Heute Morgen war ich überrascht, dass der 1. Juli ist, obwohl ich gestern noch dran gedacht hatte.
Sommer ist Sommer …
Diese Woche geht es mir nicht gut, auch wenn die Temperaturen niedriger sind. Mein Arbeitsalltag sieht anders aus, angepasster.
Im Juli geht der BlogSommer weiter, eine Einladung zum gemeinsamen Bloggen. Die Kernaufgaben sind abgeschlossen, also wird es spannend, was ich jetzt im Juli mache.
Worüber ich gerade nachdenke, ist ein wöchentlicher Content-Termin im Kalender. Die Schreibzeit am Mittwoch ist super, aber irgendwie reicht die nicht aus …
Dieser Beitrag ist mein kleines Schreibtagebuch. Woran habe ich geschrieben? Romanprojekte und Blogbeiträge.
Begonnen habe ich damit im Februar 2024 und es ist mir eine liebgewordene Routine geworden. Lies hier wie es mir im Juni ergangen ist.
1. Juli
Neuer Monat, vertraute Aufgaben. Erst einmal das Fazit zum Juni schreiben, inklusive drüber lesen und Fehlerchen korrigieren.
Dann geht es ans Manuskript zu Projekt Hohepriesterin. Im Schreibclub wurde ich aufgefordert, für Erwachsene zu schreiben, damit sie was von mir lesen könne … Tue ich, hab da auch zwei fertige Manuskripte.
Selfpublishing ist ein Invest, das muss gut überlegt sein. Ich würde gerne … Jetzt gehe ich Matteo 2 an, dann reden wir über die anderen Manuskripte. Derweil schreibe ich einfach mal weiter.
705 neue Wörter sind geschrieben.
2. Juli
Auch wenn wir uns im morgendlichen TReffen ein wenig verquatscht haben, bin ich gut ins Schreiben gekommen. 1288 neue Wörter sind geschrieben.
3. Juli
Es hat gedauert ins Schreiben zu kommen, als ich drin war, kam ich nicht mehr raus. 909 neue Wörter für Projekt #Hohepriesterin.
Während ich den Fachbücherfreitag eigentlich zum Lesen für Recherche nutze, erreichte mich ein Moment der Erkenntnis: Das hier ist gerade die falsche Zeit, wenn auch wertvolle Background-Info … Klarheit über den Plot für Teil 3 von Matteos Zeitreisen … sehr schön, spannend, wertvoll.
6. Juli
Heute bin ich anders in den Tag, in die Woche gestartet. Vielleicht auch nicht wirklich anders, sondern back to basic. Als erstes wird geschrieben, ohne Limit.
Das hat gut getan. 1726 Wörter sind ins Projekt Hohepriesterin geflossen. Gestern Abend vor dem Einschlafen kam mir eine Idee.
Die Idee war, die Cowirk-Zeit zum Bloggen nutzen zu können, allerdings habe ich auch das heute schon vorher erledigt. (ich war leider sehr früh wach)
Nachdem ich Freitag in der Blognacht mit dem Impuls nicht viel anfangen konnte, schrieb ich heute morgen einen Beitrag zum Thema Vorbilder.
Das Coworking habe ich dann zum „Eat the frog“ genutzt, wie unsere Schreibzeit mit Ausnahme von Mittwoch inzwischen heisst.
7. Juli
Projekt Hohepriesterin als erstes ToDo des Tages: 1479 neue Wörter sind geschrieben.
Nachdem letzte Woche Pause war, geht es diese Woche wieder mit dem BlogSommer weiter. Zuerst habe ich einen Social Media Post gebastelt, dann an meinen Texten zum Thema Lesungs-Akquise gearbeitet, eine Mail-Vorlage und eine Landingpage. Meine Tochter ist mir hierbei eine große Hilfe
8. Juli
Aufstehen, duschen, Schreiben, herrlich. 1155 neue Wörter für Projekt Hohepriesterin. Magisch.
Mittwochs ist im Cowirk-Space Schreibclub, nix Eat the froh, also habe ich geschrieben und meine Seite zum Supervisions-Angebot fertig gemacht. Perfekt? Sicherlich nicht, aber es ist da und das schöne an Webseiten ist, ich kann weiter überarbeiten.
In #KometsSchreibzeit habe ich den Blogbeitrag fertig gestellt, warum ich deine Supervisorin sein sollte … 😉
Anschließend hatte ich noch Zeit, der Podcast ist draussen und will auf Social Media geteilt werden.
9. Juli
1258 neue Wörter für Projekt Hohepriesterin. Auch in diesem Projekt geht es um die kleine Frage „Wer bin ich?“
Der heutige BlogSommer gehört Matteo. Ich habe über den Prozess von Manuskript bis zur Veröffentlichung geschrieben. Es war intensiv für mich. Davon brauche ich etwas Abstand, bevor ich es überarbeite und der Beitrag raus kann.
10. Juli
990 Wörter für Ürojekt Hohepriesterin, ein klärendes Gespräch und ich habe Jochens Worte sehr gefühlt als er sagte, dass er eigentlich der Meinung ist, dass solche Aussagen nicht mehr notwendig seien, er sich aber wünscht, dass es zwischen ihnen klar ist.
13. Juli
671 neue Wörter für Projekt Hohepriesterin.
Am Wochenende habe ich ein Rezensionsexemplar ausgelesen und dazu heute den Beitrag angelegt.
14. Juli
349 neue Wörter für Projekt Hohepriesterin, eine kleine Szene.
Im heutigen BlogSommer habe ich mich endlich den Social Media Posts zur Blogparade gewidmet. Ich möchte gerne jeden einzelnen Beitrag noch einmal teilen. Die Posts zu basteln ist aufwendig, daher habe ich nach ca. einer Stunde eine Unterbrechung gemacht und mich meinem Update zur Monatsmitte gewidmet.
15. Juli
1951 neue Wörter sind aus mir herausgeflossen. Auch bei meiner Protagonistin ist so einiges ins Fließen gekommen.
16. Juli
1737 neue Wörter für Projekt Hohepriesterin.
17. Juli
1174 neue Wörter für Projekt Hohepriesterin. Manchmal müssen wir etwas erleben, was so gar nicht zu uns passt, um mehr zu uns selbst zu finden.
20. Juli
1675 neue Wörter flossen heute früh in Projekt Hohepriesterin. Die Geschichte neigt sich dem Ende zu …
Am Nachmittag habe ich mir Zeit genommen, endlich eine Audio-Aufnahme zu machen, die ich längst versprochen habe.
21. Juli
1046 Wörter für Projekt Hohepriesterin sind geschrieben. Das Ende ist geschrieben. Am Sonntag auf dem Spaziergang war mir auf einmal klar, wie die Geschichte enden wird. Dieses habe ich nun geschrieben und es fühlt sich gut an.
Fertig ist das Manuskript damit nicht. Ich schaue morgen, ob ich mich dem Dazwischen widme, oder ob der nächste Schritt eine Überarbeitung sein wird.
Status: 59.177 Wörter
Die Cowirk-Zeit habe ich zum Überarbeiten genutzt. Es gibt ein Thema bei Matteo 2 an das muss ich nochmal ran, weil meine erste Testleserin sagt, sie habe es nicht verstanden. Dazu habe ich mir jetzt alle Szenen rausgesucht, in denen der Handlungsstrang vorkommt und Szenen, die Potential haben, das Thema noch aufzunehmen.
Es ist die letzte BlogSommer Woche. Ich habe mich entschieden, das Format aktuell nicht weiter auszudehnen, aber vielleicht wird es 2027 erneut einen BlogSommer im Juni und Juli geben, wenn dies in meinen Kalender passt. Tatsächlich stehen da schon Termine drin …
Wir werden sehen.
heute habe ich meinen Sternschnuppen-Newsletter geschrieben und an meinen Blogbeitrag zu Spiritualität und Psychose.
22. Juli
Heute habe ich „verschlafen“. Nachdem ich heute Nacht eine Weile wach war und wieder eingeschlafen bin, hatte ich nur einen Teil der morgemdlichen Cowirk-Zeit.
Auf die Frage: Was fehlt dem Manuskript, gab es eine Antwort. 290 neue Worte sind geschrieben, morgen geht es weiter.
In KometsSchreibzeit habe ich einen schwarzen Tee gebraucht. Länger schlafen war eine gute Sache heute Morgen, aber es ist dennoch ein müder Mittwoch.
Geschrieben habe ich einen Beitrag über Löcher, in die wir fallen. Wie wir aus diesen wieder herauskommen und verhindern können, erneut zu stürzen. Es ist nicht leicht, kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
Mein persönliches Learning heute: Ostfriesensonntagstee mit Kandis ist eine bessere Alternative als Haribo-Frösche, die ich vorhin gegessen habe, um mich besser zu fühlen.
Abends war ich noch beim „Einfach umsetzen“ bei Annegret und habe an meinem Supervisions-Gruppen-Angebot gearbeitet.
23. Juli
Die Szene, die ich gestern begonnen habe, ist beendet. 600 neue Wörter für Projekt #Hohepriesterin. Morgen sehen wir weiter. Ich werde mich erneut fragen, ob noch etwas fehlt, oder ich erst einmal Abstand brauche, um fehlendes bei der Überarbeitung zu finden.
Matteos Zeitreisen 2 habe ich das wichtige Element überarbeitet und drei Kapitel an eine Testleserin neu raus geschickt, um Feedback für meine Änderungen zu bekommen.
Im BlogSommer war ich heute alleine. Das macht einen Unterschied, denn ich akzeptierte den einkommenden Anruf und als ich mit dem angefangenen Blogartikel fertig war, war ich ja fertig …
Mein Beitrag über das Kinderbuch „Juli im Land der Zeitgeister“ ist jedenfalls online
24. Juli
Mit 878 neuen Wörter ist die Verbindung zu Ende, das bereits geschrieben war, geschlossen. Damit ist der Rohentwurf von Projekt Hohepriesterin abgeschlossen und das Projekt darf ruhen.
Status: 61.782 Wörter
Ich bin ein wenig wehmütig, denn es hat Spaß gemacht, daran zu schreiben und ich weiß noch nicht, womit es ab Montag weiter geht …
27. Juli
Ein Montag des Projektwechsels.
Schreibend befasse ich mich jetzt mit #MatteosZeitreisen Band 3.
Heute habe ich noch nicht geschrieben, sondern auf der Meta-Ebene gearbeitet. Ein Projektziel definiert, den Stammbaum und den Plot bearbeitet.
Den Anfang hatte ich ja bereits geschrieben, Status: 1825 Wörter
In der Überarbeitung habe ich jetzt Projekt #JennysBild. Dieses Manuskript ist recht früh in eine Alüha-Testlesephase gegeagen, ich weiß um einige Lücken und ich brauche Unterstützung bei der Frage, was die Geschichte wirklich noch braucht.
Das erste Feedback arbeite ich gerade ein, die anderen stehen zeitnah aus. Eine gute Überbrückung, während ich auf das Feedback von Matteo warte …
Ein Gespräch hat bei mir starke Emotionen ausgelöst, ein Satz ist hängen geblieben, zu dem ich einiges zu sagen habe. Daraus ist ein Entwurf für einen Blogbeitrag entstanden … noch sehr grob. Ausgearbeitet wird er in Ruhe.
Auf einmal – ein paar Stunden später – war da ein Gedanke, eine persönliche Erkenntnis. Ein Blogartikel für die Kategorie „Meine Geschichte“ ist daraus entstanden. Ob ich ihn veröffentliche, schauen wir mal. Er ruht jetzt erst einmal im Backend.
Diese Woche ist abgesehen vom Blogsommer terminfrei, wenn der Montag schon so schreibintensiv ist, bin ich gespannt auf den Rest der Woche 🙂
28. Juli
Plotten und Schreiben ist bei Matteo 3 angesagt. Die Details der Backgroundgeschichte muss ich weiter ausarbeiten, während ich die Handlung des Romans schreibe. Ich bin sehr froh über Papyrus Autor, wo ich alle Informationen hinterlegen kann, auf die ich dann in weiteren Bänden zugreifen kann.
Geschrieben habe ich 873 neue Wörter.
Mit den Anmerkungen der ersten Testleserin zu Projekt #JennysBild bin ich durch.
Der BlogSommer gehört Matteo. Mein Beitrag zur Einordnung in den Buchmarkt ist endlich fertig. „Ist Matteos Zeitreisen wie Magisches Baumhaus und Die Zeitdetektive?“
Der Beitrag zur Entstehungsgeschichte von Matteo ist jetzt auch fertig. 🙂 Eine produktive BlogSommer-Session, fokussiert in netter Gesellschaft.
Mir wurde eine Blogparade empfohlen und eine erste Idee dazu ist bereits notiert, bis Sonntag habe ich Zeit für die Teilnahme.
29. Juli
2225 neue Wörter für Matteos Zeitreisen. Ich bin voll drin im Manuskript und es hat großen Spaß gemacht so viel zu schreiben.
Der Beitrag zur Blogparade ist im morgendlichen Mittwochs-Schreibclub fertig geworden und veröffentlicht. Es ging zwar gestern erst ein Beitrag zu Matteo raus, aber die Blogparade endet bereits am Sonntag … also lieber jetzt 🙂 Muss ja nicht sofort gelesen werden.
30. Juli
765 neue Wörter in Matteos Zeitreisen, nachdem ich ein Kapitel übersprungen habe, weil ich für dieses Hilfe brauche.
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