Netzperlen – Autorenleben Schreiben und Bloggen

Diese Netzperlen sind schon ein paar Tage alt, die DSGVO kam dazwischen und ich wollte auf keinen der beteiligten Links verzichten. Sie sind zeitlos und sehr lesenswert.

Leidenschaft und Kreativität meets Wirtschaft

Ein schöner Blick hinter die Kulissen des Autorenlebens gewährt uns Melanie Lahmer (Blog).

Vom Erfolg des Buches hängt das Einkommen ab, der Markt ist groß, ebenso die Leidenschaft der Autoren. Doch der Buchmarkt ist knallhart, ebenso die Kritiken, die für Autoren sehr wichtig sind. Dennoch ist eine schlechte Kritik nicht immer leicht. Für mich als Bloggerin ist es übrigens auch nicht leicht eine negative Kritik zu schreiben, aber ich halte sie, sofern konstruktiv und sachlich (leichter gesagt, als geschrieben) für extrem wichtig, um Lesern zu helfen auf diesem knallharten Buchmarkt die richtigen Bücher für sich zu finden.

https://www.siegerland-krimis.de/2018/03/22/autoren-unter-druck-i/

Der Beitrag ist der Auftakt zu einer Blogreihe, lest unbedingt weiter!

Meinungsvielfalt, Rechtschreibung und Gefühle von Autoren sowie ihrer Leserschaft

Es ist unmöglich ein Buch zu schreiben, dass wirklich jeder Kritik stand hält. Davon bin ich überzeugt.

Warum? Weil wie Menschen so verschieden sind, unterschiedliche Interessen und Vorlieben haben. Genau das macht und Menschen so faszinierend und wunderbar!

Autoren sind ebenso vielfältig, wie ihre Leserschaft. Jetzt gilt es nur, die richtigen Leser mit den passenden Schriftstellern zusammen zu bringen. Ganz einfach, oder?

Autorin und Bloggerin Catalina Cudd hat einen wertvollen Beitrag zum Thema Rezensionen und warum sie alle wichtig sind geschrieben:

Die Sache mit den Rezensionen die nicht geschrieben werden

Ich bin glücklich über jeden einzelnen von Euch, dem ich ein passendes Buch empfehlen oder davon abraten konnte. Auch wenn Du ein Buch gerade deswegen gelesen hast, weil es mir nicht so gut gefallen hat. Dann habe ich meinen Beitrag über das Buch gut geschrieben und konnte weiter helfen.

Fabelwesen im Kampf

Sina (Twitter/ Blog) hat eine spannende Reihe in ihrem Blog gestartet. Sie analaysiert die Stärken und Schwächen von Fabelwesen, vergleicht diese mit den „typischen“ Waffen, mit denen sie dargestellt werden und macht neue Vorschläge, die vielleicht den Fähigkeiten angemessener wären. Sie hat mir vorab bereits persönlich von der Idee erzählt. Daher wartete ich sehnsüchtig auf einen ganz bestimmten Beitrag, der auch inzwischen online ist. Es geht um Wesen, die oftmals sehr liebreizend dargestellt werden, im Kampf aber richtig fiese Gegner sind.

Die Richtigen Waffen für Fantasy-Kreaturen

Bei Sina gibt es übrigens jeden Mittwoch einen neuen Beitrag in der Kategorie Schreibtipps, es lohnt sich regelmäßig vorbei zu schauen.

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Hier findest du mehr Netzperlen.

Netzperlen über Bücherthemen

Über kognitive Dissonanz beim Lesen

Es gibt Bücher, die werden von vielen gerne gelesen und dafür kritische Aspekte in Kauf genommen, vielleicht auch verdrängt, zumindest von vielen Bloggern nicht in ihren Beiträgen erwähnt …

Elena (Twitter, Blog) erklärt in ihrem Beitrag auf „Gondor statt Mordor“ was kognitive Dissonanz ist und teilt Buchblogger in drei Kategorien ein, je nachdem wie wir eben mit kritischen Elementen in Bücher, die sonst gut sind, umgehen:

https://gondorstattmordor.wordpress.com/2018/02/10/ueber-geschmack-laesst-sich-nicht-streiten-ueber-den-inhalt-schon/

Schwierigkeiten mit Chick-Lit

Nise, bekannter als Kitsune (Twitter, Blog), liest eigentlich gerne Chick-Lit, belletristische Frauen- und Mädchenliteratur. Doch zunehmend stößt sie in diesem Genre auf Bücher, die ihr nicht gefallen. Nach der letzten Lektüre hat sie sich mal genauer mit der Frage auseinander gesetzt, woran das möglicherweise liegt:

[Rezension] Audrey & Ich von Lucy Holliday

Selbst habe ich das Buch nicht gelesen, komme aber für mich zu dem Schluss, den ich jetzt mal aus meinem eigenen Kommentar bei Kitsunebooks zitieren:

*Wenn die Figuren in der Geschichte stark genug sind, die Geschichte zu tragen, ist es eine gute Geschichte.*

Aller Guten Dinge sind drei …

… und so habe ich noch einen spannenden Beitrag für Euch, der sich kritisch mit Büchern auseinander setzt, diesmal mit „Passablen Büchern“ und warum diese ein Problem sind.

Der Beitrag ergänzt perfekt die beiden vorherigen, auch hier möchte ich gerne sagen:

*Wenn die Figuren in der Geschichte stark genug sind, die Geschichte zu tragen, ist es eine gute Geschichte.*

Diesen Beitrag hat Sina (Twitter, Blog) geschrieben, der ihr unbedingt folgen solltet, wenn ihr euch für Fantasy interessiert. Sie hat mir gestern erzählt, was sie großartiges für das Blog vorbereitet!

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von sinas-geschichten.de zu laden.

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Ein gutes Manuskript reich nicht – Verlagsbewerbung

Tatsächlich habe ich auch mal ein Manuskript bei Verlagen eingereicht … vor langer, langer Zeit. Vielleicht war es damals anders, vielleicht habe ich es auch einfach falsch gemacht, denn es gab nur das Manuskript, ein Exposé und ein Anschreiben.

Hans Peter Roentgen ist Autoren-Coach (Webseite) und gibt in seinem Blog wertvolle Tipps für Autoren und die, die es gerne werden wollen:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von hproentgen.wordpress.com zu laden.

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Affilate Marketing für Buch-Blogger

Es gibt jetzt eine Alternative zum Amazon-Affilate-Marketing: L Choice unterstützt den Buchhandel. Das steht zumindest als Zielsetzung auf der Plattform. Der Beitrag ist auf der Plattform „BuchMarkt“ (Twitter) erschienen.

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von www.buchmarkt.de zu laden.

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Ein Thema, das mir schon mehrfach nahegelegt wurde, aber zu dem ich immer noch zwiegespalten bin:

Macht Affilate-Marketing Sinn und ist es ein faires Konzept? Lohnt sich das überhaupt?

Mir gefällt der Gedanke, eine kleine indirekte Einnahme-Quelle zu haben, schließlich verursacht das Blog ja auch Kosten, abgesehen von der investierten Zeit und Leidenschaft.

Doch eine Frage bleibt für mich immer noch offen: Was muss ich beachten, wenn ich solche Links setze?

Weitere Netzperlen findet ihr in der Kategorie Netzperlen

Netzperlen – Buchblogger Aktionen für 2018

Diesmal möchte ich mit euch zwei interessante Aktionen für Bücherlinge und Schreiberwürmer teilen.

SuBDiamanten

Mein Fazit zur SuBnix Callenge war ja, dass SuB-Abbau-Challenges eher nichts für mich sind.

Doch Timo Bucheleganz macht das etwas anders. Es muss nicht am Anfang eine Liste erstellt werden. Es wird jeden Monat ein Buch ausgewählt, dass endlich gelesen wird. Hierzu gibt es jeden Monat ein Motto.

Vielleicht habt ihr ja Lust mit zu machen und durch eure Regale zu stöbern:

SUBDIAMANTEN 2018 – CHALLENGE

Fortsetzungsgeschichte

Schreiben macht viel Spaß, gemeinsam mit anderen ist es eine besondere Herausforderung.

Katharina von Keksmond erzählt hat eine wunderbare Idee für 2018: Eine gemeinsame Fortsetzungsgeschichte mit 12 Autoren, jeder hat einen Monat Zeit für seinen Teil. Die Besonderheit: Die Geschichte wird per Post weiter geschickt.

Neugierig geworden? Halte auf Twitter Ausschaut nach #Geschichte12 und schau bei Katharina im Blog vorbei:

Viele Köche…? | Mitmach-Jahresgeschichte | #Geschichte12

Netzperlen – Über die Leidenschaft des Bloggens

Warum bloggst du?

Eine wichtige Frage, der sich auch der aktive Blogger manchmal stellen sollte. Entstanden viele Blogs aus einer Laune heraus, könnten sich die Motive mit der Zeit gewandelt haben.

Mein Blog wird im Februar tatsächlich schon zwei Jahre alt, die Zeit verfliegt und ja, es hat sich einiges verändert. Doch eines ist mir noch geblieben: Die Freude am Schreiben. Ja, ich plane inzwischen, aber ich schmeiße diese Pläne regelmäßig um und mache das wozu ich gerade Lust habe. Mir scheint genau das, ist das wichtigste am Bloggen, nicht das umwerfen von Plänen, sondern die Freude am schreiben und zwar über genau die Themen, die den Blogger gerade beschäftigen.

Es gibt immer wieder die Diskussionen, dass wir doch für unsere Leser schreiben und im Blick haben müssen, was die Leser lesen wollen. Muss ich das? NÖ. Auch nach fast zwei Jahren glaube ich daran, dass ich in meinem persönlichen Blog  einfach ich selbst bleiben kann und mich dann auch die Leser finden, die genau das interessiert und hier auch genau die Beiträge finden, die sie lesen möchten, denn niemand wird sich für alle meine Themen begeistern, würde ich auch niemals erwarten.

Genau wie diese Reihe „Netzperlen“: Hatte dazu eine Umfrage auf Twitter gemacht, wie oft ich das wohl machen sollte.

Die Antwort ist ganz einfach: Genau dann, wenn ich etwas habe, dann ist es Zeit dafür!

3 Jahre, Geburtstag und ein Abschied

Tabi von „Ein Buch kommt selten allein“ legt nach drei Jahren eine Pause ein. Das ist traurig, aber ich hoffe, sie findet ihre Leidenschaft wieder und kehrt zurück zu dem, was ihr lange viel Freude bereitet hat.

In ihrem Beitrag schildert sie die Fallstricke und Schattenseiten, die wir uns alle immer wieder bewusst machen sollten, daher eine Leseempfehlung von Herzen!

https://einbuchkommtseltenallein.wordpress.com/2017/11/24/ein-bloggeburtstag-ein-abschied-vorerst/

Das liebe Geld

Ein Streitthema unter Bloggern ist das liebe Geld. Darf man Geld für Blogartikel annehmen oder nicht? Verkauft man seine Seele oder wird man für seine Mühen entlohnt?

Wichtige Fragen. Lange war ich selbst geteilter Meinung dazu. Noch immer sehe ich das Thema kritisch und habe bis vor kurzem geglaubt noch Zeit zu haben, bis ich mich der Frage stellen muss. Bei einem Punkt bin ich mir inzwischen sicher: Ich liebe meinen Blog und blogge mit Leidenschaft. Wenn mir tatsächlich jemand für das was ich tue Geld bezahlen möchte, so lange ich es genau so weiter machen kann, wie bisher, ist es für mich in Ordnung. Mein Blog, meine Themen, mein Stil.

Allerdings ist mir bewusst, dass der Grad schmal ist und ich hoffe sehr nicht abzustürzen.

Einen spannenden Beitrag habe ich über Empfehlung von Johannes gefunden.

Christian Fischer von „Jawl“(just another Weblog), bereits seit 2001 dabei, beschreibt die Entwicklung von Webtagebüchern hin zu kommerziellen Blogs:

Wie sich die Blogszene kommerzialisierte und warum heute alle Blogs gleich sind

Lest es und überlegt für euch selbst, was für ein Blog ihr betreibt. Als nächstes fragt euch, ob es das ist, was ihr ursprünglich wolltet und das ist, was ihr jetzt wollt. Wenn die Antwort ja lautet, dann macht weiter so.

Mein Fazit zu beiden Netzperlen

oder auch einfach meine Einstellung zum Bloggen und mein Rat an alle, die mit dem Bloggen anfangen wollen oder auch mitten drin stecken:

Blogge, weil es dein Ding ist! Liebe was du tust und bleib du selbst, dann bist du auf einem guten Weg.

Schau was sich daraus ergibt und hinterfrage, ob es das ist, was du für dich und dein Blog willst!

Ob das funktioniert?

Ich hoffe! Wie gesagt, ich bin selbst erst knapp zwei Jahre dabei, aber ich liebe noch immer was ich tue.

Wie seht ihr das? Wie bewahrt ihr euch die Leidenschaft am Bloggen?

Jagt ihr grundsätzlich alle zu Teufel, die Kooperationen eingehen?

Perlen aus dem Netz vom 15.11.2017

Es gibt viele tolle Blogger da draußen, viele tolle Beiträge und ein paar davon möchte ich euch gerne empfehlen.

Die Idee ist noch ganz frisch von heute Morgen und wird heute einfach mal ausprobiert. Freue mich daher sehr über Feedback. Wie oft diese neue Reihe erscheint, mehr Linkstipps, weniger, das wird die Zukunft zeigen.

Christoph über das Wetter in Helsinki

Während wir auf Kreta noch einen Hauch Sommer genossen haben, schneite es in Helsinki

Schneemann, gegen Sandburg …

Christoph verbringt ein Jahr in Finnland und nachdem nun ein Viertel seines Freiwilligenjahres um ist, zieht er ein interessantes Zwischenfazit in seinem Blog:

14. November: Andere Länder, andere Sitten

Ich hoffe sehr, dass sich sein positiver Eindruck über Land und Leute, nicht ändert!

Sina und der kleiner Prinz

Sina schreibt und liest. Nach nicht einmal einem Jahr hat sie ihr erstes Zwischenfazit, nach 100 Beiträgen gezogen. Teilen möchte ich mit euch ihren Beitrag zu einem Herzensbuch: „Der kleine Prinz“.

Gibt es wirklich Menschen da draußen, die diese Geschichte nicht kennen?

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Anna, eine ambivertierte Bloggerin

Seit einiger Zeit folge ich Anna / Ink of Books auf Twitter. Lese gerne ihre Tweets und Blogbeiträge. Heute hat sie einen interessanten und persönlichen Beitrag geteilt:

Ambivertiert – Was ist das und wie lebt es sich damit?

Introvertiert und Extrovertiert sind zwei Enden eines Spektrums. Die wenigsten Menschen sind eindeutig das eine oder das andere. Anna ist „ambivertiert“, lasst euch von ihr erzählen, was das für sie bedeutet.

Sven und die Sozialen Medien

Sven Hensel ist ein sympathischer Autor (Sven auf Twitter). Leider habe ich bisher immer noch keines seiner Bücher gelesen.

Aktuell hat er eine spannende Serie gestartet, er setzt sich mit dem Fluch und Segen der Sozialen Medien auseinander. Ein sehr lesenswerter Beitrag:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von svenhensel.de zu laden.

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Folgt ihm unbedingt, damit ihr auch die weiteren Beiträge nicht verpasst!

Volker, Heftehaufen-Martin und die erste BrühlCon

Am 11.11. fand eine Menge statt, neben Karneval, Sankt Martin, Umweltdemonstrationen und verschiedenen anderen Veranstaltungen, die mir auf Twitter begegnet sind, fand in Brühl die erste BrühlCon statt, auf der ich auch gewesen bin.

Was das alles sollte, lest mal beim Zeitreisenden nach:

Einladung zum 1. Perry Rhodan Brühlcon

und wie es dann war, lasst ihr euch vom Heftehaufen-Martin erzählen:

Das war der 1. BrühlCon – Versuch einer Rückschau

 

Weitere Netzperlen werden in der neuen Kategorie Netzperlen erscheinen.