Der November war grandios, ich habe ein Buch geschrieben. Und jetzt? Kann es so fleißig weiter gehen? Erstmal freue ich mich riesig, was ich geschafft habe.
Im Dezember werde ich den Fokus auf die Abschlussarbeit zur Systemischen Therapeutin legen. Diese soll bis Weihnachten fertig werden, da ich sie am 6. Januar abgeben muss. Das Seitenziel ist bereits erreicht, aber inhaltlich nicht alles drin, das bedeutet ich werde stark kürzen müssen und es liegt noch viel Arbeit vor mir. Dazu habe ich unter anderem den Tag der unerledigten Dinge am 3. Dezember vorgesehen.
Begonnen habe ich mit dem Schreibtagebuch im Februar 2024, stöbere gerne durch die vergangenen Monate und begleite mich durch den aktuellen, es gibt regelmäßige Aktualisierungen dieses Beitrages.
1. Dezember
Nach dem intensiven November habe ich mich bewusst für einen freien Sonntag entschieden, nichts geschrieben, viel gelesen.
2. Dezember
Neue Woche, ohne NaNoWriMo.
Wie geht es weiter?
Diese Woche werde ich mich stark auf meine Abschlussarbeit fokussieren, an die ich mich gleich dran setzen werden. zwei intensive Einheiten stehen morgen und am Freitag an.
Geschrieben habe ich heute einen Blogbeitrag über das Buch „Laufen“, eine persönlich Empfehlung, nachdem ich von meinem Projekt Perspektivwechsel erzählt habe.
3. Dezember
Bei Tag der unerledigten Dinge lag der Fokus auf meiner Abschlussarbeit zur systemischen Therapeutin. Anschließend habe ich noch einen Blogbeitrag über den Tag geschrieben.
4. Dezember
Das morgendliche Schrieben habe ich für die Abschlussarbeit genutzt und bin ein gutes Stück weiter gekommen.
In der Schreibzeit habe ich einen langen Beitrag für den Suisei-Blog geschrieben mit dem Titel: Hilfe, wie überlebe ich Weihnachten mit meiner Familie. Dazu habe ich mir viel Zeit genommen ein Bild zu basteln und werde ihn mit etwas Abstand nochmal lesen und dann veröffentlichen.
5. Dezember
Vor der Lehre habe ich mich dem gestrigen Beitrag gewidmet und noch um eine Kleinigkeit ergänzt. Er ist nun online und die Social Media Posts sind auch vorgeplant. Lies hier: „Hilfe, wie überlebe ich Weihnachten mit meiner Familie?“
Wenn klare Ziele auf meinen Dickkopf prallen, ist manchmal auch abends was möglich. Habe ein Zwischenziel für die Abschlussarbeit geschafft und damit ist es realistisch, das Ziel dieser Woche zu erreichen und nächste Woche dann in die nächste Phase einzusteigen.
6. Dezember
Mein morgendliches Schreiben habe ich fürs Marketing genutzt, für den nächsten Tag der unerledigten Dinge sind jetzt bis Februar verschiedene Posts vorbereitet.
Gleich geht es dann in ein intensives Coworking für die Abschlussarbeit.
Online ist der Beitrag über das Buch „Winter of Love“, das wir letztes Jahr, während der Wintersport-Challenge gelesen haben.
7. Dezember
Es ist vollbracht – Alle Termine der Abschlussarbeit bin ich durchgegangen, der Prozess ist beschrieben.
Mit einer Woche Verspätung habe ich damit innerhalb von 5 Wochen einen doppelten NaNoWriMo vollbracht, die 50k Wörter sind erneut geknackt, aber das sollte nicht das Ziel sein.
Nächste Woche geht es dann an die Überarbeitung und das Kürzen, 117 Seiten wollen zu maximal 40 werden. Ich bin sicher, dass ich an der ein oder anderen Stelle auch noch weitere Gedanken im Reflektionsprozess haben werde, es wird spannend.
9. Dezember
Es ist die zweite Dezemberwoche und während in meinem Kopf ein Ratgeber Formen annimmt, konzentriert sich mein Schreiben auf die Abschlussarbeit. Kürzend überarbeiten steht diese Woche an.
Im Blog kündigen Cassiopeia und Kathi eine neue Lesechallenge an. Ich habe mit der Idee wirklich nichts zu tun und bin sehr begeistert davon. Es geht um Neujagarsvorsätze beziehungsweise persönliche Wünsche und Inspiration, die wir in Büchern suchen.
10. Dezember
Kürzen in Progress …
13. Dezember
Blognacht bei Anna führte zu einem neuen Kapitel in „Meine Geschichte“.
18. Dezember
Es ist geschafft!! Die Abschlussarbeit ist auf das geforderte Maximum herunter gekürzt.
Hier habe ich nicht mehr viel dazu geschrieben, ich habe mich täglich damit befasst und die Nerven lagen inzwischen blank. Ich habe hart mit mir gekämpft, meine Perspektive geschärft, was wirklich wichtig ist und zwischendrin Zweifel gehabt, es überhaupt noch zu schaffen.
20. Dezember
Noch einmal durch die Abschlussarbeit gehen, bevor ich sie über die Feiertage ruhen lasse und im Januar nochmal drüber lesen, bevor sie abgegeben wird. Es gab noch eine Zettelsammlung von Nachreflektionen und eine Sorge war, den Text wieder zu lang werden zu lassen, doch es ist gelungen, die Seitenzahl einzuhalten und ein paar Details unterzubringen.
Jahresrückblick und Fazit
Den Jahresrückblick habe ich relativ spontan geschrieben, nachdem mir der Gedanke ein paar Tage immer mal wieder kam.
Zwischen den Feiertagen war es ansonsten ruhig, wie ich es gerne habe.
Der Dezember stand im Rahmen der Abschlussarbeit und ich bin froh, dass sie geschafft ist, gleich gebe ich sie ab (schreibe das hier am 6. Januar) und freue mich auf neue Projekte im neuen Jahr.
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