3 Tage Barcamp – genau mein Ding – #bcko19 #bcbn19

Barcamp Bonn bcbn19

Ich habe es mir tatsächlich anstrengender vorgestellt, doch es waren abwechslungsreiche drei Tage mit vielen netten Leuten und hat mir einfach unheimlich viel Spaß gemacht!

Falls du neu hier bist,

… nicht weißt, was ein Barcamp ist, lies einfach weiter. Es ist das Ü-Ei in der Veranstaltungswelt. Du fährst hin und weißt nicht, was dich dort erwartet. Das Barcamp Bonn ist grundsätzlich themenoffen, lud 2019 unter dem Motto „Kollektiv Kreativ“ gezielt Menschen aus der kreativen Szene Bonns ein, um diese mit der digitalen Szene, die immer gern zu Barcamps kommt, zu vernetzen.

Es gibt eine Vorstellungsrunde und die Sessions werden live vor Ort in den Stundenplan eingetragen. Klingt verrückt, funktioniert aber super. Ich bin wohl die, die so viel twittert 😉

Bevor der Beitrag explodiert, erfolgt ein kleiner Überblick

Barcamp ist, was die Teilnehmenden daraus machen. Die Veranstalter stellen den Rahmen, wir gestalten den Tag. Dazu gehören vielfältige Themen, persönliche Gespräche, Austausch auf Augenhöhe über alles, was Menschen bewegt und interessiert.

Aus einigen Sessions könnte ich einen eigenen Beitrag machen, will ich nicht, also bekommt ihr ein ausführliches Inhaltsverzeichnis, lest das, was euch interessiert. Jeder der folgenden Abschnitte kann isoloiert gelesen werden.

Tag 1 – Barcamp Koblenz – Es war anders

Tag 2 – Baracamp Bonn – Hier bin ich richtig

Tag 3 – Qualitätssonntag Bonn – Meine Community

Mit Bonn.Digital auf Klassenfahrt

Es ist ein Barcamp-Jubiläum für Bonn und Koblenz! Beide finden 2019 zum 5. Mal statt. Bisher habe ich es nie nach Koblenz geschafft, aber interessante Tweets gesehen.

Dieses Jahr passten die Termine zusammen. So kam es, dass wir Bonner gemeinsam am Freitag Morgen nach Koblenz reisten. Nicht mit irgendeinem Bus, nein, mit dem historischen grünen SWB-Bus fuhren wir die wunderschöne Rheinstrecke entlang. (Die Koblenzer kamen am Samstag über die Autobahn nach Bonn *kopfschüttel*)

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Es war tatsächlich sehr lustig im Bus mit den Reiseleitern Aziza und Johannes! Auch die Rückfahrt, für die ich die Reiseleitung übernehmen durfte – alle sind heil zurück gekommen.

Was im Bus passiert, bleibt im Bus, es sei denn jemand hat es getwittert! Keine Ahnung wer so etwas tun würde … #bcko19 #bcbn19

Eine Sache möchte ich euch allerdings nicht vorenthalten. Wir haben den Koblenzern ein Geburtstagsständchen gesungen. Wer war Schuld? Ich. Ganz geschickt habe ich die Idee im Tunnel aufgebracht. Um es aufzuzeichnen, singen wir lieber nach dem Tunnel, blieb mir Zeit mich wieder in den hinteren Teil des Busses zu verkrümeln und anderen das Anstimmen zu überlassen.

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Ich finde die Idee, gemeinsam mit der Community zu einem Barcamp zu fahren großartig und hoffe, dass machen wir bald wieder! Barcamp-Reisen mit Bonn.digital.

Barcamp Koblenz ist ein wenig anders als Bonn

In Koblenz wurden wir freundlich begrüßt. Ich persönlich mit der Herausforderung, den Hashtag #bcko19 in die Trends zu bringen. Ich war beim Barcamp Demokratie aufgefallen, was kein Kunststück war, da hat außer den Veranstalterinnen ja nur noch der Ukulele-Uwe getwittert, der leider in Koblenz fehlte.

Während sich nahezu alle Bonner direkt auf den Kaffee stürzten, begab ich mich auf die Suche nach einem Kaltgetränk und begegnete gleich einem hilfsbereiten Koblenzer, der bereits eine Cola in den Händen hielt und mir den Weg zum Kühlschrank wies.

Ein wenig Zeit zum plaudern an der frischen Luft, dann ging es los – im Stehen:

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Es gab ein paar richtig gute Session Pitches. Gleich der erste:

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Natürlich bin ich hingegangen und es hat sich gelohnt. Es ging seriös zu, alle blieben angezogen, aber den Texten ging es an den Kragen. Lies einfach weiter, es war die erste Session.

Geile Texte mit 247 Grad

Entsprechend der Ankündigung „Wir machen uns nackig“ ein Hinweis:

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Sandra und Felix sind natürlich auch auf Twitter, folgen lohnt sich, habe nur versäumt sie zu tagen.

Eine Aufgabe – 16 Schritte – 45 Minuten

Straffes Programm, aber wir sind durchgekommen! Ein Social Media Post sollte es werden. Zu Beginn steht die Zieldefinition. Was soll mit dem Post erreicht werden? Ein Beitrag geteilt, ein Produkt verkauft oder eine Diskussion begonnen werden?

Die Folien zur Session mit den vollständigen Schritten stellt Sandra Elgaß zur Verfügung:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.slideshare.net zu laden.

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Ein paar Tipps, die ich für mich mitgenommen habe, liste ich euch auf:

  • Auf welche W-Fragen kann ich in diesem Post mit Bezug zum Ziel verzichten?
  • Der erste Satz muss knallen, sonst wird weiter gescrollt!
  • Floskeln langweilen – Prüfe jedes Mal, ob du sie wirklich brauchst. Eventuell spielst du mit ihnen?
  • In Emotion steckt Motion! Es geht um Bewegung. Geht es noch dynamischer in den Verben?
  • Satzzeichen machen die Melodie. Deklamiere deinen Text, funktioniert er?
  • Manchmal nehmen Leute gar nicht wahr, dass sie den Link anklicken sollen … Sag klar, was sie tun sollen, mehr lesen, diskutieren, kaufen … (Call to Action)

Tausend Dank für die vielen wertvollen Tipps!

Mein Ergebnis nach 16 Schritten in 45 Minuten, mitarbeiten + twittern:

Lass dich vom kleinen Kometen entführen nach #Bonn und in andere phantastische Welten. Tauche ein in meine digitale Welt der Geschichten. Begleite mich auf Barcamps und die Reise durch mein Bücherregal. Lies mein Blog www.kleiner-komet.de.

Update: Es gibt einen ausführlichen Blogbeitrag zu dieser Session von Sessiongeber Felix.

Karten spielen und mit verrückten Fragen Geschäftsmodelle entwickeln

Auch die zweite Session hatte einen guten Pitch, zumindest im Ansatz. „Karten spielen“ hatte mich gelockt. Doch was genau mich dort erwartete, war mir nicht klar, vielleicht habe ich auch nicht richtig zugehört.

Der Schock kam früh, denn es wurden Papier und Stift verteilt:

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Helmut und Stefan stellten ihr „Reverse Innovation Design“ -Kartenset vor. Die Idee gefällt mir, erinnert mich ein wenig an die „Learning Battle Cards“, die ich beim Method Jam im Story Atelier Cologne kennen lernte. Karten sind so flexibel und vielseitig zur Inspiration einsetzbar. Die Karten von ProTransform sollen dazu dienen ein Geschäftsmodell zu entwickeln bzw. weiter zu entwickeln. Jede Karte beinhaltet eine inspirierende konkrete Frage.

Es geht stets darum Ideen zu entwickeln und zu prüfen. Die Richter, ob die Idee gut ist, sind immer die Kunden. Das Kartenspiel kann im Unternehmen mit den Mitarbeitenden kreativ eingesetzt werden, auch mal in der Kaffeepause. Es ist hilfreich sich möglichst interdisziplinär zusammen zu setzen, viele Perspektiven zu sehen.

In einem Blitzworkshop haben wir die Karten getestet. Ein Teilnehmer aus der Runde bietet Naturcoaching an, raus in die Natur. Mit Inspiration der Karten durften wir kreativ sein Business verbessern.

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Ich hätte die Karte tauschen dürfen, doch ich fand sie gut. Campen passte zum Naturcoaching. Doch die Frage zielte auf den USP (unique selling point) des Unternehmens ab und dazu fehlten mir Informationen.

Es kamen viele gute Ideen zusammen.

Weitere Informationen, das Produkt und Workshop-Angebote findet ihr auf der Webseite von ProTransform.

Progressive Web Apps im Vergleich zu „normalen Apps“

Manchmal sind die Erwartungen an eine Session anders.

Ich lerne jetzt wie man eine App programmiert!

Markus hat herzlich gelacht, mich gehen lassen und eine andere Session besucht. Nein, ich habe nicht gelernt, wie ich eine App programmieren kann, aber ich weiß, welche ich euch gerne anbieten möchte. Stattdessen habe ich gelernt, dass es eine Alternative gibt zu den Apps, die ich mir im App-Store runter lade und welche Vor- und Nachteile diese haben. Meine App würde gut als Progressive Web App (PWA) funktionieren. Es gibt ein Word Press Plugin dazu, vielleicht habe ich doch gelernt, wie ich meine App programmiere?

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Mit den mobilen Apps gibt es ein Problem, denn schlaue Menschen sagen, dass die Zahlen zeigen, wir würden 80% unserer Mobile Zeit mit nur 3 Apps verbringen. Diese Lieblingsapps sind individuell verschieden. Bei mir ist sicherlich Twitter mit dabei. Twitter gibt es übrigens auch als PWA und eine Case Study besagt, das sei eine gute Entscheidung gewesen.

Die Entwicklung von Apps ist teuer und es ist verdammt schwierig unter die Top 3 der Lieblingsapps der Nutzenden zu kommen. Hinzu kommt, dass es vieler Schritte bedarf bis eine App genutzt werden kann.

  • Recherche, welche App nützt mir?
  • App im App-Store suchen, da Recherche oft im Web stattfindet
  • Installation der App, inklusive Akzeptanz der Datenschutzbestimmungen
  • Dann erst Öffnen der App (möglicherweise habe ich auch noch was vergessen)

PWA ist ein Buzzword zur Problemlösung – Was ist das jetzt?

Olaf sagt, es sei eine Best-Of-Kombi von App und Webseite. Es werden die Funktionen der Browser genutzt und sie sind offline verfügbar. Tatsächlich kann man sie auch zum Homescreen auf dem Smartphone hinzufügen und hat sie dann als Button. Eine anschauliche (nicht visuell attraktive) Erklärung findet ihr auf Blinde-Kuh.

Olafs Fazit:

Es gibt keinen Grund nicht darüber nachzudenken.

Die Vor- und Nachteile von PWA in einer übersichtlichen Folie:

Agile Koblenz – Wie werde ich agil?

Ein eindeutiges Barcamp-Highlight war diese Session. Perfektes Storytelling Leute! Vor einem Jahr fand sich auf dem #bcko18 das Netzwerk agile Koblenz (Twitterprofil) zusammen, welches sich seither regelmäßig trifft.

In der Session erzählten sie uns eine anschauliche Geschichte über zwei Schokoladenfabrikanten, die ihr Unternehmen agiler führen wollten. Einer von beiden las ein Buch und pickte sich heraus, was ihm gefiel, der andere holte sich einen Experten dazu und veränderte grundlegend etwas.

Während der Session habe ich die Geschichte live mitgetwittert, folgt dem ersten Tweet und lasst euch die weiteren anzeigen:

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Die Geschichte von Fritz und Franz könnt ihr online auf LinkedIn nachlesen.

Wir müssen wissen, dass wir etwas nicht können, es dann lernen und richtig anwenden.

Pinterest – Eine Plattform mit sieben Siegeln

Pinterest ist kein soziales Netzwerk, sondern eine Suchmaschine. Ich habe einen Pinterest-Account, theoretisch verstanden, wie man pinnt und die Plattform funktioniert. Doch sie sinnvoll für mich zu nutzen, ist mir bisher nicht gelungen. Die Session hat mir hier auch noch nicht wirklich weiter geholfen, der Fokus lag auf einem Tool.

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Demnächst werde ich mit Beate von ChaosHoch4 mal darüber plaudern, vielleicht kann sie mir meinen Denkfehler zeigen. Sie nutzt Pinterest auf jeden Fall erfolgreich.

Kryptowährung – Blockchain und Token – eigene Währungen erfinden …

Es folgte anschließend der nächste Versuch etwas zu verstehen, was ich noch nicht so recht verstanden habe: Die Blockchain-Technologie und die neuen digitalen Währungen.

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Krypotwährungen sind was für Spinner? Vielleicht war es das einmal. Doch was passiert, wenn Facebook eine Weltwährung namens Libra initialisiert? (Link zur Heise Meldung) Nein, das war nicht Thema in der Session!

Die Session war dann doch was für „Experten“, die sich bereits intensiver als ich mit der Materie befasst haben, also habe ich ein paar provokante Tweets geschrieben und befasse mich nochmal anders mit dem Thema. Während wir warteten, dass die Schlange am Foodtruck kürzer wurde, gab mir Markus schon mal eine hilfreiche Einführung – zu lang für diesen Beitrag, sorry.

Bcbn19 Basecamp Bonn

Tag 2 – Barcamp im Basecamp

Während in Koblenz noch Session stattfanden und gefeiert wurde, baute das Team von Bonn.Digital bereits das Barcamp Bonn im Basecamp Bonn auf. Eine wirklich tolle Location!

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Das fünfte Bonner Barcamp war für mich ganz anders als das Koblenzer. Ich traf eine Koblenzerin, die sagte, sie möge das Barcamp Koblenz lieber. Ich stimme ihr zu, ich mag Bonn lieber. Das Konzept ist dasselbe, nämlich offen und Barcamp ist eben, was die Teilnehmenden und Teilgebenden daraus machen.

Koblenz wirkt geschäftsmäßiger, digitale Themen mit starkem Austausch von Visitenkarten. Man präsentiert Themen, man präsentiert seine Firma. Bonn ist stärker intrinsisch motiviert. Es geht sehr vielen nicht darum sich beruflich zu vernetzen oder zu verkaufen. Es gibt eine sehr breite Themenvielfalt und sehr viele Diskussionsrunden. Schau mal auf den digitalen Sessionplan.

Ganz spontan gingen wir nicht nur zu zweit, sondern zu dritt zum Barcamp Bonn. Kathi kam mit!

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Obwohl ich zahlreiche Menschen schrecklich vermisst habe, habe ich viele tolle Menschen getroffen. Kathi fragte schon, ob ich alle kennen würde. Nein, natürlich nicht, aber am Ende des Tages waren es einige mehr!

Der erste war Michael, Bonns gelassenster Community Manager von SWB (Twitter, unbedingt folgen, wenn du in Bonn Bus oder Bahn fährst!). Erinnere mich gerne an die Session auf dem BCBN17 zurück, als es ein Community-Fantreffen gab.

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Die SWB hat derzeit übrigens sehr viele offene Stellen, falls jemand in Bonn sucht.

Wie erreichen wir unsere Zielgruppe, jugendliche Mädchen #GirlsWhoCode mit Katja

Katja hat mit drei anderen Frauen ein tolles Projekt KodePänz gestartet. Es geht darum, Mädchen für IT-Themen zu begeistern und sie in Workshops tolle Sachen ausprobieren zu lassen.

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Mich begeistert das Konzept. Leider ist die in zwei Wochen stattfindende Veranstaltung noch nicht ausgebucht. Also suchte Katja auf dem Barcamp nach Tipps, wie die Zielgruppe jugendlicher Mädchen besser erreicht werden kann.

Sie hat einige bekommen und wir haben viel diskutiert, Katja hat fleißig mitgeschrieben.

  • Jugendliche über Eltern abholen wollen ist kein schlauer Ansatz. Bei jüngeren Kindern kann man das machen.
  • Influencer der Region ansprechen – Multiplikatoren, denen die Zielgruppe Aufmerksamkeit schenkt.
  • Interessant auch die Diskussion darüber, dass Jugendliche im Job wieder nach mehr Sicherheit suchen, es streben wieder mehr junge Leute den Beamtenstatus an, anstatt frei und flexibel sein zu wollen.
#GirlsWhoCode

Umdenken mit Reinhild – Design Thinking für das eigene Leben

Design Thinking gehört eigentlich in den Bereich der Produktentwicklung, aber Reinhild wollte ein wenig mit uns umdenken.

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Reinhild ist Coach und hat einen Fahrplan für ein besseres Leben. Na gut, bisschen dick aufgetragen. Sie hatte Klebezettel an einer Telefonzelle. Die Wahrheit liegt bekanntlich dazwischen.

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Die Zentrale Frage ist, wie ich mein Leben so gestalten kann, dass es zu mir passt. Dabei soll die Frage möglichst mit einer positiven Absicht formuliert werden. Sei achtsam und gehe bewusster durch den Tag! Was tut dir gut?

Zu der Session gibt es auch einen Buchtipp: „Mach was du willst – Design Thinking fürs Leben“ von Bill Burnet & Dave Evans. Zum Abschluss hatte Reinhild noch eine konkrete Übung aus diesem Buch als Tipp: Das Good Time Journal.

  • Schreib 21 Tage lang auf, was du jeden Tag tust.
  • Ist dein Engagement hoch oder niedrig bei jeder Tätigkeit? (Hohes Engagement geht in Richtung Flow)
  • Die zweite Variable ist Energie, hoher oder niedriger Einsatz.

Wann läuft es gut? Wann sind Energie und Engagement in einem guten Maß? Das Timing spielt auch eine Rolle.

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Frei reden ohne Gelaber mit Bianca

Nachdem wir unser Leben umgekrempelt haben, ging es dem Gelaber an den Kragen. Bianca (Twitter) aktivierte unser Schulwissen, damit wir bessere Reden halten und auf Social Media besser kommunizieren.

Aller guten Dinge sind drei, also stellte sie drei von unendlich vielen Techniken vor:

Klassischer 5-Satz

Wenn du etwas zu sagen hast, geht das in der Regel in 5 Sätzen: Einleitung, drei Argumente und ein Schlusssatz. Starke Argumente sollte man früher einmal am Ende bringen, doch heute gilt, sie an den Anfang zu setzen, so lange man dir noch zuhört. Es ging dabei um das Argument, welches für die Zuhörenden wichtig ist, nicht für dich!

Warum drei Argumente? Drei ist eine magische Zahl, die uns vertraut ist.

Schmerz und Aspirin

Auch hier gibt es eine Einleitung und einen Schluss, statt drei Argumenten setzt du drei Problemtrigger und bietest anschließend drei Lösungen an. Am Schluss gibt es ein eindeutiges Call to Action: Komm zu mir.

Magic 3

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft – jeweils ein Satz.

Im Anschluss konnten die Techniken noch geübt werden. Ich zog weiter, denn es gab eine parallele Session, die mich ebenfalls interessierte:

Partybus basecamp Bonn - bcbn19

Das allererste Barcamp fand 2005 in Palo Alto statt – Mikka

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Mikka war beim allerersten Barcamp 2005 dabei, hat Bilder mitgebracht und einiges erzählt. Vom Input habe ich viel verpasst, dafür die Diskussion mitbekommen.

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Auf dem ersten Barcamp ging es sehr locker und offen zu. Verkaufen und werben war ganz klar verboten! Es sind geile Sachen entstanden, Nerds haben offen gecodet und Probleme gefixt. Alles wurde hinterher ins Wiki geschrieben und geteilt.

Auch wenn das BCBN19 eine Struktur in Form von Sessions zur Orientierung anbietet, ist es eine freie Veranstaltung. Hingehen muss ja niemand zur nächsten Session, gemütlich sitzen und reden geht immer.

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In der Diskussion ging es heftig her. Spannend fand ich die Frage, was ein BarCamp braucht. Wie einige von euch wissen, wollte ich selbst mal eines organisieren. Ja, wir haben uns sehr viele Gedanken in der Planung gemacht, waren auch schon sehr weit, als wir uns aus persönlichen Gründen entschieden haben, es doch nicht zu machen.

  • eine Location – falls diese kostet, brauchst du Sponsoren
  • Akquise – ohne Teilnehmenden kein BarCamp – dafür gibt es die Barcampliste und Social Media
  • Versicherung (Pflicht in Deutschland)

Brauchen wir den anderen Schnick Schnack? Mikka sagt nein. Essen und Kaffee gibt es, wenn jemand es sponsort, ansonsten bringt jeder sich was mit oder es wird beim Lieferservice bestellt.

Anders gefragt wäre: Wollen wir den Schnick Schnack? Bonn Digital will ihn, möchte einen gemütlichen Rahmen mit leckerem Essen bereit stellen und ich mag es gerne so.

Meine offene Session über das Schreiben – Wie ich Hausaufgaben auf einem Barcamp verteilte

Barcamp ist, was du daraus machst. Wenn das Motto Kollektiv Kreativ ist und niemand etwas zum Schreiben anbietet, kannst du das doof finden, meckern darfst du nicht, höchstens selbst machen.

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Nach einem kurzen Input, wie es zum Blogroman kam und was mich inspiriert (Fahrt mit Drache Zahni und Safe Ludwig, die Buchhandlung im Kölner HBF), haben wir eine offene Runde gemacht. Jede erzählte, was sie schreibt und wir haben Tipps ausgetauscht.

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Ein paar Tipps haben sich auf Twitter gesammelt, danke euch!

  • Besuche Schreibgruppen, offline oder online, z.B. Schreib-Lust. (2007 habe ich dort mitgemacht und viel gelernt)
  • Pinterestboards oder Spotifylisten können bei der Inspiration helfen oder bei der Figurenentwicklung (bisher noch nicht ausprobiert)
  • Anfangen zu schreiben, Gedanken fließen lassen, später überarbeiten, Struktur in den Text bringen (dieser Text begann mit einer Struktur, aber sonst schreibe ich eher drauf los beim Bloggen)

Am Ende gab es dann eine Hausaufgabe, die sich aus dem Gespräch ergaben: Schreibe eine Geschichte mit den 5 Wörtern aus dem Tweet (s.u.). Ihr seid alle herzlich eingeladen mitzuschreiben. Schickt mir einen Link oder tagt mich auf Social Media. Ihr könnte mir eure Texte auch per Mail schicken.

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Diskussionsrunde mit dem Titel: „Kreative Ansätze für eine offene Gesellschaft“

Es war eine spannende Diskussion mit anschaulichen Beispielen zu der Frage: Wie kann unsere Gesellschaft offener werden?

Keine leichte Frage und kein leichter Weg. Ich fürchte der Wandel zu mehr Offenheit kann nicht ganz schmerzfrei ablaufen. Es braucht in meinen Augen Vorreiter, die offen über Tabus sprechen und sie „normal“ werden lassen.

Ich träume von einer Gesellschaft in der sich niemand mehr outen muss, egal, ob es um Sexualität oder Krankheiten geht. Wir alle sind Menschen und akzeptieren einander, egal, ob wir uns persönlich gut oder weniger gut leiden können.

Habt ihr Ideen?

Qualitätssonntag

Drei Tage BarCamp ist nicht für jeden etwas. Ich fürchtete vorab, dass es anstrengend wird, aber es war einfach schön. Der dritte Tag fand in gemütlicher Runde statt, frei von Unternehmenspräsentationen, dafür mit Sekt und Brunch. Es war beinahe wie eine schöne Familienfeier mit intensiven Gesprächen.

Mit Sekt auf 5 Jahre Barcamp Bonn anstoßen
Mit Sekt auf 5 Jahre Barcamp Bonn anstoßen

Es wurden spannende Sessions gepitcht und anschließend umsortiert.

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Johannes und Sascha eröffnen den Qualitätssonntag für die Community #bcbn19
Johannes und Sascha eröffnen den Qualitätssonntag für die Community #bcbn19

Personal Branding – Monisha erzählt von ihrer Zusammenarbeit mit Jamie Oliver

Monisha hat mit Jamie Oliver zusammen an seiner Social Media Kampagne gearbeitet und teilt mit uns ihre Erfahrungen, die im eigenen persönlichen Branding hilfreich sein können.

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Manchmal hat Jamie Oliver etwas auf seinen Social Media Kanälen gepostet, was dem PR-Chef nicht gefiel. Doch es war authentisch und es funktionierte.

Banken wollten ihm erst kein Geld für sein Restaurant geben. Kein Witz, derjenige der nicht investieren wollte, musste ihm den Award für die erfolgreichste Eröffnung des Jahres überreichen.

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Buchempfehlung von Monisha: „INSPIRED: How to Create Tech Products Customers Love“ von Marty Cagan.

Englische Telefonzelle im Basecamp Bonn bcbn19

Offener Austausch zu Smarthome – Markus erste Barcamp-Session

Smarthome – ein Zuhause mit dem man sprechen kann. Braucht man das? Will man das? Falls ja, was will man?

Für mich ist klar: Ich möchte keine Alexa, die mithört! Ich möchte aber auch nicht wirklich mit einer Dose kommunizieren, mit sich bewegenden Robotern schon eher.

Es war ein interessanter Austausch in kleiner Runde. Ich bin gespannt wohin die Entwicklung geht, im Allgemeinen und in meinem Zuhause, schließlich war es mein Mann, der diese interessante Diskussion eröffnet hat.

panorama Basecamp Bonn bcbn19

Danke Jungs von WP-Projects!

Nachdem wir bereits am Abend zuvor in kleiner Runde übers Bloggen geredet haben, boten Matthias und Udo auch am Sonntag eine WordPress Session an, einen DSGVO Check. Hier könnt ihr ebenfalls den kostenlosen Check machen.

Ich habe wertvolle Tipps mitgenommen, deren Umsetzung als nächstes auf meiner ToDo Liste stehen. Danke!

Ein Ausklang nach drei Tagen

Ich bin glücklich! Das Orga-Team wirkte etwas erschöpft, aber es hat sich gelohnt! Einen herzlichen Dank an euch: Sascha, Johannes, Aziza und Hannah für den tollen Rahmen!!!

Herzlichen Dank an den Gastgeber, das Basecamp Bonn und alle Sponsoren, ohne die alles nicht möglich gewesen wäre!!!

Zum Abschluss das Bild der Letzten der Letzten. Ein paar mehr waren am Sonntag noch da, aber nicht mehr bis zum letzten Moment. Gunnar hat ebenfalls fotografiert, sonst müssten bis auf Aziza und Hannah alle drauf sein.

Die Barcamp Bonn Community

Wer jetzt noch nicht genug gelesen hat, bitte hier entlang, zum Blogbeitrag von Sascha in dem alle anderen Beiträge gesammelt werden. Wir sehen uns gerne wieder beim nächsten BarCamp Bonn am 13. und 14. März 2020 oder bereits früher bei einem anderen Barcamp.

Ja, Bonn ist mehr als Beethoven! #TCBRSA18

TCBRSA18 Bonn, Bonn.Digital

Ein Tourismus-Barcamp für einen wenig reisenden kleinen Kometen. Passt das? Es hat wunderbar gepasst, denn es war ein Tourismusbarcamp für die Region Bonn, Rhein-Sieg und Ahr, meine Heimat. Ich bin Bonnerin, schreibe und twittere über meine Stadt und so passte ich wunderbar in diese gemischte Barcamp-Runde.

Das beste an einem Barcamp sind die Gespräche, die besten Sessions, sind die spontanen, dann sind sie nämlich keine Vorträge, sondern auch Gespräche. In diesem Sinne war das „ToursimusCamp Bonn/ Rhein-Sieg/ Ahr“ super! Ich habe tolle Leute wieder getroffen und neue Leute kennen gelernt. Außerdem eine Menge Inspiration mitgenommen, hoffentlich auch ein wenig andere inspirieren können. Da ich natürlich nicht überall sein konnte, verweise ich gerne auf die zahlreichen Tweets unter dem Hashtag #TCBRSA18.

Insgesamt waren die beiden Tage für mich eine sehr runde Veranstaltung. Einige Themen kehrten immer wieder und alles passte so wunderbar zusammen.

Collegium Leoninum – die Location

Mitten in Bonn gibt es einen außergewöhnlichen Ort. Während ich bereits zweimal das Vergnügen hatte, dort zu Besuch zu sein, war es für viele das erste Mal und das Staunen groß. Das ehemalige Priesterseminar wurde 2003 zur Seniorenresidenz umgebaut und 2004 eröffnet. Außerdem ist es auch ein Vier-Sterne-Hotel. Hotel und Residenz sind nicht voneinander getrennt, weder räumlich, noch personell. Wer dort arbeitet muss beides können und wollen, Dienstleister sein und für ältere Menschen da sein! Ein wenig Pflege gehört mit zur Ausbildung. Ein ungewöhnliches Konzept, sicher nicht für jeden was, aber es funktioniert. Eine Besonderheit der Hotelzimmer ist, dass sie dank der ursprünglichen Planung als Seniorenresidenz alle barrierefrei sind. Ein Mehrwert für Bonn, Standort des Paralympischen Komitees. Das Gebäude selbst besteht aus dem Altbau und dem angegliederten Neubau und ist riesig. Es bietet sich viel Platz, um liebgewordene Dinge aufzunehmen, von denen Bewohner sich nicht trennen wollen, die aber in ihrer Residenzwohnung keinen Platz haben. So beispielsweise ein alter Geschirrschrank voll mit Sammelfigürchen.

Jeden Mittag (365 Tage im Jahr) erhalten die Bewohner ein Dreigängemenü mit drei Hauptgängen zur Auswahl. Dieses wird im Speisesaal eingenommen, wo jeder seinen festen Platz hat. Die Küche hat 14 Köche. Frühstück und Mittagessen werden von fast allen in den Wohnungen eingenommen, die alle eine Küche haben. Einige Bewohner haben ein Frühstücksabo und frühstücken gemeinsam mit den Hotelgästen. Derselbe Raum steht auch für Hochzeitsfeierlichkeiten zur Verfügung, was ein regelmäßiges umräumen des Mobiliars mit sich bringt.

Eindrücke von der Hausführung

Edit: Galerie aktuell leider nicht verfügbar.

Bonn ist mehr als Beethoven

Eine Frage, die immer wieder aufkam und eindeutig zu beantworten ist: Ja, Bonn ist mehr als Beethoven. Die Frage dahinter ist eigentlich: Wie werden wir von außen wahrgenommen und wie können wir die Vielfalt unserer Stadt noch sichtbarer machen? Ja, wir sind Beethoven-Stadt und stolz darauf, aber wir können und wollen mehr sein.

Das Bedürfnis nach einer gemeinsamen Strategie für Bonn ist da, eine gewisse Bereitschaft der Hotels zusammen zu arbeiten auch, aber es scheint schwierig … Ideen gibt es für Bonn reichlich, auch für das Beethoven-Jubiläum, dennoch ist so einiges eben schwierig, wenn es um die Umsetzung und Zuständigkeiten geht. Viele Köche kochen verschiedene Suppen, mit unterschiedlich viel Salz, das ist sicher nicht nur bei uns so. Als ein Grund wird angegeben, dass Bonn ein Puzzle ist. Wir Bonner identifizieren uns oft nicht als Bonner, sondern mit unseren Stadtteilen oder Bezirken, ein Godesberger ist eben kein Beueler oder Hardtberger und umgekehrt. Manch einer identifiziert sich aber auch lieber als z.B. Duisdorfer, anstatt als Hardtberger, kann ich bestätigen, habe zehn Jahre in Duisdorf gelebt, nun bin ich Auerbergerin, nein Bonnerin, am liebsten einfach Mensch.

Was ist Bonn noch? –  eine unvollständige Sammlung:

  • ehemalige Hauptstadt
  • Römerstadt
  • Tor zum romantischen Rheintal
  • Siebengebirge vor der Haustür
  • Start des „Rheinsteig“ in Bonn
  • Kultur: Museumsmeile (und weitere Museen), Kunstrasen, Stadtgartenkonzerte, Rhein in Flammen uvm.
  • UN-Standort
  • Thema Nachhaltigkeit ist stark in Bonn
  • Barock ist ein unterschätztes Thema
  • uvm

Tourismus und Veranstaltungen in Bonn

Die Zielgruppen für den Bonner Tourismus sind vielfältig, ihnen allen muss etwas geboten werden. Da wären Dienstreisende, internationale Gäste, Beethoven-Fans, Familien, Menschen, die ins grüne Bonner Umland wollen, … Asien wird derzeit als „Markt der Zukunft betrachtet“, dort scheint es viele Beethoven-Fans zu geben.

Es gibt tolle Ideen. Ansetzen bei den Menschen, die bereits hier sind, wie beispielsweise Geschäftsreisende, die man motivieren könnte, privat wieder zu kommen. Dann könnte man attraktive Pakete schnüren für Wochenenden oder längere Aufenthalte, die aus Kultur- und Freizeitangeboten bestehen. Gerade jüngere Leute kommen nicht ausschließlich wegen Beethoven nach Bonn. Dafür ist Wandern wieder „in“, auch bei jüngeren Leuten, eine Zielgruppe von Jung bis Alt. Bonn kann eine wunderbare Kombination von Stadt und Wandern bieten, da sich zahlreiche Routen im Bonner Umland anbieten, die mit den kulturellen und Freizeit-Angeboten der Stadt kombiniert werden können.

Bonn hat sehr viele Veranstaltungs-Angebote, die Herausforderung besteht darin, für sich oder die Gäste das Richtige zu finden. Im Mariott Hotel Bonn bekommen Gäste beim Frühstück am Samstag einen Folder mit Angeboten fürs Wochenende.

Es gibt übrigens eine Bonn Regio Welcome Card mit zahlreichen Vergünstigungen, um unsere Stadt zu entdecken, kannte ich bisher auch noch nicht. App-Empfehlung für das Freizeitangebot der Region kam von Cora Jost (Collegium Leoninum): Rheinland.Info. Mein Problem ist auch Eine oft, dass ich von tollen Veranstaltungen erfahre, während sie stattfinden oder hinterher Berichte dazu sehe.

Mein erstes Fazit zum TourismusCamp stand bereits nach der ersten Session:

Viele Touristiker sehnen sich nach einer Strategie, die möglichst viele Zielgruppen bedient.

Digital vernetzte Bonner

Die Bonner Community ist schon stark in den sozialen Medien vertreten. In der Vernetzung untereinander, zwischen Bloggern (über 1000 Bonner Blogs) / Twitterern (Liste von Sascha Foerster)/ Instagramern (z.B. #Igersbonn) & Co und Bonner Hoteliers, Veranstaltern & Co, da geht noch was. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für gemeinsame Aktionen – einfach mal machen!

Manches kann so einfach sein. Ein Vorschlag war, einfach mal ein paar einladen und fragen was sie brauchen. Fashion-Blogger beispielsweise freuen sich, wenn ihnen eine außergewöhnliche Location für Fotos zur Verfügung gestellt wird, um ihre Modefotos zu machen. Das kostet nicht viel, das Personal vor Ort und eventuell angebotene Snacks, Getränke. Dafür bekommt die Location eine ganz andere Sichtbarkeit. Seid kreativ und offen, redet miteinander!

Online und Offline verbinden – BonnMemo

Das hier ist keine Werbung, es ist ein Best-Practice-Beispiel! 

Wenn Menschen eine tolle Idee haben, hilft ein starkes Netzwerk sie zu realisieren. Bonn hat ein solches Netzwerk und #BonnMemo ist ein Beispiel, wie es funktioniert. (Twitter, Facebook, Instagram)

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Bei einem Crowfunding-Projekt geht es um mehr, als nur darum Geld zu sammeln. Es geht darum eine Community aufzubauen, die auch nach erfolgreichem Projektabschluss noch besteht. Es geht darum über einen begrenzten Zeitraum alles zu geben, kreativ zu werden und aktiv zu sein. So entsteht große Reichweite und eine starke Wahrnehmung. Dabei verknüpft sich bei einem lokalen Projekt das digitale mit den persönlichen Begegnungen. So bringen Facebook-Veranstaltungen die Menschen nach draußen und das Netzwerk erweitert sich. Die 190 Förderer des BonnMemo sind übrigens zu 90% Bonner, die restlichen stammen überwiegend aus dem erweiterten Netzwerk dieser Bonner. Das Schneeballprinzip ist nicht neu: Menschen begeistern, damit sie andere wieder begeistern.

Ganz einfach ist es allerdings nicht, sondern harte Arbeit, die viel Fleiß und Kreativität fordert. Selbst bin ich erst kurz vor Schluss mit eingestiegen, nachdem mir das Projekt mehrfach begegnet ist. In den letzten Tagen der Aktion konnte ich weder Twitter noch Facebook öffnen ohne über #BonnMemo zu stolpern. Jetzt freue ich mich schon sehr auf mein Spiel. Es fühlt sich nach deutlich mehr an, auch wenn ich bei keiner Aktion dabei war. Ich habe nicht einfach ein Produkt gekauft, ich bin Teil von etwas geworden.

Ein Schlüssel des Marketing ist Geben und Nehmen, wer das Projekt BonnMemo unterstützt bekommt auch selbst wieder Sichtbarkeit, so funktioniert Netzwerken und Zusammenarbeit!

Mit dem Memo selbst ist auch einiges möglich. Kinder sehen die Stadt anders, nachdem sie das Spiel gespielt haben, erkennen Gebäude wieder und gehen einfach mit offeneren Augen durch Bonn. Ein Spiel, ein Stück Stadtkultur. Dem Spiel liegt übrigens ein Heft mit Informationen zu den Sehenswürdigkeiten in deutsch und englisch bei.

Auch das ist Barcamp, Sessions sind flexibel und die Teilnehmer bestimmen in welche Richtung es geht:

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Abends ergab sich noch die Gelegenheit zum BonnMemo spielen

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Die zweite Runde habe ich sogar gewonnen, obwohl ich Memos grundsätzlich nur einmal mit denselben Karten spiele! Erst mit zeitlichem Abstand wieder, sonst komme ich völlig durcheinander.

Twonn – ein Schnitzeljagdevent für Bonn

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Es war einmal im Jahre 2013 ein tolles Event. „Tw“- steht für Twitter und „onn“ für Bonn. Solcge Twitter-Events gab es bereits in mehreren Städten und in Bonn gibt es im nächsten Jahr vielleicht, hoffentlich, wahrscheinlich wieder eines. Es wird anders, noch besser und auf jeden Fall eine Menge Spaß! Das alte Event ist auf Twitter noch nachlesbar, offenbar aber unter verschiedenen Hashtags #twonn2013 #twonn13 oder einfach nur #twonn.

Das damalige Maskotchen war der Drache-Zahni von der Drachenfelsbahn. Es war eine digitale Schnitzeljagd durch Bonn, die auf Twitter begleitet wurde.

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Es mussten an verschiedenen Stationen Aufgaben erledigt werden, für die es Rheingold zu gewinnen gab. An der Aktion beteiligten sich zahlreiche Sponsoren, unter anderem die Bonner Personenschiffahrt, eine Fahrt mit Moby Dick gehörte zum Programm. Der OB war auch beteiligt und sein Tweet, er kehre die Rathaustreppe für die Twitterer war einer der beliebtesten.

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Im linken Bild im Tweet sieht man, wie viele Teilnehmer dabei waren. Für ein neues Event haben wir neue Ideen gesammelt. Es soll kein reines Twitter-Event werden, sondern auch andere Social Media Kanäle einbezogen werden. Gebraucht werden zahlreiche Sponsoren und Akteure, sowie Teilnehmer. #Twonn2019 ist derzeit nur ein Arbeitstitel, kann später durchaus anders heißen. Die Planungen stehen am Anfang. Wer offizieller Veranstalter am Ende sein wird, ist auch noch offen. Die Stadt Bonn soll auf jeden Fall einbezogen werden.

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Der Twonn2013 war der Beginn vieler toller digitaler Geschichten. Damals entstanden wunderbare Kontakte und manch einer fand über dieses Event erst zu Twitter.

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Selbst war ich damals leider nicht dabei, habe Twitter nämlich erst sehr viel später für mich entdeckt.

Der Drache, das Maskottchen von 2013 und der Löwe sind auf Twitter bereits Freunde. Mal sehen, was daraus noch wird.


Bonner Geschichten

Am ersten Barcamptag ergab es sich, dass ich einigen Teilnehmern von meinem Blogroman erzählte und dieser auf Interesse stieß. Kombiniert mit der Frage, wie Bonn sich noch besser nach außen präsentieren könnte, bot ich eine offene Session zum Thema „Geschichten aus, um, über Bonn“. Es ergab sich tatsächlich eine anregende Diskussion darüber, wie wir Bonner uns noch besser vernetzen können und die Vielfalt unserer Stadt, sowie Veranstaltungen sichtbarer werden können.

Eine Idee, die wir wahrscheinlich mit Michèle (@bonnentdecken) umsetzen werden, ist ein Rotation Curation Account für Bonn. Ein Twitter Account, der abwechselnd von verschiedenen Bonnern übernommen wird. Aus ganz unterschiedlichen Perspektiven twittern wir über unsere Stadt und was hier so möglich ist. Wer Lust hat dabei zu sein, kann sich gerne bei uns melden.

Über den Blogroman habe ich auch einiges erzählt. Jeden Sonntag erscheint ein neues Kapitel, die Geschichte spielt in Bonn und der Region und es sind bereits einige reale Orte eingebaut, wie beispielsweise die Drachenfelsbahn, Wer mal reinlesen mag, hier beginnt die Geschichte. In der Session habe ich es völlig vergessen, aber auf meinem Blog versteckt sich noch ein Highlight, Autorin Tina Skupin hat ihre Figuren nach Bonn geschickt, dafür habe ich ihr Bilder, eine Route und Informationen geliefert: „Norsen auf Urlaub in Bonn„.

Alter Friedhof

Es begann mit einem Scherz von Johannes in der Begrüßungsrunde. Es endete mit einer abschließenden Session, einem Besuch auf dem alten Friedhof Bonn. Es war nicht nur für Johannes und mich der erste Besuch. Michèle Lichte übernahm spontan die Führung, gab uns ein paar Informationen und mit einem perfekten Timing trafen wir auf eine andere Führung am Grab von Robert Schuhmann. Wir lauschten den interessanten Ausführungen und sahen uns anschließend selbst noch ein wenig um, bevor es zurück zur Abschlussrunde ging.

Eindrücke in Bildern

Edit: Galerie aktuell leider nicht verfügbar.

Weitere Inspiration

Zahlreiche Gespräche in und neben den Sessions führen zu einigen inspirierenden Gedanken und Plänen. Ein paar davon zum Abschluss:

Mode in Linz

Die ersten, die ich auf dem Barcamp kennen gelernt habe, waren Elisabeth und Heinz. Er hat eine Ferienwohnung in Eitorf und somit einen Bezug zum Tourismusthema. Es war für beide das allererste Barcamp. Sie sah sich zunächst als Begleitung und doch war Elisabeth diejenige mit der ich mich intensiv unterhalten habe. Heinz hat knapp um ein Pärchen das abendliche BonnMemo gegen mich, Sascha (BonnMemo) und Larissa von Coppeneur gewonnen. Die zweite Runde mit Sascha, Johannes und Aziza ging dann an mich. Zurück zu Elisabeth, sie ist Geschätfsührerin von Nikes, eine Boutique bis Größe 60. Sie hat mir ihre lebhafte Geschichte erzählt, viel erlebt, viel gemacht. Jetzt ist der Laden klein und persönlich. Ich werde sie demnächst mal besuchen und freue mich auf ihre persönliche Beratung, Tee hat sie mir auch versprochen. Den Vorschlag, selbst Fashonista zu werden und über Mode zu bloggen, lehne ich dennoch ab.

Einmal über die Grenze nach Frankreich

Von Monika Fritsch (@MoFritsch) habe ich zwei Reisetipps bekommen für unsere verrückte Idee, einen Ausflug knapp über die französische Grenze zu machen: Lille und Metz. Metz hatte ich selbst schon auf dem Schirm, Lille noch nicht. Werde mich über beide Städte nochmal informieren und vielleicht klappt es dann demnächst mal, mit dem Ausflug. Das Ziel ist: Nicht zu weit fahren, eine schöne Stadt und dort einen Buchladen aufsuchen, um französische Literatur für Kathi zu stöbern. Die Fahrtstrecke sollte nicht zu lang sein und eine Übernachtung in einer gemütlichen, aber günstigen Pension wäre optional.

Escape Games in Sinzig

In Melanies Session habe ich es nicht geschafft, aber mich dafür lange mit ihr unterhalten. Sie macht Escape Games in Sinzig, individuelle Events für Kindergeburtstage, Firmenevents oder Hochzeiten. Darüber mag ich sehr gerne mehr erfahren und vor allem mal eines ihrer Events erleben.

Weitere Berichte über das Tourismuscamp

Johannes, Veranstalter (Bonn.Digital), Session-Geber und tolle Gesellschaft am Freitag Abend

Vortragsfolien zum Thema Reiserecht

Rückblick der Veranstalter mit einem Hoffnungsschimmer für eine Fortsetzung 2019

Beitrag von Monika von „Die Meurers“ mit wertvollen Tipps, wie eine Stadt digital sichtbarer werden kann

Hast du selbst einen Bericht geschrieben oder einen weiteren gelesen, sag mir gerne Bescheid, dann nehme ich ihn auf.

Süße Versuchung – Social Media Marketing Inspiration

Werbung in Social Media nervt oder? 

Können Firmen Social Media auch für sich nutzen, ohne zu nerven?

Ja, ich denke das ist möglich!

Und wie?

Indem sie ein Teil davon sind, mitreden und wertvollen Content posten. Das mit dem guten Content wird häufig diskutiert. In diesem Beitrag möchte ich mich dem „Teil der Community sein“ widmen. Dafür habe ich neulich ein gutes Beispiel erlebt, war selbst Teil davon, ohne es geplant zu haben. Es ergab sich einfach und das ist das Besondere an Social Media, es ist lebendige Kommunikation.

Ist dieser Beitrag jetzt Werbung? Streng genommen schon, denn ich erwähne das beteiligte Unternehmen und das Produkt. Ich werde nicht für diesen Beitrag bezahlt und es geht mir um die Inspiration für Social Media Marketing. Meine ehrliche Meinung zum getesteten Produkt, teile ich ebenfalls in diesem Beitrag, also kennzeichne ich den Beitrag zur Sicherheit mal an dieser Stelle als unbezahlte ANZEIGE.

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Alles fing mit dem Post von Soledad (Bonntouren) an. Eine Tasse Tee und dazu ein Tellerchen mit einer Köstlichkeit drauf. Ich konnte nicht ganz erkennen, was darauf war und so gab ein Wort das nächste:

Was war auf dem Teller? Eine Praline aus der Mannufraktur für Lebensfreude, der Confiserie Coppeneur. Coppeneur schaltete sich in das Gespräch mit ein und startete dazu passend eine spontane Aktion.


Alle die diesen Tweet retweeten (simple Methode, um Aufmerksamkeit zu bekommen), würden ein Probierpaket bekommen. Die Aktion wurde dann zeitlich noch einmal verlängert

Und wenige Tage später kam das

Probierpaket

Drei verschiedene Pralinen liebevoll verpackt mit einem persönlichen Gruß und einer Karte, die auffordert kreativ zu werden.

Das lud wiederum die Probierer dazu ein, Bilder von den Pralinen zu machen und auf den Soical Media Kanälen zu teilen, wie ihnen die Pralinen geschmeckt haben. Nicht nur auf Twitter, sondern auch beispielsweise auf Instagram, der Plattform für schöne Bilder.

Besten Dank @coppeneur_confiserie 😍 Die kleinen Pralinen sind sooo lecker! Mein persönlicher Favorit war Irish Coffee. ☕ #coppeneur #coppeneurchocolate #bonnstagram #bonn #igersbonn #schokolade #pralinen #lesfavorites #bundesstadtbonn #bestofbonn #azizaisst

Ein Beitrag geteilt von Aziza El-Gindi (@azizarocks) am

Noch ein wunderschönes Beispiel von Vera und Chris (Woelfeunterwegs)

Mein Probierpaket

Ich habe ein wenig länger gebraucht, mich dann auch der Herausforderung gestellt ein Fotoshooting mit den Köstlichkeiten zu veranstalten. Es hat Spaß gemacht, das Probieren nachher noch mehr.

Das Shooting stellte ich auf Instagram:

Fotoshooting mit Pralinen, die im Anschluss genüsslich vernascht werden 💜 Gar nicht so einfach, noch schwieriger die Aufgabe: 1. Welche ist am besten? 2. Kreiere deine eigene Praline… 😇 Ananas, Kokos und weisse Schokolade wäre fein oder Whisky und dunkle Schokolade ohne Kaffee … 😱 Aber die kompletten Vorgaben? Ich bin überfordert. Was würdet ihr wählen? 🍫 #Qualderwahl #Fotoshooting #Pralinen #pralines #Praline #schokolade #chocolate #confiserie #confiseriecoppeneur #Dessert #naschen #lecker #sweets #chocolatier #hautecuisines #pralinenwahnsinn #süßeversuchung #foodporn #lesfavorites #irishcoffee #cherryexclusive #pistachecassis

Ein Beitrag geteilt von Stephanie Bloggerin (@kleiner_komet) am

Der Moment der Wahrheit

Les Favorites Parlinés von Confiserie Coppeneur

Les Favorites Pralinés von Confiserie Coppeneur

Ich gehöre ja zu der ungewöhnlichen Sorte Mensch, die keinen Kaffee trinkt, ihn sogar hasst, nicht einmal riechen mag ich ihn. Entsprechend esse ich auch keine Produkte mit Kaffee. Ja ich habe schon einiges probiert und nein, nie hat mir davon etwas geschmeckt!

Eigentlich wollte ich daher diese Praline großzügig meinem Mann überlassen … Doch auch Pistazien mag ich ja eigentlich nicht … Dann bliebe ja nur eine Köstlichkeit übrig …

Ich habe sie alle probiert und sie waren alle ein Genuss! Marzipan und Schokolade liebe ich übrigens. Und wer war jetzt mein Favorit? Es war tatsächlich „Irish Coffee“, das hätte ich selbst am allerwenigsten erwartet. Aber die anderen liegen ganz knapp dahinter.

Und was lernen wir daraus?

Social Media Marketing funktioniert, indem man aufmerksam, spontan kreativ und dabei locker und humorvoll ist.

Ganz einfach oder?

Es ist auf jeden Fall ein Versuch wert es mal auszuprobieren.

Auf einen Beitrag „Wir haben preisgekrönte Pralinen und dazu ein professionelles Foto“ hätte es wahrscheinlich weniger wertvolle Reaktionen gegeben.

Coppeneur hat noch eine weitere Aktion am Start, ein TweetUp. Dazu werden Twitterer in die Manufraktur der Conifserie Coppeneur eingeladen und durch die Produktion geführt. Sie dürfen Bilder machen und ihren Followern davon erzählen. Schokolade wird es natürlich auch geben. Das Tweetup findet am 18. April ab 18:30 Uhr statt. Schaut mal auf meinem Twitter-Kanal vorbei, ich bin dabei und erzähle euch, was ich dort erlebe. Unbezahlt, ein wenig bestochen, von der köstlichen Schokolade. Das ist meine ehrliche Meinung.

Update: Mein Bericht zum TweetUp.