am Montag, da die anderen Termine ausfielen. Das fühlt sich tatsächlich noch seltsamer an, als die ganze Zeit zu Hause zu bleiben und sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Der Kopf arbeitet weiter.

Das letzte Woche angekündigte Angebot erfordert nun einen Stapel Papierkram …

Digitaler Streik oder ein Experiment

Ich habe mein eigenes Verhalten auf Twitter hinterfragt. Mache ich gratis Werbung für ein Unternehmen durch meine Tweets? Bin ich ein Gratis Influencer? Diese Gedanken, gepaart mit einem unschönen Konflikt führten dazu, dass ich einem kostenlosen digitalen Event beigewohnt habe, ohne darüber zu twittern.

Tatsächlich war ich auch neugierig, wie es sich anfühlen würde. Nebenbei konnte ich einiges parallel erledigen, das hat Vorteile. Außerdem war ich beim Zuhören noch kritischer, dafür war mehr Hirnkapazität frei. Andererseits bin ich beim Mittwittern konzentrierter und fokussierter beim Zuhören.

Es war interessant und ich komme zu dem Schluss, dass es für mich wertvoll ist ein Event mit Tweets zu begleiten:

  • Notizen
  • Diskurs mit Teilnehmenden und Followern, die nicht dabei sind
  • Konzentration aufs Thema
  • neue Kontakte knüpfen
  • Dankbarkeit

Es gibt noch einen weiteren Vorteil, den ich bereits mehrfach genutzt habe. Wenn ich nach dem Event aus den Tweets einen Blogartikel zaubere, habe ich eine Notiz, die sich auch für mich leicht wieder finden lässt, wenn ich denke, davon habe ich doch schon mal gehört. Dann finde ich nicht nur den Content, an den ich mich erinnern möchte, sondern auch Personen, die sich damit beschäftigen und habe gleich einen Anknüpfungspunkt.

Wichtige Fragen zu dem Thema, die es lohnt jedes Mal gestellt zu werden:

  • Für wen twittere ich?
  • Was twittere ich?

Ausführlich habe ich über Eventtwittern bereits geschrieben und ja, es wäre toll mal gebucht zu werden 😉 Mein Fazit und eine Umfrage habe ich hierzu auf LinkedIn geteilt.

Lesen

Letzte Woche schrieb ich ja, dass ich im Moment nur am Wochenende zu Lesen komme. Diese Woche habe ich bewusst versucht, abends im Bett zu lesen und das hat nicht funktioniert.

Nach wenigen Seiten habe ich zum Podcast gewechselt und das lag sicher nicht im Buch (lese aktuell Kryonium von Matthias A.K. Zimmermann). Es war Partywoche in der Nachbarschaft, das Fenster offen und ich konnte mich nicht aufs Lesen konzentrieren. Beim Podcast konnte ich die Geräusche besser ausblenden, höre noch immer Carpe Artes.

Die Statdbücherei hat wieder offen und ich habe am Wochenende das letzte Buch ausgelesen. Es ist ein Phänomen, dass ich ein Buch immer erst dann auslese, wenn das Abgabedatum droht. Geht es euch auch so?

Bloggen

Diese Woche habe ich so einiges geplant, unter anderem parallel zum digitalen Event.

Lese-Challenges

Es bleibt mir nur noch ein Jahr und bei mir sind noch sehr viele Bücher ungelesen. Ich bin die Liste durchgegangen und habe die Bücher gesucht, die ich noch gar nicht zur Verfügung habe. Einige habe ich als lizenzfreie eBook gefunden. Mit Schrecken musste ich feststellen, dass wir „Die Brüder Löwenherz“ von Astrid Lindgren nicht haben. Bei Rebuy habe ich es gefunden und es wurde eine kleine Familienbestellung daraus. Ja, ich bin Schuld. 3 Titel fehlen mir, aber die sind zum Glück in der Stadtbücherei verfügbar, die ja auch wieder offen hat.

Kathi und Drachenreiterin haben einen neuen Lesesommer geplant und mich überredet diesmal mit zu machen. Dafür haben wir die Listen bereits vorbereitet, demnächst mehr dazu.

Interviews

Bereits als ich mit dem Bloggen begann, wollte ich unbedingt Interviews machen, wusste dann lange nicht wie, habe mich auch nicht recht getraut. Inzwischen gibt es einige hier im Blog und es wird weitere geben.

„Ein Blick auf den Schreibtisch“ entstand im Rahmen der Bloggerbörse auf Facebook, einige stehen noch aus. Hier habe ich mal nachgehakt und eine Liste erstellt, wem ich das Interview gerne schicken möchte.

Es wird eine Neuauflage des FakriroTalk geben, dazu bald mehr.

Dann habe ich eine komplett neue Reihe gestartet und die ersten drei Interviews sind bereits versendet. Die Wunschliste der Interviewpartner ist lang.

Zeitmanagement

Diese Woche war ich ja wieder viel zu Hause und es galt die Zeit frei einzuteilen. Mir hilft Abwechslung, eine weniger schöne Aufgabe z.B. aus dem Bereich Haushalt, dann eine, die ich gerne mache z.B. Bloggen, , ein paar Seiten lesen … Entscheidend ist, dass die schöne Aufgabe nicht mehr Zeit bekommt, dann würde ich ja prokrastinieren … Abwechslung bezieht sich auf beliebte/ weniger beliebte, sitzende/ bewegende, Kopf fordernde oder eben andere. Über meine ToDo-Listen-Strategie habe ich hier geschrieben.

Und sonst so?

Der Diskurs um die Öffnung von Schulen macht mir nach wie vor Sorgen. Ich wünschte, es würde mehr darum gehen, wie Eltern und Lehrer entlastet werden können und die Kinder besser gefördert. Wie könnten die Präsenzzeiten in den Schulen und digitale Tools besser genutzt werden. Wie könnten die digitalen Tools allen verfügbar und verständlich gemacht werden? DAS wären die Fragen, die mehr diskutiert und gelöst werden sollten.

Das Wetter stresst mich. Plötzlich sind es am Donnerstag 30 Grad, am nächsten extrem hohe Luftfeuchtigkeit und heute deutlich kühler. Das macht keinen Spaß und belastet mich körperlich leider sehr.

Wie geht es euch so? Hattet ihr eine gute Woche?


Titelbild: Unsere Sonnenblumen sind seit dem letzten Wochenende draußen, vorher wurden sie drinnen angezogen. Leider wurde bereits am Wochenende die erste Opfer eines tierischen Anschlages. Wie ihr links im Bild seht, ist der neue Samen bereits erfolgreich gekeimt. Ich habe sie nicht selbst gepflanzt, aber ich habe viel Freude daran sie zu beobachten. Ihr bekommt sie sicher noch öfter hier als Beitragsbild.