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Der Tod in Büchern

Kennt ihr diese Bücher, in denen der Tod präsent ist? Teils, weil die Verbliebenen darunter leiden, teils, weil die Person um die es geht selber stirbt. Manchmal ist der Tod mehr präsent und damit sind die Bücher für mich emotionaler und manchmal schwebt er nur so über der Geschichte und es kann trotzdem auch lustig sein. Ich habe mal in meinem Regal geschaut und die ersten fünf gegriffen, an die ich mich erinnere, in denen es um den Tod geht.

Die Stille meiner Worte von Ava Reed

Hannah spricht nicht mehr seitdem ihre Schwester gestorben ist. Es ist ein Buch in dem jemand mit dem Tod von jemand anderem klar kommen muss und das ist nicht leicht für Hannah. Ich mochte das Buch leider nicht, aber finde den Ansatz, dass sie seit jenem Tag nicht mehr spricht, schön gewählt.

Falling von Estelle Maskame

Das ist eines dieser Bücher, über die ich sagen würde, dass der Tod nur so darüber schwebt. Er ist nicht von Anfang an bewusst da, steht aber über der Handlung. Er steht zwischen den Menschen. Ich mochte das Buch gerne und es ist nicht all zu traurig.

Was fehlt wenn ich verschwunden bin von Lilly Lindner

Das ist definitiv ein Buch zum weinen. Es geht sehr auf die emotionale Ebene. Die ältere von zwei Schwestern ist krank und kommt in eine Klinik. Über Briefe drücken die beiden ihre Gefühle und Gedanken aus und das hat mich teilweise wirklich zum weinen gebracht. Das Buch finde ich sehr gelungen.

Wie viel Leben passt in eine Tüte? von Donna Freitas

Rose hat ihre Mutter verloren und als hätte ihr Mutter gewusst, dass ihre Tochter nach ihrem Tod in ein Loch fallen würde, hat sie ein Survial Kit gebastelt. Mit Hilfe dieses Kits versucht Rose ihren Weg zu finden und den Verlust zu verkraften, denn das Leben geht auch ohne ihre Mutter weiter. Das Buch ist super schön geschrieben und wie ich finde auch traurig. Dennoch hat das Buch viele schöne Stellen.

Mein Leben für Deins von Amber Kizer

Jessica ist tot und doch leben ihre Organe in anderen Menschen weiter. Die vier Menschen, die die Organe erhalten haben, sind ebenfalls alle krank. Für sie ist der Tod ein ständiger Begleiter. Das Besondere für mich an dem Buch ist die Erzählweise. Jessica erzählt aus dem Leben der vier anderen und das fand ich schön gemacht.

Kathi ♥

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