Im August habe ich mich intensiv #KometsZeitreiseProjekt gewidmet, auf verschiedenen Ebenen.
Während Eva eifrig am Cover arbeitet, habe ich den zweiten Band überarbeitet. Zudem habe ich mir eine Menge Gedanken gemacht über die Veröffentlichung des ersten und des Folgebandes. Wie zeitnah soll dieser folgen? Was kann ich finanzieren? Bis wann muss ich das planen? Welchen Rythmus kann ich aufrecht erhalten? Viele Fragen und ich nähere mich den Antworten.
Diese Themen werden mich auch in den September begleiten, ebenso das Manuskript.
Dieser Beitrag ist mein kleines Schreibtagebuch. Woran habe ich geschrieben? Romanprojekte und Blogbeiträge.
Begonnen habe ich damit im Februar 2024 und es ist mir eine liebgewordene Routine geworden. Lies hier wie es mir im August ergangen ist.
1. September
Ein neuer Schreibmonat beginnt. Ich hatte nicht gedacht, dass mich die Überarbeitung so lange beschäftigen würde, bevor das Manuskript wieder in eine Pause geht. Es ist ein intensiver und wertvoller Durchgang. Heute früh habe ich genau damit gestartet und anschließend den neuen Schreibmonat angelegt und ein Fazit für den August geschrieben.
2. September
Mit der Überarbeitung in den Tag gestartet, bevor es gleich in den MHFA-Kurs geht.
3. September
Vor der MMM das vorletzte Kapitel überarbeiten. Ich mag das Ende sehr, bei der Mitte des Manuskriptes gibt es noch einige Unsicherheiten, der Prozess dauert noch an. Es gibt ja auch noch die Testlesenden und ein Lektorat.
4. September
Das letzte Kapitel von #KometsZeitreiseProjekt 2 rührt mich immer noch zu Tränen. Ich hoffe es berührt auch meine junge Leserschaft und ist nicht zu viel.
5. September
Heute habe ich nochmal ein neues Kapitel eingeschoben. Es fehlt noch etwas wichtiges.
Rückblickender Nachtrag
Und manchmal läuft das Leben einfach anders und dann ist nicht die Zeit für ein Schreibtagebuch. Keine Sorge, es ist nichts dramatisches passiert, mir geht es gut. Ich bin lediglich ein wenig in Stress geraten, darüber habe ich auch bereits fleissig reflektiert.
Woran habe ich geschrieben?
Da war zuerst der Vortrag für die Digitale Woche Rhein-Erft, der stark in den Fokus gerückt ist. Auch wenn nicht viele dabei waren, war es eine wertvolle Erfahrung.
Ich möchte ihn sehr gerne noch einmal halten, es fehlt mir noch der passende Rahmen für das Thema Mentale Gesundheit und Dungeon der Depression.
Danach habe ich mich tief eingegraben in die Vorbereitung für den Monat der Verbindung. Im Oktober bekommen die Teilnehmenden täglich eine Mail mit einer Inspirationsgeschichte.
Und mein Buchprojekt?
Vernachlässigt.
Inzwischen habe ich viele Ansätze für die Überarbeitung, das ist gut, allerdings braucht es hier noch eine bessere Strategie. Vielleicht gibt es die auch nicht.
Mir fehlt auf jeden Fall das Schreiben und allein diese Erkenntnis hat eine Tür erschaffen, an die eine Person anklopfte und sich freundlich vorstellte. Ich werde mal zuhören und wir beginnen gemeinsam zu plotten …
Blogbeiträge
die im September online gegangen sind:
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