Kleiner Komet auf dem Litcamp Bonn 2018

Das erste Bonner Literaturcamp war phantastisch! Ich habe viele nette Leute kennen gelernt und ganz viel Inspiration für mich mitgenommen.

Beinahe wäre ich zum diesjährigen LitcampBN18 nicht gegangen. Der Termin lag einfach blöd, einen Tag vor der großen Familienfeier … Vorbereitungswahnsinn und Barcamp, kann doch gar nicht funktionieren … Doch, es hat!

Das beste am Barcamp …

… sind die Menschen.

Und so habe ich einige Menschen wieder getroffen, manche zum ersten Mal persönlich, nachdem man sich bereits online begegnete. Andere ganz neu kennen gelernt und einige auch vermisst.

Es war interessant, denn einige Besucher des ersten Bonner Litcamp waren auch diesmal wieder mit dabei, aber auch viele zum ersten mal und es sind mir auch Menschen begegnet, die ich beim ersten Barcamp nicht hatte kennen lernen können. Ein Tag ist leider nicht genug für so viele mögliche gute Gespräche. Mit manch einem hätte ich gerne mehr Zeit verbracht.

Und weil die Menschen das beste am Barcamp ist habe ich mir diesmal besonders viel Zeit für Gespräche genommen, auch wenn es nicht gereicht hat. Daher hoffe ich einfach, dass wir in Kontakt bleiben und uns wieder sehen!

Ein Barcamp ist so vielseitig wie seine Teilnehmer, ebenso vielseitig sind die angebotenen Sessions. Doch besuchen kann man sie nicht alle … Daher ist es schön, sich über Tweets #LitcampBN18 und Blogbeiträge auszutauschen. Eine Linksammlung folgt am Ende.

Vom Schwinden der Aufmerksamkeit

Parallel zuhören, mich an der Diskussionsrunde beteiligen und nebenbei darüber twittern ist eine meiner Stärken.

Es macht mir einfach Spaß, aber wie kann das funktionieren? Echtes Multitasking gibt es nicht, es ist ein permanenter Wechsel der Aufmerksamkeit nötig. Es ist also nicht möglich gleichzeitig aufmerksam zuzuhören, aufmerksam zu twittern und auch noch mitzureden. Wie mache ich das jetzt trotzdem? Trainiert habe ich diese Fähigkeit im Studium. Während die Dozenten ihre Vorlesungen gehalten haben, habe ich eifrig mitgeschrieben. Dabei habe ich trainiert, den Schreibprozess möglichst zu automatisieren. Schnell schreiben können, war dabei hilfreich, die Schrift nicht immer leserlich und ganz ehrlich, die Notizen machten im Nachhinein nicht immer Sinn. Es besserte sich im Laufe der Jahre, vor allem auch die Filterung der Relevanz, was ich aufschreiben wollte. Inzwischen habe ich einige Barcamps besucht und der permanente schnelle Wechsel der Aufmerksamkeit zwischen tippen und zuhören, dabei auch noch denken, gelingt mir inzwischen ganz gut. Wichtig ist auch wirklich schnell hin und her zu switchen, nicht erst, wenn der Tweet fertig geschrieben ist, so verpasst man möglichst wenig,

Allerdings erfordert dies eine hohe Konzentration, die nicht permanent zur Verfügung steht. Pausen sind wichtig, entspannte Gespräche, ohne dabei zu twittern oder auch mal ein paar Minuten alleine zurückziehen und kurz abschalten. Beim Litcamp habe ich gemerkt, dass ich einige Fehler gemacht habe, sogar manchmal den Hashtag vergessen … Eine Kleinigkeit, die sich eigentlich relativ leicht vermeiden lässt … Hashtag auf Twitter suchen und diese Suche (am besten „neueste“ anzeigen lassen) einfach aktiv lassen. So werden stets die neuesten Tweets der anderen angezeigt (lese ich nur dann, wenn gerade jemand abschweift und etwas erzählt, was mich nicht so sehr interessiert). Aus dieser Ansicht heraus twittern, dann ist der Hashtag direkt mit im Tweet.

Es waren diesmal auch deutlich weniger Tweets, was aber auch an den Sessions lag, denn es muss Content sein, der in wenige Worte verpackt für Nicht-Anwesende interessant sein könnte.

Ich war schlicht nicht fit und so war es auch für mich nicht mehr so einfach gleichzeitig aufmerksam vor Ort und im Netz zu sein! Bei zweitägigen Barcamps merke ich übrigens auch, dass es am zweiten Tag schwieriger wird und die Pausen wichtiger sind! Es ist also eine Fähigkeit, die nicht unbegrenzt eingesetzt werden kann. Ein Läufer läuft auch nicht jeden Tag einen Marathon!

Vom Lesen langer Romane

Oliver hat einst viel und gern gelesen, sich auch von langen Texten nicht abschrecken lassen. Inzwischen ist es anders, er ist kurze Einheiten gewöhnt und ein ganzes Buch wird zu einer Herausforderung … Warum ist das so und wie kann man das wieder ändern? Das war die Motivation von Oliver und Sascha für die erste Litcamp-Session „Aufmerksamkeitsspanne“, mit der ich gestartet bin.

Ablenkung durch das Smartphone

Immer dabei, ein Griff, ein Klick und ganz schnell sind wir verloren in der Informationsflut …


Ein Tipp aus der Runde lautet, die Benachrichtigungen der Apps auszuschalten, um nicht bei jeder neuen Notification nach dem Gerät zu greifen, nur um festzustellen, dass es irrelevant war. Dafür besteht aber möglicherweise die Gefahr, noch schnell was nachzuschauen und sich in den Kanälen zu verlieren.

Hierzu passen die Erfahrungen von Cynthia, die sie auf webcare+ schildert. Lustigerweise habe ich Cynthia auf meinem letzten Barcamp kennen gelernt.

Meine persönliche Haltung zu dem Thema ist: Wir brauchen individuelle Filtermechanismen, keine digitalen, sondern in uns selbst. Was will ich sehen, wann will ich mir Zeit für die Messenger-Kommunikation nehmen, welche Themen interessieren mich wann. Habe ich Lust auf Bilder, kurze News, persönliche Updates, sachliche Informationen oder Zerstreuung. Je nach Bedürfnis kann man gezielt die Kanäle heranziehen, die dazu passen. Genau so kann man aber auch das Smartphone, den Laptop oder den PC einfach auslassen, Zeit mit Freunden oder der Familie verbringen. Auch dieses Vorgehen klappt nicht immer perfekt, aber das ist menschlich. Seien wir nicht zu streng mit uns selbst!

Einen Erfahrung aus der Runde fand ich ebenfalls interessant. Eine Teilnehmerin greift häufig nach ihrem Smartphone, was ihre Freunde negativ kommentieren. Sie checkt nicht ihre Nachrichten oder Social-Media-Kanäle, sie recherchiert. Sie ist unheimlich neugierig und hat das Bedürfnis, nach Antworten auf ihre Fragen zu suchen. Sie genießt es, dass sie nicht mehr wie früher, die Frage merken und später auf das Sofa klettern muss, um den Brockhaus vom Regal zu holen, bis sie möglicherweise eine Antwort auf die Frage findet. Dafür hat ihr Umfeld wenig Verständnis. Sie empfindet daher eher das Umfeld, weniger ihr Verhalten als problematisch. Sobald sie die Information gefunden hat, ist sie zufrieden und wieder aufmerksam für ihre Umwelt.

Insgesamt war es eine abwechslungsreiche Diskussion, aus der ich nur Teile und vor allem meine Gedanken zum Thema hier wiedergegeben habe.

Einen Roman wie einen Film schreiben

Die zweite Session bezog sich auf ein anderes Thema, war dafür aber sehr literarisch. Claus Vaske ist ein Autor von dem ich bislang noch nichts gehört, nichts gelesen habe. Vielleicht habe ich schon mal etwas von ihm gesehen oder einen seiner Texte mitbekommen, die er als Ghostwriter verfasst hat. Eigentlich ist Claus ja Drehbuchautor, u.a. war er schon an TV-Total beteiligt, nicht ganz mein Format, „7 Tage – 7 Köpfe“ schon eher, lang ist es her …

Seine Session über die Entstehung des Comedy-Romans war sehr interessant.

Wie Gustaf wurde, was er ist…
Mal sehen, was @ClausVaske über Gustaf zu erzählen hat pic.twitter.com/F3wfV5UgTu

Es war übrigens nicht seine Idee, einen Roman zu schreiben, sondern die einer Agentin. Er hat es dann einfach mal gemacht. Wie man Romane schreibt, davon hat er keine Ahnung. Wie man Comedy macht, das weiß er. Also hat er seinen Roman wie einen Film geschrieben, inzwischen seinen dritten, den über jenen Gustaf. Wie kommt er auf seine Ideen?

Ideen kommen zu dir, du musst sie nur erkennen!

Gerade das macht gute Comedy doch aus, finde ich, Szenen aus dem Leben und ein Protagonist, der sich dämlich anstellt, einer, dem viel misslingt und den Zuschauer oder Leser in seinem eigenen Selbstwert stärkt. So blöd wären wir doch nicht gewesen, oder? Falls doch, dann sind wir mit unserer Blödheit nicht alleine, auch prima.

Comedy braucht Chaos, erklärt uns Claus Vaske. Der Knackpunkt ist, den Protagonisten völlig gegen die Wand laufen zu lassen, bis zu dem Punkt, an dem sich das Publikum fragt:

Wie kommt der aus der Nummer wieder raus?

Dann muss noch einmal alles auf links gedreht werden. Der Protagonist läuft noch einmal von vorne los …

Das mit dem Laufen beginnt direkt nach dem Plot-Start, denn wenn die Story gezündet ist, laufen gute Figuren selbstständig los. Auch gute Nebenfiguren sind sehr wichtig, ihre Aufgabe kann sein, dafür zu sorgen, dass aus einem Drama Comedy wird. Sie können dabei helfen, die Hauptfiguren zu lenken, beispielsweise mussten bei „Gustaf“ für eine Szene die Kinder aus dem Haus geschafft werden. Da sie nicht freiwillig gingen, brauchte es Nebenfiguren mit passenden Argumenten …

Übrigens sind es insbesondere die Tweets zu dieser Session, die von Tippfehlern und fehlendem #LitcampBn18 – Hashatag wimmeln. Der Spuk von Gutsaf?

Wer dieser Gustaf ist? Ein Gespenst, wohnhaft in einer Villa, die von einer Familie neu bezogen wird. Gustav ist auch noch ein Alter Schwede und verantwortlich für eine Menge Chaos, Hauptfigur im dritten Comedy-Roman von Claus Vaske.

Auf Youtube habe ich einen Ausschnitt aus dem Roman gefunden, gelesen von Hella von Sinnen.

Local Heroes

Ein Bonner Barcamp mit zahlreichen Gästen von außen – Brainstorming zu lokalen Projekten sollte in einer eigenen Session stattfinden.

Es war eine verrückte Session, eine in der der Sessiongeber zwischendurch weglief … eine mit einer eigenen Vorstellungsrunde, aus der sich aber auch gleich kleine Netzwerke bildeten. In diesem Fall, war die Runde vielleicht keine kostbare Zeitverschwendung, sondern Teil der offenen Diskussion. Diese stockte nämlich nach der Runde kurz.

Dann kam die Idee, die hinter der Session lag, zur Sprache. Diese Idee finde ich interessant. Carmen (Webseite in Überarbeitung / Twitter) überlegt, eine lokale Plattform für Literatur auf der Kunstrasenbühne zu starten. Nicht, wie ich es im ersten Moment verstanden habe: einer sitzt auf der Bühne und liest, während auf der Fläche, wo sonst Platz für 10.000 Konzertbesucher ist, die Zuhörer sitzen. Nein, alle dürfen auf die überdachte Bühne, die im Lounge-Charakter gemütlich gemacht werden kann. Es wurden Ideen hin und her geworfen und ich glaube sie hat einiges mitgenommen. Wer sich angesprochen fühlt, melde sich gerne bei ihr. Angesprochen fühlen sollen sich ausdrücklich Menschen mit Leidenschaft, die „Texte aus der Schublade“ vor Publikum vortragen mögen.

Weitere Beiträge

Wie oben erwähnt, kann ein einzelner Barcamper nicht überall sein. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin erlebt dieselbe Veranstaltung ganz individuell verschieden. In diesem Sinne empfehle ich euch bei den anderen ein wenig zu stöbern. Beiträge, die bereits erschienen sind (ohne Anspruch auf Vollständigkeit, dieser Beitrag entstand über mehrere Tage verteilt):

Eine vollständige Liste wird es auf der Veranstaltungsseite „LiteraturcampNRW“ geben.

 

Danke und bis 2019! Bis dahin lesen wir uns oder treffen uns sogar persönlich bei der ein oder anderen Gelegenheit.

Mythos Academy 1 – 3 von Jennifer Estep

Ich muss hier eine Spoilerwarung aussprechen da es für mich unmöglich ist völlig spoilerfrei über Mythos Academy zu schreiben.

Mythos-Academy Teil 1 bis 3 - Jennifer Estep

Mythos-Academy Teil 1 bis 3 – Jennifer Estep

Frostkuss – Mythos Academy 1

Gwendolyn Frost, Gwen genannt, lebte ein normales Leben, bis sie mit ihrer Gipsygabe einer Freundin half und ihre Mutter gestorben ist. Deswegen geht sie jetzt auf Mythos, ein Internat für Kriegerwunderkinder, welche Walküren, Römer, Amazonen, Spartaner, Wikinger und weitere Nachfahren von mythologischen Helden sind.

Als unscheinbares Mädchen, dass nur beachtet wird, wenn jemand etwas verloren hat und sie es wiederfinden soll, verliebt sie sich ausgerechnet in den verwegenen Spartaner Logan Quinn.

Leider wird der Ort an dem sie sich gezwungenermaßen ziemlich oft aufhält zu einem der gefährlichsten Orte für sie auf dem Akademiegelände, da sie dort mehr als nur einmal gestorben wäre, wenn Logan sie nicht immer wieder gerettet hätte.

* – *Mir gefiel der erste Band sehr gut.* – *

* – *Ich mag den Schreibstil von Jennifer Estep., da er sehr einfach zu lesen ist.* -*

* – *Mich störte, dass manche Sachen so oft wiederholt werden. Man merkt sich die Sachen doch meist schon nach dem ersten lesen.* – *

Frostfluch – Mythos Academy 2

Gwen, die im Gegensatz zu den anderen Schülern auf Mythos keine lebenslange Kampfausbildung durchlaufen hat, erhält jetzt einen Crashkurs von ihrem Schwarm Logan. Sie schafft es nicht länger als eine Minute gegen ihn durch zuhalten.

Bald findet der jährlich Winterkarneval statt und ihre beste Freundin Daphne versucht sie zu überreden mitzukommen, um über Logan hinwegzukommen, der mit seiner aktuellen Freundin sehr glücklich zu sein scheint.

Natürlich versucht dort mal wieder jemand sie umzubringen …

* – *Mir gefiel auch der zweite Band, obwohl ich irgendwie fand, dass die Geschichte sich wiederholte.* – *

* – *Ich verstehe nicht, warum es niemanden interessiert, dass sie Nikes Champion geworden ist, selbst Gwen scheint es egal zu sein.* – *

* – *Außerdem frage ich mich, wie Logan und Gwen nur so blöd sein können.* – *

Frostherz – Mythos Academy 3

Gwen kämpft an der Seite ihrer Freunde gegen Schnitter und sie ist genau wie das geheimnisvolle Schnittermädchen auf der Suche nach dem Helheim-Dolch, den ihre Mutter versteckt hat.

Leider sind die Schnitter und der Dolch nicht ihr einziges Problem, denn ihre Freundin Daphne ist beleidigt und spricht nicht mehr mit ihr. Logans Ex und deren Freundinnen hassen sie und Logan benimmt sich komisch.

* – *Ich fand das Buch nicht mehr so gut.* – *

* – *Es ist alles so vorhersehbar.* – *

* – *Ich konnte Gwen nicht verstehen und ihre Handlungen nicht nachvollziehen. (Das könnte aber auch an mir liegen?)* – *

* – *Ich fand der Schreibstil wurde schwieriger zu lesen.* – *

Nachdem mir der erste Band der Mythos-Academy-Reihe wirklich gut gefallen und neugierig auf mehr gemacht hat, nahm meine Begeisterung mit jedem Band mehr ab. Trotzdem werde ich weiter lesen, weil ich eine Vermutung über das Ende des sechsten Bandes habe und wissen möchte, ob ich Recht habe.

Bis zum nächsten Mal!

Eure Drachenreiterin* – *

Auf Chaos folgt Ordnung

Perry Rhodan Neo 165 Tolotos - Rüdiger Schäfer

Perry Rhodan Neo 165 Tolotos – Rüdiger SchäferPerry Rhodan NEO 165 ist aus zwei Gründen sehr zu empfehlen:

Es ist unheimlich spannend und gleichzeitig voller wichtiger Informationen.

Spannend sage ich tatsächlich eher selten über einen kompletten Perry Rhodan Roman. Doch dieser Roman ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Geschickt gelingt es Rüdiger Schäfer dabei aber auch mir zahlreiche Informationen über die Hintergründe, die Vergangenheit und die gegenwärtige Situation zu vermitteln, über die spannenden Details schweige ich mich in diesem Beitrag allerdings aus.

Genau deswegen halte ich das Heft auch ideal für alle, die sich kopfüber mitten ins aktuelle Abenteuer stürzen möchten.

Icho Tolot

Der Haluter hat seinen großen Auftritt in NEO. Er und Perry Rhodan sind sich zwar schon einmal begegnet, allerdings war dies nicht der wahre Perry, sondern sein Duplikat. Eine schräge Geschichte, die rückblickend erzählt wird. Ob sie sich tatsächlich in den mir fehlenden NEO-Bänden ereignet, weiß ich nicht.

Er selbst ist übrigens nicht zu übersehen, mit etwa 3,5 m Höhe, einer quadratischen Form und vier Armen dürfte er unter Humanoiden auffallen (siehe Titelbild). Der kleine Mausbiber Gucky passt bequem in eine Hand, sogar zwei Mausbiber würden dort Platz finden, gäbe es denn noch einen weiteren.

Bisher ist mir Icho Tolot bei meinen chaotischen Streifzügen schon mal begegnet, aber erst jetzt habe ich das Gefühl ihn langsam kennen zu lernen. Eine interessante und gute Figureinführung, freue mich auf weitere Abenteuer mit dem netten Quadratriesen.

Fazit

Herzlichen Dank Rüdiger Schäfer für die spannenden Lesestunden und das Ordnen des großen Ganzen!

Das war genau der richtige Kontrast zum letzten Band, der mich ganz schön gefordert hatte.


Das E-Book wurde mir von der Perry Rhodan Redaktion zur Verfügung gestellt.

Perry Rhodan NEO 165 – Tolotos
Rüdiger Schäfer
ISBN: 9783845348650
Pabel Moewig Verlag KG, PERRY RHODAN digital