Zurück aus dem Urlaub. Es ist der 11. Mai 2026 und Matteo befindet sich gerade im Jahr 1990, am 9. Mai war Zeitreisetag. Jetzt gibt es Matteos Zeitreisen auch als eBook bei Amazon.
Während immer mehr Menschen das Buch lesen, schreibe ich fleissig weiter an meinen Schreibprojekten.
Dieser Beitrag ist mein kleines Schreibtagebuch. Woran habe ich geschrieben? Romanprojekte und Blogbeiträge.
Begonnen habe ich damit im Februar 2024 und es ist mir eine liebgewordene Routine geworden. Lies hier wie es mir im April ergangen ist.
11. Mai
Zurück am Schreibtisch bedeutet als erstes Schreiben. Da heute echt viel anliegt, habe ich in meinem Schreibclub nur eine kurze Traum-Szene in Projekt Hohepriesterin geschrieben. Danach Kommentare im Blog beantwortet und diesen Beitrag angelegt.
13. Mai
842 neue Wörter in Projekt Hohepriesterin. Meiner Protagonistin wird ihr Kernproblem zunehmend bewusster. Noch ist sie nicht bereit sich dem zu stellen …
In der Schreibzeit habe ich einen Beitrag über meine Session auf dem Barcamp Bonn geschrieben, eine Anleitung zum kreativen Problemlösen ohne KI.
15. Mai
Am Brückentag habe ich mir den Luxus gegönnt, mit Projekt Hoheprieserin im den Tag zu starten, frei vom einem Zeitlimit. 1995 Wörter sind ins Manuskript geflossen, eine besondere Szene, die genau das gebraucht hat. Ruhe ohne zeitliche Beschränkung.
18. Mai
481 neue Wörter für Projekt Hohepriesterin. Eine wichtige Szene, die weniger spektakulär geworden ist, als gedacht. Mal sehen, was die Überarbeitung noch bringt. Ich bin froh, dass sie erst einmal geschrieben ist.
20. Mai
Heute habe ich eine ganz kurze Szene von 130 Wörtern in Projekt #Hohepriesterin geschrieben und vielleicht reicht das an dieser Stelle auch. Mal sehen, ob ich beim Überarbeiten das Bedürfnis haben werde, mehr über diesen Abend zu schreiben.
24. Mai
Es ist Sonntag, aber nachdem ich gestern eine Idee für Projekt #Hohepriesterin hatte, finde ich mich am Schreibtisch wieder. Und dann kam es doch anders. Kaum hatte ich das Dokument geöffnet, meldete sich eine andere Idee lautstark und wollte umgehend umgesetzt werden …
Ergebnis:
- Es gibt jetzt einen #BlogSommer
- 82 neue Wörter in Projekt #Hohepriesterin, die ich anschließend erst geschrieben habe
26. Mai
Der Kalender ist leerer, die Temperaturen hoch. Ich gehe in den Sommermodus. Früh an den Schreibtisch und möglichst zeitig eine Etage tiefer … So der Plan
Heute ist der Beitrag zum LesesSommer 2026 von Kathi online gegangen. Ich lese auch wieder mit, mein Stapel liegt bereit, einen Beitrag schreibe ich nicht dazu.
912 neue Wörter gibt es in Projekt #Hohepriesterin und es wird immer magischer.
Manche Dinge brauchen Zeit, aber ich habe es geschafft, es gibt jetzt eine Leseprobe zu „Matteos Zeitreisen“ .
27. Mai
Auch Cassiopeia hat diesmal wieder einen Beitrag für den LeseSommer geschrieben, der ist jetzt vorbereitet und erscheint morgen. Und wir sind wieder motiviert neue Challenges zu starten, wartet ab, da kommt noch was 🙂
532 neue Wörter für Projekt #Hohepriesterin. Dafür das Beschreibungen weniger meins sind, bin ich ganz zufrieden mit meinem ersten Entwurf eines neuen Ortes. Meine Protagonistin kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus … Hoffe das geht meinen Leser*innen ebenso.
Die weitere Zeit im Schreibclub habe ich genutzt, endlich mein Update zur Mitte des Monats anzulegen, der Mai ist doch schon fast vorbei.
KometsSchreibzeit
Ich hab ja heute schon einen Beitrag veröffentlicht, das entspannt. Zeitgleich ist vom Plan her ja der Suisei-Blog dran und da habe ich noch nichts veröffentlicht. Doch von dem Druck befreie ich mich.
Ich bin mit der Idee in die Schreibzeit gegangen in meinen Beitragsentwürfen zu stöbern und einen auszuwählen.
Hab ich gemacht, einen über kritsiche Lebensereignisse. Nachdem ich mich gefragt habe, was wollte ich denn mit dem Artikel erreichen, kam mir die Idee, daraus eine Reihe zu drei Fragen zu machen.
Eifrig machte ich mich ans Werk. Nach zwei Lebensereignissen hatte ich keine Lust mehr. Das will mir etwas sagen. Ich darf ncohmal hinterfragen, wo ich hin will und ob die Aufteilung sinnvoll ist.
Ich lasse es für den Moment ruhen und schaue weiter. Am sichersten wäre, die Reihe komplett zu schreiben und dann zeitnah zu veröffentlichen. Wir haben ja BlogSommer, mal sehen.
Ein andere begonner Beitrag ist online gegangen: Depression als Freund oder Feind? Der Kerntext kam mir auf einem Spaziergang, ich notierte ihn im Blog und war dann unsicher. Heute gelesen und ich stehe hinter dem Text. Ein wenig Unsicherheit scheint noch da zu sein, denn der Text zur Einordnung ist länger als der eigentliche Text.
Was toll war, war das Sammeln von Beiträgen zu Metaphern. Ich liebe Metaphern und habe bereits einiges dazu geschrieben. Da geht noch was 🙂
28. Mai
Heute bin ich mal anders in den Tag gestartet und Projekt #Hohepriesterin muss sich einfach mal hinten anstellen.
Nachdem ich morgens vor dem Schreibclub mit dem Lesen der Uni-Portfolios begonnen habe, nutzte ich die morgendliche Schreibzeit, um dieses abzuschließen.
Anschließend habe ich mich an einen begonnen Blogartikel begeben, eine Einordnung von Matteo in den Zreitreise-Buchmarkt. Ich werde nämlich gleich ein Buch zurück geben. Dazu musste ich sicherstellen, dass ich alles habe, was ich brauche. Es kann nur abgegeben werden.
29. Mai
Nachdem ich gestern schrieb, die Hohepriesterin müsse sich hinten anstellen, kam sie nicht mehr dran. Dafür habe ich mich auf einer besonderen Ebene mit MatteosZeitreisen intensiv befasst. Mehr mag ich dazu noch nicht sagen.
Deswegen gehörte die heutige Cowirk-Zeit dem Schreibprojekt. 763 neue Wörter, danach habe ich die Zeit anders genutzt, einfach weil der Schreibflow durch war und ich kein neues Kapitel beginnen wollte.
Fazit
Durch den Urlaub startete der Mai später, dafür intensiv auf vielen Ebenen.
Ich bin zufrieden und gespannt auf den Juni. Dann startet der BlogSommer, eine Chance den Bloggen und Romanschreiben etwas mehr Zeit einzuräumen. Der LeseSommer startet ebenfalls und dann sind da ja auch noch Termine und Projekte, die bearbeitet werden wollen.
Sommer ist eigentlich weniger „Arbeitszeit“, als mehr. Allerdings habe ich mich in der heißen Maiwoche selbst überrascht, denn aus dem Sommermodus ist nicht wirklich was geworden … Ich verspreche mir mal selbst auf mich und meine Grenzen aufzupassen.
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