Robert Corvus besucht Perry Rhodan

Auf der heutigen Entdeckungsreise #kleinerKometImPerryversum entdecken wir mal den Autor Robert Corvus, der sich wiederum selbst auf einer Entdeckungsreise in den Süden Deutschlands gemacht hat. Leider habe ich bisher noch keins seiner Werke gelesen, daher gibt es auch kein wirklich passendes Titelbild, aber das werde ich garantiert noch ändern!

Hinter den Kulissen von Perry Rhodan

Die Redaktion von Perry Rhodan ist in Rastatt zu Hause. Robert Corvus war am 9. April 2017 mal beim VPM-Verlag zu Besuch und teilt seine Eindrücke mit uns. Unter anderem treffen wir Cherfredakteur Klaus N. Frick und Philina Rühmann (mit er ich schon viele nette Mails ausgetauscht habe) in den Redaktionsräumen, sehen Teile der Heft-Produktion und die geheimen Archive.

Mit freundlicher Genehmigung von Robert Corvus.

Quelle: Robert Corvus Youtube Kanal

Begegnungen

Auf seiner Reise in den Süden hat der Wahlkölner nicht nur die Redaktion, sondern auch einen Stuttgarter Science-Fiction Stammtisch besucht. Es scheinen wunderbare Stunden in gemütlicher Runde gewesen zu sein, lest mal hier rein.

Robert Corvus

Jahrgang 1972 hat ihn die Liebe im neuen Jahrtausend nach Köln verschlagen. Die Stadt lässt ihn seitdem nicht mehr los. Es ist einfach zu schön hier am Rhein. In seiner Biografie findet ihr weitere Informationen über den tanzenden Geschichtenliebhaber.

Der studierte Wirtschaftsinformatiker war in seinem ersten Leben Unternehmensberater und ist seit 2013 hauptberuflich Autor.

Robert Corvus und Perry Rhodan

Mit PERRY RHODAN kam Robert Corvus schon in seiner Jugend in Kontakt. Er verfolgte Perrys Abenteuer zunächst in der vierten Auflage, stieg in die Erstauflage ein und las auch die mühsam auf Flohmärkten erworbenen ersten Zyklen der Serie. Science Fiction und Fantasy in allen Spielarten gehörten zu seinen ersten Leseerfahrungen und begleiten ihn kontinuierlich bis heute. [Quelle PerryRhodan.net]

Die “Heimkehr zu den Sternen” erlebte Robert Corvus mit Perry Rhodan Neo. 2013 führte Klaus N. Frick mit ihm darüber ein Interview.

Mit Band 2824 schrieb er 2015 seinen ersten Perry Rhodan Heftroman. Weitere Erstauflagen folgten. 2911 und 2912 sind die Nächsten, die von ihm erscheinen werden.

Für die 12-teilige Miniserie “Stardust” schrieb er den vierten und fünften Teil. Dabei erlebte er einige Autoren-Abenteuer, über die er hier berichtet.

Alter Ego

Hinter dem Pseudonym Bernard Craw steckt derselbe Autor, der bürgerlich Bernd-Otto Robker heißt.

Unter diesem Namen veröffentlichte er sein Autoren-Debüt “Sanguis B Die Vampire von Köln”. Es klingt furchtbar spannend, aber ich bin mir noch nicht sicher, ob es mir nicht doch zu sehr Thriller ist.

Bernard Craw schrieb weitere Romane im Bereich Dark-Fantasy, sowie Romane zu den Reihen “Battletech” und “Das Schwarze Auge”. Letztere sind allerdings eines zu neuen Datums, als dass sie es in die Sammlung der heimischen Familienbibliothek geschafft hätten.

 

kleiner Komet (Stephanie)

Ich liebe Geschichten – fiktive wie Geschichten aus dem echten Leben.
Als kleiner Komet tauche ich ein in verschiedene Welten und erzähle euch von meinen Abenteuern.

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4 Antworten

  1. Martin sagt:

    Ein wirklich großartiges Video, in dem so viele Fragen beantwortet werden, die ich mir schon so oft gestellt habe. Und ja, mit Philine kann man wirklich prima emails wechseln. die Mitarbeiter der Perry Rhodan Redaktion sind echt super hilfsbereit.

  2. Volker sagt:

    Ein wirklich interessantes Video!
    Ich habe auf der Perry Rhodan-Seite in meinem Blog auch einen kurzen Bericht dazu geschrieben.
    Habe deine Seite über den “Heftehaufen” entdeckt. Martin und ich haben uns auch schon mal im realen Leben getroffen! Es war ein galaktisches Treffen! Kannst du bei ihm und bei mir nachlesen.
    Liebe Grüße vom Zeitreisenden aus Brühl!

    • Stephanie Braun sagt:

      Danke für deinen Besuch. Ich war sogar schon mal auf deinem Zeitreisenden-Blog und ganz neidisch auf deinen Beitrag zur Sonnenfinsternis. Bin damals extra in den Süden gefahren, aber nicht weit genug. Es hat geregnet und wir haben nicht viel gesehen, außer, dass es dunkler wurde. Liebe Grüße nach Brühl, wo ich übrigens neulich auch erst gewesen bin, endlich mal zu Besuch im Schloss.

      • Volker sagt:

        Dann herzlichen Dank für deine Besuche bei mir im Blog!
        Die totale Sonnenfinsternis war wirklich ein ganz besonderes Erlebnis.
        Wir waren damals in der Nähe von München und hatten totales Glück. In München selbst war es auch bewölkt und es hat geregnet.
        Obwohl wir in der Nähe des Brühler Schlosses wohnen, haben wir auch erst vor einigen Jahren eine Führung mitgemacht. Wirklich sehenswert!

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