Neues Jahr, neue Pläne und Ziele.
Ich bin nervös und aufgeregt. Dieses Jahr erscheint #KometsZeitreiseProjekt Teil 1! 2025 habe ich es aufgetaut, mir zwei wunderbare Menschen an die Seite geholt und mich mit dem Thema Veröffentlichung befasst. Dieses Jahr wird es Realität.
Das bedeutet auch, dass ich mich mit meinen anderen Buchprojekten widme. Für Januar steht die Überarbeitung von Teil 2 auf dem Plan, während Projekt #JennysBild bei den Alpha-Testleserinnen liegt.
Dieser Beitrag ist mein kleines Schreibtagebuch. Woran habe ich geschrieben? Romanprojekte und Blogbeiträge.
Begonnen habe ich damit im Februar 2024 und es ist mir eine liebgewordene Routine geworden. Lies hier wie es mir im Dezember ergangen ist.
5. Januar
Ich starte das neue Jahr erst heute.
Als erstes war ich im Schreibclub und habe mit der Überarbeitung von #KometsZeitreiseProjekt gestartet. Die ersten beiden Kapitel habe ich laut gelesen. Eine wertvolle Vorgehensweise, genauer auf die Stolperer zu achten. Sylvia Englert empfiehlt es für die ersten beiden Kapitel, ich werde es für das ganze Buch machen, einfach weil es hilft.
Dann stand ich vor der Entscheidung, was soll zuerst veröffentlicht werden, das Schreibtagebuch oder mein „Neujahrsbeitrag“. Geschrieben habe ich zuerst den Beitrag, dann das Schreibtagebuch angelegt. Dieses werde ich jetzt direkt veröffentlichen und anschließend den Beitrag überarbeiten und ebenfalls heute veröffentlichen.
6. Januar
Das Manuskript laut zu lesen ist absolut hilfreich, immer wenn ich stolpere, prüfen, wie ich den Satz leichter machen kann. Es ist aber auch anstrengend, habe ich heute festgestellt. #KometsZeitreiseProjekt
Gebloggt habe ich heute über den Wert „Fleiß“.
7. Januar
Das Manuskript laut lesen ist echt ein gutes Stimmtraining und gut für den Text. So I will go on diese Woche mit #KometsZeitreiseProjekt Part 2.
In der Schreibzeit habe ich einen Beitrag geschrieben zum Thema „Hindernisse erkennen„.
8. Januar
Ich bin durch mit dem Manuskript. Ist es gut? Ist es zu viel? Zu wenig? Es fühlt sich nach beidem gleichzeitig an.
Eine Szene fehlt noch, für die habe ich den Anfang beim letzten Mal angelegt, vielleicht ist es genau das, was noch fehlt, damit die Geschichte rund wird.
9. Januar
Heute in der Blognacht, bot Anna mir die perfekte Steilvorlage, den Titel von #KometsZeitreiseProjekt zu verraten. Tadaaa, der erste Beitrag in der neuen Kategorie „Autorin“.
12. Januar
Eine neue Szene für #KometsZeitreiseProjekt ist geschrieben. Es hatte noch etwas wichtiges gefehlt.
Aus dem was jetzt noch möglicherweise fehlt habe ich einen Social Media Post gemacht.
Online gegangen ist heute der Beitrag über das winterliche Buch „Right Here“, Eiskunstlauf und Lovestory.
Beitrag zu meiner allerersten Blogparade ist angelegt. Ich bin gespannt und hoffe die Resonanz bewegt sich in der Mitte zwischen, es interessiert niemanden und ich werde überschüttet mit Beiträgen. Aufmerksamkeit und Teilnahme ist erwünscht, dass ist ja der Sinn einer Blogparade, meine Sorge ist allerdings ehrlicherweise mit dem Schreiben einer Zusammenfassung überfordert zu sein.
13. Januar
Heute bin ich einige Kommentare von #KometsZeitreiseProjekt durchgegangen und habe Details geprüft, damit auch alles stimmig ist im Manuskript und in Bezug auf den ersten Teil.
14. Januar
Bearbeitung der Kommentare in #KometsZeitreiseProjekt ist abgeschlossen.
In der Schreibzeit habe ich einen weiteren Beitrag zum Thema Hindernisse geschrieben: Mit Hindernissen um-gehen
15. Januar
Es wird zeit mal wieder das Manuskript zu wechseln. Habe entschieden, das erst am Montag zu tun, daher habe ich den Schreibclub zum Bloggen genutzt. Veröffentlicht ist nun meine erste Blogparade: Ich schreibe ein Buch, weil
16. Januar
Ein neues Kometenhaftes Update zur Mitte des Monats ist geschrieben
19. Januar
Wie angekündigt habe ich das Manuskript gewechselt. Es ist an der Zeit Projekt #Perspektivwechsel zu lesen, was ich im NaNoWriMo 2024 geschrieben habe.
Das Thema Erzählzeit braucht eine Entscheidung, zu meiner eigenen Überraschung habe ich im Präsenz begonnen. Lese ich nicht gerne, habe es auch nicht lange durchgehalten. Es ergibt ein wenig Sinn, aber ich werde es wahrscheinlich anpassen, denke ich.
Die erste Sternschnuppe für 2026 ist geschrieben und geht morgen raus 🙂
20. Januar
Weiter ging es heute früh mit Projekt #Perspektivwechsel und ich mag die Dynamik zwischen den beiden Freundinnen. Der Konflikt ist gut angelegt.
Die Sache mit der Erzählzeit ist kompliziert.
21. Januar
Ich habe nun Klarheit über die Erzählzeit. Präteritum ist meine bevorzugte Zeit und dabei bleibt es. Geholfen hat mir mein aktuelles Hörbuch. Es wird ebenfalls aus zwei Perspektiven erzählt. Es funktioniert wunderbar beim Nähe zu empfinden, ohne Präsenz. Es gibt einige Szenen, die funktionieren für mich nicht gut im Präsenz.
22. Januar
Die Unsicherheit über die Erzähzeit ist weg und das Überarbeiten läuft.
23. Januar
Mein Beitrag über den Wert des Jahres ist online, ein Angebot von Beate. Als ich meinen zog, war ich erst einmal irritiert.
26. Januar
Weiter geht es auch diese Woche mit Projekt #Perspektivwechsel. Tippfehler nach wie vor viele drin, aber große Änderungen habe ich bisher nicht vorgenommen.
27. Januar
Die Frage, ob Projekt Perspektivwechsel lang genug ist wird lauter, je weiter ich lese, denn ich habe noch immer nicht das Bedürfnis, Szenen zu ergänzen und das hatte ich erwartet.
28. Januar
In der Mitte von Projekt #Perspektivwehsel sehe ich einen stärkeren Überarbeitungsbedarf, aber ich weiß leider noch nicht wie.
Die Schreibzeit verlief heute ein wenig, hmm, naja, schwierig. Also schrieb ich darüber in diesem Blog und veröffentlichte anschließend einen älteren Entwurf über das Buch „Kopf frei“.
29. Januar
Diese Woche ist alles etwas anders und die morgendlichen Schreibzeiten ohne Schreibclub kürzer, aber ich bleibe dran an Projekt #Perspektivwechsel. Ich mag die Geschichte ein wenig zu sehr, die Zweifel, ob das für eine Veröffentlichung taugt wird größer.
30. Januar
In den letzte Tagen habe ich viel über ein Thema nachgedacht, dass in Matteos Zeitreisen 2 steckt. Wie will ich mich zu diesem Thema positionieren? Welche Haltung habe ich als Autorin und welche Sätze lasse ich meine Figuren sagen. Dazu habe ich jetzt mehr Klarheit und heute noch mal etwas in einer Szene ergänzt. Der Vorteil an einem Roman ist, dass verschiedene Perspektiven nebeneinander stehen können und so auch Komplexität dargestellt werden kann.
Fazit
Schreibend bin ich gut ins Jahr gestartet. Ich bleibe dran am Überarbeiten der verschiedenen Projekte. Ich freue mich auf meine erste Veröffentlichung und dazu passiert gerade einiges.
Ich dachte, ich würde mehr Bloggen … Es ist wie es ist und das ist gut so.
Weiter geht es im Februar, erneut mit #28TageContent
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