Der November war intensiv und ich starte in den Dezember, wo ich aufgehört habe, direkt mit dem zweiten Überarbeitungsdurchgang von Projekt #JennysBild, mit dem Ziel es für die erste Testleserin fertig zu machen.
Dieser Beitrag ist mein kleines Schreibtagebuch. Woran habe ich geschrieben? Romanprojekte und Blogbeiträge.
Begonnen habe ich damit im Februar 2024 und es ist mir eine liebgewordene Routine geworden. Lies hier wie es mir im November ergangen ist.
1. Dezember
Montagmorgen und der erste des Monats, erst einmal sortieren und diesen Beitrag anlegen.
Der Schreibclub geht inoffiziell weiter, herrlich. Ich bin gut voran gekommen im Manuskript.
2. Dezember
Bei Projekt #JennysBild gibt es Notizen, dass da eventuell noch eine Szene hin muss und ich stelle fest, eigentlich braucht es die gar nicht unbedingt. Bin gespannt ob die Testleserinnen da etwas einfordern werden.
Ein Autorinnen-Newsletter ist nun angelegt und die Autorinen-Seite überarbeitet.
3. Dezember
Im Schreibclub sprachen wir heute über den Winter und ich nannte Projekt #JennysBild ein Frühlingsbuch. Die Geschichte beginnt Ende April …
Und dann überarbeitete ich eine Weihnachtsszene.
In der Schreibzeit habe ich mich zunächst einem begonnen Blogbeitrag gewidmet, der nun online ist: „Den Gedanken ’nicht schon wider‘ als Hinweis nutzen“
In der zweiten Hälfte habe ich den Beitrag über meine KI-Erfahrung fertig gestellt, veröffentlicht ist er noch nicht, aber ready dafür, denke ich.
4. Dezember
Der Beitrag über meine KI-Erfahrung ist nun online, hab ihm noch eine neue Überschrift verpasst.
Anschließend ging es in den Schreibclub und die Zeit gehört KI-frei Projekt #JennysBild.
5. Dezember
Ich komme gut voran in Projekt #JennysBild 🙂
8. Dezember
Neue Woche, altes Projekt. Ich bin zuversichtlich bis Weihnachten durch zu sein mit Projekt #JennysBild, um mir ein erstes Testlesefeedback einzuholen.
Die Frage, ob da wirklich Zwischenszenen hin sollen, wo ich es notiert habe, gebe ich ab. Braucht es das an diesen Stellen wirklich? Oder ist das eine Einladung, mich zu verzetteln.
Wahrscheinlich sehe ich die echten Plotlöcher gar nicht, weil sich alles so wunderbar stimmig anfühlt für mich.
9. Dezember
Welche Bedeutung hat die Zahl 7 für mich? Oder für meine Protagonistin? Anscheinend vergebe ich immer wieder Zimmer Nummer 7 im Manuskript. Ich muss das prüfen.
10. Dezember
Es gibt einen Haken daran, wenn man das Manuskript direkt noch einmal von vorne beginnt und auf dieses Problem bin ich heute gestoßen: Hatten wir dieses Gespräch nicht schon mal, oder ist das dieses Gespräch?
11. Dezember
Es geht auf das Ende zu und ich bin sehr zufrieden mit der Entwicklung meiner Figuren. Die entscheidende Frage ist jetzt, ob diese nachvollziehbar ist und dafür brauche ich Feedback von außen. #JennysBild
12. Dezember
Der zweite Durchgang ist geschafft, nächste Woche geht es dann gezielt an die Kommentare, die mich mir selbst gesetzt habe. Einige erfordern, dass ich verschiedene Stellen im Manuskript miteinander abgleiche.
Diesmal war ich relativ fit für die Blognacht. So kam es, dass ich zum Ende der Blognacht noch nicht fertig mit meinem Text war. Meine Kurzgeschichte ging noch am Abend online: „Sommerferien mit Explosionspotential“
15. Dezember
Die letzte „Arbeitswoche“ und im Fokus beim Manuskript von Projekt #JennysBild stehen nun die Kommentare.
Die Versuchung war immer wieder da zu sagen „schau ich später“ nochmal. Geholfen hat mir, dass ich im Schreibclub den Satz gesagt hatte: „Später ist jetzt“ und mit diesen eigenen Worten im Ohr konnte ich mich selbst zur Disziplin rufen.
Ein Beitrag über das Rezensionsexemplar „Good Spirits“ ist geschrieben und direkt veröffentlicht.
16. Dezember
Ich habe mir alle Kommentare angesehen und es ist noch eine Komplexität offen, die ich morgen angehe, dann kann das Mansurkipt raus an die Alpha-Testleserinnen. Ich freue mich!
Rückblick zur Monatsmitte ist geschrieben und veröffentlicht und ein neuer Sternschnuppen-Newsletter ist raus.
17. Dezember
Tadaaaa – es ist vollbracht. Projekt #JennysBild ist an meine ersten Testleserinnen raus. Ich bin gespannt, wo sie noch Plotholes finden, vermute ja stark, dass sie eben nicht da stecken, wo ich sie vermute.
Damit schicke ich mein Autorinnen-Ich in Weihnachtsferien, denke ich. Mal sehen.
In der Schreibzeit habe ich einen Beitrag geschrieben, der sich gut an den letzten zur Musterunterbrechung anfügt: „Ich kenne dich doch ~ Fluch und Segen“
Fazit
Ich bin glücklich und zufrieden. Das Ziel war mit der Überarbeitung von Projekt #JennysBild so weit zu kommen, dass ich mir das erste Feedback einholen kann. Das habe ich erreicht und kann mich im neuen Jahr wieder #KometsZeitreiseProjekt widmen.
Was hier nicht auftaucht ist meine Recherche zum #Schattenprojekt. Da habe ich einiges gemacht.
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