Chaos im Oktober & November 2019

Chaos im Oktober & November 2019

Im Oktober hat das neue Semester angefangen und ich wurde von einem vollen Stundenplan erschlagen. Viel Zeit zum Lesen habe ich nicht mehr gefunden auch mein Serien Konsum ist im Vergleich zu den Sommer Monaten drastisch gesunken. Aber ein bisschen habe ich dann doch gelesen und geschaut.

Bücher

Ich habe momentan meiner Meinung nach zu viele angefangene Bücher. Ich war noch nie der Typ Mensch, der nur ein Buch liest, aber ich wollte den Stapel ein bisschen reduzieren. Drachenreiterin hat mir dabei geholfen und hat mir fünf Bücher von dem großen Stapel angefangener Bücher ausgesucht. Bevor ich die fünf Bücher nicht ausgelesen habe, darf ich in keinem anderem Buch lesen.

Ben liebt Anna

Anfang des Monats habe ich „Ben liebt Anna“ von Peter Härtling gelesen. Das Buch hat mich überrascht, da ich das Buch anders in Erinnerung hatte. Ich habe es ungefähr vor neun oder zehn Jahren gelesen. Ich finde, obwohl es ein Kinderbuch ist, könnte es auch Erwachsenen gefallen.

Magic Academy Die Prüfung

Das erste ausgelesene der fünf Bücher war „Magic Academy“ von Rachel E. Carter. Ich liebe die Buchreihe und es ist mir unerklärlich, warum ich nach dem ersten Band so lange gewartet habe Band zwei zu lesen. Ryiah möchte Kampfmagierin werden und lässt sich an der Akademie dazu ausbilden. Neben dem harten Trainig steht ihrer Gefühlswelt komplett Kopf. Die Geschichte ist einfach super spannend.

My Second Chance

Ich habe mich riesig auf das Buch gefreut, da mir „My First Love“ sehr gut gefallen hat. Die Geschichte hat sich für mich am Anfang ein bissche gezogen. So ab der Hälfte des Buches fand ich die Geschichte sehr gut. Am Ende fand ich die Spannungen zwischen Lorn und Theo richtig spannend.

Sockensuchmaschiene

Was soll ich sagen? Es ist einfach eine witzige Geschichte!

All die perfekten Tage

Notiz an mich: Keine traurigen Bücher mehr in der Bahn lesen! Das Buch hatte für mich eine tiefere Ebene, die ich sehr bewegend fand und dann kam das Ende und ich musste weinen (mein Sitznachbar, den ich nicht kannte, war leicht verunsichert, glaube ich). Das Buch befasst sich intensiv mit dem Tod, sowohl der Tod durch einen Unfall, als auch die eigene Entscheidung bewusst zu sterben, sowie . Wer sowas nicht gut lesen kann, sollte glaube ich die Finger davon lassen.

Gossip Girl – Ihr wisst genau, dass ihr mich liebt!

Ich finde es faszinierend wie anders und doch so ähnlich die Buchreihe und die Serie sind. Vor einer Weile habe ich einen Buch-Serien-Vergleich zu dem ersten Band von Gossip Girl gemacht. Das zweite geht interessant weiter und ich bin jetzt schon super gespannt auf den dritten Band. Beim Lesen habe ich mich gefragt, ob eventuell in der Buchreihe jemand anderes Gossip Girl ist. Ich werde auf jeden Fall weiter lesen.

All In – Tausend Augenblicke

Ich habe das Buch als Hörbuch auf Spotify gehört und war sehr überrascht, wie emotional das Buch ist. Alles was ich über das Buch gehört habe ist, dass es sehr gut sein sollte. Irgendwann mitten im Buch ist mir eingefallen, dass es auch ein zweiten Band gibt und dann war ich erstmal wütend, weil ich mir nicht vorstellen konnte, was da noch passieren sollte. Ich habe aber mit einer Freundin gesprochen, die die Bücher kennt und die meinte: „Kathi, keine Sorge Band zwei ist auch einfach nur toll“. Immer noch skeptisch bin ich jetzt dabei auch Band zwei zu hören. Band eins hat mich auf jeden Fall sehr mitgenommen. Da stecken sehr viele Emotionen drin.

Manga

Im Oktober habe ich tatsächlich gar kein Manga gelesen, dafür dann aber im November genau eins.

Blue Exorcist

Rin ist der Sohn des Teufels und hat somit einen dämonischen Teil in sich. Da der Teufel allerdings Schuld am Tod seines Ziehvaters ist, beschließt er Exorcist zu werden und den Teufel zu besiegen. Dafür geht er auf eine spezielle Schule um das Handwerk zu lernen.
Ich fand die Story-Idee unfassbar interessant und bin froh, dass ich mir nicht nur den ersten Teil ausgeliehen habe. Rin hat einen Zwillingsbruder, der allerdings nicht die Flamme des Teufels in sich trägt, und damit kein Dämon ist. Den fand ich super sympathisch und der hat irgendwie auch eine interessante Rolle in der Geschichte. Ich bin sehr gespannt wie das ganze weiter geht.

Serien

Abends nach der Uni schaue ich gerne eine meiner Serien. Die meisten Serien habe ich nicht alleine geschaut, sondern mit irgendwem aus meiner Familie. Hier aufgelistet sind Serien die ich im Oktober beendet habe.

The A-List

Ich habe „The A-List“ auf Netflix gesehen und ich war sehr überrascht was da abgeht. Eine Gruppe von Jugendlichen verbringt ihren Sommer auf einer Insel ohne Empfang. Ein Mädchen ist besonders komisch und ich hab mich die ganze Zeit gefragt driftet das jetzt in eine übernatürliche Richtung ab oder gibt es eine logische Erklärung für das Ganze. Die Serie war durchgehend spannend und das Ende war sehr interessant. Ich hoffe, dass es eine zweite Staffel geben wird, denn ich brauche dringend mehr Informationen. Ich muss wissen wie es weiter geht.

Jojo’s World

Jojo erfährt, dass sie unfruchtbar werden könnte und von da an schiebt ihre Stiefmutter Panik und möchte, dass sie einen potenziellen Vater findet, bevor es zu spät ist. Als absolute Karriefrau steht ein Mann finden nicht so ganz als erste Priorität auf Jojos Liste. Eine super witzige Geschichte. Es handelt sich hierbei um eine taiwanische Serie, die auf Netflix nur in der Originalfassung Mandarin, allerdings mit deutschem Untertitel verfügbar ist. Zusammen mit Drachenreiterin hatte ich viel Spaß dabei die Serie zu schauen.

Modern Family Staffel 8

Ich mag die Serie sehr gerne und habe mich auf die achte Staffel gefreut. Es ist krass zu sehen, wie alt die ganzen Kinder geworden sind. In den früheren Staffeln mochte ich Alex sehr gerne, aber wie ihr Liebesleben inzwischen präsentiert wird finde ich etwas skurril. Unfassbar süß finde ich Joe. Das ganze Familiendrama hat mir mal wieder gut gefallen.

Nick für Ungut Staffel 1 & 2

Nick gibt sich als eine entfernte Verwandte aus, damit sie als Pflegekind bei einer Familie wohnen kann. Ihr Ziel ist es möglichst viel Geld zu ergaunern, damit sie ihren Vater aus den Knast holen kann. Die Familie nimmt sie mehr oder weniger mit offenen Armen auf. Jeremy ist besonders misstrauisch, er traut Nick nicht so ganz. Nick verwickelt sich in ein Konstrukt aus Lügen und Betrügereien und fängt Stück für Stück an die Familie zu mögen, die sie eigentlich ausrauben soll.

Die Serie ist witzig und an manchen Stellen tat mir Nick unfassbar leid. Leider endet die Serie mit einem miesen Cliffhanger …

Staffel zwei geht genauso gut weiter wie Staffel eins. Nicks Gefühlschaos wird immer verwirrender. Das Ende der Staffel könnte man als Ende der Geschichte durchgehen lassen. Leider befürchte ich das die Macher sich ein Hintertürchen eingebaut haben für eine mögliche weitere Staffel. Was mich persönlich stört, weil ich jetzt wissen will was es mit der Sache auf sich hat, aber auf der anderen Seite ist die eigentliche Geschichte ja zu Ende.

Insatiable Staffel 2

Die erste Staffel war schon komplett verrückt und Staffel zwei wird nochmal verrückter. Wer Staffel eins bis zum Ende geschaut hat, weiß, dass diese ein sehr skurriles Ende hat. Die Dinge nehmen ihren Lauf in den zehn weiteren Episoden.

Mir fällt nichts anderes dazu ein, als dass diese Serie komplett verrückt ist und alle Charaktere ihre Geheimnisse haben.

How to sell drugs online (fast)

Auch wenn der Titel erstmal gar nicht so danach klingt, hat die Serie einen sehr kritischen Touch. Neben der Tatsache, dass man erklärt bekommt, wie man Drogen am besten online verkaufen könnte, nimmt die Serie das Thema Drogen und noch ein paar andere Dinge kritisch auf. Ich fand, dass es sich hier um eine sehr gelungene deutsche Serie handelt.

Green House Academy Staffel 3

Nachdem die Storyline aus den ersten beiden Staffeln beendet ist, beginnt in der dritten Staffel eine neue. Es sind dennoch immer noch die alt bekannten Charaktere mit dabei, es gibt nur eine „neue Bedrohung“ würde ich das ganze nennen. Ich fand die neue Geschichte ganz spannend, aber es nervt mich, was mit Hayley los ist. Also, ich bin kein Fan von ihrem Freund und ich finde eine Entscheidung, die sie getroffen hat einfach doof und hoffe, dass sich das noch wieder gerade biegen lässt.
Wer die dritte Staffel noch nicht gesehen hat und mit Cliffhangern nicht gut klar kommt empfehle ich auf Staffel vier zu warten, da der Cliffhanger am Ende es in sich hat. Auch wenn ich nicht glaube, dass das passiert was die Macher einen am Ende glauben lassen. Ich bin da optimistisch, dass es eine Lösung für das Problem gibt.

Filme

Eigentlich bin ich so ein Mensch „Ne, ein Film dauert mir zu lang, ich schau lieber drei 40 Minuten Folgen“, aber ein paar Filme schaue ich trotzdem hin und wieder und in den letzten beiden Monaten sind es ein paar mehr als sonst gewesen.

Deadpool

Ich mag Superheldenfilme eigentlich ganz gerne, auch wenn man ja sagen muss, dass Deadpool sich selbst ganz und gar nicht als Superhelden sieht. Ich habe den Film im Oktober zum zweiten Mal gesehen und muss sagen, die „brutalen Szenen“ waren auch beim zweiten Mal nicht ganz ohne. Die Liebesgeschichte, die Deadpool in dem Film erzählt, ist einfach herzzerreißend süß. Filmerisch finde ich diese Erzählperspektive genial gewählt.

Männerhort

Ich wollte an dem Abend ein lustigen Film schauen und dachte „Männerhort“ wäre eine gute Entscheidung, schließlich spielt Elyas M´Barek mit. Es stellte sich heraus, dass ich den Film nicht ganz so witzig fand, wie ich erhofft hatte. Ein, zwei Szenen waren gut gemacht, aber der Rest war eher so lala. Drei Männer fliehen vor ihren Frauen in einen Heizungskeller, um dort Fußball zu schauen. Als der Hausmeister sie dort findet, gibt es Ärger und der Männerhort ist in Gefahr. Währenddessen gibt es Probleme mit den Frauen, da diese das Gefühl haben nicht genug Aufmerksamkeit von ihren Männern zu bekommen. Der Film ist ein Männerfilm und als Frau hatte ich den Eindruck „Danke für gar nichts.“

Le Jeu

Ich habe den Film auf französisch geschaut. Der Film hat im Prinzip eine ähnliche Handlung wie der Film „Das perfekte Geheimnis“, welcher am 31. Oktober 2019 ins Kino gekommen ist. Eine Gruppe von Freunden trifft sich zum Abendessen und spielen ein Spiel. Alle Handys kommen auf den Tisch und jede eingehende Nachricht wird laut vorgelesen. Das führt zu einer Reihe von Problemen, da jeder an diesem Tisch das ein oder andere Geheimnis hat, das gerade der eigene Partner nicht raus finden soll. Ich fand es super interessant was für Geheimnisse, die einzelnen Personen hatten und wie die anderen darauf reagierten.

Ich persönlich fand, dass der Film auch ein bisschen nachdenklich macht. Da sitzen gute Freunde beim Abendessen und können sich nicht alles erzählen. Gerade bei dem einen Geheimnis, welches ich nicht spoilern möchte, fand ich es schade, dass die Person Angst hat, dass die anderen davon erfahren könnten. Das schlimme daran ist, dass die Angst auch noch bestätigt wurde.

Das zweite was ich interessant fand, war die Tatsache was eigentlich alles in unserem Handy steckt. Durch Nachrichten von anderen Leuten, besteht immer die Gefahr, dass die Person neben einen etwas heraus findet, was sie besser nicht weiß. Chatverläufe dokumentieren ganze Gespräche und alle Bilder, die man geschickt bekommt oder selber gemacht hat befinden sich ebenfalls auf dem Gerät.

Mir hat der Film sehr gut gefallen, auch wenn ich am Anfang erst einmal wieder in das Französisch rein kommen musste.

Ferris macht blau

Ferris muss man eins lassen, er weiß wie man Schule schwänzt. Die ganzen Probleme, die auftauchen und wie er mit denen geschickt umgeht, also schlau ist der Junge auf jeden Fall. Zwischendurch gab es Stellen, da fand ich es etwas langweiliger, aber dafür war er am Ende wieder sehr lustig.

Christmas Wedding Planer

Der Film wurde mir empfohlen und ich fand ihn unfassbar süß, genau wie man mir prophezeit hat. Kelsey plant die Hochzeit ihrer Cousine zur Weihnachtszeit. Sie macht sich allerdings Sorgen, dass der Ex-Freund, der spontan auftaucht, alles ruinieren könnte. Es kommt wie es kommen muss und Spannungen entstehen zwischen Kelsey und dem Ex ihrer Cousine und das ist einfach nur niedlich. Das Ende hat es für mich allerdings kaputt gemacht, also das war wirklich zu viel des Guten.

Christmas with a view

Dieser Film wurde mir ebenfalls empfohlen und hatte auf jeden Fall mehr mit Weihnachten zu tun als „Christmas Wedding Planner“. Mehr als: „Es war ein süßer Film der zu Weihnachten passt“, fällt mir auch nicht dazu ein. Ich kann ihn auf jeden Fall weiter empfehlen.

Kathi ♥

Drachenflug durch den Oktober 2019

Drachenflug durch den Oktober 2019

Manga

Im Oktober hatte ich Geburtstag und habe Manga geschenkt bekommen. Alle folgenden Manga sind von meinem Geburtstag. Wenn es sich nicht um den ersten Band des Mangas handelt, könnten Spoiler enthalten sein.

Death Note 1 ~ Tsugumi Ohba (Text) und Takeshi Obata (Zeichnung)

Ich will mehr davon lesen! Es war ein spannender Manga!

Light bringt unter dem Namen Kira Menschen um. L ist irgendwie cool, obwohl man quasi nichts über ihn weiß. Light kann L nicht umbringen, weil er den genauen Namen und das Aussehen nicht kennt, denn Light kann nur Menschen töten, wenn er diese Informationen über seine Opfer hat.

Blue Exorcist 5 ~ Kazue Kato

Das linke und das rechte Auge des Unreinen Königs sind in Gefahr, denn irgendjemand will sie klauen, deswegen müssen Rin Okumura und seine Klasse nach Kyoto zur Unterstützung der anderen Exorzisten. Für Ryuji Suguro, Renzo Shima und Konekomaru Miwa heißt das, dass sie zurück in ihre Heimat fahren. Besonders für Ryuji Suguro ist das ein Problem, da er Stress mit seiner Familie hat. Wegen dem Stress und noch etwas anderem tut er mir sehr leid. Ganz doof finde ich, dass sich alle vor Rin fürchten.

Yona Prinzessin der Morgendämmerung 4 ~ Mizuho Kusanagi

Yona, Hak, Yun und Gija machen sich auf den Weg, den blauen Drachen zu finden. Das ist das erste Mal für Gija, dass er sein gut behütetes Dorf verlässt. Schockierender Weise ist das Dorf des blauen Drachen das komplette Gegenteil von dem Dorf des weißen Drachens.
Die Streitereien zwischen Hak und Gija fand ich lustig. In dem Band gibt es den miesesten Cliffhanger aller Zeiten.

Die Schokohexe honey blood 8 ~ Rino Mizuho

Fünf weitere tolle Geschichten aus Chocola Aikawas Leben. Zudem habe ich mehr über Schneeweiß Hintergrund erfahren. Interessant fand ich, dass es eine Legende zu Chocolas Schokoladenladen gibt. Mir hat der Band wieder super gefallen und ich freue mich auf weitere Bände.

Bücher

Ich habe mir ein neues System überlegt. Ich habe mir fünf Bücher genommen, die ich lesen möchte. Erst wenn die fünf aus sind, suche ich mir andere fünf Bücher. Solange wird kein anderes Buch gelesen (Die Physiker war eine Ausnahme, da es eine Schullektüre ist).

Letztendlich sind wir dem Universum egal ~ David Levithan

Ich kannte schon den Film zu dem Buch, bevor ich das Buch gelesen habe. Es wacht jeden Morgen in einem anderen Körper auf und lebt für einen Tag dieses Leben. Da es keinen richtigen Namen hat nennt es sich selbst A. Eines Tages wacht es in dem Körper von einem Typen auf, der eine Freundin hat und zum ersten Mal verliebt sich A. Verstehen konnte ich, dass Rhiannon Probleme hat romantisch zu sein, wenn A in einem weiblichen Körper steckt, da es für sie das „falsche“ Geschlecht ist. Das Ende im Buch hat mir viel besser gefallen als das Ende im Film!

Offline ist es nass wenn’s regnet ~ Jessi Kirby

Das Buch fand ich traurig, aber verdammt schön, allerdings auch verdammt unlogisch. Mari ist nie mehr als 10 Schritte gelaufen und plötzlich möchte sie einen der schwersten Hikes machen, für den ihre Cousine ewig trainiert hat und viele Übungstouren gemacht hat. Es hat für mich keinen Sinn ergeben, dass Mari es dann soweit schafft. Aber ansonsten fand ich das Buch sehr toll und es hat mich über mein eigenes Social Media Verhalten nachdenken lassen. Die Illustrationen in dem Buch waren wunderschön.
Kathi hat über das Buch einen Artikel geschrieben.

Die Physiker ~ Friedrich Dürrenmatt

Die Komödie musste ich für die Schule lesen, sie hatte eine dramatische Wendung im zweiten Akt. Zum Schluss hin wurde es nochmal kurz verwirrend bevor es am Ende völlig anderes endete als erwartet. Ich muss sagen, dass es wahrscheinlich die beste Schullektüre war, die ich bis jetzt gelesen habe. Dennoch fand ich das Buch irgendwie langweilig.

Filme und Serien

Erstaunlich wenig habe ich diesen Monat geschaut. Endlich habe ich es geschafft mit Kathi Jojos Geschichte zu Ende zu sehen.

Jojo’s World

Diese taiwanesische Serie ist echt verrückt! Zusammen mit Kathi habe ich die Serie auf Netflix geschaut und wir haben immer wieder diskutiert, welcher der vier Typen am Ende der Vater ihres Kindes wird. Jojo erfährt am Anfang, dass sie unfruchtbar werden könnte, weswegen ihre Stiefmutter ihr Stress macht einen Mann zu finden, bevor es für sie zu spät ist. Piho ist der coolste unterstützende beste Freund, den ich mir vorstellen kann. Einen Piho hätte ich auch gerne in meinem Leben. Ich fand die Serie gut, aber in manchen Situationen sehr nervenaufreibend.

One Day at a Time Staffel 3

Zusammen mit Kleiner Komet habe ich mit Abstand zu den ersten beiden Staffeln, nun Staffel drei geschaut. Die Serie ist einfach nur verrückt und frustrierend, weil Penelope und Vermieter Schneider immer diese Momente haben, in denen ich glaube, dass sie sich ineinander verlieben, aber ihre Beziehung ist rein platonisch, da beide auch eine Beziehung mit jemand anderen führen. Tochter Elena ist cool, lesbisch und ist mit einer non binären Person in einer Beziehung. Die Beziehung zwischen dem Sohn und der Abuela ist einfach nur verrückt. Auch bei der dritten Staffel haben wir wieder viel gelacht.

Modern Family Staffel 8

Die Staffel war wieder cool und Lily ist die Beste! Alex und ihre Beziehungen sind komisch. Sie sollte sich mal einen anständigen Kerl suchen.

Deadpooooooooooooooooooooooooooooooooooooool

(Eigentlich „Deadpool“, aber so finde ich es besser)
Ein heftiger romantischer Weihnachtsfilm über einen Anti-Helden ohne grünen Superheldenanzug! Kleiner Komet hat über ihren Kinobesuch berichtet.

Die Deutschstunde

Mit der Schule habe ich den Film die Deutschstunde geschaut. Ich fand ihn langweilig. In dem Film wurde wenig geredet.
Weissewolke hat während ihrer Klassiker Challenge etwas über die Romanvorlage geschrieben.

Bis zum nächsten Mal!

Eure Drachenreiterin* – *

Aller guten Dinge sind 3 Blogjahre

3 Jahre Blog Kleiner Komet

Es war einmal eine Idee und plötzlich sitze ich hier drei Jahre später. Ich habe noch so viele Ideen, die ich gerne umsetzen möchte. Heute werfe ich einen Blick zurück …

Tatsächlich hatte ich keinen großen Plan, als ich anfing zu bloggen. Über gelesene Bücher wollte ich schreiben und über Themen die mich interessieren. Irgendwie finde ich durch das Bloggen auch zu mir selbst. Mit jedem einzelnen Beitrag ordne ich meine Gedanken, reflektiere und bekomme neue Ideen.

Bücher, Bücher, Bücher

Wenn ich auf die letzten drei Jahre zurückblicke, stelle ich fest, dass ich immer mehr Bücher gelesen habe. Mein Leseverhalten hat sich tatsächlich ein wenig geändert. Es sind nicht nur mehr Bücher geworden. Es sind viele Neuerscheinungen dabei und damit verbunden lese ich seltener längere Reihen am Stück. Das Warten auf den nächsten Band quält mich, daher habe ich am liebsten abgeschlossene Reihen. Tatsächlich hat es auch seinen Reiz abwechslungsreich zu lesen und die Figuren nach einer Weile wieder zu treffen.

Unterwegs oder abends waren meine üblichen Lesezeiten früher. Inzwischen lese ich auch mal nachmittags, ohne das Gefühl zu haben faul zu sein. Es dient ja nicht nur der Entspannung, sondern ist ja auch für das Blog. Nicht nur für mich, sondern auch für den Autor bzw. Verlag, wenn es ein Rezensionsexemplar ist. Stress darf lesen nach wir vor für mich nicht sein, ist es auch nicht. Ich lese nach wie vor mit Begeisterung und lege wert darauf, dass das Buch zum Moment passt. Hin und wieder beginne ich eine Geschichte und lese sie erst später weiter.

offene Bücher kleiner Komet

Meine Aktionen

Mein Projekt Bücherschrank, jeden Monat ein Buch aus einem anderen Schrank zu lesen macht mir nach wie vor Freude. Eine Übersicht aller besuchter Schränke mit Verlinkung der Beiträge zu den gelesenen Büchern habe ich erstellt. Obwohl ich nun seit drei Jahren Nachrichten in den Büchern hinterlasse, habe ich noch nicht eine Rückmeldung erhalten. Das ist schade, aber ich gebe nicht auf. Irgendwann wird mir bestimmt jemand antworten.

Meine Klassiker-Challenge habe ich tatsächlich vernachlässigt, nachdem sich andere Challenges und der Erhalt von Rezensionsexemplaren ermöglicht hatten. Doch in 2019 habe ich bereits zwei Klassiker von der Liste gelesen, was bei dem bisherigen Status von drei gelesenen Büchern doch schon ein enormer Fortschritt ist. Die Beiträge sind vorbereitet, stehen aber noch aus.

Meine Wanderbücher basieren nicht auf meiner eigenen Idee, sondern wurden inspiriert von einer inzwischen leider inaktiven Bloggerin. Als viertes Wanderbuch ist 1984 gerade frisch auf Reisen gegangen und Trivid ist noch unterwegs. Eine Teilnahme an beiden Aktionen ist möglich bis sie wieder zurück sind.

Komets Wanderbuch 2: Exoridum ~ Komets Wanderbuch 4: 1984

Menschen und Erlebnisse

Früher gab es nur mich und die Bücher. Inzwischen stehe ich mit Verlagen und Autoren in Kontakt und das ist großartig. Mich erreichte eine Mail mit der Information zu einer Lesung. Ich informierte mich über das Buch, der Klappentext klang reizvoll und ich ging spontan hin, ohne zu ahnen, was mich großartiges erwartete und welche Folgen es haben würde. Es war die Release-Party zu „Palace of Glass“.

Überraschenderweise gehörte ich dort zu den wenigen Menschen, die niemand kannte, Buchblogger waren schließlich beim offiziellen Release auf der Leipziger Buchmesse dabei gewesen. Christine ist nicht nur eine wunderbare Autorin, auch ein sehr herzlicher Mensch. Sehr gerne nahm ich auch an der zweiten und dritten Release-Party teil. Über diese lernte ich einige Mitglieder der BUSC (Bonn University Shakespeare Company) kennen und besuchte zwei Aufführungen, eine Eigenproduktion und einmal Shakespeares Hamlet. Leider habe ich es zur Winteraufführung im Dezember nicht geschafft, meine Lieblingsschauspielerin Vanessa Basilio de Luca war aber auch nicht mit dabei.

Vanessa Basilio de Luca (l) und Christine Elizabeth Bernard (r)
Vanessa Basilio de Luca (l) und Christine Elizabeth Bernard (r) auf der Release-Party zu Palace of Fire

Reihe Leichter Lesen

Die erste Kooperation, die ich selbst initiiert habe ist die mit dem „Spaß am Lesen Verlag“. Dieser Verlag publiziert Bücher in leichter und einfacher Sprache. In meiner Blogreihe #LeichterLesen stelle ich zum einen Titel des Verlages vor und befasse mich zum anderen mit dem Thema Lesen lernen. Einige spannende Themen habe ich hierzu in Vorbereitung. Leider gelingt die Umsetzung nicht so schnell, wie ich es gerne hätte. Ausführlich über die Idee zu dieser Kooperation habe ich zu Beginn der Reihe berichtet.

Bücher in einfacher Sprache - Spaß am Lesen Verlag
Bücher in einfacher Sprache – Spaß am Lesen Verlag

Barcamps und Events

Neben Lesungen habe ich auch im vergangenen Blogjahr mehre Barcamps besucht. Die Nachberichte sind laut Statistiken besonders beliebt, zum einen kurz nach der Veröffentlichung. Sie werden aber auch zwischendurch regelmäßig aufgerufen. Zum anderen dann wieder im Vorlauf des nachfolgenden Barcamps.

Tatsächlich bin ich selbst überrascht, während ich diese Liste zusammen stelle. Mein Ticket für das 5. Barcamp Bonn habe ich bereits, mal sehen wie viele es in 2019 werden.

TCBRSA18 Bonn, Bonn.Digital
Bild vom Tourismuscamp mit Johannes von Bonn digital und Soledad, meine Twitter und Barcamp Freundin

Diesmal war ich auch zum ersten Mal bei der LitBlogCon in Köln dabei, meinem ersten Event für Buchblogger.

Zwei weitere spannende Events zum Thema Digitalisierung habe ich besucht. Das war zum einen der Cloud Unternehmertag in Bonn im Februar 2018. Diese Veranstaltung fand 2019 bereits statt. Leider war mir eine Teilnahme nicht möglich. Ein besonderes Highlight war die Digital 2018 zu der ich eine Einladung erhalten habe. Diese Veranstaltung war für mich sehr inspirierend. In Zukunft erwarten euch sehr wahrscheinlich weitere Beiträge zu digitalen Themen, der Gestaltung der digitalen Zukunft und dem digitalen Lifestyle.

DIgital2018, digitalrealZ
Irgendwann habe ich auch einen süßen Roboter

Eigene Geschichten

Als ich im Mai 2017 mit dem Blogroman startete, war meine Sorge, dass mir irgendwann nichts mehr einfällt oder ich mich verzettele. Doch auch wenn ich nicht in jeder Woche ein neues Kapitel schaffe, geht es kontinuierlich weiter mit der Urban Fantasy Geschichte in Bonn und Umgebung. Inzwischen sind 54 Kapitel online.

Die Adventskalendergeschichte habe ich 2018 Kathi überlassen. Mir hat der Advent mit Nora und Ella sehr gut gefallen, dass ich bereits weitere Geschichten mit den Schwestern angefragt habe.

Adventskalendergeschichte 2018

Danke

Ein Blog ohne Leserschaft wäre einfach ein Notizbuch. Ich danke euch allen für euer Interesse und eure Interaktionen auf Twitter, Instagram und Facebook. (Die Kommentarfunktion im Blog kommt sicher auch wieder, es stehen noch Überarbeitungen aus.) Ich danke allen, die meine Beiträge teilen und verlinken.

Als ich anfing zu bloggen war ich ganz entspannt, denn das liest ja eh keiner. Manchmal denke ich das noch immer, aber doch seid ihr da, das bedeutet mir viel!

Ein Augenblick für Immer - Das erste Buch der Lügenwahrheit ~ Rose Snow
Eines meiner Bücher-Highlights aus dem letzten Blogjahr von meinem Lieblings-Autorinnenduo Rose Snow, der Titel „Ein Augenblick für immer“ passt für mich emotional zu diesem Beitrag.

Verliebt in leichter Sprache

Die Geschichte von Jan ~ Johan van Caeneghem
Die Geschichte von Jan ~ Johan van Caeneghem

„Die Geschichte von Jan“ ist eine ganz alltägliche Geschichte. Sie ist in leichter Sprache erzählt. Das bedeutet, es sind sehr kurze, einfache Sätze. Kurze Absätze. Das Buch ist eher eine Geschichte, als ein Roman. Ich habe sie schnell gelesen. Doch wenn ich mich daran erinnere, wie ich lesen gelernt habe, damals hätte ich lange für die Geschichte gebraucht. So wird es jemandem gehen, der Schwierigkeiten mit dem Lesen hat oder gerade erst Lesen lernt, die Geschichte muss sich erarbeitet werden.

Jan ist verliebt

Wer bereits erwachsen ist und Schwierigkeiten mit dem Lesen hat, mag nicht unbedingt dieselben Geschichten, wie Grundschulkinder. Erwachsene beschäftigt ganz andere Themen, wie beispielsweise die Frage, wie man eine interessante Person ansprechen und um eine Verabredung bitten kann.

So ergeht es Jan in der Geschichte. Ihm gefällt die Verkäuferin in der Bäckerei. Er ärgert sich, dass es ihm so schwer fällt mehr zu ihr zu sagen, als ein Brot zu bestellen.

Mitten im Leben

Jans Geschichte ist mitten aus dem Leben eines Erwachsenen gegriffen. Passend nennt sich die Reihe des Spaß am Lesen Verlages auch Mitten im Leben. Geschichten, geschrieben für erwachsene Leseanfänger. Jede linke Seite enthält eine Fotografie, die zum Text auf der rechten Seite passt. Bilder erleichtern das erlesen einer Geschichte. Sie erzählen selbst einen Teil der Geschichte mit. Die Bilder haben auch einen weiteren Effekt, denn je weniger Text auf einer Seite steht, desto schneller kann man umblättern. Umblättern vermittelt ein Erfolgsgefühl beim Lesen. Wer kennt nicht auch das frustrierende Gefühl beim Lesen eines mehrspaltigen Lehrbuches? Dieses Gefühl ewig auf einer Seite festzuhängen und nicht vorwärts zu kommen.

Fazit

Jans Geschichte ist süß, ich konnte ein wenig mit ihm mitfühlen. Sie zeigt wie schwierig es ist, jemanden anzusprechen und kennen zu lernen. Wie schmal der Grat sein kann, zwischen erschrecken und einen guten Eindruck machen.


Das Buch wurde mir von Spaß am Lesen Verlag zur Verfügung gestellt.

Frohes Neues Jahr 2019 – Lesen und Leben

Neujahrsbuch 2019 ~ Das Mädchen, das in der Metro las ~ Christine  Féret-Fleury
Neujahrsbuch 2019 ~ Das Mädchen, das in der Metro las ~ Christine Féret-Fleury

Es ist mir eine liebgewonnene Tradition das neue Jahr mit einem Buch zu beginnen. Ich mache erst etwas anderes, wenn das Buch beendet ist. Inzwischen kennt meine Familie das Spiel. Bei einem der ersten Bücher haben sie geduldig mit dem Essen warten müssen …

Schwierige Auswahl

Während im letzten Jahr das Buch schon Tage vorher feststand, fiel mir die Auswahl dieses Jahr wirklich schwer. Zu Weihnachten habe ich tolle Bücher geschenkt bekommen. Doch bereits während der Bescherung stand fest, keines davon eignete sich als Neujahrsbuch. Meine Familie stimmte mir zu.

Nachdem ich die letzten Tage sehr viel gelesen habe, sollte es wirklich kein dickes Buch sein, es sollte noch etwas vom Tag übrig bleiben. Allerdings muss das Neujahrsbuch unbedingt ein Print sein. Ich möchte es in der Hand halten, die Seiten umblättern und das Papier spüren, das volle Leseerlebnis. Während auf dem Reader spannende Bücher sehnsüchtig warten, die dem Anspruch der Kürze genügt hätten, lächelten mich aus dem Regal lauter dicke Bücher an …

Dann entdeckte ich ein kleines Büchlein, eines, dass ich schon fast vergessen hatte und das sich als ein wirklich gutes Neujahrsbuch herausstellte: „Das Mädchen, das in der Metro las“ von Christine Féret-Fleury.

Immer ein Buch in der Tasche

Egal wohin ich gehe, auch wenn ich mit dem Auto fahre, ein Buch bzw. den Reader habe ich immer dabei. Ich fahre gerne Bus und Bahn, so habe ich unterwegs Zeit zum lesen. So macht es mir auch weniger aus, wenn ich länger als mit dem Auto brauche.

Nach einem Jahr Homeoffice habe ich inzwischen wieder einen Job mit festen Arbeitszeiten. Das bedeutet auch feste Fahrtzeiten. Während der morgendlichen Bahnfahrt treffe ich immer wieder auf inzwischen bekannte Gesichter. Lesende Menschen, strickende Menschen, Menschen, die ihre Zigaretten drehen, Menschen, die noch ein wenig die Augen schließen, Musik hören oder auf ihr Smartphone schauen. Viele unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Zielen. Entgegen vieler Behauptungen sehe ich viele Leser und Leserinnen, mit dicken Büchern, dünnen Büchern, zerlesenen oder ganz neuen Büchern, mit Readern oder auch auf dem Smartphone lesend. Es gibt diese kleinen Momente, der Blick auf den Titel des anderen, ein Lächeln, in dem manchmal die Botschaft liegt, „gutes Buch“ oder einfach nur ein „Viel Spaß beim Lesen“.

Wandernde Bücher

Es gibt Menschen, die lesen ausschließlich neue Bücher. An ihre Bücher darf nichts dran kommen, keine Leserille, kein Fleck. Ich kann das respektieren. Allerdings fürchte ich, wer noch nie ein zerlesenes Buch in der Hand hatte, verpasst etwas. Ein Buch, das bereits durch zahlreiche Hände ging, ein Buch, das viel erlebt hat …

Ich liebe auch neue und unberührte Bücher, liebe es, sie als erste zu lesen. Doch ebenso liebe ich Bücher aus offenen Bücherschränken, aus Büchereien oder Regalen von Freunden.

Während ich selbst Wanderbücher auf Reisen schicke und jeden Monat ein Buch aus einem offenen Bücherschrank lese, ist mir bisher noch nie ein Bookcossing-Buch begegnet, ein freigelassenes Buch in der Straßenbahn, auf einer Parkbank, irgendwo …

Das richtige Buch im richtigen Moment

Bücher sind so viel mehr als Geschichten über andere Personen, die nichts mit uns selbst zu tun haben. Die richtige Geschichte, im richtigen Moment ist so wertvoll! Ein Buch kann trösten, ermuntern, bestärken, inspirieren oder auch einfach ablenken und unterhalten. Es kann dir ein Freund sein, ein Begleiter. Ein Buch kann so viel, es muss nur das richtige im richtigen Moment sein. Ich durfte das schon häufiger erleben und dafür bin ich dankbar. Manchmal greife ich auch zum falschen Buch, lege es wieder zur Seite und lese es zu einem anderen Zeitpunkt, wenn es besser passt.

Lesen und Leben

All diese Aspekte stecken in dem kleinen Roman „Das Mädchen, das in der Metro las“. Die für mich wichtigste Botschaft aus diesem Buch ist aber auch, dass wir unser eigenes Leben nicht über die Bücher vergessen dürfen. Es gilt die Inspiration anzunehmen, vielleicht sogar das Leben völlig auf den Kopf zu stellen, aber vor allem gilt es, selbst etwas zu erleben!

Hinausgehen in die Welt, mit offenen Augen. Menschen treffen, reale, nicht nur Romanfiguren. Persönliche Begegnungen, kleine Reisen, eigene Erfahrungen sammeln. In Romanen können wir die ganze Welt bereisen und manche Orte bleiben vielleicht auch besser in unserer Phantasie, doch keine Romanfigur kann unser eigenes Leben stellvertretend für uns leben.

Frohes neues Jahr euch allen!

In diesem Sinne wünsche ich euch viele wunderbare Lebens- und Lesemomente. Macht wunderbare Erfahrungen und erkennt vielleicht auch in schlechten Zeiten, welche wertvollen Erfahrungen ihr daraus mitnehmen konntet. Ich wünsche euch viel Kraft, schlechte Zeiten durchzustehen!

Möge 2019 für euch alle ein gutes Jahr werden! Lebt euer Leben, genießt es und achtet aufeinander!

Alles Liebe! Wir lesen uns und vielleicht begegnen wir uns auch!
Euer kleiner Komet


Das Buch fand ich in meiner Goodiebag der LitBlogCon 2018.

  • Das Mädchen, das in der Metro las
  • Christine Féret-Fleury
  • aus dem Französischen von Sylvia Spatz
  • Dumont, 2017
  • ISBN: 978-3-8321-9886-2