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Meine Woche KW3 in 2021

Ein Hauch von Puderzucker über Bonn,aufgenommen am 17.01.2021
Ein Hauch von Puderzucker über Bonn, aufgenommen am 17.01.2021

Schon dir dritte Woche des neuen Jahres, Wahnsinn! So vieles passiert im Kleinen und im Großen. Ich bin gespannt, was das Jahr noch so bringen wird und hoffe es wird mehr Gutes, als Schlechtes sein. Zu Beginn der Woche lag ein Hauch von Puderzucker in Bonn. Am Ende der Woche wurde es schon deutlich wärmer, heute früh ist es wieder frostig.

Storytelling

Es gibt großartige Neuigkeiten: Es ist so weit, mein erster öffentlicher Storytelling Workshop ist geplant und es gab sehr schnell viele Anmeldungen. Aller Informationen zum Event am 23. Februar findet ihr auf der Seite von Netz & Work. Herzlichen Dank Denny Kondic (Twitterprofil) für den Schubser, die Chance und die gemeinsamen Gespräche, in denen die Ideen nur so sprudelten.

Parallel laufen die Planungen mit Astrid und Mélina (Storyatelier) großartig. In unseren virtuellen Treffen entwickelt sich das gemeinsame Konzept mit großer Begeisterung weiter. Es ist so wertvoll aus drei Perspektiven kokreativ zusammen zu arbeiten.

Kleine Schritte mit großer Bedeutung

Da ich bereits vor Jahren ein Gewerbe mal eben zwischendurch spontan angemeldet hatte und auch schon freiberuflich mit einzelnen Aufträgen gearbeitet habe, gibt es bei mir keinen richtigen Start in die Freiberuflichkeit oder eine Firmengründung. Dennoch fühlen sich die Prozesse, die aktuell anstehen, so an. Es gibt es noch einige Dinge zu erledigen und zu planen. Winzige Schritte, die für mich eine große Bedeutung haben, denn es wird jetzt ernst!

Autorinnenleben

Es gehört viel mehr als nur Schreiben dazu!

KometsZeitreiseProjekt

Diese Woche hatte ich ein wichtiges Gespräch mit meiner Lektorin Sabriana Schuh und wir haben etwas besprochen, an das ich mich noch nicht so klar herangewagt hatte: Den Zeitplan für die Veröffentlichung!

Es sind mehrere Personen involviert, die koordiniert werden müssen, bis das Buch dann fix und fertig bei euch ankommt. Abzuschätzen wie lange diese Prozesse dauern, ist für mich ohne Erfahrung sehr schwierig. Zum Glück hat Sabrina Erfahrung und konnte mir helfen. Es dauert vieleee Wochen bis alle Schritte gegangen sind. Mein Gedanke mit verschiedenen Projekten in unterschiedlichen Phasen zu jonglieren ist also goldrichtig, ich muss nur in diesen Rythmus finden.

Wann erscheint also das Buch? Es gibt noch eine zu klärende Variable, dann kann das voraussichtliche Datum bestimmt werden. Mein Traumdatum wird es wohl nicht werden, es hätte gut zum Buch gepasst. Es vernünftig und ordentlich anzugehen, ist mir dann aber doch wichtiger.

Kurzgeschichte

Auch eine Kurzgeschichte schreibt sich nicht immer mal eben so leicht runter. Diese Woche habe ich eine Fantasy-Geschichte für die Fakriro-Anthologie geschrieben und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ihr erinnert euch an die Romance-Geschichten, in die ich wenig Hoffnung setze?

Jetzt fürchte ich, eine davon wird angenommen und meine Zwerge nicht. Es wird spannend und es liegt nach der Abgabe nicht mehr in meiner Hand. Die Zwerge brauchen jetzt aber noch ihre Überarbeitung und ihr Gebirge einen Namen.

Cowirkspace

Diese Woche habe ich eine spannende neue Sache ausprobiert: virtuelles Coworking. Ganz ehrlich bin ich dem Thema Coworking gegenüber zwiegespalten. Ich liebe es von zu Hause aus zu arbeiten, meine Ruhe dabei zu haben. Die Möglichkeit Menschen um mich zu haben, mit denen ich Fragen klären kann, schätze ich allerdings auch. Die Variante von Cowirkspace Coworking virtuell zu gestalten, kommt meinem Bedürfnis nach Ruhe und Gemeinschaft sehr nahe.

Die Termine zum Check-In, der virtuellen Mittagspause oder dem Check-Out lassen sich noch nicht so einfach in meinen Tagesablauf integrieren. Die erste Woche war sehr interessant und ich bin gespannt, wohin die Reise weiter gehen wird. Über den ersten Tag hat Denny einen Bericht geschrieben.

Komet Goes Systemisch

Nächste Woche steht voll und ganz im Zeichen meiner systemischen Weiterbildung und ich freue mich riesig darauf. Das Seminar wird aufgrund der aktuellen Lage online stattfinden. Ich bin gespannt wie das werden wird. Bei den ersten beiden Seminaren bin ich in Tagungshäuser gefahren und konnte so alle anderen Themen gut ausblenden. Das wird diesmal anders.

Lesen

„Das Buch der gelöschten Bücher“ ist ausgelesen und gestern ging dazu ein eigener Beitrag raus. In „Schöne neue Welt“ lese ich noch immer einzelne Kapitel, bin also noch immer nicht durch. Ein Buch, welches ich gerade sehr gerne lese, ist „Magisch verschwunden“ von Ina Linger und Cina Bard, welches ich bereits letzte Woche begonnen hatte. Der erste unabhängige Band ist als KometsWanderbuch unterwegs.

Ein kompaktes Minibarcamp

Zwei Stunden waren vom TwitterTeam NRW angesetzt und ich dachte: Wie soll das funktionieren?

Weglassen der Vorstellungsrunde und vorziehen der Sessionplanung, war ein Faktor. Es gab einen kurzen Überblick von den Organisator*innen und auch die Möglichkeit noch spontan ein Thema einzubringen. Im Anschluss gab es zwei Sessionsslots á 45 Minuten und eine Abschlussrunde mit offener Plauderei, bis es dann eine offizielle Verabschiedung gab. Man könnte jetzt diskutieren, ob das noch ein BarCamp ist. Was es auf jeden Fall war, eine schöne kleine Veranstaltung mit bereits bekannten und neuen Gesichtern. Viele Teilnehmende kannten sich bisher nur von Twitter und es war schön in einen persönlicheren Austausch zu kommen.

Veränderungen und woran sie scheitern

In der ersten Session mit Jo Kristof ging es um einen Austausch zum Thema Veränderungen und woran Change-Prozesse scheitern. Es war ein schöner Austausch in der Gruppe und Jo Kristof teilte mit uns ihre persönlichen Erfahrungen mit Change-Prozessen in Gruppen. Drei Faktoren spielen eine wichtige Rolle, damit ein Veränderungsprozess gelingen kann:

  • Ein Einzelner kommt an Grenzen, wenn diese Person Veränderungen für mehrere erwirken möchte.
  • Folgen die anderen? Gehen sie den Prozess mit?
  • Habe ich die Strukturen und Rahmenbedingungen mitgedacht?
der erste Tweet zum Thread zur Session

Achtsamkeit

In der zweiten Session mit Rebekka Manos ging es um Achtsamkeit. Schafft ihr es, euch bewusste Momente zu schaffen, in denen ihr im Hier und Jetzt lebt? Nimmst du dir Zeit für dich selbst?

Wenn wir unseren Fokus zu stark nach außen und auf andere richten, vergessen wir uns selbst und verlieren irgendwann die Energie, so weiter zu machen. Auch wenn wir die Bedeutung von Achtsamkeit verstanden haben, ist es achtsam und wertvoll hin und wieder eine Session zum Thema Achtsamkeit zu besuchen.

der erste Tweet zum Thread zur Session

In diesem Sinne, habt ein schönes Wochenende.
Nehmt euch ein wenig Zeit für das Hier und Jetzt.

Ein Gedanke zu „Meine Woche KW3 in 2021“

  1. Liebe Stephanie,
    vielen Dank, dass du dabei warst und vielen Dank für deine Zusammenfassung und Beschreibung der Sessions (als Veranstalterin bekommt man das ja nicht alles ganz mit). Wir sind natürlich offen für Verbesserungsvorschläge und suchen immer gute Themen für kommende Veranstaltungen.
    Liebe Grüße
    Antje

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