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Meine Woche KW27 in 2021

Siegauen, Troisdorf
Siegauen, Troisdorf

Sommerferien! Und das auch noch ohne Hitze, wunderbar! Diese Woche war ich fleißig und habe ein wenig mit Zeiten experimentiert. Auch wenn ich keine feste Zeit hatte, pünktlich in der Schule zu sein, bin ich früh aufgestanden und habe den Tag natürlich wieder mit Schreiben begonnen.

Autorinnenleben

#KometsZwillinge wachsen und wachsen. Inzwischen sind 15.412 Wörter geschrieben. Donnerstag und Freitag fiel es mir schwer, mich ans Schreiben zu setzen und doch sind kleine Abschnitte entstanden, die für die Geschichte wichtig sind.

„Die Neue“ in der Klasse muss feststellen, dass es gar nicht so einfach ist, sich mit beiden Zwillingen anzufreunden, sie sind sehr verschieden, was nichts damit zu tun hat, dass sie Junge und Mädchen sind …

Storytelling

Wir hatten es euch ja bereits angekündigt, dass ihr euch den 12. Juli schon mal freihalten dürft. Inzwischen könnt ihr euch auch anmelden für den ersten StoryUp Your Artefact Workshop von Astrid Nierhoff, Mélina Garibyan und mir, Wir freuen uns auf euch am Montag!

Lehre

Neues Seminar, diesmal in kleiner Runde, was auch sehr schön ist. Intensiver und spannender Austausch mit den Studierenden. Arbeits- und Organisationspsychologie mit nebenberuflichen Studierenden ist super spannend, im vielseitigen Austausch.

Komet Goes Systemisch

Großer Vorsatz für diese Zeit ist ja die neue Webseite zu bauen. Erste Schritte sind gegangen, die große Entscheidung getroffen, den Host erstmal nicht zu wechseln. Die ersten Texte sind entworfen. Es beginnt.

Die Weiterbildung läuft ebenfalls, gestern war meine erste Supervision in Präsenz, es war ungewohnt die Gruppe vor Ort zu sehen. Es hatte eine ganz andere Gruppendynamik, mit den Vorteilen, sich bewusster anzusehen und anzulächeln, aber eben auch dem Entstehen von mehreren parallelen Gesprächen, die den Raum mit Stimmengewirr erfüllten, was ich als anstrengend erlebt habe. Insgesamt war es eine bereichernde Zeit.

Heute findet dann ein Treffen mit der Intervisionsgruppe statt. Diesen Austausch mit Kolleg*innen aus verschiedenen Arbeitsbereichen möchte ich unbedingt auch nach der Ausbildung behalten.

Zeitmanagement

Wenn man den ganzen Tag frei gestalten kann, gibt es zahlreiche Varianten und ich habe diese Woche ein wenig experimentiert, was mir gut tut. Bei einer Sache bin ich mir schon sehr sicher. Kleine Einheiten von ein bis zwei Stunden, unterbrochen von kleinen Pausen oder Abwechslung der Aufgaben, helfen mir dabei produktiv zu sein.

Früh morgens ist meine beste Zeit, um konzentriert zu arbeiten, zumindest wenn ich genug geschlafen habe. Mittwoch wurde es später, dafür ein bisschen länger schlafen funktionierte nicht. Entsprechend lief es dann auch etwas zaghafter mit der Produktivität. Das Schöne an der freien Zeiteinteilung ist, sich die Freiheit zu nehmen, Rücksicht auf die eigenen Bedürfnisse zu nehmen.

Komme auf jeden Fall zu dem Schluss, dass es mir gut tut, Meetings nicht zu früh in den Vormittag zu legen, damit ich vorher in Ruhe an meinen Projekten arbeiten kann. Außerdem glaube ich, dass ein etwas ruhigerer Tag mitten in der Woche ebenfalls wichtig ist, um die Energie über die ganze Woche aufrecht zu erhalten, vor allem, wenn auch der Samstag mitverplant ist. Diese Woche Mittwoch hatte ich mich zum Frühstück bei meiner Mama eingeladen, wir haben geplaudert, waren spazieren und haben weitere Beiträge ihrer Reihe Trauer und Tod vorbereitet.

Meine Aufgaben und Zeiten mit Goodlance zu planen und tracken hilft mir sehr, zusätzlich habe ich für diese und auch nächste Woche eine Wochenübersicht auf Papier erstellt, wann welche Aufgaben im Fokus stehen sollen. Für jeden Tag habe ich mich auf drei Themen konzentriert und die anstehenden Termine aufgeschrieben.

Meine Bibliothek

Schon ewig möchte ich einen Überblick über meine Bücher haben und sie irgendwie katalogisieren, habe vor Jahren mal mit einer Exceltabelle begonnen … Ne, das war nicht hilfreich. Jetzt habe ich die App „Meine Bibliothek“ und angefangen meine Bücher zu katalogisieren. Die Funktion „Kommentare“ erlaubt eine individuelle Gestaltung, weitere Informationen, nach denen auch gefiltert werden kann, den Büchern beizufügen. Gestern kam mein Mann auf die grandiose Idee, die App solle den Standort des Buches anzeigen, kein Problem, nur ein wenig Arbeit, Wir haben unsere Regale und Fächer jetzt durchnummeriert und dies wird in der App vermerkt.

Exakt 300 Bücher sind katalogisiert, die meisten liegen noch auf Stapeln auf dem Fußboden und eine ganze Menge will noch gescannt werden. Schlimm wird es mit den älteren Büchern, die manuell eingegeben werden müssen …

Habt ein schönes Wochenende

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