Der März war geprägt von der Zielgeraden zur Veröffentlichung von Matteos Zeitreisen. Diese wird auch im April sehr präsent sein. Deswegen gibt es ab diesem Monat auch eine veränderte Collage. Ich bin jetzt veröffentlichte Autorin.

Dieser Beitrag ist mein kleines Schreibtagebuch. Woran habe ich geschrieben? Romanprojekte und Blogbeiträge.

Begonnen habe ich damit im Februar 2024 und es ist mir eine liebgewordene Routine geworden. Lies hier wie es mir im März ergangen ist.

Collage an Bildern zum Thema Schreiben

8. April

Mir fehlen gut drei Wochen durch einen nervigen Infekt. Dann war da noch Ostern und ich sitze erst heute so wirklich wieder am Schreibtisch.

Als erstes habe ich den Newsletter für die heutige Schreibzeit rausgeschickt. Danach habe ich mich band 2 von Matteos Zeitreisen gewidmet. Ich bin noch einmal die letzten Kapitel durchgegangen, die ich letzte Woche überarbeitet hatte.

Schritt 3 war dann Anlegen des neuen Schreibend durch den April Beitrages, sowie Überarbeitung des März-Beitrages.

Probleme sind für etwas gut … und wenn ich einfach nur eine Inspiration für einen neuen Blogbeitrag habe … Diesmal habe ich aus sehr persönlicher Motivation über Gesundheit geschrieben.

9. April

Matteos Zeitreisen 2 ist für meine Testleserin bereit. Ich bin etwas nervös, denn ich habe mir schonungsloses, ehrliches Feedback gewünscht.

10. April

Im morgendlichen Cowirk-Treffen habe ich mir Projekt Hohepriesterin wieder vorgenommen. Ich kam recht schnell wieder rein und schrieb 468 Wörter. Es fühlt sich seltsam an, morgens an dieser Geschichte zu schreiben … Daher habe ich es bei der üblichen kurzen Szene belassen und den Rest der Zeit für etwas anderes genutzt.
Noch immer bin ich im Aufarbeiten der Liegengebliebenen Dinge. Als Selbstständige darf man nicht krank sein, wird es trotzdem, aber dann erledigt niemand meine Aufgaben.
Der Autorennewsletter mit der Info, dass das Buch da ist, ist raus!

In der Blognacht hatte ich dann ein Brett vor de Kopf, zückte den Telefonjoker und mit Kathis Unterstützung, schrieb ich einen Beitrag über die Verbindung meiner Formate. Die MMM gibt es nicht mehr, dafür jetzt „After Work„: Altes Format in neuem Anstrich.

13. April

Neue Woche, alte Aufgaben.

Geschrieben habe ich eine kleine intensive Szene über morgendliches Erwachen für Projekt Hohepriesterin, 305 Wörter.

Der Schmerzpunkt diese Woche ist die „Zeitung“ für die Supervisionsausbildung, diese Aufgabe liegt schon viel zu lange. Also nutze ich die verbleibende Zeit im Schreibclub, um meine Notizen aus der letzten Fortbildung aufzuarbeiten.

14. April

Da waren erst Stresspunkte, die bearbeitet werden wollten, bis ich entspannt schreiben konnte. Doch als ich einmal dran saß, lief es mit Projekt . Nach dem Austausch im morgendlichen Schreiben, habe ich noch einige Zeilen geschrieben, bis eine innere Stimme mich gestoppt hat, weil doch so viel anderes zu erledigen ist. Schade. Morgen geht es weiter.

15. April

Heute flossen die Worte nur so in die Tastatur im Schreibclub. Als die Zeit um war, konnte ich gar nicht aufhören, unterbrach kurz für den Austausch und schrieb dann noch ein paar Zeilen. 1792 Wörter gehen heute auf das Konto.  Eine Kindergeschichte wird es nicht, dazu sind meine Figuren zu doppeldeutig …

16. April

Heute ergab es sich, dass die morgendliche Zeit zum Schreiben kürzer war, daher lediglich neue 377 Wörter in Projekt , das ist okay.

17. April

Gut ins Schreiben gestartet an Projekt Hohepristerin, dann kam ein Krisentelefonat dazwischen. 435 neue Wörter sind in Papyrus.

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