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Meine Woche KW33 in 2021

Rheinufer in Bonn
Rheinufer in Bonn

Was für eine Woche, privat war es spannend, aber jetzt ist alles klar und nächste Woche kann ich mich wieder mehr auf meine Projekte konzentrieren. Dann war da auch noch diese eine falsche Bewegung, die mir fiese Rückenschmerzen bescherte, die langes Sitzen am Schreibtisch unmöglich machte. Ich bin dankbar für meine neue Flexibilität, den Fokus entsprechend auch mal verschieben zu können. Jetzt muss ich diesen Schmerz nur noch loswerden.

Autorinnenleben

Während KometsZeitreiseProjekt bei Sabrina Schuh im zweiten Lektoratsdurchgang liegt habe ich mich KometsZwillingen gewidmet und sie überarbeitet. In einem ersten Durchgang habe ich festgestellt, dass ich entgegen meiner Erwartung doch nicht viele Szenen hinzufügen möchte.

Lehre

Wieder ging ein Modul zu Ende. Diesmal sieht es gut aus, dass ich einige der Studierenden in ein oder sogar zwei Kursen wiedersehen werde, mich würde das freuen und einige der Studierenden offenbar auch. Es gab positives Feedback, welches mich motiviert weiter zu machen. Im September habe ich keine Veranstaltungen, nur die Vorbereitung auf den Kurs im Oktober. Zusätzlich gilt es sich in den nächsten Wochen auch auf den Lehrauftrag an der Uni Bonn vorzubereiten. Ich darf erneut das Seminar übernehmen, mit dem alles angefangen hat, diesmal sogar beide Parallelkurse.

Bloggen

Gleich zweimal wurde ich diese Woche auf die Reihe Tod und Trauer angesprochen. Daher möchte ich es an dieser Stelle noch einmal betonen: Die Beiträge stammen nicht von mir, sondern meiner Mama, die als Weissewolke hier im Blog schreibt. Sie schreibt über ihre persönlichen Erfahrungen nach dem Tod meines Vaters im Sommer 2020. Es fließen auch weitere Trauer-Erfahrungen mit ein, sowie ihre Tätigkeit als Sterbebegleiterin. Diese Woche ist ein weiterer Beitrag erschienen, welcher sich um „besondere Tage“ dreht, den ersten eigenen Geburtstag, den Geburtstag des Herzensmenschen, sowie Feiertage wie Silvester oder Weihnachten. Es sind nicht nur die Tage selbst, die schwierig sind, sondern die Tage drumherum. Es gibt viele Arten zu Trauern, dazu gehört auch, schöne Momente zu schaffen, sich zu erinnern und neue Rituale zu finden. Heute wäre übrigens der 40. Hochzeitstag meiner Eltern gewesen.

Diese Woche gab es auch mal wieder einen neuen Beitrag von Kathi, sie hat über einen weiteren Band der Mythica-Reihe geschrieben. Auch von mir gibt es einen neuen buchigen Beitrag, ich habe „Nach oben führt auch ein Weg hinab“ von April Wynter als Tap-Story gelesen.

Habt ein schönes Wochenende!

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