Das Schreibtagebuch geht ins dritte Jahr.

Dieser Beitrag ist mein kleines Schreibtagebuch. Woran habe ich geschrieben? Romanprojekte und Blogbeiträge.

Begonnen habe ich damit im Februar 2024 und es ist mir eine liebgewordene Routine geworden. Lies hier wie es mir im Januar ergangen ist.

Auch dieses Jahr nehme ich wieder bei #28TageContent teil. Hier geht es unter anderem darum, eine Schreibroutine zu etablieren. Der Morgen gilt meinen Buchprojekten, das läuft super.

Eine Blogroutine habe ich einigermaßen mit KometsSchreibzeit.

Was gar nicht gut läuft, ist das Thema Marketing. Ich habe viele Ideen und setze nur einen Bruchteil um. Wenn ich „muss“ bin ich blockiert.  Über die anstehende Veröffentlichung möchte ich reden, also schauen wir mal, wie ich da in eine gute Routine kommen kann.

Ist ein tägliches Zeitfenster hilfreich, oder brauche ich eher ein wöchentliches intensiveres? Beides?

Bildcollage zum Thema Schreiben auf blauem Hintergrund. Text: Schreibend durch den Januar 2026

1. Februar

Die erste Mail von gelesen, ein Ziel definiert und ins Forum gesetzt. Ich bin bereit 🙂

Täglich 15 Minuten mit dem Umsetzen meiner Content-Ideen verbringen, von Montag bis Freitag. Ab Dienstag bin ich auf Fortbildung, mal sehen, wie es da so läuft …

Dann ist dieser Beitrag hier entstanden.

2. Februar

Es ist Montag Morgen und ich habe nichts besseres zu tun, als mich bereits morgens im Bad selbst herauszufordern.

Gestern wurde ich im Forum gefragt auf welchen Plattformen ich meinen Buch-Content streuen möchte. Gute Frage, auf die es noch eine Antwort braucht.

Instagram? Nicht meine Plattform, aber da habe ich meine Buchcommunity. Inzwischen auch auf Mastodon, aber …

Also mache ich den Februar zu meinem Experiment-Monat und dazu habe ich dann einen Reel aufgenommen. Und ganz ehrlich ich bin am gespanntesten, wohin mich das jetzt führen wird.

Schreibclub => Projekt

Meine Tätigkeit als MHFA-Instruktorin scheint einen Einfluss auf diesen Systemischen Roman zu haben. Allerdings zeigt diese Szene, wie man sich immer tiefer in Komplexität verstricken kann, die nicht zielführend ist.

3. Februar

Als Teil meiner Vorbereitung auf den Vortrag bei der SocialBar Bonn habe ich gestern einen Blogartikel dazu vorbereitet, der heute früh automatisch online ging.

Heute ging es dann zur Fortbildung, das bedeutet, diese Woche kein Schreibclub für mich. Im Zug habe ich dann „Matteos Zeitreisen“ gelesen. Es gibt eine tolle Designidee für die ich jetzt nochmal genau ins Manuskript schauen muss, damit Eva und Johanna sie für mich umsetzen können. Die zwei sind super!

Die Mittagspause nutze ich jetzt in diesem Sinne zum Lesen im eigenen Buch :-), nicht am Computer sondern auf meinem digitalen Notizbuch.

Update: Habe es beendet und die Liste angelegt für die kreative Spielerei.

Und was ist mit ? Ich habe diesen Prozess, Buch mitnehmen und darin lesen in meiner Instagram Story geteilt.

Während ich im Seminar saß und draußen dicke Flocken schneiten, dachte ich noch, da lässt sich was draus machen, aber zur Pause regnete es dann nur noch …

4. Februar

Seminartag 2: Vor dem Frühstück einen Reel drehen und mit den Untertiteln kämpfen. Habe es dann gelöst bekommen und durfte erleben wir hilfreich es ist, Herausforderungen zu teilen. Sowohl im persönlichen Gespräch, als auch in den Insta-Storys, habe wunderbare Anregungen bekommen, nach beiden Reels, allein dafür ist das Experiment wertvoll.

Ich bin nicht dazu gekommen in ein Manuskript zu schauen und habe den 28TageContent Call verpasst. Sowohl als auch, heisst nicht, dass alles gehen muss. Bin fein damit.

5. Februar

Seminartag 3: Heute früh kein Reel, sondern ein LinkedIn Post und eine InstaStory gebastelt. Hier geht es nur wenig ums Buch.

Im Sinne meines 28TageContent Ziels habe ich in Canva einen Karussell Post vorbereitet, den ich für Instagram und auch LinkedIn nutzen kann. Die Story steht, aber es braucht jetzt noch Bilder. Das ist meine Herausforderung.

Jetzt geht es erst einmal zum Frühstücken und dann ins Seminar.

6. Februar

Letzter Seminartag und es hat sich etabliert morgens Social-Media zu machen. LinkedIn und Instagram sind Posts raus. Heute Mittag geht es wieder nach Hause. Abends ist Blognacht und eigentlich ist heute auch 10. Bloggeburtstag. Ich habe nichts vorbereitet …

Auch in der Blognacht gibt es ein Jubiläum – 5 Jahre. Mein Beitrag dreht sich um „einfach mal machen„.

 7. Februar

Am Wochenende wollte ich eigentlich ja schreibfrei machen …

Eine Verkettung von Ereignissen hat zu einem neuen Schreibrojekt geführt, ich nenne es Projekt Hohepriesterin und bin gespannt wohin mich dieses Projekt führt.

9. Februar

Die neue Woche startete quasi mit einem Kurs um 8 Uhr. Ein wenig Zeit blieb vorher noch für Autorinnen-Aufgaben.

Diese Woche möchte ich bewusst auf Instagram in den Storys mal meinen Autorinnen-Alltag teilen. Wo passt es rein und wie jongliere ich mit verschiedenen Projekten. Das nehme ich als meine Aufgabe.

Das war also die erste Aktion, das Ankündigen auf Instagram. Im Schreibclub war ich heute nur kurz, habe aber ein Kapitel von Projekt geschafft.

Auf dem Spaziergang wurde mir klar, wie ich in Projekt einsteigen möchte. Die Szene ist mit 688 Wörtern geschrieben, damit hat das Manuskript nun wudnerschöne 1111 Wörter.

Heute habe ich es endlich geschafft meinen Infoflyer für Lesungen zu erstellen.

10. Februar

Frage des Tages: Handle ich gerade 3 Schreibprojekte parallel? In unterschiedlcihen Stadien.

Das Thema eignet sich wunderbar für die Insta-Story. Ich habe verschiedene Ideen und mache dann doch, wie es sich ergibt.

Im Schreibclub habe ich Projekt überarbeitet. Ich habe mein „Loch“ gefunden, die Stelle, an der ich gesprungen bin und da darf ich nochmal reingehen.

Ein Karussell-Post ist jetzt auf Instagram online. Hat Spaß gemacht, mit dem Design zu experimentieren. Vielleicht kommt so was jetzt öfter. Bin dankbar für den Austausch im Forum.

1197 Wörter in Projekt sind geschrieben. Auf meinem Spaziergang kam mir ein Gedanke, wie es weiter geht. Das Projekt hat sich also einen eigenen Slot gesucht, Schreiben ist nach dem Spaziere dran. Mal sehen, wie es weiter geht.

11. Februar

Ich hatte eine neue Reelidee und dann lief einiges schief. Allerdings habe ich auch was dabei gelernt und werde es später noch einmal versuchen. Vorgenommen habe ich mir ja, mich täglich damit zu beschäftigen, nicht den Outcome definiert 🙂

Im Schreibclub war ich leider nur kurz, weil ich die Gelegenheit genutzt habe, mich von meinem Mann zum Bäcker mitnehmen zu lassen … Ein Stück weiter in Projekt und das Zeitfenster ist jetzt erst einmal geschlossen.

In der Schreibzeit habe ich den Blogbeitrag geschrieben, bei dem ich mich beim letzte Mal verlaufen hatte … „To Do Listen ohne Stress“

Ich konnte es nicht lassen und beende den Tag um 21 Uhr, nachdem ich noch eine kleine Szene für Projekt geschrieben habe (296 Wörter). Jedes Wort bringt mich ein Stück näher ans Ende. Ich liebe kleine Schritte.

12. Februar

Im Schreibclub bin ich gut weitergekommen mit Projekt .

Autorenwoche in der Instastory läuft und tatsächlich bekomme ich langsam Spaß am Reels drehen, ein neues ist online. Da Reels ja kurz sein sollen, habe ich mich mit meiner inneren Twitter-Prinzessin verbunden (den Titel habe ich mir nicht selbst gegeben), die gelernt hat kurzen knappen Content zu machen. Deswegen wurden heute aus dem gestrigen One-Shot, vier einzelne Videos.

Zum Abschluss des Tages habe ich meiner Protagonistin in Projekt einen miesen Start in den Tag bereitet …

13. Februar

Tadaaa, der erste Überarbeitungsdurchgang von Projekt ist abgeschlossen. Es steckt noch Arbeit drin, aber ich denke das wird was Schönes.

Es blieb noch etwas Zeit im Schreibclub, da habe ich angefangen neue Vorlagen für Instagram zu basteln. Jetzt habe ich drei verschiedene Vorlagen für Instagram für das Buch: nur Text, Text und Bild, Zitat. Das sollte erst einmal genügen. Sie dürfen sich verändern, aber ich habe eine Basis. Das wäre für heute meine Aufgabe.
Es hilft mir dieses Mal: Erst an meine Aufgabe denken, dann die Mail lesen und zuletzt ins Forum schauen, falls noch Zeit und Energie da ist.

Ich war spazieren, ohne eine neue Szene mitzubringen, andere Themen waren im Kopf präsenter. Abends habe ich dann 600 Wörter in Projekt geschrieben. Es ist noch nicht die allerletzte Aufgabe des Tages heute.

16. Februar

Diese Woche habe ich wieder täglich um 8 Uhr morgens einen MHFA-Kurs. Das ergibt weniger Schreibzeit in der Früh. Ich bin heute mit dem zweiten Durchgang von Projekt gestartet. Am Anfang darf ich noch einmal die Zeiten überarbeiten, nachdem ich mich nun klar gegen Präsens entschieden habe.

Für diese Woche nehme ich mir vor, den Fokus wieder etwas mehr aufs Blog zu schieben, mal sehen, wie das klappt.

Da war eine Idee, die wollte umgesetzt werden. Das habe ich getan und ich lasse mir etwas Zeit mit dem Start. Es gibt nun ein neues kostenfreies Angebot. „After Work – Leben ist mehr als Arbeit.

Es gab wirklich einen Plan, aber nach dem MHFA-Kurs fließt die Intuition und ich folge ihr …

Ich habe ein Experiment gestartet und dazu einen Blogbeitrag angelegt. „Welche drei Worte kommen dir in den Sinn, wenn du an mich denkst?“, gefragt auf Mastodon, LinkedIn und in der Insta-Story.

17. Februar

Vor dem Kurs eine halbe Stunde mit Projekt Perspektivwechsel verbracht.

Nach dem Kurs einen Reel gedreht und direkt veröffentlicht.

Meinen Nachmittag habe ich damit verbracht mein eigenes Buch zu lesen. Layout-Prüfung von Matteos Zeitreisen. Es macht einen großen Unterschied es so zu lesen, im Gegensatz zum Manuskript. Da sind Bilder drin!!!

Zwischendurch habe ich meinen Sternschnuppen-Newsletter fertig gemacht und raus gesendet. Es gibt diesen nun seit einem Jahr.

Abends noch 654 neue Wörter und einige Gedanken zum Plot von Projekt Hohepriesterin geschrieben.

18. Februar

Die Layout-Prüfung verträgt noch einen zweiten Durchgang, diesmal rückwärts. Damit bin ich direkt gestartet, um die morgendliche Konzentration zu nutzen.

Dann kam mir eine Idee für einen Social Media Post, eine Verbindung zwischen meiner Systemischen Beratung und den Büchern. Erstellt und vorgeplant 🙂

Eigentlich wollte ich nur das nächste Newsletter-Thema festlegen, damit ich entsprechend passende Beiträge dazu planen kann … Damit hatte ich ein kreatives Ventil geöffnet. Ein Entwurf für den Newsletter ist angelegt, ebenso für einen Blogbeitrag, den ich eben noch auf LinkedIn angekündigt hatte, ihn in der nächsten KometsSchreibzeit zu schreiben. Werde ich auch, es gibt nur eine Struktur und ein paar Sätze … Will ja meine Idee nicht vergessen.

Für die Überarbeitung von Projekt ist es heute später geworden, aber ich habe es nicht unter den Tisch fallen lassen.

Es wird zu einem Abendritual – Projekt Hohepriesterin – 540 Wörter geschrieben und meine Protagonistin ist so richtig schön in der Verweigerung angekommen, das wird ein Spaß.

19. Februar

Ich würde jetzt gerne schreiben: Zuerst einmal zwei Kapitel in Projekt Perspektivwechsel bearbeitet, in denen meine beiden Freundinnen aus ihrem Streit ein Spiel machen.

AAAAber Matteo ist ein Frechdachs und hat sich vorgedrängt. Zuerst habe ich mich an meine Content-Liste gesetzt. Diese schreibe ich, um sie einem Team zur Verfügung zu stellen, die vor der Lesung gerne einen Einblick hätten, was die Kinder mit dem Buch erwartet. Diese Liste bekommen sie zusammen mit einer Leseprobe. Zusätzlich dient sie mir auch als Basis für Social Media Posts zum Buch, denn da darf ich dringend mehr darüber erzählen, worum es denn in der Geschichte geht. Zeireise und Vater-Sohn-Geschichte ist vielleicht doch etwas dünn.

Eine Unterseite fürs Buch erstellen habe ich mich ehrlich leichter vorgestellt … in the making.

Abendliche Schreibsession: 444 Wörter in Projekt Hohepriesterin. Ich hatte längst Feierabend gemacht und doch zog es mich noch einmal an den Schreibtisch zurück. Diese Geschichte will geschrieben werden.

 20. Februar

Heute habe ich es geschafft, mich als allererstes an Projekt Perspektivwechsel zu setzen. Scheinbar ist mein Gehirn gerade auf Fehlersuche programmiert, zumindest finde ich diese Woche viele, ergibt durchaus auch Sinn im zweiten Durchgang eines NaNoWriMo Projektes.

Erneut habe ich mich an meine Landingpage für Matteos Zeitreisen gesetzt und erkannt, wo ich mir im Weg stehe – Ansprüche an die Seite. Ich habe mir Hilfe über das Forum geholt. Jetzt hoffe und warte ich auf hilfreiche Resonanz.

Es ist Mittag, während ich mir etwas zu Essen gemacht habe, kam mir eine neue Idee für Projekt , eine Szene, die erst etwas später passieren wird. 260 Wörter sind geschrieben und es braucht noch einen Übergang dorthin.

23. Februar

Letzte Woche habe ich Matteos Zeitreisen dreimal gelesen, um den Buchsatz zu prüfen. Zum Ausgleich brauche ich unbedingt ein anders Manuskript. Deswegen heute früh wieder mit Projekt weiter gemacht.

Eine Landingpage hat genau einen Zweck und nicht mehr und nicht weniger. Das habe ich heute glernt bei Anna. Die Menschen im Forum waren sehr hilfreich. Für einen anderen Zweck, z.B. die Lesung darf ich dann eine weitere Landingpage bauen. Landing  steht für Landen 🙂

Heute Abend 460 Wörter in Projekt geschrieben.

24. Februar

Erst mal mit Projekt Perspektivwechsel in den Tag starten. Heute habe ich viele Fehler gefunden und ein paar Anmerkungen gesetzt, wo ich nochmal dran darf. dieses Buch ist noch weit von einer Veröffentlichung entfernt und das ist gut so, es ist noch nicht dran.

Heute habe ich mein Buch noch einmal komplett gelesen und das Layout geprüft, nachdem wir gestern gemeinsam die letzten Korrekturen eingearbeitet haben …

Der erste Textschnipsel ist auf Instagram raus.

Mit 295 Wörtern habe ich heute nur eine kleine Szene geschrieben in Projekt Hohepriesterin.

25. Februar

Ich war im Schreibclub, habe ein paar Zeilen in Projekt Perspektivwechsel gelesen und dann doch etwas anderes gemacht.
Die Landingpage zu Matteos Zeitreisen will raus, so unperefekt sie ist.

Jetzt gibt es einen kleinen Reel dazu, und der Link ist auf der Webseite eingebaut, Startseite und Autorenseite.

Während der Schreibzeit habe ich einen Beitrag über mein Buch geschrieben und zwar im Suisei-Blog. Hä? Ja -> guckst du hier.

346 Wörter in Projekt Hohepriesterin. Dafür bin ich nochmal an den Schreibtisch zurückgekehrt. Abends schreiben ist nach wie vor nicht meins, da reicht es tatsächlich nur für kleine Szenen. Macht nichts, so lange es kontinuierlich weiter wächst.

26. Februar

Noch vor der Schreibzeit habe ich geschrieben. Es braucht eine neue „über mich“ Seite habe ich neulich gedacht. Muss es denn eine Seite sein? Kann es nicht auch ein verlinkbarer Blogbeitrag sein? Ich habe eine Geschichte über mich geschrieben, von der Träumerin zur Autorin. Die ruht nun und ich gehe später nochmal rein.

In Projekt Perspektivwechsel habe ich heute ein paar Hudeleien aufgelöst.

Ein neuer Beitrag ist angelegt, wird aber noch etwas brauchen, weil ich dazu noch ein wenig lesen muss. Ich möchte Matteos Zeitreisen einordnen in den Buchmarkt. Es ist anders als die Reihe vom magischen Baumhaus oder die Zeitdetektive.

741 neue Wörter am Abend für die Hohepriesterin.

27. Februar

Der Februar neigt sich dem Ende.
Heute bin ich wieder mit Projekt gestartet und habe mich morgens mit dem Thema Cocktails befasst.

Statt einer neuen Über mich Seite für die Autorin Stephanie, gibt es jetzt einen Blogbeitrag „Aus einer Träumerin wurde eine Autorin“

Nach einem sonnigen Spaziergang habe ich mich an das Exzerpt für die Weiterbildung gesetzt. In diesem darf ich einen Supervisions-Prozess schildern. Gar nicht so einfach zu entschieden, welche Details dafür relevant sind. Es ist ein völlig anderes Schreiben als meine Romanprojekte.

Anschließend hat es noch für 319 Worte in Projekt Hohepriesterin gereicht.

Fazit

Der Februar war intensiv. Ich haber viel geschrieben und ich als Autorin standdiesen Monat definitiv im Vordergrund.

Mit der Marketing-Frage bin ich in den Februar gestartet und dem Experiment Instagram. Wie geht es weiter?

Instagram werde ich weiter bespielen. Reels drehen macht mir Freude. Mehrere hintereinander klappt besser, als immer wieder dran gehen. Einmal Setting einrichten, dann drehen, dann schneiden, später veröffentlichen.

Es gibt auf Instagram Menschen, die mich in diesem Experimentieren begleiten und ich bekomme Resonanz, die mir gut tut. Ob ich über Instagram Bücher verkaufen werde, werden wir sehen. Aktuell kann ich mich dort ausprobieren und es macht mir Freude. Also lege ich meine Bedenken, die ich dem Meta-Konzern gegenüber habe beiseite und konzentriere mich darauf, wie ich es für mich nutzen kann.

Die Frage, wo passt Content erstellen gut hin, werde ich in den März mitnehmen. 15 Minuten täglich ist nicht der Weg, es braucht größere Zeitfenster und flexible Vorplanung.

Idee für die morgendliche Routine: 

  1. Tag sortieren (mit meinen Kärtchen)
  2. Schreibclub mit einem Überarbeitungsprojekt
  3. Content erstellen – je nach Terminlage – Bloggen/ Social Media Posts, was dran ist und wie die Kreativität fließt
  4. Weiter mit ToDos & Terminen, entsprechend der Tagesplanung, die relativ flexibel ist

28TageContent

Es war mein viertes Mal und ich habe es diesmal wieder anders erlebt. Worüber ich sehr glücklich bin: Bis zum Ende dabei geblieben, ohne erschöpft zu sein. Die letzten Male war ich gegen Ende nicht mehr Aufnahmefähig.

Ich habe sehr gezielt abgewogen, welche Beiträge ich ins Forum stelle und welche Frage ich dazu habe. Das hat geholfen. Ich liebe Feedback, aber es braucht eben auch Kapazitäten, dieses anzunehmen und umzusetzen. Anderfalls wird es zum Stressfaktor. Feedback erfordert gleichzeitig aber auch keine sofortige Umsetzung, sondern darf einfach wirken, auch das habe ich diesmal beherzigt.

Zudem habe ich mir erlaubt, nicht alle Beiträge der anderen im Forum zu lesen. Klar bin ich neugierig und ich möchte mit den anderen in Verbindung gehen, aber dazu brauche ich nicht alles lesen, was sie schreiben, erwarte ich im Gegenzug ja auch nicht.

Auch im März bleiben die Menschen Teil meines Netzwerkes und ich kann sie weiter lesen und mit ihnen in Kontakt gehen.

Es war eine tolle gemeinsame Zeit und ich werde auch 2027 sehr wahrscheinlich beim Jubiläum dabei sein, mit neuen Experimenten rein gehen und mit neuen Learnings raus gehen.

Buchprojekte

Es ergab sich, dass ich auf einmal mit drei Projekten jongliere und das tat mir gut:

  1. „Matteos Zeitreisen“ befindet sich in einer intensiven Phase. Das Layout steht und das Marketing ist gestartet. Das Buch kann vorbestellt werden. Einige Aufgaben nehme ich in den März mit.
    Parallel habe ich mir Gedanken zu Band 2 gemacht. Das nehme ich bald in eine erneute Überarbeitung und dann starte ich auch hier die nächsten Schritte …
  2. Projekt Perspektivwechsel – dieses Manuskript überarbeite ich ganz entspannt im morgendlichen Schreibclub. Es tut mir gut, als Ausgleich zum ZeitreiseProjekt, weil es hier noch weit bis zur Veröffentlichung ist.
  3. Prokjekt Hohepriesterin war auf einmal nach dem Seminar da und will geschrieben werden. Hier ist ein neues Zeitfenster entstanden, abends vor oder auch teilweise nach „Feierabend“, was auch immer das gerade sein mag. Ich schreibe ca 300 bis 500 Wörter am Tag, ganz langsam, mit Freude und Neugier.

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