Meine Woche 7 in KW 2021

Diese Woche war wieder eine sehr aktive, vor allem zum Ende hin. Gestern Supervision meiner systemischen Weiterbildung und heute ein Moderationsworkshop mit Ute Lange beim Willi-Eichler-Bildungswerk. Draußen scheint die Sonne und macht gute Laune. Und dann war da ja auch noch ein Mini-Barcamp mitten in der Woche …

Autorinnenleben

Diese Woche war einfach großartig!

Kurzgeschichte eingereicht!

Die Zwergengeschichte, von der ich euch schon berichtet habe, ist für die Fakriro-Anthologie eingereicht. Ihr habt übrigens nächste Woche noch Zeit, eine Geschichte einzusenden.

Meine treue und strenge Alphatestleserin hatte leider ein kleines Handicap. Aufgrund einer Augen-OP konnte sie die Geschichte nicht lesen. Wir wurden kreativ und überarbeitet mal anders – via Telefon. Ich las sie vor und wir gingen dann Schritt für Schritt nochmal den Text durch. Beim lauten Vorlesen, fielen mir selbst nochmal kleine Schnitzer auf, aber ich hatte auch das gute Gefühl, dass sich die Geschichte gut lesen lässt.

Im Gegensatz zum üblichen Testlesen, Kommentare an den Rand schreiben, entstand diesmal eine wertvolle Diskussion über eine Textstelle. An dieser haben wir dann so lange gemeinsam gefeilt, bis sie uns gefallen hat. Eine großartige Erfahrung, die ich gerne weiter empfehlen kann. Nicht die OP, aber die direkte Kommunikation!

Meine Mama hat frisch das zweite Auge operiert und es geht ihr gut

Elfenprinzessin plotten

Nachdem ich mich in der vorherigen Woche intensiv mit dem großen Ganzen befasst habe, ging es diese Woche um den Plot für Band 1.

Zunächst entdeckend schreibend hatte ich gemerkt, dass ich etwas brauche, um den Überblick über die komplexe Geschichte brauche. Nach dem LitCamp 2019 war ich motiviert mit dem Beat Sheet von Blake Snyder zu arbeiten und ich bin immer noch davon überzeugt, dass es eine großartige Technik ist, die die 3-Akt-Struktur und die Heldenreise vereint. Liebevoll habe ich einen Berg Karteikarten beschrieben, die meinen großen Tisch (2m x 1 m) nahezu komplett gefüllt haben.

In Papyrus Autor 11 habe ich mir eine Vorlage angelegt und diese Karten nun alle digitalisiert, gleich viel übersichtlicher und griffbreit zum Schreiben. Es war viel Arbeit, aber es hat sich doppelt gelohnt. Gleichzeitig bin ich jetzt auch wieder drin in dem Plan, den ich mir bereits gemacht hatte und ich bin positiv überrascht, wie gut mir die Idee noch gefällt. Nächste Woche werde ich mir dann die bereits geschrieben Manuskriptseiten vornehmen und ich bin sehr gespannt, wie mir diese gefallen werden. Sie befinden sich noch in der absoluten nie gelesenen Rohform.

KometGoesSystemisch

Meine zweite Supervision war wieder großartig. Inhaltlich kann ich euch darüber nichts erzählen, natürlich alles top Secret. Ich nehme für mich sehr viel daraus mit, es ist toll zu sehen, wie andere arbeiten, dem Supervisor und einer Kollegin im Prozess zuzusehen und aktiv mitzudenken.

Ich bin hoch motiviert! Bald ist März. Im März wollte ich anfangen. Ich weiß noch nicht genau wie ich meine ersten Klienten finde, die bereit sind, mit mir Techniken auszuprobieren. Dafür wird sich eine Lösung finden. Falls jemand experimentierfreudig ist und sich mit einem Problem für ein Beratungsexperiment zur Verfügung stellen möchte, einfach mal kurz „Hier“ schreiben, am besten in einer persönlichen Nachricht. Du würdest mir sehr helfen! (braun (at) kleiner-komet.de).

Moderationsworkshop mit Ute Lange

Was könnte es ein besseres Timing geben, als der Samstag vor dem ersten eigenen Workshop? Ute Lange kenne ich vom LitCamp Bonn, der Social Bar Bonn und natürlich aus der Bonner Community. Sie ist eine großartige Moderatorin und es ist eine Freude von ihr zu lernen. Die Zeit verflog wie im Fluge!

Es gibt Methoden und Techniken, die helfen, aber das entscheidende ist neben einer guten Vorbereitung, sich auszuprobieren. Natürlich können wir Sätze und Fragen auswendig lernen, aber wir müssen unseren eigenen Stil finden, wie wir in eine Moderation rein gehen, eine klare Haltung entwickeln und uns der Rolle als Moderator:in bewusst sein. Guter Tipp: „Habe einen Plan und gehe dann mit der Situation.“

Haltet mal die Augen offen, Ute Lange gibt regelmäßig Workshops und ist auch als Kommunikations-Coach aktiv. Ich empfehle sie euch gerne weiter. Im Mai 2021 findet ihr nächster Workshop beim Willi-Eichler Bildungswerk statt

CowirkCamp – Ein Minibarcamp

Es ist das zweite Mini-BarCamp, das ich besucht habe. Wenn das jetzt ein neuer Trend wird, bin ich dabei! Auch ein BarCamp mit „nur“ zwei Sessionslots ist großartig! Es ist auch deutlich weniger anstrengend, digital auch für Menschen auszuhalten, die ungern lange online sind.

Cowirk ist übrigens kein Tippfehler, ja es geht um Coworking mit o und ist ein Wortspiel mit Wirksamkeit. Cowirkspace ist eine neue virtuelle Coworking Plattform und von den Betreibenden wurde das CowirkCamp angeboten.

Es war eine tolle kleine Community, mit viel Freude und einem großartigen Austausch.

Zwei Sessions habe ich besucht, einmal einen Austausch zum Thema Gründen, was für mich ja ein sehr aktuelles Thema ist und anschließend eine Session zum Thema Personal Kanban, was eine wunderbare Auffrischung zu dem Thema war. Vieles davon habe ich in meine ToDo Routine eingebaut. Diese nochmal zu reflektieren und mit anderen in den Austausch zu kommen war sehr wertvoll.

Wie immer habe ich eifrig auf Twitter mitgeschrieben und teile an dieser Stelle jeweils den ersten Tweet zu beiden Sessions, über die ihr zu allen weiteren kommt. Über den Hashtag #CowirkCamp gelangt ihr zu allen Tweets zum Event.

Thread zur Gründer-Session mit Mark Joachim

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Thread zur Session Personal Kanban mit Martina Hölscher

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Habt ein schönes Wochenende!
Viel ist ja nicht mehr übrig, ich freue mich auf einen entspannten Sonntag.

Meine Woche KW6 in 2021

Hochwasser in Bonn am 11.02.2021
Hochwasser in Bonn am 11.02.2021

Es war eine ruhige Woche und das war auch gut so. Als Wetterfrosch ging es mir nicht so gut … Die Temperaturen schwankten zwischen eisigen Minus 2 und niedrigen Plusgeraden. Vom Schnee, der überall liegt, blieb Bonn verschont.

Autorinnenleben

Ich muss es mal sagen (kleine Werbung ohne Vorteil): Ich liebe Papyrus Autor 11!

Ich habe diese Woche am Plot für die Elfenprinzessin gearbeitet, nicht am Plot für den ersten Band, sondern dem Metaplot über die Reihe, welcher recht komplex ist. Das Denkbrett ist dabei um einiges übersichtlicher, als mein erster Entwurf, wechlen ich in einem Worddokument gemacht habe. Die neuen Charakterbögen sind ebenfalls super und ich habe begonnen, die Figuren dort einzupflegen. Das wird mich noch eine Weile beschäftigen, eine wirklich schöne Aufgabe.

Lehre

Die Klausur ist geschrieben und korrigiert. Tatsächlich haben wir gute Vorarbeit geleistet und entgegen meiner Befürchtung ließ sie die Klausur sehr gut korrigieren. Es tat mir leid um jeden Punkt, den ich nicht geben durfte.

Während das Semster nun, bis auf den zweiten Prüfungstermin, endet, beschäftige ich mich bereits mit den Inhalten für den nächsten Lehrauftrag.

Lesen

Diese Woche habe ich Elbendunkel von Rena Fischer ausgelesen. Hätte ich sie nicht bereits auf die Liste der bösen Autoren gesetzt, wäre das Urteil jetzt dringend fällig. Mehr zum Buch folgt.

Aktuell lese ich sehr viele Sachbücher und ich bin noch immer begeistert, wie nah sich meine Themenbereiche Storytelling und systemische Beratung sind. Ich lerne einfach beides parallel und gleichzeitig.

Habt ein schönes Wochenende und seid nicht zu traurig, dass Karneval dieses Jahr ausfällt.

Meine Woche KW5 in 2021

Rhein Hochwasser am 05. Februar 2021 in Bonn Grauhreindorf
Rhein Hochwasser am 05. Februar 2021 in Bonn Grauhreindorf

Nachdem ich mir eine Woche Auszeit für die Weiterbildung gegönnt hatte, war die ToDoListe für diese Woche gut gefüllt und ganz schön anstrengend. Ich bin aber auch einen wunderbaren Schritt weiter, die Bestätigung meiner Gewerbemeldung kam an und ich habe mein Geschäftskonto eröffnet. Kleiner Komet ist nun wirklich mehr als ein Blog, es ist meine Welt der Geschichten. Das Timing ist wunderbar, denn heute vor 5 Jahreen wurde aus der Autorenwebseite ein Blog.

Autorinnenleben

Diese Woche ging es noch einmal um meine Fantasy-Kurzgeschichte für die Fakriro-Ausschreibung. Ich mag sie tatsächlich sehr und will sie nächste Woche gerne abgeben.

Zu KometsZeitreiseProjekt gibt es derzeit leider keine News. Stattdessen widme ich mich langsam wieder meinem Projekt Elfenprinzessin. Mit einer Grundidee im Kopf und einem sich parallel füllenden Dokument an Hintergrundinformationen habe ich den ersten Band entdeckend schreibend begonnen, bis ich merkte, dass es immer komplexer wurde. Mit zahlreichen Karteikarten habe ich mich dem Plotten gewidmet und im letzten NaNoWriMo die Vorgeschichte dazu geschrieben. Für KometsZeitreiseProjekt habe ich den Roman unterbrochen und jetzt soll es weiter gehen. Es sind bereits 34.901 Wörter geschrieben. Als Erstes beschäftige ich mich noch einmal mit dem Plot, dann mit dem bisher Geschriebenen, um wieder tief in meine Geschichte einzutauchen. Dann geht es wieder zurück ans Schreiben. Ich freue mich so sehr darauf.

Lehre

Klausuren! Sie zu schreiben, ist das eine, sie zu erstellen, die andere Seite. Beides bedeutet sich noch einmal intensiv mit den Themen zu beschäftigen. Eine Klausur zu stellen, ist eine große Herausforderung und Verantwortung. Ich bin sehr froh, dass ich bei der Erstellung der Klausur nicht alleine war. Die Klausur muss schließlich für alle Studierenden fair lösbar und entsprechend auch fair korrigierbar sein. Ich denke, dass ist uns gemeinsam gut gelungen und wir haben auch die Korrektur gut vorbereitet, die dann nächste Woche ansteht. Ich wünsche meinen Studierenden erst einmal viel Erfolg beim Schreiben dieser Open Book Klausur.

Lesen

Anfang der Woche war ich beim Augenarzt und durfte mir anhören, dass mein derzeit hohes Lichtbedürfnis „normal in meinem Alter“ sei. Tja jetzt bekomme ich eine Lesebrille, das könne ab Mitte 30 sein, dass es das braucht … Meiner armen Ärztin tat es schrecklich leid, dass sie mich so geschockt hat. Offenbar hatte ich mal etwas missverstanden, dass ich keine Lesebrille brauchen würde. Es verwirrt mich noch immer, schließlich ist sie nicht anders, sondern nur etwas stärker als meine normale Brille, die wohl für alles andere besser sei.

Heute habe ich einen Termin beim Optiker und dann werden wir mal sehen, wie das mit dem Sehen und Lesen so werden wird. Es könnte entspannter werden und vielleicht kann ich dann auch wieder Manga lesen, die sind mir aktuell ehrlich gesagt zu anstrengend …

Viel gelesen habe ich in den letzten Tagen leider nicht. Ich bin diese Woche wieder früh aufgestanden, im Gegensatz zur Fortbildungswoche, und da ich abends müde war auch früh schlafen gegangen.

Elbendunkel

Die Fortsetzung von Rena Fischers Dilogie ist endlich da. Die ersten Seiten sind gelesen. Sie holt uns genau da ab, wo sie uns zurückgelassen hatte und es wird auch gleich spannend. Hier habe ich über den ersten großartigen Band geschrieben.

Raketinnen

Zwei Stunden, 4 Gespräche in kleinen Runden, das sind die virtuellen Treffen der Raketinnen. Raus aus der Blase ist ein Ziel von Carolin Peinecke und Alexandra Perl mit diesem offenen Netzwerk. Und genau das passiert in diesen Gesprächen zu den inspirierenden Fragen der beiden. Du kommst mit Menschen zusammen, die dir bisher nicht begegnet sind, die völlig andere Interessen und Erfahrungen haben. Sich andere Sichtweisen und Meinungen anzuhören ist spannend, unterschiedliche Perspektiven zu diskutieren, bereichernd. Vielleicht bist du beim nächsten Mal ja auch dabei? Einige nehmen jedes Mal teil, aber es sind auch immer Neulinge darunter. Das ist wichtig, denn wenn es sich zu einer festen Gruppe entwickelt, schließt sich die Blase.

Habt ein schönes Wochenende!

Meine Woche KW4 in 2021

Meine Orchidee, die immer wieder neu erblüht

Meine Orchidee, die immer wieder neu erblüht

Diese Woche war Seminar-Woche. Auch wenn ich nicht ins Tagungshaus gefahren bin, habe ich mir ab Dienstag die Ruhe gegönnt, mich nicht mit anderen Projekten zu befassen, sondern voll und ganz auf die Weiterbildung einzulassen. Es war gut, dass ich zu Hause war und auch mit meiner Familie zusammen sein konnte.

Komet Goes Systemisch

Gelassen und mit Vorfreude habe ich das Seminar im Rahmen meiner Weiterbildung zur systemischen Beraterin an der IF Weinheim am Dienstag begonnen. Zweifel am Onlineformat hatte ich keine. Auf den Dozenten freute ich mich ebenfalls, denn Jens Förster kannte ich bereist aus einer Supervisionseinheit. Sehr sympathischer, kompetenter Mensch mit vielen spannenden Erfahrungen.

Die Idee war: Ich mache das Seminar und danach schaue ich ganz entspannt, wie es weiter geht. Ein Schritt nach dem anderen.

Dann bin ich Achterbahn gefahren: Eine tolle Gruppe, super Dozent, klasse Input. Und doch kamen mir auf einmal Zweifel, ich steigerte mich in eine Kleinigkeit rein … Systemische Weiterbildungen sind eben auch emotional. Du arbeitest auch an dir selbst und ja, das habe ich getan. Motiviert gestartet, durch ein kurzes Tal der Tränen gegangen, aus dem ich gestärkt wieder hervorkam.

Der systemische Prozess in der Beraterinnen- und der Klientinnenrolle haben in mir so viel bewirkt und es arbeitet noch nach. Das System der Gruppe hat dabei einen großen positiven Anteil.

Der Gedanke: JETZT kannst du starten mit den ersten Beratungen, war zuerst überraschend für mich, dann überwältigte mich die Motivation. Im Rahmen einer Übung mit Jens Förster durfte ich den Entscheidungsprozess durchleben und ich bin zu einem tollen Ergebnis gekommen. Alleine hätte ich für diese Entscheidung wahrscheinlich viel mehr Zeit und Nerven gebraucht und wäre vielleicht nicht zu dieser Klarheit gekommen. Auch dieser Erfahrung bestärkt mich darin, genau diese Möglichkeit auch anderen anbieten zu wollen.

Ich weiß jetzt genau, was meine nächsten Schritte sein werden und wann ich diese gehen werde: Bald, mehr verrate ich hier noch nicht, aber die Pläne sind schon recht konkret.

Gerade bin ich unheimlich glücklich, motiviert und dankbar

Lehre To Be Continued

Während in den beiden bestehenden Lehraufträgen nur noch die Prüfungen anstehen, gibt es gute Neuigkeiten für mich: Es gibt einen weiteren Lehrauftrag an einer anderen Hochschule. Während ich im letzten Semester eingeladen und ein wenig in diese Rolle geschubst wurde, habe ich mich diesmal aktiv beworben und ein erstes Seminar zugeteilt bekommen.

Ich bin sehr gespannt, wie es für mich werden wird. Die Rahmenstrukturen und kreativen Möglichkeiten begeistern mich. In nächster Zeit werde ich mich also vertiefend in die Grundlagen der Psychologie in den vielfältigen Facetten einarbeiten, um in diesem Bereich fachfremde spannende Lehre anbieten zu können.

Über diese Herausforderung und Chance freue ich mich riesig!

Kleines Geständnis: Als ich nach dem Studium an der Uni geblieben bin, war ich froh keine Lehre machen zu müssen. Ich fühlte mich nicht bereit dazu. Jetzt stelle ich mich mit Begeisterung dieser Aufgabe.

Habt ein schönes Wochenende!

Meine Woche KW3 in 2021

Ein Hauch von Puderzucker über Bonn,aufgenommen am 17.01.2021
Ein Hauch von Puderzucker über Bonn, aufgenommen am 17.01.2021

Schon dir dritte Woche des neuen Jahres, Wahnsinn! So vieles passiert im Kleinen und im Großen. Ich bin gespannt, was das Jahr noch so bringen wird und hoffe es wird mehr Gutes, als Schlechtes sein. Zu Beginn der Woche lag ein Hauch von Puderzucker in Bonn. Am Ende der Woche wurde es schon deutlich wärmer, heute früh ist es wieder frostig.

Storytelling

Es gibt großartige Neuigkeiten: Es ist so weit, mein erster öffentlicher Storytelling Workshop ist geplant und es gab sehr schnell viele Anmeldungen. Aller Informationen zum Event am 23. Februar findet ihr auf der Seite von Netz & Work. Herzlichen Dank Denny Kondic (Twitterprofil) für den Schubser, die Chance und die gemeinsamen Gespräche, in denen die Ideen nur so sprudelten.

Parallel laufen die Planungen mit Astrid und Mélina (Storyatelier) großartig. In unseren virtuellen Treffen entwickelt sich das gemeinsame Konzept mit großer Begeisterung weiter. Es ist so wertvoll aus drei Perspektiven kokreativ zusammen zu arbeiten.

Kleine Schritte mit großer Bedeutung

Da ich bereits vor Jahren ein Gewerbe mal eben zwischendurch spontan angemeldet hatte und auch schon freiberuflich mit einzelnen Aufträgen gearbeitet habe, gibt es bei mir keinen richtigen Start in die Freiberuflichkeit oder eine Firmengründung. Dennoch fühlen sich die Prozesse, die aktuell anstehen, so an. Es gibt es noch einige Dinge zu erledigen und zu planen. Winzige Schritte, die für mich eine große Bedeutung haben, denn es wird jetzt ernst!

Autorinnenleben

Es gehört viel mehr als nur Schreiben dazu!

KometsZeitreiseProjekt

Diese Woche hatte ich ein wichtiges Gespräch mit meiner Lektorin Sabriana Schuh und wir haben etwas besprochen, an das ich mich noch nicht so klar herangewagt hatte: Den Zeitplan für die Veröffentlichung!

Es sind mehrere Personen involviert, die koordiniert werden müssen, bis das Buch dann fix und fertig bei euch ankommt. Abzuschätzen wie lange diese Prozesse dauern, ist für mich ohne Erfahrung sehr schwierig. Zum Glück hat Sabrina Erfahrung und konnte mir helfen. Es dauert vieleee Wochen bis alle Schritte gegangen sind. Mein Gedanke mit verschiedenen Projekten in unterschiedlichen Phasen zu jonglieren ist also goldrichtig, ich muss nur in diesen Rythmus finden.

Wann erscheint also das Buch? Es gibt noch eine zu klärende Variable, dann kann das voraussichtliche Datum bestimmt werden. Mein Traumdatum wird es wohl nicht werden, es hätte gut zum Buch gepasst. Es vernünftig und ordentlich anzugehen, ist mir dann aber doch wichtiger.

Kurzgeschichte

Auch eine Kurzgeschichte schreibt sich nicht immer mal eben so leicht runter. Diese Woche habe ich eine Fantasy-Geschichte für die Fakriro-Anthologie geschrieben und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ihr erinnert euch an die Romance-Geschichten, in die ich wenig Hoffnung setze?

Jetzt fürchte ich, eine davon wird angenommen und meine Zwerge nicht. Es wird spannend und es liegt nach der Abgabe nicht mehr in meiner Hand. Die Zwerge brauchen jetzt aber noch ihre Überarbeitung und ihr Gebirge einen Namen.

Cowirkspace

Diese Woche habe ich eine spannende neue Sache ausprobiert: virtuelles Coworking. Ganz ehrlich bin ich dem Thema Coworking gegenüber zwiegespalten. Ich liebe es von zu Hause aus zu arbeiten, meine Ruhe dabei zu haben. Die Möglichkeit Menschen um mich zu haben, mit denen ich Fragen klären kann, schätze ich allerdings auch. Die Variante von Cowirkspace Coworking virtuell zu gestalten, kommt meinem Bedürfnis nach Ruhe und Gemeinschaft sehr nahe.

Die Termine zum Check-In, der virtuellen Mittagspause oder dem Check-Out lassen sich noch nicht so einfach in meinen Tagesablauf integrieren. Die erste Woche war sehr interessant und ich bin gespannt, wohin die Reise weiter gehen wird. Über den ersten Tag hat Denny einen Bericht geschrieben.

Komet Goes Systemisch

Nächste Woche steht voll und ganz im Zeichen meiner systemischen Weiterbildung und ich freue mich riesig darauf. Das Seminar wird aufgrund der aktuellen Lage online stattfinden. Ich bin gespannt wie das werden wird. Bei den ersten beiden Seminaren bin ich in Tagungshäuser gefahren und konnte so alle anderen Themen gut ausblenden. Das wird diesmal anders.

Lesen

„Das Buch der gelöschten Bücher“ ist ausgelesen und gestern ging dazu ein eigener Beitrag raus. In „Schöne neue Welt“ lese ich noch immer einzelne Kapitel, bin also noch immer nicht durch. Ein Buch, welches ich gerade sehr gerne lese, ist „Magisch verschwunden“ von Ina Linger und Cina Bard, welches ich bereits letzte Woche begonnen hatte. Der erste unabhängige Band ist als KometsWanderbuch unterwegs.

Ein kompaktes Minibarcamp

Zwei Stunden waren vom TwitterTeam NRW angesetzt und ich dachte: Wie soll das funktionieren?

Weglassen der Vorstellungsrunde und vorziehen der Sessionplanung, war ein Faktor. Es gab einen kurzen Überblick von den Organisator*innen und auch die Möglichkeit noch spontan ein Thema einzubringen. Im Anschluss gab es zwei Sessionsslots á 45 Minuten und eine Abschlussrunde mit offener Plauderei, bis es dann eine offizielle Verabschiedung gab. Man könnte jetzt diskutieren, ob das noch ein BarCamp ist. Was es auf jeden Fall war, eine schöne kleine Veranstaltung mit bereits bekannten und neuen Gesichtern. Viele Teilnehmende kannten sich bisher nur von Twitter und es war schön in einen persönlicheren Austausch zu kommen.

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Veränderungen und woran sie scheitern

In der ersten Session mit Jo Kristof ging es um einen Austausch zum Thema Veränderungen und woran Change-Prozesse scheitern. Es war ein schöner Austausch in der Gruppe und Jo Kristof teilte mit uns ihre persönlichen Erfahrungen mit Change-Prozessen in Gruppen. Drei Faktoren spielen eine wichtige Rolle, damit ein Veränderungsprozess gelingen kann:

  • Ein Einzelner kommt an Grenzen, wenn diese Person Veränderungen für mehrere erwirken möchte.
  • Folgen die anderen? Gehen sie den Prozess mit?
  • Habe ich die Strukturen und Rahmenbedingungen mitgedacht?
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der erste Tweet zum Thread zur Session

Achtsamkeit

In der zweiten Session mit Rebekka Manos ging es um Achtsamkeit. Schafft ihr es, euch bewusste Momente zu schaffen, in denen ihr im Hier und Jetzt lebt? Nimmst du dir Zeit für dich selbst?

Wenn wir unseren Fokus zu stark nach außen und auf andere richten, vergessen wir uns selbst und verlieren irgendwann die Energie, so weiter zu machen. Auch wenn wir die Bedeutung von Achtsamkeit verstanden haben, ist es achtsam und wertvoll hin und wieder eine Session zum Thema Achtsamkeit zu besuchen.

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der erste Tweet zum Thread zur Session

In diesem Sinne, habt ein schönes Wochenende.
Nehmt euch ein wenig Zeit für das Hier und Jetzt.

Meine Woche KW2 in2021

War das wirklich nur eine Woche? Es war so unglaublich viel los und ich erzähle euch hier nicht einmal alles.

Psychologie meets History meets Storytelling

Einige haben es über Twitter ja bereits mitbekommen und sich mit mir gefreut. Danke euch dafür!

Diese Woche fand das Highlight meines Seminars an der Uni Bonn statt, auf das ich mich seit Wochen freue und ich bin sehr glücklich, dass das Konzept aufgegangen ist.
Der Zeitplan ging auf, die entstandenen Geschichten waren großartig und die Studierenden hatte ihren Spaß.

Im Rahmen des Seminarkonzeptes, welches ich mit einer Kollegin übernommen habe, wäre eine Museumsführung im LVR Landesmuseum Bonn vorgesehen gewesen. Als wir das Seminar vorbereiteten war bereits absehbar, dass das Risiko besteht, keine Exkursion durchführen zu können. Also überlegte ich mir, wie eine kreative Onlineversion aussehen könnte. Dabei ließ ich mich von den Projekten des Story Atelier Cologne inspirieren, mit denen ich mich seit 2020 intensiv befasse. Dann nahm ich mit dem Museum Kontakt auf und traf auf eine motivierte Museumspädagogin, die sich schnell für meine Idee begeistern ließ.

Was haben wir gemacht?

Wir haben den Studierenden nur einen kurzen Impulsvortrag über die Arbeit des Museums gegeben und der Rolle von Storytelling im historischen Arbeiten gegeben. Gerade wenn es um alte Artefakte geht, zu denen es keine Textquellen gibt, braucht es andere Methoden, damit wir uns vorstellen können, wie die Menschen damals wohl gelebt haben.

Anstatt Ihnen die Artefakte zum inhaltlichen Thema alle im Vortrag zu präsentieren, erarbeiteten die Studierenden in Kleingruppen auf des vorbereiteten Materials, kurze Geschichten zu jeweils einem Ausstellungsstück, die sie anschließend in der Abschlussrunde erzählten.

Was ich den Studierenden von Herzen versucht habe mitzugeben war, dass Storytelling und narrative Methoden in der Psychologie eine große Rolle spielen können, in allen Arbeitsbereichen!

Es war großartig und es wird weitere Seminare und Workshops dieser Art geben. Einige hatten sich ja schon interessiert geäußert. Bleibt wachsam, da kommt bald was!

Kreativ sein

Eine Studentin sagte, es sei schön gewesen, mal wieder zur Kreativität gezwungen worden zu sein und ich könnte es so sehr nachempfunden.

Kurz vor meinem Studium hatte ich zwei Kinderbuchmanuskripte fertig, einen Haufen Kurzgeschichten und eine Autorenwebseite. Dann war Pause, fünf Jahre in denen ich nicht geschrieben und kaum gelesen hatte. Es gab nur Fachliteratur und wissenschaftliches Schreiben.

Autorinnenleben

Ich vermisse das morgendliche Schreiben. Ich weiß ich wiederhole mich, aber ich arbeite daran.

KometsZeitreiseProjekt

Die Vorbereitung des Crowdfunding treibt mich langsam in den Wahnsinn. Immer wieder taucht der fiese Gedanke auf, dass es nicht funktionieren kann. Ich hoffe, es gelingt mir, euch für dieses Projekt zu begeistern. Dann erledige ich alles andere und schiebe dieses Video ganz an den Schluss. Es gibt bereits Notizen, wie ich es gestalten könnte …

Kurzgeschichten

Die Romance-Geschichten für die Fakriro-Anthologie sind abgegeben, ohne dass ich große Hoffnungen in sie setze. An einer Fantasy-Geschichte arbeite ich gerade.

Storytelling

In meinem Kopf sprudeln gerade Workshop Ideen und ich recherchiere die Fäden drumherum. Wie und wo könnte ich sie anbieten, welche Bezahlmodelle, welche Zielgruppen. Dann ist da noch der bürokratische Kram … und die große Frage, was ich noch bedenken muss.

Ein Projekt plane ich gemeinsam mit Astrid und Mélina vom Story Atelier und ich bin froh diese beiden tollen und erfahrenen Frauen an meiner Seite zu wissen.

Interview bei Fakriro

Am 14. Januar war ich live auf Twitch bei Fakriro als Bloggerin zu Gast. Statt selbst Fragen zu stellen, sollten mir welche gestellt werden. Ich war ganz schön aufgeregt vorher. Es ging dann nicht nur um das Bloggen … Es wurde viel gelacht und wir hatten Spaß mit dem Chat. Ob es beim Nachgucken auch noch viel Spaß macht, weiß ich nicht, aber das Video ist zwei Wochen auf Twitch verfügbar und es wird wohl auch nicht meine letzte Einladung in einen Live-Stream gewesen sein …

Da das Video eben nur zwei Wochen verfügbar ist, verlinke ich euch hier den Kanal von Fakriro.

Lesen

Tatsächlich bin ich auch während dieser aufregenden Woche zum lesen gekommen und ich habe drei spannende Bücher angefangen.
Ihr erinnert euch an das Dilemma von letzter Woche? Ich habe es befürchtetund tatsächlich in beiden Reihen weiter gelesen.

8 Sinne von Rose Snow

Ich musste einfach wissen wie es weiter geht. Ich habe aber nur die ersten Seiten gelesen und mich dann ganz auf die gelöschten Wörter konzentriert. Im Anschluss sind dann die 8 Sinne dran.

Das Buch der gelöschten Wörter

Der zweite Band dieser Reihe ist schuld daran, dass ich am Dienstag müde in den Tag startete. Ich konnte es am Abend vorher nicht auf Seite legen. Inzwischen ist der zweite Band ausgelesen und der finale dritte begonnen.

Magisch verschwunden

Als würden zwei spannende Bücher nicht reichen, musste ich auch noch dieses Rezensionsexemplar anfangen. Das erste Buch der Reihe „Magisch Verflucht“ hatte mir schon richtig gut gefallen und ist als Wanderbuch noch unterwegs.
Allerdings war ich zu Beginn etwas irritiert von der Protagonistin, bis ich nach gesehen habe. Die Geschichten sind nicht nur in sich abgeschlossen und voneinander unabhängig lesbar, wir haben hier auch eine neue Figur. Robin sucht nach ihrem verschwundenen Freund und glaubt nicht an Magie, bis sie mit dieser konfrontiert wurde.

Lesesamstag

Ich etabliere für mich gerade den Lesesamstag. Intensive Lesezeit mit verschiedenen Büchern, insbesondere auch Fachbüchern. Ich genieße es sehr mir entspannt Zeit für meine Bücher zu nehmen, zu lernen und zu entspannen. Und genau das werde ich gleich auch wieder tun …

Habt ein schönes Wochenende!