Ich mag Bücher in denen die Figuren eine neue Perspektive auf ihr Leben erhalten. Könnte nicht alles auch ganz anders sein? Geben wir dem allen einen Hauch von Fantasy, ein Familiengeheimnis. Mit großer Spannung kann ich der Geschichte folgen, mitfiebern und dann zurück in mein gewöhnliches Leben kehren. Vielleicht auch dieses mal anders betrachten, ohne Urban-Fantasy Charakter, einfach mit der Frage: Könnte hinter dem Verhalten der anderen, vielleicht auch eine Motivation stecken, die mir nicht klar ist?
Spiegelstadt
Nach dem Tod seiner Großmutter, bei der Max aufgewachsen ist, will seine beste Freundin ihn aus der Trauer befreien. Sie nimmt ihn mit in einen Club.
Dort erlebt er nicht nur einen heißen Flirt, sondern sein Leben wird auf den Kopf gestellt.
Berlin ist nicht mehr einfach Berlin. Er gelangt auf die andere Seite, in die Spiegelstadt. Eine Art Parallelwelt in der Feenwesen leben.
Zahlreiche dunkle Geheimnisse gilt es zu entdecken, ein besonders Erbe und ein erbitterter Kampf auf verschiedenen Ebenen.
Welche Rolle spielt Max in all dem?
Familie, Liebe, Werte. Alles wird in dieser Geschichte gründlich durcheinander gewirbelt.
Fazit
Spiegelstadt ist spannend, emotional und am Ende gibt es einen fiesen Cliffhanger.
Das Hörbuch wurde mir über Netgalley zur Verfügung gestellt.
Spiegelstadt: Tränen aus Gold und Silber
Christian Hande, Andreas Suchanek
Gesprochen von Julian Horeyseck
Argon Verlag AVE GmbH, 2023
ISBN: 9783732407712
Möchtest du das Buch auch lesen/ hören? (Anzeige)
Bestell es jetzt bei Genial Lokal *Affilatelink*
Dir entstehen keine zusätzlichen Kosten durch den Link, wir erhalten eine kleine Provision.
Das könnte dich auch interessieren:
Start in 2026
Mein Start ins neue Jahr mit Dan Brown, Caroline Brinkmann und persönlichen Wünschen & Zielen.
Ein kombinierter Neujahrsbeitrag am 5. Januar. Frohes neues Jahr!
Wie Kekse zu einer Einleitung werden
Witzige Klappentexte sind gut, aber auch gefährlich. „Ein Cookie für den Dämon“ von Annette Marie hat mir genau das gezeigt. Wobei eigentlich braucht man nur den Titel lesen und den Prolog und böse gesagt, kann man sich den Rest des Buches zusammenreimen.
Göttliches Erbe oder doch nur Probleme?
Lia ist die Protagonistin in Merit Niemeitz „Göttererbe“. Eigentlich führt Lia ein halbwegs normales Leben und ist mehr oder weniger zufrieden mit ihrem Leben. Das einzige was sie wahnsinnig macht, sind ihre Visionen.


