Der Februar war intensiv, nicht nur wegen 28TageContent, sondern vor allem, weil es sich ergab, dass ich an drei Schreibprojekten parallel gearbeitet habe.
Diese nehme ich auch mit in den März und bin gespannt, wie es weiter geht.
Romanprojekte, Bloggen, Social Media und das ist ja nur ein Tel meines Tuns. Deswegen passiert alles eben langsam, in kleinen Schritten.
Dieser Beitrag ist mein kleines Schreibtagebuch. Woran habe ich geschrieben? Romanprojekte und Blogbeiträge.
Begonnen habe ich damit im Februar 2024 und es ist mir eine liebgewordene Routine geworden. Lies hier wie es mir im Februar ergangen ist.
2. März
Es ist Montag Morgen und ich bin erst kurz vor dem Schreibclub aufgestanden. Also setze ich mich erst einmal an Projekt Perspektivwechsel zur Überarbeitung. Das lief ganz entspannt.
Dann schweiften meine Gedanken ab und ich schrieb einen Blogartikel … Der Rohentwurf ist tatsächlich fertig geworden, exakt zum Ende der Coworking-Zeit. Es ist ein Beitrag über eine persönliche Supervisions-Erfahrung.
Nach der Schreibzeit habe ich jetzt diesen Beitrag angelegt und gehe in die Überarbeitung des Februar-Beitrages, der rekordverdächtig lang geworden ist. Fehler korrigieren und ein Fazit zum Februar schreiben.
Beinahe hätte ich heute nicht mehr geschrieben. Doch als ich den Schreibtisch nach einem abendlichen virtuellen Treffen verlassen wollte, fiel es mir noch ein. Also schrieb ich noch 837 Wörter in Projekt Hohepriesterin.
3. März
Den Tag im Cowirk-Space mit der Überarbeitung von Projekt Perspektivwechsel starten.
Nach dem Duschen kamen mir gleich zwei Ideen für Ranis Blogparade zum Thema Selfcare. Ein Entwurf für den Suisei-Blog ist angelegt, ob ich den persönlichen Beitrag noch schreiben werde, weiß ich nicht.
Mit 586 Wörtern in Projekt Hohepriesterin beende ich den heutigen Tag.
4. März
Heute Morgen lief es richtig gut mit Projekt Perspektivwechsel, ich bin weit gekommen.
Der Blogbeitrag über meine eigene Supervisionserfahrung ist nun online.
Projekt Hohepriesterin wird zu meiner persönlichen Gute-Nacht-Geschichte. Es ist kurz nach 22 Uhr und ich habe noch 362 Wörter geschrieben.
5. März
Meilenstein erreicht heute – der Druckauftrag für den Probedruck von Matteos Zeitreise ist draußen. Soooo aufregend!
Projekt Perspektivwechsel sind weitere Kapitel überarbeitet, diesmal erst am Nachmittag.
633 neue Wörter in Projekt Hohepriesterin und was jetzt kommt, ist wahrlich keine Gute-Nacht-Geschichte.
9. März
Die neue Woche mit Projekt Perspektivwechsel gestartet. Ich hatte überlegt, ob es Zeit ist zu Matteos Zeitreisen 2 zu wechseln. Ja, das wäre sinnvoll, aber im Perspektivwechsel bin ich gerade gut drin. Das war auch wertvoll, dort weiter zu machen.
Mein Exzerpt für die Supervisions-Ausbildung ist nun überarbeitet und könnte möglicherweise fertig sein.
Abends 330 Wärter in Projekt Hohepriesterin geschrieben.
10. März
Projekt Perspektivwechsel brauchte noch ein paar Szenen, heute 531 neue Wörter ergänzt.
Am Abend habe ich noch einmal 1019 Wörter in Projekt Hohepriesterin geschrieben. Es macht so viel Spaß diese Geschichte zu schreiben.
11. März
Beim ersten Lesen hatte ich das Gefühl, das Ende käme zu schnell, beim zweiten Lesen geht es mir anders. Möglicherweise braucht es nicht viel. Ich bin gespannt, was ich beim nächsten Durchgang denke. Das Manuskript wird ruhen dürfen, weil ich mit Matteos Zeitreisen Teil 2 weiter machen möchte.
Vor der Schreibzeit war da plötzlich ein Blogbeitrag der geschrieben werden wollte. Mal wieder ein paar Gedanken zum Thema Zeitmanagement.
Die Schreibzeit habe ich der Blogparade von Rani gewidmet und das war gut, die Frist endet nämlich schon am 14.3. Hier nun mein Selfcare Beitrag.
232 abendliche Wörter in ProjektHohepriesterin, nachdem ich mich noch in Annegrets Umsetzungsabend an die Nacharbeitung meiner Fortbildung gesetzt hatte … Es wird Zeit den Abend zu beenden.
12. März
Im morgendlichen Schreibclub war ich fast fertig geworden mit meinem Durchgang für Projekt #Perspektivwechsel. Nach meinem Supervsionsgespräch habe ich die Überarbeitung dann abgeschlossen. Dieses Manuskript darf nun ruhen.
Nur kurz ein paar Zeilen schreiben, dachte ich … Dann wurden es 1295 Wörter und etwas sehr wichtiges ist passiert. Meine Figur ist bereit …
13. März
Freitag der 13. März ist ein guter Tag, um mich wieder Matteos Zeitreisen Band 2 zu widmen. Während ich mich in Geduld übe auf den Probedruck von Band 1 zu warten …
Heute hatte ich eine Idee zur Blogparade von Astrid „Mach neu“, ein Entwurf ist angelegt.
16. März
In die neue Woche mit Matteo starten.
Teil 2 von Matteos Zeitreisen weiter überarbeiten und Band 1 für den Druck freigeben.
Die Iden des März: Zeit für ein neues Update zur Montsmitte.
Es ist noch Nachmittag als ich mich heute an Projekt Hohepriesterin gesetzt habe, geschrieben haben ich 806 neue magische Wörter.
17. März
Heute bin ich etwas später in den Tag gestartet, trotzdem mit Überarbeitung von Matteos Zeitreisen 2.
23. März
Krank sein mag niemand. Nach einer Woche fällt es schwer, Geduld zu bewahren, nochmal mehr am Geburtstag.
Deswegen sitze ich heute wieder ein bisschen am Schreibtisch, langsam, wenig. Matteos Zeitreisen 2 ein Stück weiter überarbeitet.
24. März
Zwei Szenen habe ich heute in Matteos Zeitreisen 2 ausgebaut.
27. März
Der Durchgang von Matteos Zeitreisen ist abgeschlossen, heute nochmal ein wichtiges Detail angepasst, bei dem mir eine befreundete Autorin geholfen hat. Eine Restunsicherheit bleibt, ich fürchte das gehört dazu, wenn schwierige Themen thematisiert werden.
28. März
Begonnen einen Beitrag über das Businesscamp zu schreiben …
30. März
Die Woche startet erneut mit Überarbeitung von Matteos Zeitreisen 2. Diesmal habe ich einen Aspekt überarbeitet, der mir noch Bauchweh bereitet hatte. Jetzt fühle ich mich mit dem Konflikt wohler. Dazu habe ich noch ein wenig recherchiert, denn es wird über historisch bedeutsame Ereignisse gestritten.
Fazit
Ich bin Autorin!
Das Bloggen ist diesen Monat etwas hinten über gefallen. Alles geht nicht immer, schon gar nicht, wenn ein nerviger Infekt dazwischen kommt.
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