Ja, Bonn ist mehr als Beethoven! #TCBRSA18

TCBRSA18 Bonn, Bonn.Digital

Ein Tourismus-Barcamp für einen wenig reisenden kleinen Kometen. Passt das? Es hat wunderbar gepasst, denn es war ein Tourismusbarcamp für die Region Bonn, Rhein-Sieg und Ahr, meine Heimat. Ich bin Bonnerin, schreibe und twittere über meine Stadt und so passte ich wunderbar in diese gemischte Barcamp-Runde.

Das beste an einem Barcamp sind die Gespräche, die besten Sessions, sind die spontanen, dann sind sie nämlich keine Vorträge, sondern auch Gespräche. In diesem Sinne war das “ToursimusCamp Bonn/ Rhein-Sieg/ Ahr” super! Ich habe tolle Leute wieder getroffen und neue Leute kennen gelernt. Außerdem eine Menge Inspiration mitgenommen, hoffentlich auch ein wenig andere inspirieren können. Da ich natürlich nicht überall sein konnte, verweise ich gerne auf die zahlreichen Tweets unter dem Hashtag #TCBRSA18.

Insgesamt waren die beiden Tage für mich eine sehr runde Veranstaltung. Einige Themen kehrten immer wieder und alles passte so wunderbar zusammen.

Collegium Leoninum – die Location

Mitten in Bonn gibt es einen außergewöhnlichen Ort. Während ich bereits zweimal das Vergnügen hatte, dort zu Besuch zu sein, war es für viele das erste Mal und das Staunen groß. Das ehemalige Priesterseminar wurde 2003 zur Seniorenresidenz umgebaut und 2004 eröffnet. Außerdem ist es auch ein Vier-Sterne-Hotel. Hotel und Residenz sind nicht voneinander getrennt, weder räumlich, noch personell. Wer dort arbeitet muss beides können und wollen, Dienstleister sein und für ältere Menschen da sein! Ein wenig Pflege gehört mit zur Ausbildung. Ein ungewöhnliches Konzept, sicher nicht für jeden was, aber es funktioniert. Eine Besonderheit der Hotelzimmer ist, dass sie dank der ursprünglichen Planung als Seniorenresidenz alle barrierefrei sind. Ein Mehrwert für Bonn, Standort des Paralympischen Komitees. Das Gebäude selbst besteht aus dem Altbau und dem angegliederten Neubau und ist riesig. Es bietet sich viel Platz, um liebgewordene Dinge aufzunehmen, von denen Bewohner sich nicht trennen wollen, die aber in ihrer Residenzwohnung keinen Platz haben. So beispielsweise ein alter Geschirrschrank voll mit Sammelfigürchen.

Jeden Mittag (365 Tage im Jahr) erhalten die Bewohner ein Dreigängemenü mit drei Hauptgängen zur Auswahl. Dieses wird im Speisesaal eingenommen, wo jeder seinen festen Platz hat. Die Küche hat 14 Köche. Frühstück und Mittagessen werden von fast allen in den Wohnungen eingenommen, die alle eine Küche haben. Einige Bewohner haben ein Frühstücksabo und frühstücken gemeinsam mit den Hotelgästen. Derselbe Raum steht auch für Hochzeitsfeierlichkeiten zur Verfügung, was ein regelmäßiges umräumen des Mobiliars mit sich bringt.

Eindrücke von der Hausführung

Bonn ist mehr als Beethoven

Eine Frage, die immer wieder aufkam und eindeutig zu beantworten ist: Ja, Bonn ist mehr als Beethoven. Die Frage dahinter ist eigentlich: Wie werden wir von außen wahrgenommen und wie können wir die Vielfalt unserer Stadt noch sichtbarer machen? Ja, wir sind Beethoven-Stadt und stolz darauf, aber wir können und wollen mehr sein.

Das Bedürfnis nach einer gemeinsamen Strategie für Bonn ist da, eine gewisse Bereitschaft der Hotels zusammen zu arbeiten auch, aber es scheint schwierig … Ideen gibt es für Bonn reichlich, auch für das Beethoven-Jubiläum, dennoch ist so einiges eben schwierig, wenn es um die Umsetzung und Zuständigkeiten geht. Viele Köche kochen verschiedene Suppen, mit unterschiedlich viel Salz, das ist sicher nicht nur bei uns so. Als ein Grund wird angegeben, dass Bonn ein Puzzle ist. Wir Bonner identifizieren uns oft nicht als Bonner, sondern mit unseren Stadtteilen oder Bezirken, ein Godesberger ist eben kein Beueler oder Hardtberger und umgekehrt. Manch einer identifiziert sich aber auch lieber als z.B. Duisdorfer, anstatt als Hardtberger, kann ich bestätigen, habe zehn Jahre in Duisdorf gelebt, nun bin ich Auerbergerin, nein Bonnerin, am liebsten einfach Mensch.

Was ist Bonn noch? –  eine unvollständige Sammlung:

  • ehemalige Hauptstadt
  • Römerstadt
  • Tor zum romantischen Rheintal
  • Siebengebirge vor der Haustür
  • Start des “Rheinsteig” in Bonn
  • Kultur: Museumsmeile (und weitere Museen), Kunstrasen, Stadtgartenkonzerte, Rhein in Flammen uvm.
  • UN-Standort
  • Thema Nachhaltigkeit ist stark in Bonn
  • Barock ist ein unterschätztes Thema
  • uvm

Tourismus und Veranstaltungen in Bonn

Die Zielgruppen für den Bonner Tourismus sind vielfältig, ihnen allen muss etwas geboten werden. Da wären Dienstreisende, internationale Gäste, Beethoven-Fans, Familien, Menschen, die ins grüne Bonner Umland wollen, … Asien wird derzeit als “Markt der Zukunft betrachtet”, dort scheint es viele Beethoven-Fans zu geben.

Es gibt tolle Ideen. Ansetzen bei den Menschen, die bereits hier sind, wie beispielsweise Geschäftsreisende, die man motivieren könnte, privat wieder zu kommen. Dann könnte man attraktive Pakete schnüren für Wochenenden oder längere Aufenthalte, die aus Kultur- und Freizeitangeboten bestehen. Gerade jüngere Leute kommen nicht ausschließlich wegen Beethoven nach Bonn. Dafür ist Wandern wieder “in”, auch bei jüngeren Leuten, eine Zielgruppe von Jung bis Alt. Bonn kann eine wunderbare Kombination von Stadt und Wandern bieten, da sich zahlreiche Routen im Bonner Umland anbieten, die mit den kulturellen und Freizeit-Angeboten der Stadt kombiniert werden können.

Bonn hat sehr viele Veranstaltungs-Angebote, die Herausforderung besteht darin, für sich oder die Gäste das Richtige zu finden. Im Mariott Hotel Bonn bekommen Gäste beim Frühstück am Samstag einen Folder mit Angeboten fürs Wochenende.

Es gibt übrigens eine Bonn Regio Welcome Card mit zahlreichen Vergünstigungen, um unsere Stadt zu entdecken, kannte ich bisher auch noch nicht. App-Empfehlung für das Freizeitangebot der Region kam von Cora Jost (Collegium Leoninum): Rheinland.Info. Mein Problem ist auch Eine oft, dass ich von tollen Veranstaltungen erfahre, während sie stattfinden oder hinterher Berichte dazu sehe.

Mein erstes Fazit zum TourismusCamp stand bereits nach der ersten Session:

Viele Touristiker sehnen sich nach einer Strategie, die möglichst viele Zielgruppen bedient.

Digital vernetzte Bonner

Die Bonner Community ist schon stark in den sozialen Medien vertreten. In der Vernetzung untereinander, zwischen Bloggern (über 1000 Bonner Blogs) / Twitterern (Liste von Sascha Foerster)/ Instagramern (z.B. #Igersbonn) & Co und Bonner Hoteliers, Veranstaltern & Co, da geht noch was. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten für gemeinsame Aktionen – einfach mal machen!

Manches kann so einfach sein. Ein Vorschlag war, einfach mal ein paar einladen und fragen was sie brauchen. Fashion-Blogger beispielsweise freuen sich, wenn ihnen eine außergewöhnliche Location für Fotos zur Verfügung gestellt wird, um ihre Modefotos zu machen. Das kostet nicht viel, das Personal vor Ort und eventuell angebotene Snacks, Getränke. Dafür bekommt die Location eine ganz andere Sichtbarkeit. Seid kreativ und offen, redet miteinander!

Online und Offline verbinden – BonnMemo

Das hier ist keine Werbung, es ist ein Best-Practice-Beispiel! 

Wenn Menschen eine tolle Idee haben, hilft ein starkes Netzwerk sie zu realisieren. Bonn hat ein solches Netzwerk und #BonnMemo ist ein Beispiel, wie es funktioniert. (Twitter, Facebook, Instagram)

Bei einem Crowfunding-Projekt geht es um mehr, als nur darum Geld zu sammeln. Es geht darum eine Community aufzubauen, die auch nach erfolgreichem Projektabschluss noch besteht. Es geht darum über einen begrenzten Zeitraum alles zu geben, kreativ zu werden und aktiv zu sein. So entsteht große Reichweite und eine starke Wahrnehmung. Dabei verknüpft sich bei einem lokalen Projekt das digitale mit den persönlichen Begegnungen. So bringen Facebook-Veranstaltungen die Menschen nach draußen und das Netzwerk erweitert sich. Die 190 Förderer des BonnMemo sind übrigens zu 90% Bonner, die restlichen stammen überwiegend aus dem erweiterten Netzwerk dieser Bonner. Das Schneeballprinzip ist nicht neu: Menschen begeistern, damit sie andere wieder begeistern.

Ganz einfach ist es allerdings nicht, sondern harte Arbeit, die viel Fleiß und Kreativität fordert. Selbst bin ich erst kurz vor Schluss mit eingestiegen, nachdem mir das Projekt mehrfach begegnet ist. In den letzten Tagen der Aktion konnte ich weder Twitter noch Facebook öffnen ohne über #BonnMemo zu stolpern. Jetzt freue ich mich schon sehr auf mein Spiel. Es fühlt sich nach deutlich mehr an, auch wenn ich bei keiner Aktion dabei war. Ich habe nicht einfach ein Produkt gekauft, ich bin Teil von etwas geworden.

Ein Schlüssel des Marketing ist Geben und Nehmen, wer das Projekt BonnMemo unterstützt bekommt auch selbst wieder Sichtbarkeit, so funktioniert Netzwerken und Zusammenarbeit!

Mit dem Memo selbst ist auch einiges möglich. Kinder sehen die Stadt anders, nachdem sie das Spiel gespielt haben, erkennen Gebäude wieder und gehen einfach mit offeneren Augen durch Bonn. Ein Spiel, ein Stück Stadtkultur. Dem Spiel liegt übrigens ein Heft mit Informationen zu den Sehenswürdigkeiten in deutsch und englisch bei.

Auch das ist Barcamp, Sessions sind flexibel und die Teilnehmer bestimmen in welche Richtung es geht:

Abends ergab sich noch die Gelegenheit zum BonnMemo spielen

Die zweite Runde habe ich sogar gewonnen, obwohl ich Memos grundsätzlich nur einmal mit denselben Karten spiele! Erst mit zeitlichem Abstand wieder, sonst komme ich völlig durcheinander.

Twonn – ein Schnitzeljagdevent für Bonn

Es war einmal im Jahre 2013 ein tolles Event. “Tw”- steht für Twitter und “onn” für Bonn. Solcge Twitter-Events gab es bereits in mehreren Städten und in Bonn gibt es im nächsten Jahr vielleicht, hoffentlich, wahrscheinlich wieder eines. Es wird anders, noch besser und auf jeden Fall eine Menge Spaß! Das alte Event ist auf Twitter noch nachlesbar, offenbar aber unter verschiedenen Hashtags #twonn2013 #twonn13 oder einfach nur #twonn.

Das damalige Maskotchen war der Drache-Zahni von der Drachenfelsbahn. Es war eine digitale Schnitzeljagd durch Bonn, die auf Twitter begleitet wurde.

Es mussten an verschiedenen Stationen Aufgaben erledigt werden, für die es Rheingold zu gewinnen gab. An der Aktion beteiligten sich zahlreiche Sponsoren, unter anderem die Bonner Personenschiffahrt, eine Fahrt mit Moby Dick gehörte zum Programm. Der OB war auch beteiligt und sein Tweet, er kehre die Rathaustreppe für die Twitterer war einer der beliebtesten.

Im linken Bild im Tweet sieht man, wie viele Teilnehmer dabei waren. Für ein neues Event haben wir neue Ideen gesammelt. Es soll kein reines Twitter-Event werden, sondern auch andere Social Media Kanäle einbezogen werden. Gebraucht werden zahlreiche Sponsoren und Akteure, sowie Teilnehmer. #Twonn2019 ist derzeit nur ein Arbeitstitel, kann später durchaus anders heißen. Die Planungen stehen am Anfang. Wer offizieller Veranstalter am Ende sein wird, ist auch noch offen. Die Stadt Bonn soll auf jeden Fall einbezogen werden.

Der Twonn2013 war der Beginn vieler toller digitaler Geschichten. Damals entstanden wunderbare Kontakte und manch einer fand über dieses Event erst zu Twitter.

Selbst war ich damals leider nicht dabei, habe Twitter nämlich erst sehr viel später für mich entdeckt.

Der Drache, das Maskottchen von 2013 und der Löwe sind auf Twitter bereits Freunde. Mal sehen, was daraus noch wird.


Bonner Geschichten

Am ersten Barcamptag ergab es sich, dass ich einigen Teilnehmern von meinem Blogroman erzählte und dieser auf Interesse stieß. Kombiniert mit der Frage, wie Bonn sich noch besser nach außen präsentieren könnte, bot ich eine offene Session zum Thema “Geschichten aus, um, über Bonn”. Es ergab sich tatsächlich eine anregende Diskussion darüber, wie wir Bonner uns noch besser vernetzen können und die Vielfalt unserer Stadt, sowie Veranstaltungen sichtbarer werden können.

Eine Idee, die wir wahrscheinlich mit Michèle (@bonnentdecken) umsetzen werden, ist ein Rotation Curation Account für Bonn. Ein Twitter Account, der abwechselnd von verschiedenen Bonnern übernommen wird. Aus ganz unterschiedlichen Perspektiven twittern wir über unsere Stadt und was hier so möglich ist. Wer Lust hat dabei zu sein, kann sich gerne bei uns melden.

Über den Blogroman habe ich auch einiges erzählt. Jeden Sonntag erscheint ein neues Kapitel, die Geschichte spielt in Bonn und der Region und es sind bereits einige reale Orte eingebaut, wie beispielsweise die Drachenfelsbahn, Wer mal reinlesen mag, hier beginnt die Geschichte. In der Session habe ich es völlig vergessen, aber auf meinem Blog versteckt sich noch ein Highlight, Autorin Tina Skupin hat ihre Figuren nach Bonn geschickt, dafür habe ich ihr Bilder, eine Route und Informationen geliefert: “Norsen auf Urlaub in Bonn“.

Alter Friedhof

Es begann mit einem Scherz von Johannes in der Begrüßungsrunde. Es endete mit einer abschließenden Session, einem Besuch auf dem alten Friedhof Bonn. Es war nicht nur für Johannes und mich der erste Besuch. Michèle Lichte übernahm spontan die Führung, gab uns ein paar Informationen und mit einem perfekten Timing trafen wir auf eine andere Führung am Grab von Robert Schuhmann. Wir lauschten den interessanten Ausführungen und sahen uns anschließend selbst noch ein wenig um, bevor es zurück zur Abschlussrunde ging.

Eindrücke in Bildern

Weitere Inspiration

Zahlreiche Gespräche in und neben den Sessions führen zu einigen inspirierenden Gedanken und Plänen. Ein paar davon zum Abschluss:

Mode in Linz

Die ersten, die ich auf dem Barcamp kennen gelernt habe, waren Elisabeth und Heinz. Er hat eine Ferienwohnung in Eitorf und somit einen Bezug zum Tourismusthema. Es war für beide das allererste Barcamp. Sie sah sich zunächst als Begleitung und doch war Elisabeth diejenige mit der ich mich intensiv unterhalten habe. Heinz hat knapp um ein Pärchen das abendliche BonnMemo gegen mich, Sascha (BonnMemo) und Larissa von Coppeneur gewonnen. Die zweite Runde mit Sascha, Johannes und Aziza ging dann an mich. Zurück zu Elisabeth, sie ist Geschätfsührerin von Nikes, eine Boutique bis Größe 60. Sie hat mir ihre lebhafte Geschichte erzählt, viel erlebt, viel gemacht. Jetzt ist der Laden klein und persönlich. Ich werde sie demnächst mal besuchen und freue mich auf ihre persönliche Beratung, Tee hat sie mir auch versprochen. Den Vorschlag, selbst Fashonista zu werden und über Mode zu bloggen, lehne ich dennoch ab.

Einmal über die Grenze nach Frankreich

Von Monika Fritsch (@MoFritsch) habe ich zwei Reisetipps bekommen für unsere verrückte Idee, einen Ausflug knapp über die französische Grenze zu machen: Lille und Metz. Metz hatte ich selbst schon auf dem Schirm, Lille noch nicht. Werde mich über beide Städte nochmal informieren und vielleicht klappt es dann demnächst mal, mit dem Ausflug. Das Ziel ist: Nicht zu weit fahren, eine schöne Stadt und dort einen Buchladen aufsuchen, um französische Literatur für Kathi zu stöbern. Die Fahrtstrecke sollte nicht zu lang sein und eine Übernachtung in einer gemütlichen, aber günstigen Pension wäre optional.

Escape Games in Sinzig

In Melanies Session habe ich es nicht geschafft, aber mich dafür lange mit ihr unterhalten. Sie macht Escape Games in Sinzig, individuelle Events für Kindergeburtstage, Firmenevents oder Hochzeiten. Darüber mag ich sehr gerne mehr erfahren und vor allem mal eines ihrer Events erleben.

Weitere Berichte über das Tourismuscamp

Johannes, Veranstalter (Bonn.Digital), Session-Geber und tolle Gesellschaft am Freitag Abend

Vortragsfolien zum Thema Reiserecht

Rückblick der Veranstalter mit einem Hoffnungsschimmer für eine Fortsetzung 2019

Beitrag von Monika von “Die Meurers” mit wertvollen Tipps, wie eine Stadt digital sichtbarer werden kann

Hast du selbst einen Bericht geschrieben oder einen weiteren gelesen, sag mir gerne Bescheid, dann nehme ich ihn auf.

kleiner Komet (Stephanie)

kleiner Komet (Stephanie)

Ich liebe Geschichten - fiktive wie Geschichten aus dem echten Leben. Als kleiner Komet tauche ich ein in verschiedene Welten und erzähle euch von meinen Abenteuern.

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