Aus dem Leben KW 36 in 2020

Brunnen, bei dem sich das Waser immer weiter aufteilt, bis es ins Becken fließt.

Vor zwei Wochen habe ich euch erzählt, dass ich meinen Tagesablauf umstrukturiert habe und ich kann euch verraten, das war eine gute Idee und läuft gut. Ein wenig werde ich noch daran feilen.

Die Briefwahl für die Kommunalwahl in NRW habe ich diese Woche erledigt. Vergesst es nicht, falls ihr aktuell wahlberechtigt seid. Unsere Demokratie ist ein hohes Gut und nicht selbstverständlich.

KometsZeitreiseProjekt

Diese Woche habe ich eine neue Überarbeitung gestartet, denn es gab großartiges und teilweise gnadenloses Feedback. Nur so, kann eine Geschichte besser werden. Jeden Morgen habe ich ein Stückchen weiter überarbeitet.

Eine erste Erwähnung des Buchprojektes gibt es bereits im Podcast „Buch und Bühne“ meines Testlesers Sebastian Foik (Folge: „Fünf goldene Regeln für Schriftsteller und Schauspieler“).

Uni

Für mich geht es zurück an die Uni. Nicht als Studentin, sondern als Gastdozentin. Ist zwar nur ein einzelnes Seminar, aber es wird hoffentlich eine spannende Erfahrung. Diese Woche haben wir uns im Team getroffen und jetzt heißt es für mich: Vorbereiten auf das anstehende Semester!

KometGoesSystemisch

Letzte Woche war ich auf einer Fortbildung, daher gab es auch keinen Rückblick. Die beiden Grundlagenseminare „Systemisch Denken und Handeln“ habe ich nun abgeschlossen. Eine große Entscheidung habe ich diese Woche ebenfalls getroffen und mich für die Weiterbildung zur systemischen Beraterin beworben, der Prozess läuft noch. Ich hoffe es klappt, denn ich habe schon ein paar Ideen und bin sehr gespannt, wohin mich mein Weg führen wird. Im Rahmen der Ausbildung würde ich gerne einiges ausprobieren und hoffe, die passenden „Versuchskaninchen“ dafür zu finden.

Ankündigung

Am Montag werde ich bei der SocialBar Bonn sein und einen kurzen Impuls zum Thema Eventtwittern geben. Das Überthema ist Storytelling und Astrid vom Story Atelier Cologne wird ebenfalls einen interessanten Vortrag halten.

Ihr seht, bei mir ist viel los im Moment, aber es fühlt sich gut an!
Habt ein schönes Wochenende <3

Aus dem Leben KW 34 in 2020

Eine Woche ohne Schreibzeit! Das ist nicht gut und sollte sich nicht wiederholen!

Zurück zur Normalität

Es war die erste Woche seit März in der ich wieder „voll“ gearbeitet habe, nach Zwangsurlaub und Kurzarbeit. Das bedeutet, die Tage wieder umzustrukturieren, grundsätzlich kein Problem. Allerdings muss das „Vorher“ mit dem „Inzwischen“ zusammengeführt werden. Inzwischen ist da dieses Thema Videokonferenzen … Daher auch das Symbolbild. Diese Woche habe ich täglich nach der Arbeit mindestens ein Meeting per Video gehabt … Die Woche war definitiv zu voll und ich habe weder geschrieben noch gelesen!

Zeitmanagement – Analyse & Planung

Es wurde mal wieder Zeit für eine Runde Selbstreflektion in drei Runden. Damit habe ich meinen Samstag verbracht und deswegen gibt es den heutigen Wochenrückblick auch erst abends.

Schritt 1: Mindmap

Für neue Ideen und Projekte kann ich mich sehr gut begeistern. Die neueste Idee war, Twitch auszuprobieren. Warum? Könnte Spaß machen, ich könnte Erfahrungen sammeln. Ich könnte mich aber auch verzetteln …

Was sind also die Themen, mit denen ich mich bereits aktiv beschäftige? Da wären, der Job, das Bloggen, Digital Storytelling, Schreiben, … All diese Themen habe ich in einer Mindmap visualisiert und Unterpunkte dazu geschrieben, welche Tätigkeiten dazu gehören. Den Haushalt und banale Dinge, wie Essen oder Hygiene habe ich an dieser Stelle vernachlässigt.

Schritt 2: 120 Stunden

Eine Woche von Montag bis Freitag hat 120 Stunden. Wir können uns auf den Kopf stellen oder im Kreis drehen, mehr Zeit bekommen wir nicht. Es folgt ein Wochenende und dann geht die nächste Woche wieder von vorne los.

Bewusst habe ich mich entschieden, die Woche von Montag bis Freitag zu betrachten, damit am Wochenende Zeit für Erholung, Familienzeit und flexible Planungen bleibt. Dennoch funktioniert nicht alles, was ich gerne machen möchte, wenn ich mich nur auf eine 5-Tage-Woche konzentriere. Diese Reihe schreibe ich ja auch samstags.

Diesmal habe ich mit den Themen begonnen, die ich in der Mindmap vernachlässigt habe: An erster Stelle habe ich den Schlaf berechnet, nächtliche Stundenanzahl mal 5 und diese Stunden von den 120 abgezogen. Die übliche Morgenroutine, dann die Arbeitszeit und die Fahrtzeit dorthin. Dann noch das gemeinsame Familienessen, bei dem ich übrigens erst vergessen habe einzuplanen, dass ich es ja auch koche. Danach blieben tatsächlich nicht mehr so viele Stunden übrig. Diese wollen aber auf die Themen aus der Mindmap verteilt werden …

Schritt 3: Zeitplan

Bisher habe ich nur meine Arbeitszeiten im Job fest eingeteilt und alles andere in eine flexible Routine gepackt. Jetzt probiere ich es mal anders aus, wobei ich dem Ganzen noch immer eine gewisse Flexibilität belasse. Ansonsten wäre es schwierig Termine mit anderen zu vereinbaren.

Jetzt sind im Kalender Zeiträume eingetragen, in denen ich mich mit Digital Storytelling und mit dem Themenfeld Kleiner Komet befasse, welches inzwischen mehr umfasst als nur das Bloggen. Meine Schreibroutine ist bereits fest nach dem Aufstehen verankert.

Ordnung im kreativen Chaos

Es tut mir gut, hin und wieder zu visualisieren, was meine Themen sind, mit denen ich mich beschäftige. Ebenso bewusst zu überlegen, welche Themen, wie viel Raum einnehmen sollen, manche schreien lauter, als andere, was nicht bedeutet, dass sie wichtiger sind!

Falls ich dich ein wenig inspirieren konnte, aber du noch Fragen hast, wie du das für dich umsetzen kannst, melde dich gerne. Wichtig ist mir zu sagen, dass es alles nur der Reflektion und Orientierung dient. Ein starrer Zeitplan funktioniert für mich nicht gut, zumindest nicht für all meine Projekte. Auch im Job brauche ich eine gewisse Flexibilität, die Arbeitszeiten auch mal anzupassen. Das ist gut so und dann wird alles ein wenig verschoben.

Nächste Woche

Nachdem ich alles jetzt so schön geordnet habe, wird die nächste Woche noch nicht die neue Normalität. Montag wird ein intensiver Arbeitstag, ab Dienstag geht es auf eine Fortbildung. Ich bin sehr gespannt, wie diese unter den besonderen Bedingungen wird. Aber ich freue mich sehr darauf, dass meine systemische Weiterbildung weiter geht. Meine neuen Masken sind angekommen und ich bin bestens ausgestattet.

KometsZeitreiseProjekt

Heute gab es doppeltes wunderbares Feedback und ich bin sehr glücklich darüber. Die Geschichte kam gut an und ich habe sehr wertvolle Anregungen erhalten, mit denen ich weiter arbeiten kann. Tausend Dank an euch Sebastian und Astrid!

Habt ein wunderbares Wochenende und eine gute nächste Woche, es soll ja kühler werden!

Aus dem Leben KW 33 in 2020

Ein Teil meiner Masken von den Dragonfairys und mein kleiner Glücksdrache, ein Schwausi
Ein Teil meiner Masken von den Dragonfairys und mein kleiner Glücksdrache, ein Schwausi

Diese Woche war geprägt von Hitze und dem Schulbeginn.

KometsZeitreiseProjekt

Die letzten Wochen hieß es überarbeiten, überarbeiten und nochmal überarbeiten. Jetzt ist damit Pause und das Manuskript wanderte gestern an drei Testlesende. Ich freue mich sehr auf ihr Feedback und bin natürlich auch nervös, ob es ihnen überhaupt gefällt.

Vyrus Productions

Wir haben einen Plan, einen großartigen Plan, einen richtig guten Film zu machen. Es wird ein Community Projekt und dazu müssen wir die Community erst einmal aufbauen. Als kleinen Anreiz dazu gibt es derzeit ein Gewinnspiel für unsere ersten 200 Twitter-Follower.

Wenn du gute Filme magst, begleite uns bei der Entstehung des ersten Films. Es wird #Horror sein und wir verlosen aktuell das Buch zum Film: Zwietracht von Tanja Hanika.

https://twitter.com/VyrusProduction/status/1293571322149306368

Maskenpflicht in der Schule

Als ich hörte, die Schule solle nach den Sommerferien wieder quasi normal beginnen, ohne Abstand und mit vollen Klassen machte ich mir große Sorgen. Dann hieß es Maskenpflicht im Unterricht für NRW. Ich reagierte mit zwei widersprüchlichen Gefühlen darauf: Oh nein, ob ich das wohl aushalte? Wenigstens etwas, um uns zu schützen.

Zuerst die Erleichterung: Ja, es lässt sich mit Maske aushalten.

Ich bin in der glücklichen Lage einen Platz vorne am Fenster zu haben, mich erreicht jeder Windhauch, der die Klasse ab und zu besucht und ich habe zusätzlich Abstand zu den vielen Menschen in dem kleinen Raum.

Mir ist es wichtig, die Masken spätestens nach einer Doppelstunde zu wechseln und mir fällt auf, dass sich einige Kinder an mir orientiert haben. Daher trage ich bewusst stark unterschiedliche Masken. Es fällt den Kindern auf, dass ich eine andere trage und einige wechseln ebenfalls. Das hat dazu geführt, dass ich mir noch ein paar weitere Masken bestellt habe. Ich liebe die Masken der Dragonfairys (*unbezahlte Werbung, Empfehlung von Herzen*). Ich kann unter diesen atmen, sie sitzen gut und ich mag die Motive.

Gestern habe ich den Schüler*innen ein paar ehrliche Worte zum Thema Masken gesagt und das Gefühl gehabt, sie damit erreicht zu haben. Ich blickte zumindest in überraschte und dann zustimmende Gesichter. Sinngemäß:

Die Hitze nervt und die Masken nerven. Auch uns macht das keinen Spaß. Wir schwitzen auch unter den Masken und tragen sie nicht gerne. Aber sie sind wichtig, da sie uns alle schützen.

Allein zuzugeben, dass es mich als Erwachsene auch nervt, mir auch heiß ist und es mir genau so geht, kann helfen. Wir müssen da gemeinsam durch und wir werden gemeinsam versuchen, das beste aus der Zeit zu machen, die wir zusammen verbringen dürfen. Wer weiß, wann wir zurück ins Homeschooling gehen werden.

Litcamp20

Heute ist wieder BarCamp-Tag. Für mich ist es Glück im Unglück, dass ich endlich auch einmal beim berühmten Literaturcamp Heidelberg teilnehmen kann. Es ist das erste LitCamp und das BarCamp von dem mich die meisten Tweets erreichen. So viele coole Leute nehmen dort teil, Autor*innen, Blogger*innen und viele andere Menschen, die sich alle für Literatur begeistern.

Ich bin nervös und freue mich darauf. Viele sind mir schon auf Twitter begegnet, aber ich bin sicher, die meisten kennen mich nicht. Unter #LitCamp20 ist jetzt schon viel auf Twitter los. Ich werde einfach mal nicht auffallen, darauf freue ich mich.

Aus dem Leben KW 32 in 2020

Es ist zu heiß, zu heiß und doch ist diese Woche einiges passiert, obwohl ich am liebsten viel mehr geschafft hätte. Ich versuche es mal bei 29 Grad Raumtemperatur ganz langsam zusammen zu fassen.

KometsZeitreiseProjekt

Ich habe einen entscheidenden Fortschritt gemacht, nachdem meine Töchter das Manuskript gelesen und mit mir diskutiert haben.

Die Hauptfigur hat nun einen neuen Namen und der Roman nun einen Titel, nein den verrate ich noch nicht, lasst mich das noch ein wenig genießen. Er würde als Reihentitel funktionieren, was bedeutet, ich brauche noch einen guten Untertitel … Nein, den habe ich noch nicht, alles der Reihe nach.

Einige Änderungen habe ich vorgenommen, ein paar stehen noch aus. Zweifel kamen mir diese Woche auch, aber auch wieder die Gewissheit, es wird ein tolles Buch. Natürlich wird es nicht allen gefallen, aber hoffentlich einigen Freude bereiten.

Blog

Sooo viel wollte ich bloggen diese Woche und vorbereiten und so … Tja, hat nicht geklappt, aber dafür geschieht im Hintergrund großartiges!!!

Mary Cronos hat sich meinem Headerbild gewidmet. LIVE! Schaut es euch gerne auf Twitch an. Es sieht inzwischen schon wieder ein wenig anders aus, noch besser! Ich bin total begeistert, denn das Thema Grafik überfordert mich völlig. Daher bin ich dankbar, Mary einfach vertrauen zu können. Als sie mit der Idee kam, wir setzen ein Bücherregal ins Bild, war ich nicht in der Lage es mir vorzustellen …

Viel Zeit habe ich diese Woche darauf verwendet, mir Gedanken über den Aufbau der Seite zu machen und nochmal erste Ideen über den Haufen geworfen. Es ist komplex und ich hoffe, dass ich am Ende das umsetzen kann, was ich mir im Moment auf Papier überlege …

Vyrus Productions

Was ist #VyrusProdouctions? Viel wichtiger ist die Frage, was wird Vyrus Productions einst sein 😉

Erste Antworten findet ihr auf Twitter in diesem Thread, empfehle euch, dem Account zu folgen und wenn euch unsere Begeisterung für Filme ansteckt, dann wird was gaaaaanz großartiges entstehen:

https://twitter.com/VyrusProduction/status/1289528865514090497

Nächste Woche erwartet euch dort auch ein Gewinnspiel.

Lesen

Die Ferien neigen sich dem Ende zu … Zeit für einen Lesetag.

24 Stunden hatte ich mir reserviert, nach 23 aufgegeben … Spannend an einem solchen Lesemarathon finde ich die Nettolesezeit, denn abgesehen von Schlafen (6 Stunden) und Essen, ist die Zeit fürs Lesen reserviert und doch kommen Ablenkungen dazu … 10,5 Stunden habe ich tatsächlich gelesen und den Tag ein wenig auf Twitter dokumentiert, das Aufgeben nicht mehr …

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BarCamp Bonn

Im März ist das Barcamp Bonn leider ausgefallen, jetzt gab es eine SummerEdition online. Es war schön, auch wenn es mir schwer fiel mich zu beteiligen, da ich mich nicht fit fühlte. Ein ausführlicher Bericht folgt noch. Auf Twitter gibt es einiges unter #BCBN20.

Serientipp

Kennt ihr schon „Good Omens“? Die 6 Folgen habe ich mir diese Woche fast am Stück angesehen, so großartig! Aktuell ist die Serie auf Amazon Prime Video verfügbar.

Ein Engel und ein Dämon, seit Anbeginn auf der Erde … Biblische Rückblicke und eine anstehende Apokalypse. Großartige Umsetzung und genau mein Humor! Den Tipp habe ich übrigens von Mary Cronos bekommen, die derzeit auf Twitch u.a. ihre Arbeit an einem Fanart zur Serie streamt. (Link zum Twitch-Kanal von Mary Cronos)

Podcast

Manchmal brauche ich ein wenig sanfte Unterhaltung. Einfach nur berieseln lassen Hierzu habe ich auf dem Barcamp Bonn einen tollen Podcast entdeckt. Ricarda und Julian sprechen in „Crunchtime“ über Chips und tatsächlich kann man eine Menge über Chips sagen … Hört mal rein.

Habt ein schönes Wochenende und kommt gut durch die Hitze!

Aus dem Leben 30 und 31 in 2020

Eine Woche Auszeit liegt hinter mir, daher gibt es heute einen doppelten Wochenrückblick.

Mühle, Friesland, Niederlande

Urlaub in außergewöhnlichen Zeiten

Reisen oder nicht reisen, ist eine Frage, die sich viele diesen Sommer stellen, vielleicht auch die Frage: Wie kann ich reisen? Wir haben uns in den letzten Monaten oft gefragt, ob wir wohl fahren werden können. Die zweite Frage der letzten Monate, die große Hoffnung war, mit meinem Vater gemeinsam zu fahren. Dieser Wunsch wurde leider nicht erfüllt …

Wir waren in einem Ferienhäuschen in den Niederlanden und ich würde sagen, das ist die einzige Form, in der ich mir im Moment Urlaub vorstellen kann. Wir haben darauf geachtet, Kontakte mit anderen zu vermeiden und sonst Abstand einzuhalten. In den Niederlanden gibt es übrigens keine Maskenpflicht im Supermarkt, das war irritierend.

Es war ein außergewöhnlicher Urlaub, den wir zu fünft verbracht haben. Intensive Familienzeit und Lesezeit. Es war sehr ruhig dort und es tat gut sich mal den Kopf durchpusten zu lassen. Seit gestern sind wir zurück und ich sehne mich heute nach ein wenig frischem Wind.

KometsZeitreiseProjekt

Bevor wir gefahren sind, habe ich einen weiteren Überarbeitungsdurchgang abgeschlossen. Ruhezeiten und Abstand lassen es hoffentlich gut reifen …

DigitalSchoolStory

Ein wenig habe ich euch ja von meiner Teilnahme am Hackathon #WirFürSchule berichtet. Mein Impuls war die Frage „Was kann Schule von Youtubern & Co“ lernen?“. Hierzu fand sich ein dynamisches Team und eine gemeinsame Idee wurde entwickelt. Die großen Herausforderungen folgten nach der Hackathon-Woche …

Letztendlich habe ich für mich die Entscheidung getroffen und das Team verlassen. Keine leichte Entscheidung, denn es steckt sehr viel von mir in diesem Projekt.

Vyrus Productions

Schließt sich eine Tür, geht eine andere auf, heißt es doch, oder?

Kaum hatte ich mich aus dem einen Projekt verabschiedet, meldet sich ein anderes zurück. Irgendwann drehen wir einen großen Film – so hatte ich Jessi verstanden. Irgendwann ist, wenn alles gut läuft, in einem Jahr. Kennt ihr Jessica Bradley? Eine großartige Frau mit einer ansteckenden Leidenschaft für Filme und gute Geschichten. Folgt ihr unbedingt auf Twitter und natürlich Vyrus Productions und verpasst nicht, wie es mit #Zwietracht weiter geht!

Zwei eigene Linktipps aus diesem Blog: „Frostnacht“-Lesung von Jessica Bradley (demnächst wieder unter neuem Titel erhältlich) und „Hexenwerk“ von Tanja Hanika, Autorin von „Zwietracht“.

Working Out Loud

Am Tag vor der Abreise habe ich meinen ersten Working Out Loud Circle beendet. Es ist schade, dass es vorbei ist, aber tröstlich zu wissen, dass wir ein Nachtreffen vereinbart haben. Es war eine intensive und schöne Zeit zu dritt. Meine beiden Circle-Partnerinnen haben mir viel Kraft gegeben, denn die zwölf Wochen liefen für mich nicht ganz so, wie ich sie geplant hatte.

Sich jede Woche eine Stunde in einer kleinen Gruppe austauschen tut unglaublich gut und ich bin sicher, ich werde das noch einmal machen. Mit welchem Thema ich dann starte, weiß ich noch nicht. Falls ihr WOL noch nicht kennt, schaut es euch mal an und probiert es einfach aus.

Lesen

Im Urlaub hatte ich viel Lesezeit und das hat gut getan.

„Ära des Verrats“ von F.D. Falk ist ausgelesen. WOW, heftig, sage ich euch. Ausführlicher werde ich noch berichten. Das Dritte Buch der Gefühle aus der „8 Sinne“ Reihe von Rose Snow habe ich ebenfalls im Urlaub gelesen und tatsächlich lässt sich nach drei Bänden eine Pause einlegen, eine kleine …

Kennt ihr die „Chroniken vom Anbeginn“ von John Stephens? Vor Jahren hatte ich den ersten Band „Emerald“ gelesen. Auch beim zweiten Lesen war ich begeistert und es ist phantastisch die Trilogie am Stück zu lesen, gerade lese ich den dritten Band „Onyx“. Wunderbare magische Romane, nicht nur für Kinder.

Kleine Vorschau, meine nächste Lektüre wird „Elfendunkel“ von Rena Fischer sein. Ich freue mich schon sehr auf das Buch und es wird sicher die ein oder andere Beschimpfung für die böse Autorin geben – sie hat mich vorgewarnt.

Bloggen

Weniger ist mehr. Es ergab sich, dass in letzter Zeit weniger Beiträge online gingen und ich glaube, das ist gar nicht so schlecht. Wir werden sehen, wie es sich entwickelt, es wird auf jeden Fall weiterhin Content hier geben. Ideen gibt es reichlich und die oberste Regel lautet noch immer: Gebloggt und gelesen wird mit Freude, es darf kein Stress machen.

Ja, es gibt einen Redaktionsplan, dieser ist allerdings sehr flexibel und wird der Situation angepasst. Einige Interviews stehen gerade Stau, darunter das erste einer komplett neuen Reihe …

In der Planung mit dem Umbau komme ich auch langsam voran, langsamer als geplant, aber entscheidend ist, dass es weiter geht. Ihr müsst dann leider noch ein wenig länger gespannt bleiben.

BarCamp-Vorfreude

Am 7. August findet das Barcamp Bonn online statt und eine Woche später das LiteraturCamp Heidelberg am 15. August. Ich freue mich schon sehr auf den Austausch und es wird sicherlich den ein oder anderen Tweet für euch geben 😉

Jetzt bleibt mir noch eine Woche, dann geht es zurück in die Schule … Habt eine gute Zeit!

Marketing für Autor*innen

Marketing für Autor*innen, eine Sammlung an Lesezeichen, Postkarten, Leseproben, ...

Die folgenden Tipps stammen alle aus den Live-Streams von Fakriro, dem Format „Impressum, der Talk zwischen den Buchseiten“ von Sabrina Schuh, Mary Cronos und Katharina Stein, die ich mit freundlicher Genehmigung für euch hier zusammen fassen darf. Dieser Beitrag möchte dir eine Inspiration sein, für weitere Informationen verlinke ich die jeweiligen Streaming-Videos.

Egal, ob du Selfpublisher bist oder im Verlag veröffentlicht hast, wenn du nicht als Top-Titel gehandelt wirst, lohnt es sich als Autor*in selbst ins Marketing zu investieren. Investieren muss dabei nicht immer mit Kosten verbunden sein.

Wer mich kennt, weiß, dass ich mich gegen die Trennung von Offline und Online in zwei Welten ausspreche. Im Impressums-Talk wurden die Marketing-Themen auf mehrere Tage verteilt und die Trennung zwischen offline und online vollzogen, welche gar nicht so schlecht gewählt war. Letztendlich zeigt sich, dass eine Kombination und ein Zusammenspiel mehrerer Methoden empfehlenswert ist.

Marketing (fast) ohne Internet

Heutzutage passiert sehr viel online, aber es gibt noch ganz andere Wege, die Autor*innen Möglichkeiten bieten für die eigenen Bücher zu werben. Widmen wir uns diesen doch mal zuerst.

Egal, was du machst, die grundlegende Empfehlung lautet:

Dein Marketing muss zu dir und deinem Buch passen!

Veranstaltungen & Lesungen

Geh zu Buchmessen, nicht nur die beiden großen, es gibt auch zahlreiche kleine Buchmessen und Conventions, recherchiere mal, welche zu deinem Buch passen. Sei kreativ bei deiner Recherche, auch wenn nicht „Buch“ drauf steht, passt du vielleicht thematisch dahin.

Biete Lesungen, Signierstunden und Meet & Greets an, auf Veranstaltungen, in Buchläden oder Orten, die zu deinem Buch oder der Zielgruppe passen. Wenn du kannst, nimm dir ein Beispiel an Mira Valentin und verwandle dich in deine eigenen Figuren. (Interview mit Mira zum ausgefallenen Cosplay auf der LBM2020). Wenn du kein Cosplay deiner Figuren machen magst, überlege dir vielleicht trotzdem ein Erkennungszeichen, wie zum Beispiel Sandra Baumgärtner mit ihrem Schiffchen. Du kannst etwas wählen, was zu dir oder deinem Buch passt – machst du dich selbst zur Marke, brauchst du nicht bei jedem Buch neu mit dem Marketing anfangen. Alternativ kannst du wie Mary eine Figur aus deinem Buch mit dir rum tragen, manchmal aber auch ganz schön lästig, wie mir scheint, wähle also weise.

Buchladen

Frag im Buchladen nach, ob du deine Bücher auslegen darfst. Biete vielleicht an, sie vorbei zu bringen und sie zurück zu nehmen. Bring auch zu Lesungen deine Bücher mit, wenn gewünscht. Im Gespräch ist es wichtig, höflich zu sein. Finde die Person, die für dein Genre zuständig ist, frag, ob sie Zeit hat und du etwas erzählen darfst, dann pitch dein Buch und erzähle zu welchen anderen Büchern es passen würde.

Wann ist der richtige Zeitpunkt, in den Buchladen zu gehen und das eigene Buch anzubieten? Jetzt. Hört mal rein in die Carpe Artes Folge „Luftig leichte Liebeslektüre oder reißerisch raue Räuberpistolen“

Klassische Medien

Vergiss neben sozialen Netzwerken nicht, die klassischen Medien wie Radio und Zeitungen. Lokale Zeitungen suchen immer nach guten Artikeln, die wenig kosten. Auch Radiosender sind interessiert. Denk auch an Studierendenradios. Im Umgang mit Medien empfiehlt sich, möglichst kurz und knapp alle W-Fragen, am besten im ersten Satz zu beantworten. So ist es leichter, deine Anfrage direkt an die passenden Ansprechpartner*innen weiter zu leiten.

Probiere es immer wieder mit jedem Buch neu.

Auf der Straße

Grundsätzlich solltest du immer Material dabei haben, du weißt nie, wo du deinen neuen Leser*innen begegnest. Du kannst an der Supermartkasse in der Schlange über deine Bücher quatschen und ein Lesezeichen verschenken, auf dem es vielleicht einen Link zu deiner Webseite gibt. Im Café, in der U-Bahn, überall triffst du auf Menschen. Lass sie auf dich aufmerksam werden, komm ins Gespräch.

Hilfreich sein kann zum Beispiel Harry Potter Fan-Stuff, sofern dein Genre natürlich passt. Leute reagieren darauf und du hast einen Gesprächseinstieg direkt zu einem buchigen Thema. Wenn du selbst in der Öffentlichkeit schreibst, fällst du auf. Menschen werden neugierig schauen, was du tippst. Gib ihnen eine Leseprobe, eine Visitenkarte und weise sie darauf hin, wie sie an den Lesestoff kommen können.

Tipp zur Lesezeichengestaltung

Gestalte eine Seite in schön, passend zum Buch. Die Rückseite kannst du für Informationen nutzen, auch ISBN-Nummer oder Link, ein QR-Code, der direkt zu einer Leseprobe führt.

Weitere Tipps

Lege dir den passenden Merch zu deinem Buch zu, vielseitig einsetzbar.

Netzwerke mit Kolleg*innen auch, um dir zum Beispiel auf Messen einen Stand zu teilen oder gemeinsame Lesungen zu halten. Tausche deine Goodies mit Autorenkolleg*innen, deren Zielgruppe auch zu deinem Buch passt. Niemand liest nur ein einziges Buch. Vielleicht teilt ihr euch auch gemeinsam die Kosten für eine große Plakatwerbung. Es gibt viele Möglichkeiten, gemeinsam etwas umzusetzen.

Arbeite mit Ironie und Humor. Sei authentisch in deinem Auftreten.

Nutze den Welttag des Buches, andere Jahrestage, die zu deinem Buch passen und mach Jahreszeitenaktionen.

Die Videos zu diesem Themenblog, findet ihr auf YouTube Teil 1 und Teil 2.

Online Marketing

Der zweite Marketing-Teil im Impressum Talk zwischen den Buchseiten, widmete sich verschiedenen Möglichkeiten das eigene Buch online zu bewerben. Weiterhin gilt, dass deine Aktionen online und offline am besten zusammen spielen.

Vorbestelleraktion

Motiviere deine Leser*innen bereits vor dem Erscheinungstermin dein Buch vorzubestellen. Biete mehr als das Buch, schaffe einen Anreiz es jetzt sofort haben zu wollen, beispielsweise besondere Beigaben passend zum Buch, vielleicht etwas selbst Gebasteltes. Christina Löw hat zu ihrer Märchenadaption „Träume voller Schatten“ Meerschweinchen gefilzt und zu „Der Kater unterm Korallenbaum“ Katzen aus Fimo gebastelt.

Kündige die Aktion rechtzeitig an, am besten einen Monat bis drei Wochen vorher. Dann bleibt dir noch genügend Zeit die Bücher rechtzeitig raus zu schicken, sollten dann auch pünktlich da sein.

Ein Vorteil für dich ist bei einer solchen Aktion, dass du als Selfpublisher viele Bücher auf einmal ordern kannst und auch die Beigaben kosten dich in Mengen weniger.

Buchpreisbindung ist immer ein Thema, wenn es um Beigaben geht. Es sollte wirklich nur etwas Kleines sein!

Bei eBooks sind Preisaktionen üblich. Beigaben sind weniger sinnvoll, da dies zusätzlichen Versand verursacht.

Blogger Relation

Mary und Sabrina haben ihre festen Bloggerteams mit denen sie gemeinsam Aktionen durchführen. Sie geben im Talk zahlreiche Tipps, wie sich Beziehungen zu Bloggern aufbauen lassen, schaut euch gerne mal das Video an. Weitere Tipps gibt es auch im nächsten Abschnitt.

Mary empfiehlt Bloggern Anerkennung & Wertschätzung entgegen zu bringen. Sabrina ergänzt: Schreib sie mit dem richtigen Namen an und geh vielleicht auch auf das Blog ein. Lasst Raum für Kreativität!

Auf meiner Erfahrung kann ich euch verraten, dass Sebastian (S.D. Foik) es goldrichtig gemacht hat. Er hat viel Zeit und Energie in seine Bloggersuche investiert. Kontakte aufgebaut, bei mir über Twitter, aber auch auf Instagram ist er aktiv. Ob er das ebenfalls als gute Strategie weiter empfehlen würde, müsst ihr ihn selbst fragen. Mein Beitrag zu seinem Buch steht noch aus, „Ära des Verrats“ ist meine aktuelle Lektüre.

Das Video zu diesem Themenblog, findet ihr hier auf YouTube.

Virtuelle Events

Der dritte Teil der Marketing-Reihe, drehte sich um virtuelle Events und knüpfte direkt an die Bloggerrelations an:

Blogtour

Deine Aktion muss zum Buch passen und das Team muss Lust drauf haben. Spaß macht es, wenn man ein gutes Team dafür hat. Sabrina und Mary mögen Blogtouren, aber es kann fad werden, wenn die Blogger keine Lust haben.

Wie funktioniert eine Blogtour?

Such dir die passenden Blogger zum Buch, die Zeit und Lust haben, was zum Buch zu machen. Man plant gemeinsam, spricht sich ab. Überlegt sich interaktive Anteile und vielleicht auch ein Gewinnspiel. Vorab wird alles beworben und dann geht es los.

Jedem Blogger teilt man einen Tag zu. Die Länge der Blogtour hängt davon ab, wie viel Zeit du als Autor*in bereit bist zu investieren oder von der Anzahl der Blogger und Ideen, die dir zur Verfügung stehen. Ein weiterer Faktor ist, wie viel dein Buch hergibt. Mary und Sabrina empfehlen, die Tour am Sonntag enden zu lassen, wenn mit höchster Wahrscheinlichkeit die meisten Zeit haben alles nachzulesen. Das Gewinnspiel würden sie dann bis Montag laufen lassen. Nur in der Adventszeit raten sie von Blogtouren ab, sonst geht das grundsätzlich immer.

Wie findet man die passenden Blogger?

Deine Blogger müssen nicht nur das Buch mögen, sondern auch das Thema. Wenn du dir die Blogger suchst, schau als erstes, ob das mindestens dein Genre passt.

Es gibt Services, die dich unterstützen, die passenden Blogger zu finden und dir auch bei der Organisation helfen. Der Nachteil daran ist, dass du keinen Einfluss darauf hast, wer mitmacht.

Schau dich in Bloggergruppen um, netzwerke selbst mit Bloggern. Mir persönlich ist es am liebsten zuerst über meine Social Media Kanäle mit anderen in Kontakt zu kommen, sich kennen zu lernen und wenn es passt, kann auch eine Kooperation entstehen.

Schreibe zum Beispiel auf deiner Seite aus und finde dein VIP-Team oft Blogger-Team genannt, die oft in Facebook-Gruppen organisiert werden. Mit diesem Team kannst du gut Aktionen planen und durchführen. Wenn du ein Team hast, fragen Blogger dich auch, ob sie Mitglied werden. Persönliche Kontakte und Sympathie sind eine gute Basis.

Inhalte

Meist geht es in Blogtouren um ein bestimmtes Buch. Die Person des Autors kann auch im Mittelpunkt der Tour stehen, deine Person, deine Bücher. Sei für dein Team da, gib Anregungen, aber schreibe den Bloggern nicht vor, was sie schreiben sollen und schreibe ihnen nicht die Beiträge. Ideen in der Hinterhand zu haben, ist gut. Lass die Blogger nicht alleine, hilf bei der Organisation und Planung der Tour. Gib ihnen Hilfsmittel, wie Banner, wenn du darin gut bist, und Informationen, die ihnen helfen.

Protagonisteninterviews sind kontrovers – geliebt oder gehasst, weil es davon inzwischen bereits zu viele gab. Auch hier sind es inzwischen immer dieselben Fragen, wie auch in den Autor*innen-Interviews. Vertrau auf die Kreativität deines Teams, probiert Neues aus und setzt nicht auf Altbewährtes. Deine Blogger wollen gelesen werden, du dein Buch verkaufen, niemand will eine langweilige Tour.

Gewinnspiele

Kann man gut machen, auch zu älteren Bänden, wenn ein neues erscheint. Weihnachten ist allerdings extrem voll. Lass vielleicht die Teilnehmenden was kreatives machen was zu deinem Buch passt. Übertreibe nicht mit den Gewinnen!

Gewinnspiele bringen Reichweite, werden oft geteilt, auch hier helfen dir deine Blogger. Wenn du Glück hast, hast du ein paar neue Follower. Nicht jeder Follower ist auch ein Käufer, wird aber als Follower immer wieder an dein Buch erinnert und kauft es eventuell später.

Vergiss neben den rechtlichen Hinweisen nicht, ein eindeutiges Ende mit Uhrzeit hinzuschreiben.

Leserunden

Leserunden sind klasse, aber anstrengend als Autor. Zwei grobe Varianten – Teile Leseabschnitte ein oder stelle direkte Fragen. Letzteres ist aufwendiger für dich. Unterschätze nicht den Aufwand, auf alle Kommentare zu antworten! Mach es auch unbedingt selbst. Lovelybooks ist eine gute Plattform, um auch von Lesern entdeckt zu werden, die dich noch nicht kennen. Lesende ohne Blog teilen ihre Rezension auch gerne auf Amazon & Co (was ich ja nicht mache).

Online-Lesungen

Lesungen gehen auch online, Mary mag interaktive Formate, wie zum Beispiel die Impressums-Streams. Lies ein Stück und quatsch ein bisschen. Lesungen können auch aufgezeichnet und auf YouTube oder andere Plattformen geladen werden. Eine Live-Lesung braucht eine stabile Internetverbindung. Im Talk kannst du das besser ausgleichen.

Die richtige Plattform für deine Live-Lesung ist da, wo deine Follower sind. Facebook und Instagram geht auch theoretisch parallel … hat Mary mal mit zwei Geräten gemacht.

Plattformen wie Twich oder Be.Live lassen sich auch gut nutzen, insbesondere wenn man nicht alleine liest.

Kündige die Lesung unbedingt ein oder zwei Tage vorher an, dann nochmal eine Stunde vorher, dann lies was aus deinen Lesungstexten. Aktueller Bezug bei der Auswahl der Stelle ist auch nicht schlecht. Geh auf die Fragen deines Publikums ein, auch während einer Online-Lesung. Diese kann man alleine machen, eine Moderation kann dich aber auch unterstützen, damit du dich vielleicht wohler fühlst. Sie kann einen Dialog mit dir führen und die Situation auflockern.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Live-Lesung – abends, wenn die meisten Zeit haben, aber auch zu einem Zeitpunkt, an dem du selbst entspannt und fit bist. Bitte nicht abgehetzt zur Lesung erscheinen.

Was macht eine gute Social-Media Aktion aus?

Es gab sie nicht schon viel zu oft!

Mach was gemeinsam mit anderen Autor*innen, zum Beispiel Themenwochen. Nutzt eure gemeinsame Reichweite.

Monatschallenges auf Instagram sind interessant, ein Hashtag, ein Monat (Beispiel BoD-Challenge). Halte nach diesen Ausschau und beteilige dich. Für eine eigene Aktion als Autor*in genügt eine Woche. Beteilige dich auch an Aktionen wie #Autorensonntag oder #Dienstleistertag.

Was ist der richtige Zeitpunkt für eine Aktion?

Bei der Blogtour idealerweise kurz vor dem Release, aber so, dass die Blogger das Buch vorher lesen können. Am Releasetag enden oder in der Releasewoche durchführen.

Jede Aktion braucht einen Bezug, einen Aufhänger. Feiertage, dein Geburtstag, Thementage, Jubiläen, …

Was kannst du vor der Veröffentlichung tun?

Poste vier bis sechs Wochen vor der Veröffentlichung Kleinigkeiten. Mache deine Follower neugierig auf das Buch, lass sie sich mit dir darauf freuen. Coverrelease, Schnipsel, etc. ( ca. 34 Minute)

Das Video zu diesem Themenblog, findet ihr hier auf YouTube.

Weitere Impressum – Talks Zwischen den Buchseiten

Impressum, der Talk zwischen den Buchseiten, findet derzeit jeden Dienstag um 18 Uhr live auf der Facebook-Seite von Fakriro statt. Alle bisherigen Videos findet ihr ebenfalls auf der Seite und dem YouTube Kanal.

Es lohnt sich live dabei zu sein, weil sie direkt auf Fragen und Kommentare eingehen, leider habe ich es in den letzten Wochen selbst nicht geschafft.