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Meine Woche KW 40 in 2020

Eine aufregende und abwechslungsreiche Woche liegt hinter mir. Donnerstag hatte ich eine schlechte Nacht auf einer Luftmatratze, dafür haben wir jetzt ein schönes neues Bett.

KometsZeitreiseProjekt

Alle offenen Baustellen sind geschlossen und ich habe mir das Manuskript noch einmal ausgedruckt. Tatsächlich entdecke ich auf Papier nochmal andere Fehler. Ich hoffe übers Wochenende mit diesem Durchgang durch zu kommen, die Korrekturen einzupflegen und dann heißt es: Testlesen lassen und selbst Abstand gewinnen.

KometGoesSystemisch

Die Anmeldung für die Ausbildung “Systemische Beratung” an der IF Weinheim ist abgeschlossen. Ich habe das erste Seminar für Januar geplant und stehe jetzt im Kontakt mit meiner Supervisionsgruppe. Es wird Realität und ich freue mich wahnsinnig!

Lehraufträge

Zwei verschiedene Seminare vorbereiten ist eine Herausforderung. Zum Glück habe ich bei dem einen Seminar eine tolle Kollegin und wir können auf einem bestehenden Konzept aufbauen. Diese Woche bin ich schon ein gute Stück weiter gekommen. Ab nächster Woche sollte es noch besser gelingen, mehr Zeit für die Vorbereitung frei zu räumen.

Lesen

Neben meiner Psychologie-Lektüre habe ich ein paar Seiten in “Herz des Winters” von Madeleine Puljic gelesen. Wunderbare High Fantasy mit faszinierenden Figuren.

Podcast

Es gibt einen neuen Podcast des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) zum Thema Cyber-Sicherheit. Wenn es meist darum geht, wie du dich schützen kannst, legen Ute Lange und Michael Münz Wert darauf über einen sicheren Umgang mit dem Netz zu informieren. Dabei bleiben sie sehr alltagsnah und erzählen spannende Geschichten, statt trockener Fakten.

Hört mal über Spotify in die erste Folge rein.

Event #StoriesThatMatter

Leider konnte ich nur einen kleinen Teil dieses spannenden Events genießen. Es war ein LernCamp rund um Storytelling mit einem vorgeplanten Programm. Es gab auch Netzwerkpausen, leider hatte ich hier technische Schwierigkeiten, was ich erst zu spät bemerkt habe, dachte es sei vielleicht einfach niemand da …

Storytelling verbindet Menschen. Und wenn Du Geschichten so erzählst das andere Menschen berührt sind, schaffst Du Identität, wird Kultur anfassbar, beschleunigst Veränderungsprozesse, bereicherst Marken, Menschen interessieren sich für deine Strategien, ziehst Talente an, übersetzt Erkenntnisse, führst. Lässt andere wachsen, verbindest.

Aus der Eventbeschreibung auf Hopin

Ich konnte an zwei Sessions teilnehmen und teile hier mit euch den jeweils ersten Tweet zum Thread:

Julia und Sven von DoppeltSpitze blätterten mit uns in 45 Minuten durch ihr Rezeptbuch für Storytelling in Social Media. Es war ein unterhaltsam köstliches Menü, grandios erzählt. Sie haben mich dazu inspiriert mich noch mal mit meinen Instastorys zu beschäftigen und zu überlegen, welche Geschichten, ich wo erzähle.

Steffi Maaß und Oliver Ewinger stellten ihr Projekt CoroNarrative vor und nahmen uns mit in einen Mini-Workshop, der sonst drei Stunden dauert. Der nächste findet übrigens am 13.Oktober. statt. Ziel der Initiative ist es Mut und Hoffnung zu stiften.

Eventtwittern

Ich mag konstruktives Feedback und mache mir Gedanken, was ich noch besser machen könnte.Wer mich kennt, weiß, ich schere mich nicht um KPIs. Nach einem Event bin ich glücklich, wenn mir nur eine Person sagt: Danke für deine Tweets, dank dir konnte ich dabei sein. Das war auch diesmal der Fall, aber es kam noch ein Thema auf, das mich beschäftigt: Wie sieht es mit Interaktionen aus? Gehen die Tweets unter, wenn ich alle zu einer Session in einem Thread schreibe oder erreiche ich mehr, wenn ich sie einzeln tweete? Welchen Einfluss hat ein Thread auf die Interaktionen?

Ich mag konstruktives Feedback und mache mir Gedanken, was ich noch besser machen könnte.Wer mich kennt, weiß, ich schere mich nicht um KPIs. Nach einem Event bin ich glücklich, wenn mir nur eine Person sagt: Danke für deine Tweets, dank dir konnte ich dabei sein. Das war auch diesmal der Fall, aber es kam noch ein Thema auf, das mich beschäftigt: Wie sieht es mit Interaktionen aus? Gehen die Tweets unter, wenn ich alle zu einer Session in einem Thread schreibe oder erreiche ich mehr, wenn ich sie einzeln tweete? Welchen Einfluss hat ein Thread auf die Interaktionen?

Ich mag konstruktives Feedback und mache mir Gedanken, was ich noch besser machen könnte.Wer mich kennt, weiß, ich schere mich nicht um KPIs. Nach einem Event bin ich glücklich, wenn mir nur eine Person sagt: Danke für deine Tweets, dank dir konnte ich dabei sein. Das war auch diesmal der Fall, aber es kam noch ein Thema auf, das mich beschäftigt: Wie sieht es mit Interaktionen aus? Gehen die Tweets unter, wenn ich alle zu einer Session in einem Thread schreibe oder erreiche ich mehr, wenn ich sie einzeln tweete? Welchen Einfluss hat ein Thread auf die Interaktionen? Ich habe noch keine Antworten- Vielleicht geht ihr mit mir in die Diskussion.

Im Thread posten?

Ein Thread hat für mich den Vorteil, dass alle Tweets aus einer Session miteinander verbunden sind. Da sie einzelnen geteilt werden, habe ich den Anspruch an jeden einzelnen Tweet, dass er alleine für sich stehen kann. Bei Tweets von anderen freue ich mich, wenn ich im Thread direkt mehr Content finde.

Jeder Tweet braucht den Hashtag und am besten den Tag zum Referenten. Aufs taggen in jedem Tweet habe ich gestern verzichtet. Bei 280 Zeichen heißt es eben auch abwägen. Hashtag zur Veranstaltung ist ein Muss, manchmal gibt es hier auch zwei. Dann ist da noch der Hashtag zum Thema und wenn es dann zwei Referent*innen gibt, bleiben nicht mehr viele Zeichen für den Content … Im Thread dachte ich findet sich alles zusammen.

An diesen Überlegungen kommen mir Zweifel? Werden die Tweets gemeinsam wahrgenommen und gelesen? Welche Vorteile könnte es haben, sie einzeln zu posten? Mehr Reichweite, mehr Interaktion?

Interaktion auf Events

Mein Wunsch ist es, mit meinen Tweets oder Blogbeiträgen, Menschen zu inspirieren und so bin ich zufrieden, wenn mir eine Person das Feedback gibt, sie oder ihn mit meinen Tweets aus einer Session erreicht zu haben. Vielleicht war es auch nicht die einzige Person. Ein Veranstalter hat natürlich andere Interessen. Es geht um Reichweite und Interaktion.

Natürlich freue ich mich über jede Interaktion mit meinen Tweets, insbesondere wenn diese übers Liken und Teilen hinaus geht. In Diskussionen gebe ich gerne Fragen von Twitter weiter. Wenn der Austausch über das Thema über die Session hinaus auf Twitter fortgeführt wird, finde ich das ebenfalls großartig.

Beim Raketinnen-Treffen neulich habe ich die Fragen für die Breakout-Sessions und tweilweise meine Antworten getwittert. Hier haben ein paar Leute geantwortet und das fand ich großartig.

Was könnte ich beim Eventtwittern noch besser machen? Was wünscht ihr euch von Eventtweets? Denn Interaktion entsteht nur mit euch, die kann ich nicht erzwingen, will ich auch gar nicht.

Habt ein schönes Wochenende!

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