Besondere persönliche Begegnungen

Von einem kleinen Zettel, der in einem Herrenhemd um die halbe Welt reiste und unser Leben für immer veränderte ~ Claudia Klütsch, Dirk Höner

Von einem kleinen Zettel, der in einem Herrenhemd um die halbe Welt reiste und unser Leben für immer veränderte ~ Claudia Klütsch, Dirk Höner

Begegnung auf dem Schulhof

Nicht nur Kinder, auch Erwachsene kommen auf dem Schulhof ins Gespräch. Man lernt sich kennen, plaudert über die Arbeit und hin und wieder fällt auch mal ein privates Wort.

Wie du hast ein Buch geschrieben?

so in etwa war meine erste Reaktion

Eigentlich wollte Claudia mir ja nur erzählen, dass sie am nächsten Tag nicht da sein würde. Ich wünschte ihr viel Spaß in Berlin, zögerte und hakte nach, dass es doch einen schönen Grund gäbe. Sie fuhr wegen eines Interviews nach Berlin, weil sie ein Buch geschrieben hatte. Da wird man als Buchbloggerin doch gleich hellhörig.

Zu diesem Zeitpunkt kannten wir uns flüchtig, etwa fünf Monate. Hin und wieder ein kurzes Gespräch auf dem Schulhof. Inzwischen habe ich ihr Buch gelesen und das Gefühl sie viel besser zu kennen. Das Buch las sich tatsächlich, wie unsere kleinen Gespräche. Claudia erzählt ihre persönliche Geschichte „Von einem kleinen Zettel, der in einem Herrenhemd um die halbe Welt reiste und unser Leben für immer veränderte“.

Claudias Begegnung mit dem Zettel

Vor etwa dreizehn Jahren bekam Claudias Mann Martin ein Hemd zum Geburtstag geschenkt. Als Claudia dieses einige Tage später auseinander faltete, fiel ihr ein kleiner abgerissener Zettel entgegen. Ein Zettel, der sie nicht mehr los ließ und ihr Leben auf den Kopf stellte. Es war ein Hilferuf aus Bangladesch. Zweifel, Neugier und viele Gespräche führten letztendlich zu einer ganz besonderen Begegnung und der Fund des kleinen Zettels war der Beginn einer ganz besonderen Freundschaft.

Claudia und Martin begegnen Gazi

Mit dem Journalisten Dirk Höfner, der Claudia Klütsch auch beim Schreiben des Buches unterstützte, reiste das Ehepaar Klütsch nach Bangladesch. Sie nehmen uns mit auf eine abenteuerliche und ganz persönliche Reise und doch ist es wirklich passiert, einem Menschen, den ich persönlich kennen gelernt habe.

Während des Lesens habe ich Claudias Stimme im Ohr, spüre ihre Begeisterung für die Erlebnisse und die Zuneigung für Gazi uns seine Familie. Ich sehe die Sehnsucht in ihren Augen, erneut nach Bangladesch zu reisen. Doch da sind auch Zweifel. Sie ist keine Heilige, hat keine Millionen zu verschenken. Ihre Familie ist eine ganz gewöhnliche Familie aus Wesseling. Doch Claudias Herz ist außergewöhnlich groß und sie ist hartnäckig. Zwei Eigenschaften, die sie trotz aller Zweifel nicht aufgeben lassen. Auch nach Jahren hinterfragen sie und ihr Mann ihre Unterstützung an die Familie. Ist es richtig was sie tun? Müssten sie mehr tun?

Meine Begegnung mit Claudias Geschichte

Ohne den persönlichen Bezug, hätte ich mir beim Lesen ganz sicher öfter bewusst machen müssen, dass es eine autobiografische Geschichte ist, kein fiktiver Roman und schon gar kein Roman, der in einer anderen Zeit, Welt oder gar auf einem fernen Planeten spielt. Menschen wie Gazi leben heute auf unserem Planeten so, wie Claudia es erlebt hat. Und das ist unglaublich!

Ja, ich habe bereits Berichte gehört und Dokumentationen gesehen. Und doch berührte diese Geschichte mich noch einmal persönlich. Die Geschichte stimmt mich nachdenklich. Im Gegensatz zu vielen Berichten fehlt dieser Geschichte der anklagende Zeigefinger. Claudia erzählt von ihren Erlebnissen, verschweigt keine Zweifel, beschönigt nichts. Leider hat sie auch keine universelle Lösung parat. Viele Marken produzieren günstig in Asien. Ohne Aufwand ist es kaum nachvollziehbar unter welchen Bedingungen unsere Kleidung entstanden ist. Wurden die letzten Schritte in Europa gefertigt, steht die ursprüngliche Fertigung in Asien gar nicht im Etikett.

Doch eines erreicht sie auf jeden Fall: Aufmerksamkeit für das Thema.

Wie können wir Menschen aus Entwicklungsländer nachhaltig unterstützen und ihre Arbeitsbedingungen verbessern?

Eine Frage auf die ich auch nach dem Lesen des Buches keine klare Antwort habe. Familie Klütsch unterstützt eine Familie und konnte viel vor Ort bewirken. Diese Möglichkeiten haben wir nicht alle. Es gibt viel Leid auf der Welt und wir können nicht alle retten? Wir können anfangen. Dies kann hier um die Ecke sein oder am anderen Ende der Welt. Es muss nicht viel sein, aber gemeinsam können wir die Welt ein kleines bisschen besser machen, jeden Tag.

Nicht nur in Bangladesch kam die finanzielle und persönliche Unterstützung an. Auch hier in Deutschland schafft Claudia mit ihrem Mann es, ein wenig Aufmerksamkeit auf die Thematik zu lenken und das ist wichtig. Neben dem Buch haben sie vor Ort die Dokumentation gedreht und seitdem auch weitere Interviews gegeben.

Wäre ein Vermeiden gewisser Marken eine Lösung für die Menschen, die in den Fabriken arbeiten? Welche Marken müssen dann vermieden werden?Zunächst hätten die Menschen vor Ort gar keine Arbeit mehr. Einfach weiter machen ist aber auch nicht die Lösung. Wir können bewusster einkaufen, bewusster leben, weniger Ressourcen verschwenden. Wir können Hilfsorganisationen unterstützen und den Menschen eine Stimme geben, indem wir Forderungen stellen an die Firmen und die Politik.

Menschenrechte müssen für alle gelten!

Deine Chance auf eine Begegnung mit einem Blick in eine fremde Welt

Was Claudia und ihr Mann erlebt haben, möchte ich euch nicht erzählen. Lest es selbst oder hört ihr zu. Am 25. April 2019 liest sie in Bonn. Diesen und weitere Termine findet ihr auf der Verlagsseite.


Das Buch wurde mir über das Bloggerportal von Random House zur Verfügung gestellt.

Von einem kleinen Zettel, der in einem Herrenhemd um die halbe Welt reiste und unser Leben für immer veränderte
Claudia Klütsch, Dirk Höner
blanvalet, 2018
ISBN: 978 3 7645 0680 3

Experiment Perry Rhodan

Perry Rhodan Olymp (8) Die Herren von Adarem - Dietmar Schmidt

Perry Rhodan Olymp (8) Die Herren von Adarem – Dietmar Schmidt

Seit nunmehr über einem Jahr lese ich Perry Rhodan … jede Woche ein Heftroman, jede Woche ein Beitrag.  Nicht ganz, denn es fällt doch mal ein Beitrag aus, weil ich es nicht geschafft habe. Das ist mein persönliches Experiment „Kleiner Komet im Perryversum“.

Leselaunen

Bisher lag es meist daran, dass es mal zeitlich nicht geklappt hat zu lesen oder zu schreiben. Doch in den letzten Wochen habe ich ein wenig das Gefühl bei mir beobachtet „Du musst noch den Perry lesen“ … ALARMGLOCKEN … Meine oberste Regel bei meinem Blog: Lesen darf nicht in Stress ausarten. Auch wenn mir Leseexemplare zur Verfügung gestellt werden, habe ich keine Verträge mit Verlagen. Lesen ist keine Verpflichtung, sondern Leidenschaft. Es nützt auch weder Autoren, noch Verlag oder der Perry Rhodan Redaktion, wenn ich mich zum lesen zwinge. Wenn ich keine Lust habe, stellt sich kein Lesevergnügen ein.

Im Grunde ist es schon erstaunlich, wie kontinuierlich ich Perry Rhodan gelesen und verbloggt habe. Dieses wöchentliche Erscheinen ist so gar nicht mein`s. Zeitungen und Zeitschriften im Abo funktionieren bei mir nicht gut. Das Timing ist grundsätzlich mies. Die Zeitschrift kommt an und ich lese sie nicht sofort, also wird sie auf Seite gelegt … Manchmal kommt dann schon die nächste und das stresst mich. Trotzdem habe ich zwei Fachzeitschriften abonniert … Manchmal lese ich auch darin … Es ist kompliziert.

Zurück zum ollen Perry Rhodan. Letzte Woche habe ich angefangen den 8. Band von Olymp zu lesen, bin dann stecken geblieben und habe ihn liegen gelassen …

Perry Rhodan ohne Perry Rhodan

… hatte wunderbar für mich funktioniert. In den letzten sieben Bänden der Miniserie Olymp hat die Hauptfigur der Reihe kaum eine Rolle gespielt, hatte nur einen geringen Anteil an der Geschichte. Andere Figuren standen im Vordergrund und das war auch großartig umgesetzt.

Und dann kam Band 8 „Die Herren von Adarem“.

Die Sache mit den Handlungssträngen

Geht es euch auch so? Bei komplexen Geschichten mit mehreren Handlungssträngen, habe ich meine Lieblingsstränge, denen ich mit Spannung folge und während anderer darauf warte, dass es beim Lieblingsstrang weiter geht.

Tja, der Perry Rhodan Strang ist für mich so ein Warte-Strang gewesen … Bis Band 8, denn dieses ist Perry Rhodan und seinem Schauplatz gewidmet. Gab es in den anderen Bänden eine kurze Szene bei ihm, gibt es im achten Band eine außerhalb von Adarem … Allerdings nicht da, wo ich weiter lesen wollte …

Die Story hat ihre Berechtigung im Gesamtkontext, doch auf den ersten Seiten war ich erst einmal unzufrieden. Dies soll nicht heißen, Dietmar Schmidt habe einen schlechten Roman geschrieben. NEIN. Er hat lediglich nicht das geschrieben, was ich gerade lesen wollte. Die Kombination von – gerade keine große Lust auf Perry Rhodan + ich will mehr über die Geschehnisse auf Olymp erfahren und an der Ereignissen von Band 7 anknüpfen – hat dazu geführt, dass ich unzufrieden war und das Heft auf Seite gelegt hatte.

Nachdem ich das Heft wieder in die Hand genommen hatte, kam ich zu einer Stelle, die mich wieder packen konnte …

Evolution

Es ist eine kleine Geschichte aus der Vergangenheit von Ypheris Bogyr. Er erzählt von einer Welt, die er als Mitglied einer auf wissenschaftliche Untersuchungen spezialisierte Crew, besucht hatte. Es gab eine Siedlung auf Zehir, doch das „Terraforming“, die Anpassung der Welt an menschliche Bedürfnisse, lief nicht gut. Nach langem Rätselraten kamen die Wissenschaftler, dank Denkanstoß einer Laborantin, zu dem Schluss, dass die Evolution auf dieser uralten Welt bereits abgeschlossen sei. Die Organismen und die Welt lebten in perfekter Eintracht. Die Pflanzen konnten sich perfekt an die Umweltbedingungen anpassen und waren nicht klein zu kriegen.

Ein erschreckender und zugleich faszinierender Gedanke an dieser Geschichte:

Ab einem bestimmten Punkt war Intelligenz zum Überleben  des Angepasstesten nicht mehr erforderlich und starb aus.

Experimente

Die zweite Hälfte des Romans wird dann wieder richtig interessant und lässt viel Raum für Diskussionen.

In der Vergangenheit wurde viel Wissen über Experimente an Menschen gewonnen, die nach aktuellen ethischen Standards nicht durchführbar wären. Das ist verdammt gut so. Doch wie gelangt man auf ethisch vertretbarem Weg an Antworten? Die Versuchung ist groß, den Pfad zu verlassen und der Grad schmal.

In der Psychologie ist ein schmaler Grat (einer von vielen) die Transparenz. Teilnehmer an einem psychologischen Experiment nehmen freiwillig teil und haben das Recht jederzeit ohne Angabe von Gründen die Teilnahme zu beenden – ein wichtiges Grundprinzip. Um entscheiden zu können, ob jemand teilnehmen möchte, muss klar sein, um was es geht. Doch wenn ich den Teilnehmenden als Versuchsleiter zu viel verrate, kann dies möglicherweise die Ergebnisse verfälschen. Eine Lösung hierfür ist, so transparent wie möglich vorab sein und im Anschluss vollständig aufklären. Eine eventuelle Irreführung oder Verheimlichung muss gut begründet sein und streng genommen die Studie von einer Ethik-Kommission geprüft werden. Dies ist bei kleineren Experimenten , Projektarbeiten oder Abschlussarbeiten von Studenten nicht immer der Fall, insbesondere wenn die Studie an Psychologie-Studierenden durchgeführt wird. Meine Doktorarbeit ist von einer Ethik-Kommission geprüft und genehmigt, ein langwieriger Prozess, wenn auch in meinem Fall reine Formalität, da es keine kritischen Elemente im Studiendesign gibt. Allerdings teste ich Kinder und allein das ist schon ein kritischer Punkt.

Auf Adarem werden dagegen Experimente an Gefangenen durchgeführt. Der harmlose Teil sind dermatologische Experimente …

Ein böser verführerischer Gedanke, Experimente an denjenigen durchführen, die ihr Leben verwirkt haben, da sie eh nicht mehr ins normale Leben zurückkehren werden. Ein leider nicht ganz abwegiger Gedanke …

Fazit

Auch wenn es nicht die Story war, die ich lesen wollte, war der achte Band der Miniserie Olymp „Die Herren von Adarem“ gut geschrieben und bietet wieder Zündstoff zum Nachdenken und Diskutieren.

Morgen erscheint bereits der neunte Band „Rückkehr ins Chaos“ von Olaf Brill. Titel und Titelbild sind sehr vielversprechend, es könnte da weiter gehen, wo ich weiter lesen möchte. Wir werden sehen. Damit beginnt auch schon das letzte letzte Drittel der Story …


Der Heftroman wurde mir von der Perry Rhodan Redaktion zur Verfügung gestellt.

Perry Rhodan Olymp (8) Die Herren von Adarem
Dietmar Schmidt
Pabel-Moewig Verlag
ISBN:  9783845352596

Netzperlen über Bücherthemen

Über kognitive Dissonanz beim Lesen

Es gibt Bücher, die werden von vielen gerne gelesen und dafür kritische Aspekte in Kauf genommen, vielleicht auch verdrängt, zumindest von vielen Bloggern nicht in ihren Beiträgen erwähnt …

Elena (Twitter, Blog) erklärt in ihrem Beitrag auf „Gondor statt Mordor“ was kognitive Dissonanz ist und teilt Buchblogger in drei Kategorien ein, je nachdem wie wir eben mit kritischen Elementen in Bücher, die sonst gut sind, umgehen:

https://gondorstattmordor.wordpress.com/2018/02/10/ueber-geschmack-laesst-sich-nicht-streiten-ueber-den-inhalt-schon/

Schwierigkeiten mit Chick-Lit

Nise, bekannter als Kitsune (Twitter, Blog), liest eigentlich gerne Chick-Lit, belletristische Frauen- und Mädchenliteratur. Doch zunehmend stößt sie in diesem Genre auf Bücher, die ihr nicht gefallen. Nach der letzten Lektüre hat sie sich mal genauer mit der Frage auseinander gesetzt, woran das möglicherweise liegt:

[Rezension] Audrey & Ich von Lucy Holliday

Selbst habe ich das Buch nicht gelesen, komme aber für mich zu dem Schluss, den ich jetzt mal aus meinem eigenen Kommentar bei Kitsunebooks zitieren:

*Wenn die Figuren in der Geschichte stark genug sind, die Geschichte zu tragen, ist es eine gute Geschichte.*

Aller Guten Dinge sind drei …

… und so habe ich noch einen spannenden Beitrag für Euch, der sich kritisch mit Büchern auseinander setzt, diesmal mit „Passablen Büchern“ und warum diese ein Problem sind.

Der Beitrag ergänzt perfekt die beiden vorherigen, auch hier möchte ich gerne sagen:

*Wenn die Figuren in der Geschichte stark genug sind, die Geschichte zu tragen, ist es eine gute Geschichte.*

Diesen Beitrag hat Sina (Twitter, Blog) geschrieben, der ihr unbedingt folgen solltet, wenn ihr euch für Fantasy interessiert. Sie hat mir gestern erzählt, was sie großartiges für das Blog vorbereitet!

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von sinas-geschichten.de zu laden.

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Ein gutes Manuskript reich nicht – Verlagsbewerbung

Tatsächlich habe ich auch mal ein Manuskript bei Verlagen eingereicht … vor langer, langer Zeit. Vielleicht war es damals anders, vielleicht habe ich es auch einfach falsch gemacht, denn es gab nur das Manuskript, ein Exposé und ein Anschreiben.

Hans Peter Roentgen ist Autoren-Coach (Webseite) und gibt in seinem Blog wertvolle Tipps für Autoren und die, die es gerne werden wollen:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von hproentgen.wordpress.com zu laden.

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Affilate Marketing für Buch-Blogger

Es gibt jetzt eine Alternative zum Amazon-Affilate-Marketing: L Choice unterstützt den Buchhandel. Das steht zumindest als Zielsetzung auf der Plattform. Der Beitrag ist auf der Plattform „BuchMarkt“ (Twitter) erschienen.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.buchmarkt.de zu laden.

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Ein Thema, das mir schon mehrfach nahegelegt wurde, aber zu dem ich immer noch zwiegespalten bin:

Macht Affilate-Marketing Sinn und ist es ein faires Konzept? Lohnt sich das überhaupt?

Mir gefällt der Gedanke, eine kleine indirekte Einnahme-Quelle zu haben, schließlich verursacht das Blog ja auch Kosten, abgesehen von der investierten Zeit und Leidenschaft.

Doch eine Frage bleibt für mich immer noch offen: Was muss ich beachten, wenn ich solche Links setze?

Weitere Netzperlen findet ihr in der Kategorie Netzperlen

Daggis Buchchallenge 2018

Eine lustige Lese-Challenge wird von „Daggis Welt“ angeboten.

Sie läuft das ganze Jahr 2018 und inzwischen schon in der 5. Runde. Diesmal bin ich mit dabei.

Es muss keine Leseliste am Anfang geschrieben werden, stattdessen hat Daggi Aufgaben gestellt.

Für die Regeln, schaut mal hier bei ihr vorbei. Ihr könnt jederzeit noch mit einsteigen.

Diese Seite dient dem Überblick, welche Aufgaben ich bereits erfüllt habe.

Die Aufgaben

(kopiert von Daggis Welt)

Lese

  1. ein Buch mit einem überwiegend blauen oder lilafarbenen Cover
  2. ein Buch mit einem überwiegend rosa oder roten Cover
  3. ein Buch mit einem überwiegend grünen oder türkisen Cover
  4. ein Buch mit einem überwiegend gelben oder orangen Cover
  5. ein Buch, das aus mehr als einer Perspektiven erzählt wird
    • Die Perfekten von Caroline Brinkmann
    • Überwiegend wird aus der Perspektive von Rain erzählt, aber große Teile der Geschichte auch aus der Perspektive von Lark.
  6. ein Buch, das dich traurig oder nachdenklich gemacht hat
  7. ein Buch, das verfilmt wurde, gerade verfilmt wird oder für das eine Verfilmung geplant ist
  8. ein Buch, das mit einem Cliffhanger endet
  9. ein Buch mit mindestens einer Person auf dem Cover
  10. ein Buch mit einem Tier oder einer Pflanze auf dem Cover
  11. ein Buch mit etwas Essbarem oder einem Getränk auf dem Cover
  12. ein Buch mit einem Gebäude oder Bauwerk auf dem Cover
  13. einen Krimi oder Thriller
  14. ein Kinder- oder Jugendbuch
  15. ein Sachbuch oder eine Biografie
  16. einen Frauen- oder Erotik-Roman
  17. einen Klassiker (bei Fabelhafte Bücher – hier die PDF zur Liste – wurde eine Liste zur ZDF-Leserwahl veröffentlicht, zu lesen ist entweder ein konkretes Buch von dieser Liste oder alternativ ein anderes Buch eines Autoren von dieser Liste)
    • Jane Eyre von Charlotte Bronte
  18. ein Buch in dem Politik oder Religion eine Rolle spielen
    • Helden des Olymp von Rick Riordan
    • es geht um griechische und römische Götter, sowie Halbgötter, Glaube und Politik des Olymp
  19. ein Buch in dem Musik, TV, Film oder Kunst eine Rolle spielen
  20. ein Buch in dem Krankheit oder Tod eine Rolle spielen
    • Emma, der Faun und das vergessene Buch von Mechthild Gläser
    • Die vor 4 Jahren vermisste Gina gilt als tot, doch ihr Bruder will endlich wissen, was damals passiert ist. Emmas Vater dagegen leidet permanent an eingebildeten Krankheiten. Eine tödliche Bedrohung spielt ebenfalls eine Rolle in der Geschichte.
  21. ein Buch mit einer Zahl auf Cover oder Titel
  22. ein Buch mit einem einzelnen Buchstaben auf Cover, Titel oder im Namen des Autoren (Initiale)
  23. ein Buch mit einem Palindrom im Titel (Wort, das auch rückwärts gelesen einen Sinn ergibt)
  24. ein Buch mit einer Verneinung im Titel (nein, kein, nicht, nie, niemand, nirgendwo …)
  25. ein Buch rund um das Thema Weihnachten oder Winter im Titel oder auf dem Cover
  26. ein Buch rund um das Thema Frühling oder Ostern im Titel oder auf dem Cover
    • Teenie Voodoo Queen von Nina MacKay
    • Frühlingsblumen und es beginnt zu Mardi Gras in New Orleans
  27. ein Buch rund um das Thema Sommer oder Urlaub im Titel oder auf dem Cover
  28. ein Buch rund um das Thema Herbst im Titel oder auf dem Cover
    • (Sturmjahre von Barbara Wood)
  29. ein Buch rund um die sieben Todsünden im Titel oder auf dem Cover Hochmut (auch Stolz, Übermut), Geiz (auch Habgier), Neid (auch Eifersucht), Zorn (auch Wut, Rachsucht), Wollust, Völlerei (auch Maßlosigkeit), Trägheit
    • Superbia – Deadly Sin Saga 2 von Lana Rotaru
  30. ein Buch mit einem der vier Elemente im Titel oder auf dem Cover (Feuer, Wasser, Luft, Erde)
  31. ein Buch mit etwas, was man am Himmel findet, im Titel oder auf dem Cover (Sonne, Mond, Sterne, Wolke, Regenbogen)
    • Ewig wir von Janet Clark
    • Mond und Schmetterlinge auf dem Cover
  32. ein Buch mit einem Tierkreiszeichen im Titel oder auf dem Cover (Widder, Stier, Zwillinge, Krebs, Löwe, Jungfrau, Waage, Skorpion, Schütze, Steinbock, Wassermann, Fische)
  33. ein Buch eines Autors, dem / der Du Dich regional verbunden fühlst (den Begriff regional darfst Du selbst auslegen)
    • BRÏN von Sameena Jehanzeb
    • regionaler geht es nicht, die Autorin wohnt in derselben Stadt wie ich: Bonn
  34. ein Buch eines Autoren, der einer der folgenden Gruppierungen angehört: QindieAutorensofa, Romance-Alliance, Das Syndikat
  35. ein Buch von einem Autoren, der nicht aus Deutschland, Großbritannien oder den USA stammt
    • Nacht von Elena Melodia
    • sie stammt aus Italien, daher kann ich auch die Fortsetzung nicht lesen, wurde ja nicht übersetzt 🙁
  36. ein Buch eines Autoren, der die gleichen Initialen hat, wie Du (Initialen dürfen auch gedreht werden. d.h. meine Initialen sind D.C., ich darf auch einen Autor heranziehe, dessen Initialen C.D. sind)
  37. ein Buch das von einem Autoren-Duo geschrieben wurde
  38. ein Buch eines Selfpublishers
  39. ein Buch aus einem Indie-Verlag
    • Valkyrie“ von Tina Skupin
    • erschienen bei „Verlag ohneohren“
  40. ein Buch das bei einem Verlag außerhalb Deutschlands erschienen ist
    • Casquette Girls von Alys Arden
    • Skyscape, USA
  41. ein Buch das du vor dem Erscheinungsdatum lesen durftest
  42. ein Buch das 2017 erschienen ist
  43. ein Buch das 2016 erschienen ist
  44. ein Buch das schon mindestens ein Jahr auf deinem SuB liegt
  45. ein Buch das in der Schweiz, Österreich oder Liechtenstein spielt
  46. ein Buch das in Schottland, (Nord-)Irland, Wales spielt
  47. ein Buch das in Asien, Afrika oder Australien spielt
  48. ein Buch das in Dänemark, Schweden, Norwegen oder Finnland spielt
  49. ein Buch in dem der Protagonist / die Protagonistin eine Reise, einen Urlaub, einen Roadtrip unternimmt
  50. ein Buch bei der der Protagonist sich auf einer Insel befindet
  51. ein Buch bei dem der / die Protagonisten an einen Ort / Platz / eine Sehenswürdigkeit o. ä. geht / gehen, den Du selbst schon besucht hast
    • Pia Princess von Thomas Brezina
    • Die Geschichte spielt in London, dort war ich bisher leider erst einmal, nämlich mit dem Schüleraustausch in der 7. Klasse.
  52. ein Buch mit einen Protagonisten, dessen Vorname mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie Dein eigener Vorname
  53. ein Buch das dir jemand empfohlen hat
  54. ein Buch das dir geschenkt wurde
  55. ein Buch das bereits ein anderer Teilnehmer der Challenge gelesen hat (bitte dessen Rezension verlinken)
  56. ein Buch das du vorbestellt hast
    • Drakhim, Die Drachenkrieger von Uschi Zietsch
  57. ein Buch das auf deiner Wunschliste stand
    • Nacht aus Rauch und Nebel von Mechthild Gläser
    • stand tatsächlich eine ganze Weile auf dem Wunschzettel, leider danach auch noch eine Weile im Regal …
  58. ein Buch das du schon einmal abgebrochen hast
  59. ein Wanderbuch, ein Buch, das du einer Wanderbuchkiste entnommen hast, ein Buch aus einem öffentlichen Bücherschrank oder ein Buch, das über Bookcrossing zu Dir gefunden hat
  60. ein Buch das jemand für dich bestimmt hat – du wählst drei bis fünf Bücher aus, fotografierst oder stellst sie anderweitig auf deinem Blog vor und lässt deine Leser abstimmen, welches du als nächstes lesen sollst

Netzperlen – Buchblogger Aktionen für 2018

Diesmal möchte ich mit euch zwei interessante Aktionen für Bücherlinge und Schreiberwürmer teilen.

SuBDiamanten

Mein Fazit zur SuBnix Callenge war ja, dass SuB-Abbau-Challenges eher nichts für mich sind.

Doch Timo Bucheleganz macht das etwas anders. Es muss nicht am Anfang eine Liste erstellt werden. Es wird jeden Monat ein Buch ausgewählt, dass endlich gelesen wird. Hierzu gibt es jeden Monat ein Motto.

Vielleicht habt ihr ja Lust mit zu machen und durch eure Regale zu stöbern:

SUBDIAMANTEN 2018 – CHALLENGE

Fortsetzungsgeschichte

Schreiben macht viel Spaß, gemeinsam mit anderen ist es eine besondere Herausforderung.

Katharina von Keksmond erzählt hat eine wunderbare Idee für 2018: Eine gemeinsame Fortsetzungsgeschichte mit 12 Autoren, jeder hat einen Monat Zeit für seinen Teil. Die Besonderheit: Die Geschichte wird per Post weiter geschickt.

Neugierig geworden? Halte auf Twitter Ausschaut nach #Geschichte12 und schau bei Katharina im Blog vorbei:

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